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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Walter hat am 18.08.2009 13:50:04 geschrieben:
   Fragen über Fragen 2
Achso Ihre Noten Die Judas Passion da geht es um Verrat und Gewalt. Kennen Sie Mussorgsky? Bestimmt. Ist diese Musik nicht unglaublich böse? Gnomus oder eine Nacht auf dem kahlen berge?? Die passen gut in einen Horrorfilm! Überhaupt sind viele Werke mit dem Christum (oder auch Judentum) verknüpft und dies hat doch einiges an Bösen zu bieten. Was sich auch in der Musik wiederspiegelt. Wie stehen sie dazu? Also sagen sie nicht, das Gewalt vor populärer Musik kein Thema war. Und wissenschafliche Studien, beweisen nicht sehr viel. So können sie Gott beweisen oder auch widerlegen. Da kommt nicht viel raus. Bei einem menschen sollte man vor allem im Bereich der Psyche nicht allzu rational herantreten.
Kommentar : Der Klang der Musik ist das Entscheidende, nicht der textliche Inhalt! In einer Passion wird Gewalt als etwas Schlechtes dargestellt, und vor allem wird sie in der Musik nur symbolisiert, so, dass die Musik trotzdem \\\"schön\\\" bleibt. In Gewaltmusik wird Gewalt durch klangliche Aggressivität musikalisch ausgedrückt.
Wissenschaftliche Studien können einiges beweisen. Oder wie wollen Sie sonst überhaupt etwas beweisen?
 E-Mail , Keine Homepage

 Walter hat am 18.08.2009 13:05:07 geschrieben:
   Fragen über Fragen
Guten Tag
Ich wollte nur mal sagen, dass ich Heavy Metal höre seit Jahren, im Moment studiere, und Christ bin. Ist das nicht verrückt. Gibt es dafür eine Erklärung? Ich kann durchaus einen Zusammenhang sehen, zwischen Gewalt und Musik, aber ist es nicht so, dass erst die Gewaltbereitschaft der Musik vorauseilt? Wenn ich ein Landserlied höre werde ich doch nicht agressiv und will Schwarze verhaun. Es ist doch eher so, dass ich sie verhaun will und dazu! dann Landser höre. Also geb ich Ihnen Recht das die Musik durchaus missbraucht werden kann, bzw extra dafür produziert wird. Was ich aber nicht verstehe ist, worauf Sie hinauswollen. was ist das Ziel? Das diese Musik immer schlecht ist, schlecht sein kann? Oder ist es eine rein wissenschaftliche Methode Musik zu definieren? Ich habe schon einigen Mist gehört(Rechtsradikale,sozialistische, satanistische Musik) aber es hängt doch letztendlich vom Menschenverstand ab, wie ich sie aufzufassen habe. Also, was ist der Zweck? Wozu das Ganze? ist es eine reine Darstellung oder hat das alles eine Intention?
Kommentar : Man sucht sich Musik nach seinem Charakter aus. Aber umgekehrt beeinflusst Musik auch den Charakter. Musik beeinflusst emotional, unter Umgehung des \\\"Menschenverstandes\\\". Natürlich wirkt sie dabei nicht auf jeden Menschen gleich. Dazu wieder der alte Vergleich: Rauchen ist gesundheitschädlich, aber im Einzelfall kann man die Wirkungen nicht genau voraussagen.
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 B.K. hat am 17.08.2009 12:29:27 geschrieben:
   ...
http://www.musik-for.uni-oldenburg.de/forschungsbericht/musikgewalt.htm

Kennen Sie eigentlich diese Studie?
Das sind wissenschaftliche Methoden, Herr Doktor, und nicht ihre plakativen Statistikanhäufungen.
Kommentar : Allerdings kenne ich diese Studie. Sie vergleicht drei Gewaltmusik-Hörergruppen untereinander und kommt zu der Feststellung, dass diese sich in ihrer Aggressivität nicht signifikant voneinander unterscheiden. Was soll da meinen Thesen widersprechen???
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 Johannes Kaplan hat am 15.08.2009 20:35:53 geschrieben:
   Ihr Äußeres
Beides ist relevant, werter Herr Dr. Miehling. Vergleichen Sie Ihre Frisur auf dem Bild in diesem Beitrag http://fudder.de/artikel/2007/02/08/da-simmer-dabei-dat-is-gewaltmusik mit der Frisur auf dem Bild in jenem Beitrag http://fudder.de/artikel/2006/12/07/achtung-gewaltmusik. Im zweiten Falle ist Ihre Frisur korrekt. Ebenso ist im zweiten Falle, soweit sich es auf diesem Portraitfoto beurteilen läßt, Ihre Gaderobe korrekt.
Befolgen Sie meine Ratschläge.
 Keine E-Mail , Keine Homepage

 Johannes Kaplan hat am 12.08.2009 12:49:31 geschrieben:
   .
Sie sind schlecht gekleidet. Suchen Sie einen Herrenausstatter auf und lassen Sie sich dort beraten.
Kommentar : Ich muss mich wiederholen:
Suchen Sie sich bitte etwas Relevantes zum Meckern aus!
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 Fan hat am 11.08.2009 21:33:22 geschrieben:
   Groschenroman
Wenn Ihr Buch nicht knapp 100€ kosten würde, könnte man es glatt als Unterhaltungsroman verkaufen!
Kommentar : Ja, ich wünschte, es wäre billiger, aber den Preis bestimmt der Verlag.
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 Johannes Kaplan hat am 10.08.2009 18:32:28 geschrieben:
   .
Sie sind ungepflegt. Rasieren Sie sich und lassen Sie sich die Haare schneiden.
Kommentar : Im Gegenteil: Die Haare waren frisch gewaschen, deshalb standen sie auf dem ziemlich spontan entstandenen Foto ab! Und seit wann bedeutet das Tragen eines (noch dazu kurzen) Bartes, ungepflegt zu sein???
Suchen Sie sich bitte etwas Relevantes zum Meckern aus!
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 Ein Interessierter hat am 07.08.2009 06:57:18 geschrieben:
   +
Ich wuerde sehr sehr gerne von ihnen wissen, Herr M. , was konkret ein Lied vom Klang her zur Gewaltmusik macht. Anderso las ich ein Zitat von ihnen, dass Klang+Text Gewaltmusikausschlaggebend seien. Wie denn nun genau? Ich stehe prinzipiell ihrer These der Gewaltmusik sehr skeptisch gegenueber, suche aber den Dialog, vielleicht kann ich es irgendwann ja besser verstehen.
Kommentar : Da bin ich zuversichtlich. Der Begriff „Gewaltmusik\\\" definiert sich über den Klang; dieser spricht den Hörer unmittelbar emotional an. Wichtige Elemente sind dabei Schlagzeug, Klangverzerrung und ggf. der Ausdruck der Singstimme; auch die Lautstärke, wenn sie entsprechend hoch ist. Ich weiß, das gibt es alles auch in klassischer Musik, aber es kommt auf das Maß und auf die Ausführung im Detail an. Man kann z.B. ein einfaches „Guten Morgen!\\\" freundlich oder boshaft sagen - es sind die gleichen Laute, aber in anderem Tonfall. Der Klang interpretiert auch den Text. Dadurch kann ein harmloser oder ironisch gemeinter Text vom Hörer als aggressiv verstanden werden.
Die Kausalkette ist wie folgt: Musik weckt Emotionen. Emotionen können zu entsprechenden Handlungen führen. Emotionen, die öfters aufgerufen werden, ebenso wie Handlungen, die öfters ausgeführt werden, werden zur Gewohnheit, zum Bestandteil der Persönlichkeit. Dies kann man mit allen erdenklichen Emotionen und ihren Kombinationen durchdeklinieren. Der Text, wenn er verstanden wird (auch wenn er falsch verstanden wird), kann die Emotionen in bestimmte Bahnen lenken. Andernfalls sucht sich das Gehirn aus seinen bisherigen Erfahrungen das Objekt der Emotionen eben selbst aus.
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 Michael hat am 03.08.2009 22:48:55 geschrieben:
   Gegenbesuch
Eine sehr interessante Thematik, die Sie mit Ihrer Seite behandeln. Dickes Kompliment; weiter so.
Freundliche Grüße, Michael

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 Unbekannt hat am 02.08.2009 14:25:20 geschrieben:
   Und weiter...
Nein, denn die Musik vertritt die Position des Täters, und der empfindet kein Leid.

wie kommen sie darauf?

Nein, denn selbst Metal-Musiker und -Anhänger bezeichnen ihre Musik als aggressiv. das ist richtig, das tue ich auch!
Das ist aber nicht die relevante Frage. Die relevante Frage ist die, ob besagte Person dadurch aggressiver handelt... und das tut sie in weit weit über 98% der fälle (geschätzt) nicht.
zum thema redlichkeit:
da benötige ich allerdings doch dann einige beispiele.
Sollte es dabei um Obrigkeitshörigkeit (in Form eines Gottes, Priesters, Papstes oder ähnlichem gehen?
Oder geht es darum sich gegensietig zu helfen wenn nötig, also um einen gesellschaftlichen Zusammenhalt?
Ich werde das Gefühl nicht los, dass sie Religiosität als Grundvorraussetzung für Redlichkeit sehen...
Kommentar : \\\"wie kommen sie darauf?\\\"
Wie kommen Sie auf das Gegenteil? Im Ernst: A schlägt B. Wem tut es weh?

\\\"Das ist aber nicht die relevante Frage.\\\"
Stimmt. Aber es ist die Frage, die Sie gestellt haben.

\\\"Die relevante Frage ist die, ob besagte Person dadurch aggressiver handelt... und das tut sie in weit weit über 98% der fälle (geschätzt) nicht.\\\"
Geschätzt! Damit beziehen Sie sich aber vermutlich auf körperliche Gewalt, doch das ist nicht die einzige Möglichkeit, aggressiv zu handeln! Außerdem sind geschätzte 2 % bei geschätzten 65 Mio. Gewaltmusikhörern in Deutschland geschätzte 1,3 Mio. Menschen, die durch Gewaltmusik zu aggressiverem Handeln gebracht werden!
\\\"Ich werde das Gefühl nicht los, dass sie Religiosität als Grundvorraussetzung für Redlichkeit sehen...\\\"
Ihr Gefühl trügt. Ich bin Agnostiker. Und es geht nicht um Obrigkeitshörigkeit, sondern um Befolgung der Gesetze eines demokratischen Staates.
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