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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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B.K. hat am 17.08.2009 12:29:27 geschrieben :

...
http://www.musik-for.uni-oldenburg.de/forschungsbericht/musikgewalt.htm

Kennen Sie eigentlich diese Studie?
Das sind wissenschaftliche Methoden, Herr Doktor, und nicht ihre plakativen Statistikanhäufungen.
 
Kommentar: Allerdings kenne ich diese Studie. Sie vergleicht drei Gewaltmusik-Hörergruppen untereinander und kommt zu der Feststellung, dass diese sich in ihrer Aggressivität nicht signifikant voneinander unterscheiden. Was soll da meinen Thesen widersprechen???

Johannes Kaplan hat am 15.08.2009 20:35:53 geschrieben :

Ihr Äußeres
Beides ist relevant, werter Herr Dr. Miehling. Vergleichen Sie Ihre Frisur auf dem Bild in diesem Beitrag http://fudder.de/artikel/2007/02/08/da-simmer-dabei-dat-is-gewaltmusik mit der Frisur auf dem Bild in jenem Beitrag http://fudder.de/artikel/2006/12/07/achtung-gewaltmusik. Im zweiten Falle ist Ihre Frisur korrekt. Ebenso ist im zweiten Falle, soweit sich es auf diesem Portraitfoto beurteilen läßt, Ihre Gaderobe korrekt.
Befolgen Sie meine Ratschläge.
 

Johannes Kaplan hat am 12.08.2009 12:49:31 geschrieben :

.
Sie sind schlecht gekleidet. Suchen Sie einen Herrenausstatter auf und lassen Sie sich dort beraten.
 
Kommentar: Ich muss mich wiederholen:
Suchen Sie sich bitte etwas Relevantes zum Meckern aus!

Fan hat am 11.08.2009 21:33:22 geschrieben :

Groschenroman
Wenn Ihr Buch nicht knapp 100€ kosten würde, könnte man es glatt als Unterhaltungsroman verkaufen!
 
Kommentar: Ja, ich wünschte, es wäre billiger, aber den Preis bestimmt der Verlag.

Johannes Kaplan hat am 10.08.2009 18:32:28 geschrieben :

.
Sie sind ungepflegt. Rasieren Sie sich und lassen Sie sich die Haare schneiden.
 
Kommentar: Im Gegenteil: Die Haare waren frisch gewaschen, deshalb standen sie auf dem ziemlich spontan entstandenen Foto ab! Und seit wann bedeutet das Tragen eines (noch dazu kurzen) Bartes, ungepflegt zu sein???
Suchen Sie sich bitte etwas Relevantes zum Meckern aus!

Ein Interessierter hat am 07.08.2009 06:57:18 geschrieben :

+
Ich wuerde sehr sehr gerne von ihnen wissen, Herr M. , was konkret ein Lied vom Klang her zur Gewaltmusik macht. Anderso las ich ein Zitat von ihnen, dass Klang+Text Gewaltmusikausschlaggebend seien. Wie denn nun genau? Ich stehe prinzipiell ihrer These der Gewaltmusik sehr skeptisch gegenueber, suche aber den Dialog, vielleicht kann ich es irgendwann ja besser verstehen.
 
Kommentar: Da bin ich zuversichtlich. Der Begriff „Gewaltmusik\\\" definiert sich über den Klang; dieser spricht den Hörer unmittelbar emotional an. Wichtige Elemente sind dabei Schlagzeug, Klangverzerrung und ggf. der Ausdruck der Singstimme; auch die Lautstärke, wenn sie entsprechend hoch ist. Ich weiß, das gibt es alles auch in klassischer Musik, aber es kommt auf das Maß und auf die Ausführung im Detail an. Man kann z.B. ein einfaches „Guten Morgen!\\\" freundlich oder boshaft sagen - es sind die gleichen Laute, aber in anderem Tonfall. Der Klang interpretiert auch den Text. Dadurch kann ein harmloser oder ironisch gemeinter Text vom Hörer als aggressiv verstanden werden.
Die Kausalkette ist wie folgt: Musik weckt Emotionen. Emotionen können zu entsprechenden Handlungen führen. Emotionen, die öfters aufgerufen werden, ebenso wie Handlungen, die öfters ausgeführt werden, werden zur Gewohnheit, zum Bestandteil der Persönlichkeit. Dies kann man mit allen erdenklichen Emotionen und ihren Kombinationen durchdeklinieren. Der Text, wenn er verstanden wird (auch wenn er falsch verstanden wird), kann die Emotionen in bestimmte Bahnen lenken. Andernfalls sucht sich das Gehirn aus seinen bisherigen Erfahrungen das Objekt der Emotionen eben selbst aus.

Michael (Homepage) hat am 03.08.2009 22:48:55 geschrieben :

Gegenbesuch
Eine sehr interessante Thematik, die Sie mit Ihrer Seite behandeln. Dickes Kompliment; weiter so.
Freundliche Grüße, Michael

 

Unbekannt hat am 02.08.2009 14:25:20 geschrieben :

Und weiter...
Nein, denn die Musik vertritt die Position des Täters, und der empfindet kein Leid.

wie kommen sie darauf?

Nein, denn selbst Metal-Musiker und -Anhänger bezeichnen ihre Musik als aggressiv. das ist richtig, das tue ich auch!
Das ist aber nicht die relevante Frage. Die relevante Frage ist die, ob besagte Person dadurch aggressiver handelt... und das tut sie in weit weit über 98% der fälle (geschätzt) nicht.
zum thema redlichkeit:
da benötige ich allerdings doch dann einige beispiele.
Sollte es dabei um Obrigkeitshörigkeit (in Form eines Gottes, Priesters, Papstes oder ähnlichem gehen?
Oder geht es darum sich gegensietig zu helfen wenn nötig, also um einen gesellschaftlichen Zusammenhalt?
Ich werde das Gefühl nicht los, dass sie Religiosität als Grundvorraussetzung für Redlichkeit sehen...
 
Kommentar: \\\"wie kommen sie darauf?\\\"
Wie kommen Sie auf das Gegenteil? Im Ernst: A schlägt B. Wem tut es weh?

\\\"Das ist aber nicht die relevante Frage.\\\"
Stimmt. Aber es ist die Frage, die Sie gestellt haben.

\\\"Die relevante Frage ist die, ob besagte Person dadurch aggressiver handelt... und das tut sie in weit weit über 98% der fälle (geschätzt) nicht.\\\"
Geschätzt! Damit beziehen Sie sich aber vermutlich auf körperliche Gewalt, doch das ist nicht die einzige Möglichkeit, aggressiv zu handeln! Außerdem sind geschätzte 2 % bei geschätzten 65 Mio. Gewaltmusikhörern in Deutschland geschätzte 1,3 Mio. Menschen, die durch Gewaltmusik zu aggressiverem Handeln gebracht werden!
\\\"Ich werde das Gefühl nicht los, dass sie Religiosität als Grundvorraussetzung für Redlichkeit sehen...\\\"
Ihr Gefühl trügt. Ich bin Agnostiker. Und es geht nicht um Obrigkeitshörigkeit, sondern um Befolgung der Gesetze eines demokratischen Staates.

Alex Bathe hat am 01.08.2009 13:12:45 geschrieben :

Gewalttransport
Ich frage mich woher sie einen direkten kausalen Zusammenhang aus Klang und Gewalt erkennen wollen?
Das erschließt sich mir in keiner Weise.
Was ist denn bitte Gewalt ich denke wir können uns mit einer Rudimentärdefinition zufrieden geben indem wir sagen: Gewalt ist, wenn ein Mensch einem anderen Schmerzen zufügt. Sind wir uns da einig? (wir können jetzt Tiere und Lebenwesen im ganzen einbeziehen, was die nun allerdings mit Musik zu tun haben... naja...)
So: nach dieser Definition müsste Gewaltmusik also IM KLANG wohlgemerkt Leid transportieren?
ALso verstehen sie mich nicht falsch, wenn ich jede Musik Gewaltmusik nennte, bei deren Hören ich genervt und aggressiv wäre, dann wären gerade Kirchenmusiken das, was ich als Gewalt bezeichnen müsste aufgrund meiner Aversion gegen Dogmen. Ist nun Kirchenmusik auch Gewaltmusik, nur weil ich es so empfinde?
Wohl kaum!
Anders: Ist Metal Gewaltmusik, nur weil sie es so empfinden?
Kann es sein dass wir uns darüber hinaus die Begriffe der Moral und Redlichkeit durchaus einmal näher anschauen müssen um die Diskussion sinnvoll weiter zu führen?
 
Kommentar: „nach dieser Definition müsste Gewaltmusik also IM KLANG wohlgemerkt Leid transportieren?\"
Nein, denn die Musik vertritt die Position des Täters, und der empfindet kein Leid.
„Anders: Ist Metal Gewaltmusik, nur weil sie es so empfinden?\"
Nein, denn selbst Metal-Musiker und -Anhänger bezeichnen ihre Musik als aggressiv.
„Kann es sein dass wir uns darüber hinaus die Begriffe der Moral und Redlichkeit durchaus einmal näher anschauen müssen um die Diskussion sinnvoll weiter zu führen?\"
Das kommt auf die Diskussion an, die Sie führen möchten. Man kann meine Position aus zweierlei Gründen ablehnen: Entweder weil man nicht glaubt, daß Gewaltmusik die von mir genannten Wirkungen hat, oder weil man die seit Jahrtausenden in fast allen Kulturen geltenden Vorstellungen von Moral und Redlichkeit nicht teilt.

B.K. hat am 01.08.2009 03:11:14 geschrieben :

...
@ Alexander Bathe:
Ja es musste ausgerechnet Lucassen sein
Dream Theater ist natürlich ein hervorragendes Beispiel für musikalische Komplexität, aber klanglich aggressiver, deshalb habe ich Ayreon als Beispiel für Herrn Dr. Miehling hergenommen
 

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