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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Johannes Kaplan hat am 15.09.2009 14:35:50 geschrieben:
   Man wußte es schon lange
Die Ereignisse vom Wochenende an einer S-Bahn Haltestelle in München belegen Ihre Thesen. Einer der beiden Tatverdächtigen hat den Begriff Hip Hop auf dem Arm tätowiert.
Bitte weisen Sie auch in Zukunft die Öffentlichkeit engagiert auf die Gefahren der Gewaltmusik hin.
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 Unknown hat am 10.09.2009 21:30:11 geschrieben:
   ..
Ja, bei einem (guten) Schauspieler. Aber wir diskutieren hier über Musik, und da wird Aggression in der klassischen Musik völlig anders umgesetzt als in Gewaltmusik.

Das stimmt natürlich. Denken wir mal abstrakt. Stellen wir uns mal vor es gäbe nur noch Rock-Balladen. Mit schönen Texten, allerdings hin und wieder mal verzerrte Gitarren und natürlich durchgehendem Schlagzeug. Stellen wir uns mal vor es gäbe nur noch Rock-Balladen. Mit schönen Texten, allerdings hin und wieder mal verzerrte Gitarren und natürlich durchgehendem Schlagzeug. Wären die Menschen dann immer noch so gewalttätig?!

Nein, es sind Naturwissenschaftler (aber auch diverse Gewaltmusiker und Gewaltmusikhörer), die Musik mit einer Droge vergleichen!

Stimmt, was aber nicht heißt dass Gewaltmusik die selben NEGATIVEN Eigenschaften hat. Oder glauben sie wenn ich Jemanden mit einer Katze vergleiche dass ich automatisch damit sagen will dass er dazu neigt Menschen (bei Katzen sinds halt Mäuse) zu quälen?! Mit Sicherheit nicht..

Kommentar : \\\"Wären die Menschen dann immer noch so gewalttätig?!\\\"
Wenn die konsumierte Musik im Durchschnitt weniger aggressiv ist, sind es auch die Menschen.

\\\"Stimmt, was aber nicht heißt dass Gewaltmusik die selben NEGATIVEN Eigenschaften hat\\\".
Das ist in der Tat eine andere Frage, die über den von mir getätigten Vergleich hinausgeht, der ja nur zeigen sollte, dass die Gleichung \\\"angenehm = gut\\\" nicht immer aufgeht.
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 Nameless hat am 10.09.2009 18:12:27 geschrieben:
   -
Sie pauschalisieren aber auch alles...
Auch Sport wird gerne mal als Droge bezeichnet (wie Musik -auch klassische- oder andere Tätigkeiten; meist als Redewendung und nicht wörtlich zu verstehen) dürfte aber wohl kaum schädlich sein. Verglichen wird hierbei meist die glücklich machende Wirkung.
Ich kann mir kaum vorstellen, dass ein Naturwissenschaftler Mechanismen wie das Abhängig werden auch auf die Musik überträgt.

Und wie schon erwähnt: wenn sie den Vergleich so pauschal sehen, gehört auch die klassische Musik in den Bereich der Drogen eingeordnet.
Kommentar : Doch, auch Abhängigkeit bezeugen Aussagen verschiedener Gewaltmusikhörer. Ob auch klassische Musik als Droge wirken kann, kann ich nicht sagen; jedenfalls scheint sie nicht in tranceartige Zustände zu versetzen.
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 Unknown hat am 09.09.2009 20:14:11 geschrieben:
   ..
Ganz ehrlich, zwischen Aggressionen ausdrücken und aggressiv sein besteht meiner Meinung nach kein Unterschied. Das ist so als ob man zwischen einem aggressiven Menschen oder einem Menschen der Aggressionen nur vortäuscht unterscheidet. Doch die Message ist und bleibt die selbe, Aggression. Und wer will darüber entscheiden ob es gespielte Aggressionen sind oder nicht?! Oder, ist das überhaupt zu unterscheiden? Ich wette das kann niemand/kaum jemand...
Kommentar : Ja, bei einem (guten) Schauspieler. Aber wir diskutieren hier über Musik, und da wird Aggression in der klassischen Musik völlig anders umgesetzt als in Gewaltmusik.
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 Nameless hat am 09.09.2009 00:27:53 geschrieben:
   -
Aggressionen auszuleben, kann offenbar „Spaß machen\. Auch substantielle Drogen können als angenehm empfunden werden und doch schädlich sein.

1. Lebe ich auf Konzerten nicht meine Aggressionen aus, sondern habe einfach freude an der Musik
2. Hinkt ihr Drogenvergleich wo es nur geht: Drogen sind prinzipiell Stoffe, die Endorphine ausschütten, oder eine ähnliche Struktur haben. Daher das schöne Gefühl, können aufgrund dieser Eigenschaft aber auch abhängig machen und andere schädliche Wirkungen auf unseren Stoffwechsel haben.
Bei Musik (egal welcher) oder anderen Ereignissen die uns Freude bereiten fehlt dieser Biochemische Effekt von außen. -> Sie Vergleichen Äpfel mit Karotten!
Kommentar : Nein, es sind Naturwissenschaftler (aber auch diverse Gewaltmusiker und Gewaltmusikhörer), die Musik mit einer Droge vergleichen!
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 B.K. hat am 08.09.2009 20:39:02 geschrieben:
   ...
Der philosophische Begriff der Ästhetik, der in der Aufklärung zusammen mit den schönen Künsten aufkam lässt sich schwer definieren und ist ein hochtheoretisches Kontrukt, für das sich schwer objektive Kriterien finden lassen. Die Schönheit liegt bekanntlich im Auge des Betrachters, und DAS weiß man schon seit der griechischen Antike. Was als schön und was als hässlich empfunden wird wandelt sich im Zuge soziokultureller Entwicklungen ebenso.
Kommentar : Teilweise. Es ist allerdings unbestritten, dass das \"Schöne\" in der modernen Kunst unwichtig, z.T. sogar verfemt worden ist (Adorno). Ein zeitgenössischer Komponist sagte mir Anfang der 80er Jahre: \"Ja, die Ästhetik ist tot.\"
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 Johannes Kaplan hat am 08.09.2009 11:51:29 geschrieben:
   Seien Sie umsichtig
Achten Sie bei einem Besuch der Freiburger Innenstadt darauf, daß Sie in keines der Freiburger Bächle treten. Sie bekämen dabei nasse Füße.
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 Nameless hat am 04.09.2009 17:07:35 geschrieben:
   -
Man kann jede Art von Musik rein emotional hören. Die Frage ist nur: Welche Emotionen vermittelt sie?

Hört man ja häufiger von ihnen. Also sind Emotionen wie Glück, Freude, Spaß schlecht? Denn genau das sind die Emotionen die ich auf Konzerten und auch privat hören empfinde...
Andersrum: wenn Gewaltmusik Gewalt darstellt vermittelt sie diese laut ihnen auch, klassische Musik würde Gewalt nur darstellen. Heißt das in dem Fall dass klassische Musik dann generell keine Emotionen vermitteln kann, oder Emotionen nur dann vermittelt wenn es sich um positive handelt? Irgendwie komm ich bei dem Punkt nicht ganz mit...
Kommentar : Aggressionen auszuleben, kann offenbar „Spaß machen\". Auch substantielle Drogen können als angenehm empfunden werden und doch schädlich sein.
„wenn Gewaltmusik Gewalt darstellt vermittelt sie diese laut ihnen auch\": Ich unterscheide zwischen Ausdruck und Darstellung (bessere Begriffe habe ich noch nicht gefunden). Gewaltmusik IST aggressiv, und deshalb macht sie aggressiv. Klassische Musik ist nicht selbst aggressiv, auch wenn sie Gewalt darstellt (lassen wir Grenzwertiges in der neueren Musik mal beiseite). Das klingt kompliziert, wird aber deutlich, wenn man z.B. das „Dies irae\" aus Mozarts Requiem mit einem Heavy-Metal-Stück vergleicht.
Bei positiven Emotionen ist das wohl anders. Dem bis zur vorletzten Jh.wende vorherrschenden Kunstverständnis zufolge (in der Musik; in den Bildenden Künsten war man z.T. „fortschrittlicher\") gehörte Aggression und Hässlichkeit nicht in die Kunst hinein. Die Dinge wurden quasi ästhetisiert, damit sie keinen Schaden anrichten. Man sprach ja auch von den „schönen Künsten\" ...
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 B.K. hat am 02.09.2009 17:27:31 geschrieben:
   ...
Lautstärke induziert also eine zunehmende Konzentration des Hörers? Also konzentrieren sich Hörer klassischer Konzerte weniger auf die Musik als Hörer von Gewaltmusik-konzerten? Das müssen Sie mir näher erklären.
Und natürlich nimmt ein jeder Musik nach seinem Gehör und ggfs. nach seinem musikalischem Wissen individuell wahr. Konterkariert aber die Tatsache, dass man zum Verstehen der meisten Progressive Metal / Rock - Lieder einigermaßen gebildet und musikalisch geschult sein muss nicht Ihre Thesen von den aggressiven und dummen Gewaltmusikhörern?
Kommentar : 1. Natürlich kann man sich auch auf leise Musik konzentrieren, wenn man will! Aber es ist einfacher, dabei an etwas anderes denken, als bei lauter Musik.
2. Nein. Erstens, weil nicht alle GMhörer dumm und aggressiv sind (Sie kennen das Bsp.: nicht jeder Raucher bekommt Krebs), zweitens weil es nicht jedem Hörer auf das \"Verstehen\" ankommt (übrigens auch nicht jedem Klassikhörer). Man kann jede Art von Musik rein emotional hören. Die Frage ist nur: Welche Emotionen vermittelt sie?
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 Nameless hat am 01.09.2009 16:33:38 geschrieben:
   interessant...
Sie schreiben ein Buch, in dem Sie gegen Gewaltmusik wettern. Beschweren sich laufend über die Musik die unsere Gesellschaft kaputt macht - und dann schalten sie auf ihrer Website Bannerwerbung für eine Metal Band :D

Das nenn ich konsequent!
Kommentar : Sie können Sich vermutlich denken, dass ich auf die Bannerwerbung von npage.de keinen Einfluss habe. Die Werbung scheint sich aber an Begriffen zu orientieren, die auf der Seite oft vorkommen. Gerade z.B. war zu lesen: \\\"Sind Sie Aggressiv? Das muss nicht sein. Wir zeigen Ihnen wie.\\\" Das Programm kann allerdings offenbar nicht zwischen pro und contra Metal unterscheiden ...
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