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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Alexander Bathe hat am 30.07.2009 00:56:30 geschrieben:
   Nachtrag
@B.K. meinem Vorredner...
musste es ausgerechnet Lucassen sein?

nun nichts desto trotz:
falls sie interesse an einer verlinkten gegendarstellung haben, bin ich wie B.K. ebenfalls bereit etwas aufklärungsarbeit hinsichtlich technischer/kompositorischer komplexität (eben einer enttrivialisierung) neuer musik zu leisten.

Da gibt es zum beispiel das Genre des so genannten Progressive Metal (Ayreon gehört teils auch dorthin)

wenn man nun wirklich musikalisch-technische Höhenflügen sehen möchte (ob man sie nun mag oder nicht) dann kann man sich bei Dream Theater durchaus einige nicht ganz triviale Kompositionen anhören:
Hier beispielsweise der Dance of eternity:
http://www.youtube.com/watch?v=6SIJ4zvmzJ8&feature=related
 E-Mail , Homepage

 Alexander Bathe hat am 30.07.2009 00:46:45 geschrieben:
   ...mit dem gewissen Hang zur Verallgemeinerung?
Ich gebe zu, so manchen Gedankengang, den ich in den letzten Monaten und Jahren hatte glich - oder ähnelte- den ihren. Ich hingegen habe nach kritischer Überprüfung dieser Gefühlseinblendungen ein Einsehen gehabt, wonach mir klar wurde, dass ich an dieser Stelle wohl zu unsinnigen Verallgemeinerungen neige.
Meine Intention war da weniger die Gewaltmusik als die Trivialmusik und das entartifizierte (nicht zu verwechseln mit dem Begriff des Entarteten) in der neuen Musik.
Musik verkommt, und da werden sie mir zustimmen, zunehmend zu einem rein trivialen Konsumprodukt und verliert ebenfalls zunehmend den künstlerischen Anspruch. Ich denke, darüber können wir uns einig sein. Nichts desto trotz halte ich einen Begriff wie Gewaltmusik im Kontext dessen, was sich heutzutage Popmusik schimpft für unangemessen, ja sogar für unverschämt bzw. völlig unsinnig.
Es gibt durchaus Gewaltmusik, so sie Gewaltmusik als die jenige Musik bezeichnen wollen, die inhaltlich - will sagen textlich - Gewalt transportiert. Dazu gehört nicht zuletzt das Rap- und Metalgenre. Beides Musikrichtungen, die ich recht gerne höre. Jetzt stellt sich natürlich die Frage ob ich tatsächlich rein durch den Klang einer verzerrten Gitarre, eines überproduzierten Schlagzeugs oder eines dumpfen und unverständlichen Gegrunzes eines Herren, der sich Sänger nennt gewalttätiger werde; und diese These halte ich - angewendet auf eine Vielzahl gefestigter, gebildeter und durchaus kulturell bewanderter Jugendlicher - für schlichtweg blödsinnig.
Sie beleidigen letztendlich eine ganze Generation. Sowas schaffen im allgemeinen nur religiöse Institutionen, deren Inhalte oftmals an Leere nicht zu überbieten sind.

Um an dieser Stelle abzukürzen:
Wer den Anspruch hat
1. ernst genommen zu werden
2. hochwertige Publikationen zu verfassen
3. wissenschaftlich zu wirken
sollte ein solche Thema entsprechend nüchtern, gefasst, neutral und eben wissenschaftlich beleuchten.
Dies tun sie meiner Meinung nach nicht.
Kommentar : \"Es gibt durchaus Gewaltmusik, so sie Gewaltmusik als die jenige Musik bezeichnen wollen, die inhaltlich - will sagen textlich - Gewalt transportiert.\"
Eben nicht! Sondern Musik, die KLANGLICH Gewalt transportiert.
 E-Mail , Homepage

 666SATAN666 hat am 29.07.2009 22:39:45 geschrieben:
   satan

erb*rmliches schwein !
alles irrelevanter schrott!
Metal und Punkrock!


Gott existiert nicht!
Kommentar : Satan auch nicht.
Wieder ein Beispiel für Satanismus in der Gewaltmusik ...
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 B.K. hat am 24.07.2009 15:53:45 geschrieben:
   ...
Ihnen ist aber schon klar, dass die Texte in der Musik keinesfalls ein Abbild der Realität darstellen?
Auch im Mittelalter waren Raub und Mord an der Tagesordnung; zu Bachs Zeiten gab es eine wie schon gesagt ansteigende Kriminalität im Zuge der zunehmenden Verstädterung. Ich betone nochmals, dass die Religiösität einer Gesellschaft Kriminalität nicht ausschließt.
Zu Ihrem Zitat sollten Sie einmal überlegen, was der blinde Glaube an die Obrigkeit gerade in Deutschland für Verwüstungen hinterlassen hat.
Der exzessive Percussioneinsatz der letzten zwei von mir verlinkten Stücke erklärt sich, wenn man die Filme kennt. Hier ein anderes Beispiel des selben Komponisten:
http://www.youtube.com/watch?v=FgCevpO18t4
Kommentar : \\\"dass die Religiösität einer Gesellschaft Kriminalität nicht ausschließt\\\"
Ja, weil es immer auch Menschen gibt, die nicht religiös sind. Deren Zahl stieg aber offenbar im Laufe des 18. und 19. Jhs. an.
\\\"Zu Ihrem Zitat sollten Sie einmal überlegen, was der blinde Glaube an die Obrigkeit gerade in Deutschland für Verwüstungen hinterlassen hat.\\\"
Ich schrieb ja auch, daß wir das heute demokratischer sehen. Man muß aber nicht von einem Extrem ins andere fallen.
P.S: Nachdem irgendein Gewaltmusikhörer mit einem Eintrag ein für alle Besucher sichtbares Pornobild hinterlassen hat, werden die Einträge ab jetzt nicht automatisch veröffentlicht, sondern von mir freigeschaltet.
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 B.K. hat am 23.07.2009 22:29:05 geschrieben:
   ...
Sie missverstehen mich, deshalb wählte ich auch das Wort konfessionszentrisch.
Christliche Gebote und die Lehren Jesu galten allenfalls für Mitglieder der eigenen Konfession.
Und wie sich bei einem angenommenen Primat der Gebote sowie der Lehren Jesu Christi die jahrhundertelangen Religionskriege und Auswüchse wie die heilige Inquisition erklären würde ich gerne wissen.

Wie stehen Sie eigentlich zu /neueren/ Werken wie
http://www.youtube.com/watch?v=ZNGe7iK1O-4&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=pmSjbnbR_pQ

http://www.youtube.com/watch?v=qXmu-aLu3Mw&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=RAeyBi-vgMs
Kommentar : Gewiß, Kriege hat es immer gegeben. Ich beziehe mich auch auf das Verhältnis der Menschen untereinander im Alltag. Als Musiker kenne ich natürlich vor allem die Musik, mit der die beiden größten christlichen Konfessionen ihre Lehre verbreitet haben. Und da sehe ich in den Texten neben dem vorherrschenden Gotteslob eben die Ermahnung zur Einhaltung der Gebote, Warnung vor Hölle und jüngstem Gericht, also Dinge, die, wenn man daran glaubt, zu einem ehrlichen und friedlichen Lebenswandel führen. Da fällt mir eine Arie aus BWV 119 ein: „Die Obrigkeit ist Gottes Gabe, ja selber Gottes Ebenbild [...]\" Wir sehen das heute demokratischer; aber welch ein Gegensatz zum „Legal, Illegal, Sch[...]egal\" der Gewaltmusik!
Zu den Beispielen: Alles „klassische\" Filmmusik; Morricone ist hier und da ein wenig trivial. Das dritte hat mir gut gefallen, bis ab ca. 3\'45 mit dem Schlagzeug übertrieben wurde. Ähnlich Nr. 4, wobei das Schlagzeug schon wesentlich früher einsetzt, später wird es aber wieder ruhig. Dabei sind die rhythmischen Effekte auch in den anderen Instrumenten enthalten; das zusätzliche „Draufhauen\" ist ähnlich geschmacklos und überflüssig wie wenn man in einem Gemälde alle Linien mit dickem schwarzem Filzstift nachmalen würde. Das ist wohl die Konzession der Komponisten an die tumbe Masse; schade, denn die Musik ist gut.
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 xss hat am 19.07.2009 18:44:25 geschrieben:
   xss
xss owns
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 Fuck You hat am 19.07.2009 18:39:05 geschrieben:
   xxx You
xxx You
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 S_DOT hat am 19.07.2009 18:35:03 geschrieben:
   You Are xxx
You Are xxx
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 B.K. hat am 17.07.2009 01:48:17 geschrieben:
   ...
Entschuldigung für diesen unerlaubten Neologismus, wäre Ihnen konfessionsspezifisch lieber?
Kommentar : Ja, das kann man verstehen. In welcher christlichen Konfession soll nicht das Vorbild Jesu und nicht der Glaube an die Hölle gegolten haben?
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 Unbekannt hat am 13.07.2009 18:37:03 geschrieben:
   ...
/Im menschlichen Umgang des Alltags gelten für gläubige Christen die zehn Gebote und die Lehren Jesu. Für Kriminalität ist da wohl kaum Platz. Auch dürften im 18. Jh. noch viele an Höllenstrafen geglaubt haben. /

Das mag heute gelten, in früheren Zeiten galt dies ausschließlich konfessionszentrisch. Auch kriminelles Verhalten lässt sich dadurch nicht ausschließen.
Kommentar : „Konfessionszentrisch\"? Dieses Wort scheinen Sie erfunden zu haben, denn bei Google gibt es dafür 0 Treffer, und das will etwas heißen.
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