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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Johannes Kaplan hat am 24.12.2014 08:47:49 geschrieben:
   Frohe Weihnachten
Herr Dr. Miehling, ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest, besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Auch 2015 weise ich Sie gerne wie gewohnt auf für Sie interessante Meldungen hin.

Ihr Johannes Kaplan
Kommentar : Vielen Dank! Auch Ihnen schöne Feiertage!
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 Philipp Krauß hat am 08.12.2014 21:16:10 geschrieben:
   Gewaltmusik-Nachrichtenbrief
Sehr geehrter Herr Dr. Miehling,

ich bin heute zum ersten mal auf Ihrer Homepage und habe hier soeben zwei Ihrer Gewaltmusik-Nachrichtenbriefe durchgelesen. Ich bin 30 Jahre, höre seit meinem 13. Lebensjahr überwiegend Hard Rock und Heavy Metal. Stellen sie sich vor, ihr habe immerhin einen vernünftigen und guten Schulabschluss gemacht, eine Lehre absolviert und wurde nach meiner Ausbildung auch eingestellt. Ich habe bis heute keinerlei Eintragungen im Bundeszentralregister. Heavy Metal ist ein großer und schöner Teil meines Lebens, den ich nicht missen möchte. Hard Rock und Heavy Metal bereichern meine Leben sehr. Allerdings höre ich hin und wieder auch mal Klassik. Obwohl ich zugeben muss, dass ich von klassischer Musik sehr wenig verstehe. Ich finde Heavy Metal und Klassik passen durchaus sehr gut zusammen. Manchmal treten auch schon Heavy Metal Bands zusammen mit einen klassischen Orchester auf.  Es gibt eine neue wissenschaftliche Studie die belegt, dass Heavy Metal und Anhänger klassischer Musik einiges gemeinsam haben. Leider ist es schon einige Wochen her, dass ich im Internet etwas über diese Studie gelesen habe. Sonst hätte ich diese Studie hier nenen können.  Ich jedenfalls werde weiterhin diese schöne Gewaltmusik hören, da ich seit 17 Jahre sehr gut mit ihr durchs Leben gehe.
Kommentar : Danke für Ihren sachlichen Kommentar! Ich kenne die Studie: "So entpuppten sich Metall-Fans als kreativ, mit sich selbst im Reinen und eher introvertiert – alles Eigenschaften, die auch Klassik-Fans auszeichneten."
http://www.musikmachen.de/Musik-News/Metal-und-Klassik-Fans-sind-im-Grunde-identisch-3803723 
Das sagt aber nicht viel über das Verhalten und die Kriminalitätsneigung der beiden Hörergruppen aus. Hier haben andere Studien signifikante Unterschiede gefunden.
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 H. Weißmann hat am 23.11.2014 14:27:07 geschrieben:
   Gewaltmusik
Sehr geehrter Herr Dr. Miehling,
mir sind nachträglich noch weitere Gedanken zum Thema gekommen, die ich Ihnen gerne mitteilen möchte. Zum Ersten beweisen viele Zuschriften Ihrer Kritiker durch ihren Stil bravourös die Richtigkeit Ihrer Thesen. Zum Zweiten - ich weiß nicht, ob Sie es irgendwo erwähnen - jedenfalls bin ich bei meinen Nachforschungen über die Einflüsse in der Pop- und Undergroungmusik der 60ger Jahre auf die Figur des Aleister Crowley gestoßen. Dieser war Satanist und hat mit seinen Botschaften (Kernaussage: Tu, was du willst)  viele damalige Bands (auch Beatles, Rollingstones, Doors uvm) inspiriert. Vor allem aber die links-anarchistische Untergrund-Szene, xxx-Kommunen usw.. Deren Akteure unterwandertetn und bereicherten später die aufkommenden Grünen u.a. mit dem "Päderastenpapier" und trugen ihr Gedankengut mittels Mxxx durch die Institutionen in die Gesetztgebung. Hier war ein gewisser Werner Vogel (Grüne) Vorreiter der Vertretung xxxueller Minderheiten, Behinderter und Ausländer. Aufgrund seiner schließlich entlarvten NSDAP-Vergangenheit wurde er aber nicht zum Bundesvorstand gewählt, wie es eigentlich vorgesehen war. Ich denke, dies möge genügen, um die interessanten Verflechtungen an zu reissen, die inzwischen zu einer alles erstickenden "political correctness" geführt haben, die es inzwischen moralisch legalisiert, jeden Andersdenkenden sozial zu ächten. Lassen Sie sich davon nicht irritieren. Ich wünsche Ihnen alles Gute. H.Weißmann
Kommentar : Danke! Ja, Crowley ist mir natürlich bekannt. In meinem Gewaltmusik-Buch gibt es ein Kapitel über Satanismus. 
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 H. Weißmann hat am 22.11.2014 19:30:18 geschrieben:
   Gewaltmusik
Sehr geehrter Herr Miehling,
auf der Suche nach einem Artikel, der sich kritisch mit der Wirkung von Rap auf Schulkinder auseinandersetzt, bin ich auf Ihre Publikationen gestoßen, die meine Beobachtungen und Schlußfolgerungen bestätigen. Ausgelöst wurde meine Beschäftigung mit dem Thema durch eine Einschulungsfeier für Erstklässler, auf der es eine Rap-Performance gegeben hatte, die ich als unsäglich destruktiv empfand. Leider mußte ich feststellen, daß man mit Kritik daran nicht weit kommt. Die moderne Pädagogik steht erklärter Maßen dahinter, wie man auch anhand der zahlreichen Projektförderungen (auch durch das Kultusministerium und sogar für Gangsta-Rap) ersehen kann. Jedenfall sind Sie mit ihrer Kritik an der Gewaltmusik auf dem richtigen Weg. Ihren Apell an die Kinder werde ich weiterleiten. Mit freundlichen Grüßen: H.Weißmann
Kommentar : Herzlichen Dank!
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 Dietmar hat am 21.11.2014 19:29:47 geschrieben:
   Prämie
Ich würde Ihnen den Besuch beim Herrenfrisör empfehlen. Nur keine Angst, beim ersten Mal ist jeder etwas nervös, das geht schnell vorbei.
Glückwunsch übrigens zum Jubiläum. Haben Sie schon ein Special vorbereitet? Ein Youtube-Kanal, in dem Sie Lieder hören und bewerten (am besten mit Facecam) wäre sicher eine sichere Abonnementinvestition. :3
 
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 Niklas hat am 20.11.2014 02:45:48 geschrieben:
   .
Es ist eigentlich kaum zu glauben, aber Sie haben es tatsächlich geschafft: Sagenhafte 20 (!!) "Gefällt mir"-Angaben für Ihre "Gewaltmusik"-Facebookseite! Und das in einem Zeitraum von gerade einmal 18 Monaten!
Chapeau! Hätten Sie jetzt gerne einen Gutschein für den einmaligen Besuch bei einem Herren-Friseur oder doch lieber ein Jahresabonnement eines anregenden und niveauvollen Foto- und Reportagemagazins für Herren? Lassen Sie es mich wissen.

Ihr Niklas
Kommentar : Wie gesagt: Ich verzichte.
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 Bernd hat am 18.11.2014 03:24:04 geschrieben:
   Gewaltnoten auf der Kirchenorgel
Im Vatikan ist der Teufel los. Gewaltnoten auf der Kirchenorgel.

Ist der Weltuntergang eingeleitet? Hat das jüngste Gericht begonnen?



"...) Und ich hörte Geräusche wie Donner

Eines der vier Tiere sagte komm und sieh

Und ich sah

Und sah ein weißes Pferd (...)"



http://www.youtube.com/watch?v=2PYnHi7TVXg#t=334



Retten Sie uns! Retten Sie uns! Retten Sie uns!
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 Johannes Kaplan hat am 11.11.2014 00:26:48 geschrieben:
   Gewaltmusik, Drogen und konsequentes behördliches Handeln
Diese Nachricht aus Ludwigshafen am Rhein könnte für Sie von Interesse sein: https://www.morgenweb.de/region/mannheimer-morgen/ludwigshafen/stadt-schliesst-ludwigshafener-musikclub-1.1967537
Kommentar : Danke! Eine gute Nachricht!
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 hmpf hat am 07.11.2014 14:34:08 geschrieben:
   Erschreckend und Lustig
Ich glaube, es wäre vergebene Liebesmühe, mit Ihnen zu diskutieren. Gegen jemanden, der verschörungstheretische Rhetorik verwendet, kann man nicht argumentieren. Allerdings möchte ich in Kurzfassung meine Meinung zum Thema Gewaltmusik loswerden. Im Groben wurde hier das Pferd wohl von hinten aufgezäumt, was Ursache und Wirkung der Gewaltmusik beitrifft. Der Anfang des Werteverfalls in den 50er und 60er Jahren als Konswquenz von Gewaltmusik? Naja, auch wenn ich den Ausdruck Werteverfall nur bedingt Teile (Werteveränderung wäre da angemessener), könnte ich mit dieser Theorie auch sagen, die einführung des Farbfilms ist für unsere Umweltschäden verantwortlich.

Aber was soll ich mich lange aufregen... Es gibt eben engstirnige Menschen, die sich Ihr Weltbild zurechtlegen und keine andere Meinungen zulassen. Viele Diktatoren, Sektenführer usw. waren z. B. solche. Intoleranz ist der größte Werteverfall!!!
Kommentar :


Ein vernünftiges Argument ist in Ihrer "Kurzfassung" nicht enthalten. Und was die Toleranz betrift, halte ich mich an Thomas Mann: „Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt.“


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 Columba hat am 05.11.2014 13:47:48 geschrieben:
   Mark O'Connor, Violinist und Komponist, schreibt ...
"Recently I attended and presented at a major science convention and through my three days of casual conversations with the top scientists in the world, I learned that they listened to improvisational based pop music like jazz, singer-songwriter, rock and hip-hop far more than carefully crafted and composed classical music compositions. Listening to that "nasty rock music" doesn't make you dumb after all mom!"

http://markoconnorblog.blogspot.co.uk/2013/03/violinists-creativity.html
Kommentar : Das ist nicht erstaunlich. Die meisten Leute hören heutzutage solche Musik, und natürlich sind nicht alle dumm. 
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