Gästebuch

Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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666SATAN666 hat am 29.07.2009 22:39:45 geschrieben :

satan

erb*rmliches schwein !
alles irrelevanter schrott!
Metal und Punkrock!


Gott existiert nicht!
 
Kommentar: Satan auch nicht.
Wieder ein Beispiel für Satanismus in der Gewaltmusik ...

B.K. hat am 24.07.2009 15:53:45 geschrieben :

...
Ihnen ist aber schon klar, dass die Texte in der Musik keinesfalls ein Abbild der Realität darstellen?
Auch im Mittelalter waren Raub und Mord an der Tagesordnung; zu Bachs Zeiten gab es eine wie schon gesagt ansteigende Kriminalität im Zuge der zunehmenden Verstädterung. Ich betone nochmals, dass die Religiösität einer Gesellschaft Kriminalität nicht ausschließt.
Zu Ihrem Zitat sollten Sie einmal überlegen, was der blinde Glaube an die Obrigkeit gerade in Deutschland für Verwüstungen hinterlassen hat.
Der exzessive Percussioneinsatz der letzten zwei von mir verlinkten Stücke erklärt sich, wenn man die Filme kennt. Hier ein anderes Beispiel des selben Komponisten:
http://www.youtube.com/watch?v=FgCevpO18t4
 
Kommentar: \\\"dass die Religiösität einer Gesellschaft Kriminalität nicht ausschließt\\\"
Ja, weil es immer auch Menschen gibt, die nicht religiös sind. Deren Zahl stieg aber offenbar im Laufe des 18. und 19. Jhs. an.
\\\"Zu Ihrem Zitat sollten Sie einmal überlegen, was der blinde Glaube an die Obrigkeit gerade in Deutschland für Verwüstungen hinterlassen hat.\\\"
Ich schrieb ja auch, daß wir das heute demokratischer sehen. Man muß aber nicht von einem Extrem ins andere fallen.
P.S: Nachdem irgendein Gewaltmusikhörer mit einem Eintrag ein für alle Besucher sichtbares Pornobild hinterlassen hat, werden die Einträge ab jetzt nicht automatisch veröffentlicht, sondern von mir freigeschaltet.

B.K. hat am 23.07.2009 22:29:05 geschrieben :

...
Sie missverstehen mich, deshalb wählte ich auch das Wort konfessionszentrisch.
Christliche Gebote und die Lehren Jesu galten allenfalls für Mitglieder der eigenen Konfession.
Und wie sich bei einem angenommenen Primat der Gebote sowie der Lehren Jesu Christi die jahrhundertelangen Religionskriege und Auswüchse wie die heilige Inquisition erklären würde ich gerne wissen.

Wie stehen Sie eigentlich zu /neueren/ Werken wie
http://www.youtube.com/watch?v=ZNGe7iK1O-4&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=pmSjbnbR_pQ

http://www.youtube.com/watch?v=qXmu-aLu3Mw&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=RAeyBi-vgMs
 
Kommentar: Gewiß, Kriege hat es immer gegeben. Ich beziehe mich auch auf das Verhältnis der Menschen untereinander im Alltag. Als Musiker kenne ich natürlich vor allem die Musik, mit der die beiden größten christlichen Konfessionen ihre Lehre verbreitet haben. Und da sehe ich in den Texten neben dem vorherrschenden Gotteslob eben die Ermahnung zur Einhaltung der Gebote, Warnung vor Hölle und jüngstem Gericht, also Dinge, die, wenn man daran glaubt, zu einem ehrlichen und friedlichen Lebenswandel führen. Da fällt mir eine Arie aus BWV 119 ein: „Die Obrigkeit ist Gottes Gabe, ja selber Gottes Ebenbild [...]\" Wir sehen das heute demokratischer; aber welch ein Gegensatz zum „Legal, Illegal, Sch[...]egal\" der Gewaltmusik!
Zu den Beispielen: Alles „klassische\" Filmmusik; Morricone ist hier und da ein wenig trivial. Das dritte hat mir gut gefallen, bis ab ca. 3\'45 mit dem Schlagzeug übertrieben wurde. Ähnlich Nr. 4, wobei das Schlagzeug schon wesentlich früher einsetzt, später wird es aber wieder ruhig. Dabei sind die rhythmischen Effekte auch in den anderen Instrumenten enthalten; das zusätzliche „Draufhauen\" ist ähnlich geschmacklos und überflüssig wie wenn man in einem Gemälde alle Linien mit dickem schwarzem Filzstift nachmalen würde. Das ist wohl die Konzession der Komponisten an die tumbe Masse; schade, denn die Musik ist gut.

xss (Homepage) hat am 19.07.2009 18:44:25 geschrieben :

xss
xss owns
 

Fuck You (Homepage) hat am 19.07.2009 18:39:05 geschrieben :

Fuck You
Fuck You
 

S_DOT (Homepage) hat am 19.07.2009 18:35:03 geschrieben :

You Are Shit
You Are Shit
 

B.K. hat am 17.07.2009 01:48:17 geschrieben :

...
Entschuldigung für diesen unerlaubten Neologismus, wäre Ihnen konfessionsspezifisch lieber?
 
Kommentar: Ja, das kann man verstehen. In welcher christlichen Konfession soll nicht das Vorbild Jesu und nicht der Glaube an die Hölle gegolten haben?

Unbekannt hat am 13.07.2009 18:37:03 geschrieben :

...
/Im menschlichen Umgang des Alltags gelten für gläubige Christen die zehn Gebote und die Lehren Jesu. Für Kriminalität ist da wohl kaum Platz. Auch dürften im 18. Jh. noch viele an Höllenstrafen geglaubt haben. /

Das mag heute gelten, in früheren Zeiten galt dies ausschließlich konfessionszentrisch. Auch kriminelles Verhalten lässt sich dadurch nicht ausschließen.
 
Kommentar: „Konfessionszentrisch\"? Dieses Wort scheinen Sie erfunden zu haben, denn bei Google gibt es dafür 0 Treffer, und das will etwas heißen.

B.K. hat am 13.07.2009 18:33:38 geschrieben :

..
Zur Strafgeschichte lässt sich sagen, dass die von Ihnen angesprochenen Punkte zwar richtig sind, aber gleichzeitig die Strafvervolgung staatlich institutionalisiert wurde und der absolute Anteil an Strafverfolgungsverfahren sich wesentlich erhöhte. Gleichzeitig wurde die Todesstrafe auf eine erhebliche Anzahl neuer Delikte erweitert und teilweise reihenweise vollstreckt.
 
Kommentar: Also durch staatliche Institutionalisierung eine effektivere Strafverfolgung und dadurch mehr Verfahren? Das bedeutet dann aber nicht, daß sich die Anzahl tatsächlich verübter Straftaten erhöht haben muß.

B.K. hat am 13.07.2009 18:30:31 geschrieben :

...
bzgl. der Strafen wurde bereits in den 50er Jahren durch empirische Studien die fehlende Abschreckungswirkung der Todesstrafe bestätigt. Ferner wurden in der kriminologischen Vorlesungsreihe während meines Jurastudiums Statistiken behandelt, die erkennen ließen, dass in den die Todesstrafe ausübenden Staaten der USA bzw. auch in China der proportionale Anteil von Tötungsdelikten um ca. 35% höher lag (sowohl kriminalstatistisch als auch nach absoluten Zahlen) als in den (europäischen) Staaten, die keine Todesstrafe ausüben.
Ferner lässt sich feststellen, dass die harten Strafen, die in einigen Staaten der USA für bei uns bagatellisierte Delikte gelten, keinesfalls eine abschreckende Wirkung besitzen.
 
Kommentar: Ländervergleiche sind immer problematisch, da normalerweise zahlreiche Parameter unterschiedlich sind. Freilich werden Tötungsdelikte häufig im Affekt begangen, und da denkt der Täter natürlich nicht an die Strafe, die ihn erwartet. Ein potentieller Dieb dürfte dagegen durch hohe Strafen mehr abgeschreckt werden als durch geringe.

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