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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Martin hat am 12.03.2015 08:58:26 geschrieben:
   Falsche Frequenz
Jetzt hab ich's gefunden. Ob man beim Musikhoeren aggressiv wird oder nicht, haengt eben nicht mit Gewalt- oder "Normalmusik" zusammen, sondern ist dem Umstand geschuldet, ob diese mit dem KT a1 440 hz oder 432hz gespielt wird. Denn nur bei 432 hz steht der menschliche Koerper im Einklang mit dem Phi-Ton der Sonne oder Erde und nur so koennen die Eingeweide rund um die Sonne rotieren ohne dabei seitlich auf das Gehoer zu treffen. Dazu gibt's viele Websites, IAK-Freiburg, Vortraege Dr Hamer, etc. Such mal.
Viele Gruessle
Martin
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 Karl hat am 09.03.2015 10:43:51 geschrieben:
   Tja.
Argument Nummer eins: Pegida-Anhänger kann man einfach nicht ernst nehmen.
Kommentar : Das ist eine unbewiesene Behauptung.
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 Lasse hat am 09.03.2015 00:57:46 geschrieben:
   Traurig
Sehr geehrter Herr Miehling!

Ich bin soeben in den Genuss ihres Aufsatzes namens "Was Sie über Techno wissen sollten" gekommen. Infolgedessen möchte ich Ihnen hiermit einige Anregungen zum nachdenken geben.

Sie schreiben desöfteren von so genannter "Gewaltmusik". Zu jener zählen Sie anscheinend ausschließlich alle musikalischen Stilrichtungen, bis auf Ihre geliebte Klassik. 

Abgesehen davon, dass der unsägliche Neologismus "Gewaltmusik" alleine schon beleidigend gegenüber jedem Hörer selbiger ist, hetzen Sie auch noch öffentlich gegen jene, die sich nicht der ach so vorbildlichen Klassik verschrieben haben. Sie schüren regelrechten Hass gegenüber anderen Musikrichtungen und sind dabei absolut intolerant sowie engstirnig. Sie versuchen hier Ihre verblendete, lächerliche Ideologie zu verbreiten und können oder wollen nicht akzeptieren, dass alle Menschen verschieden sind und somit auch verschiedene Geschmäcker haben. Desweiteren stellen Sie ausnahmslos alle Anhänger anderer Musikrichtungen als gewalttätige Verbrecher, und Ihre Meinung als die einzig Richtige hin. Ein solches Maß an Hass, Hetze und Intoleranz ist erschreckend, auch wenn es hier 'nur' um das Thema Musik geht. An welches dunkle Zeitalter in der Geschichte unseres Landes mich ein solch radikales Denken und Verhalten in seinen Grundzügen erinnert, brauche ich Ihnen ja aufgrund Ihrer hervorragenden Bildung wahrscheinlich nicht auch noch zu erklären.

Intolerante Menschen wie Sie sind es nämlich, die mit Ihrer Feindseligkeit im Endeffekt für Konflikte oder sogar Gewalt sorgen, welche Sie ja eigentlich (zu Recht) so verurteilen.

Nehmen Sie sich doch mal ein Beispiel an den so verhassten Ravern und gehen Sie einfach mit einem Lächeln und etwas mehr Offenheit durch das Leben. Sie werden sehen, mit weniger Hass und mehr Akzeptanz für andere Musikrichtungen beziehungsweise Andersdenkende lebt es sich gleich viel leichter. Nur Mut, sogar Sie schaffen das ja vielleicht eines Tages. Denn stellen Sie sich vor, auch wenn ich persönlich eher selten klassische Musik genieße, kann ich dennoch gerne akzeptieren, dass Ihr Geschmack da verschieden ist.

Mit technoiden Grüßen,

Lasse

rave on!
Kommentar : "Desweiteren stellen Sie ausnahmslos alle Anhänger anderer Musikrichtungen als gewalttätige Verbrecher [...] hin."
Das ist eine frei erfundene Behauptung.
Vor den schädlichen Folgen einer Sache zu warnen, hat nichts mit Intoleranz zu tun. Argumente gegen meine Ausführungen haben Sie nicht vorgebracht - aber wenn Argumente fehlen, bleibt ja noch die bewährte Nazikeule, nicht wahr? 
 
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 Karl hat am 03.03.2015 15:05:20 geschrieben:
   Fremdschämen
Für mich ist es traurig und beschämend, wie verblendet man sein kann. Die Argumentationsweise, mit der Sie vorgehen, die Thesen, die Sie vetreten... unsäglich pervers. Noch trauriger stimmt mich, dass Sie ihre Kritiker lediglich als Beleg ihrer "herausragenden" Thesen hinnehmen. Mozart würde sich Ihrer schämen.
Kommentar : Sie sind verblendet. Jedenfalls haben Sie offenbar keine Argumente, denn sonst würden Sie hier welche vorbringen.
Und selbst schuld, wenn hier solche dummen Kommentare eingestellt werden, die auf die Schreiber zurückfallen!
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 Columba hat am 07.01.2015 11:23:05 geschrieben:
   Mozart in the Jungle
Das ist eine fiktionalisierte Version (d.h. mit geänderten Namen) der Erfahrungen der Autorin. Meinen Sie denn, die Autorin hat sich das alles aus den Fingern gesogen? Immerhin hat es keine massive Protestwelle von moralisch aufrechten Orchestermusikern gegeben ....
Kommentar : =14px"Die Geschichte von Mozart in the Jungle=14px basiert auf den Memoiren von Blair Tindall, einer berühmten amerikanischen Oboistin."
http://www.serienjunkies.de/mozart-in-the-jungle/

Die klassische Musikwelt, die ich kenne, ist eine andere. Auch wenn das Berichtete (teilweise) wahr sein mag, so ist innerhalb der klassischen Musikszene dennoch eine Ausnahme, was in der Gewaltmusikszene die Regel ist. Diesem einen Buch stehen hunderte gegenüber, die von solchen Dingen unter Gewaltmusikern berichten.
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 Columba hat am 05.01.2015 19:02:54 geschrieben:
   Lesetipp
Hier noch ein kleiner Lesetipp für Sie:
"Mozart in the Jungle" von Blair Tindall
(Den Link zu Amazon kann ich nicht einfügen, da er wegen des Wortes für zwischenmenschliche Aktivität im Untertitel von Ihnen zensiert wird und dann nicht mehr funktioniert.)
Gibt's sogar als Fernsehserie (von Amazon Studios):
http://www.imdb.com/title/tt3502172/
Da können Sie sich informieren, wie es in der Welt der klassischen Musik wirklich zugeht. Viel Spaß!
Kommentar : Das ist eine fiktive Fernsehserie! Die wahre "Welt der klassischen Musik" ist mir als klassischer Musiker nicht unbekannt.
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 TG hat am 02.01.2015 13:37:41 geschrieben:
   Hinweis
Ein Hinweis für Sie:

In dem Buch "Media-xxxploitation" von Wilson-Bryan-Key wird auf Seite 160-182 auf Manipulation durch Musik eingegangen:

http://de.scribd.com/doc/25190176/Wilson-Bryan-Key-Media-xxxploitation#scribd
Kommentar : Danke!
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 Johannes Kaplan hat am 24.12.2014 08:47:49 geschrieben:
   Frohe Weihnachten
Herr Dr. Miehling, ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest, besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Auch 2015 weise ich Sie gerne wie gewohnt auf für Sie interessante Meldungen hin.

Ihr Johannes Kaplan
Kommentar : Vielen Dank! Auch Ihnen schöne Feiertage!
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 Philipp Krauß hat am 08.12.2014 21:16:10 geschrieben:
   Gewaltmusik-Nachrichtenbrief
Sehr geehrter Herr Dr. Miehling,

ich bin heute zum ersten mal auf Ihrer Homepage und habe hier soeben zwei Ihrer Gewaltmusik-Nachrichtenbriefe durchgelesen. Ich bin 30 Jahre, höre seit meinem 13. Lebensjahr überwiegend Hard Rock und Heavy Metal. Stellen sie sich vor, ihr habe immerhin einen vernünftigen und guten Schulabschluss gemacht, eine Lehre absolviert und wurde nach meiner Ausbildung auch eingestellt. Ich habe bis heute keinerlei Eintragungen im Bundeszentralregister. Heavy Metal ist ein großer und schöner Teil meines Lebens, den ich nicht missen möchte. Hard Rock und Heavy Metal bereichern meine Leben sehr. Allerdings höre ich hin und wieder auch mal Klassik. Obwohl ich zugeben muss, dass ich von klassischer Musik sehr wenig verstehe. Ich finde Heavy Metal und Klassik passen durchaus sehr gut zusammen. Manchmal treten auch schon Heavy Metal Bands zusammen mit einen klassischen Orchester auf.  Es gibt eine neue wissenschaftliche Studie die belegt, dass Heavy Metal und Anhänger klassischer Musik einiges gemeinsam haben. Leider ist es schon einige Wochen her, dass ich im Internet etwas über diese Studie gelesen habe. Sonst hätte ich diese Studie hier nenen können.  Ich jedenfalls werde weiterhin diese schöne Gewaltmusik hören, da ich seit 17 Jahre sehr gut mit ihr durchs Leben gehe.
Kommentar : Danke für Ihren sachlichen Kommentar! Ich kenne die Studie: "So entpuppten sich Metall-Fans als kreativ, mit sich selbst im Reinen und eher introvertiert – alles Eigenschaften, die auch Klassik-Fans auszeichneten."
http://www.musikmachen.de/Musik-News/Metal-und-Klassik-Fans-sind-im-Grunde-identisch-3803723 
Das sagt aber nicht viel über das Verhalten und die Kriminalitätsneigung der beiden Hörergruppen aus. Hier haben andere Studien signifikante Unterschiede gefunden.
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 H. Weißmann hat am 23.11.2014 14:27:07 geschrieben:
   Gewaltmusik
Sehr geehrter Herr Dr. Miehling,
mir sind nachträglich noch weitere Gedanken zum Thema gekommen, die ich Ihnen gerne mitteilen möchte. Zum Ersten beweisen viele Zuschriften Ihrer Kritiker durch ihren Stil bravourös die Richtigkeit Ihrer Thesen. Zum Zweiten - ich weiß nicht, ob Sie es irgendwo erwähnen - jedenfalls bin ich bei meinen Nachforschungen über die Einflüsse in der Pop- und Undergroungmusik der 60ger Jahre auf die Figur des Aleister Crowley gestoßen. Dieser war Satanist und hat mit seinen Botschaften (Kernaussage: Tu, was du willst)  viele damalige Bands (auch Beatles, Rollingstones, Doors uvm) inspiriert. Vor allem aber die links-anarchistische Untergrund-Szene, xxx-Kommunen usw.. Deren Akteure unterwandertetn und bereicherten später die aufkommenden Grünen u.a. mit dem "Päderastenpapier" und trugen ihr Gedankengut mittels Mxxx durch die Institutionen in die Gesetztgebung. Hier war ein gewisser Werner Vogel (Grüne) Vorreiter der Vertretung xxxueller Minderheiten, Behinderter und Ausländer. Aufgrund seiner schließlich entlarvten NSDAP-Vergangenheit wurde er aber nicht zum Bundesvorstand gewählt, wie es eigentlich vorgesehen war. Ich denke, dies möge genügen, um die interessanten Verflechtungen an zu reissen, die inzwischen zu einer alles erstickenden "political correctness" geführt haben, die es inzwischen moralisch legalisiert, jeden Andersdenkenden sozial zu ächten. Lassen Sie sich davon nicht irritieren. Ich wünsche Ihnen alles Gute. H.Weißmann
Kommentar : Danke! Ja, Crowley ist mir natürlich bekannt. In meinem Gewaltmusik-Buch gibt es ein Kapitel über Satanismus. 
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