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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 B.K. hat am 20.11.2009 19:41:04 geschrieben:
   ...
/Ich weiß zwar nicht, ob und wo ich das getan habe, aber beide Bücher waren theoretische Grundlage ideologischer Diktaturen./

Das Manifest der kommunistischen Partei ist ein theoretisch-philosophischer Text, der später absichtlich falsch verstanden und pervertiert wurde. Selbst Marx hat noch zu seinen Lebzeiten gesagt: Ich bin kein Marxist!

Mein Kampf hingegen ist ein völkisch-rassistisches Machwerk, dessen menschenverachtender Grundton zum Inbegriff des politischen Geistes des Nationalsozialismus wurde.

Beide Texte auf eine Stufe zu stellen ist unzulässig und historisch falsch.
Kommentar : Ich habe die tatsächliche geschichtliche Funktion der Bücher verglichen, nicht ihren Inhalt oder die Art, wie sie interpretiert wurden.
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 B.K. hat am 20.11.2009 19:36:26 geschrieben:
   ...
/Sind Sie überhaupt in der Lage, die musikalischen Fähigkeiten der Musiker für diese Musikarten zu beurteilen? Ich nehme nicht an, dass Sie sich einige hundert Rock- und Metallieder angehört haben, oder?/

Antwort? bzw. als Ergänzung: Wie und in welcher Weise beurteilen Sie die musikalischen Fähigkeiten der betreffenden Musiker?
Kommentar : Wir brauchen hier nicht über einzelne Fälle zu diskutieren, die Frage ist auch für die Musikwirkungs-Diskussion nicht unwesentlich. Tatsache ist, dass man es in der Gewaltmusikbranche auch mit geringen musikalischen Fähigkeiten weit bringen kann (nicht muss), in der Klassikbranche wohl kaum.
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 B.K. hat am 20.11.2009 19:33:54 geschrieben:
   ...
/Im Wikipedia-Artikel \Chicago\ lautet eine Überschrift \Stadt von Jazz und Gangstern (1918-1945)\/

Und das beweist WAS? Die von mir genannten Tatsachen sind unumstößlich belegt.

Eine Antwort zur Seriösität des Autors David Tame als Quelle verweigern Sie ja leider.
Kommentar : Ich habe Tames Buch vor längerer Zeit gelesen und habe es nicht mehr gut in Erinnerung, abgesehen von den Zitaten, die ich exzerpiert habe. Wenn ein Autor \"esoterische\" Standpunkte vertritt, muss er deswegen nicht in allem Unrecht haben.
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 B.K. hat am 16.11.2009 21:26:18 geschrieben:
   Replik
Ebensoviele? Gewiss nicht! Der Begriff \\\\\\\hedonistisches Weltbild\\\\\\\, den ich m.W. so nie verwendet habe, ist missverständlich. Natürlich gibt es gerade im Heavy Metal Texte, welche die negative Seite der Welt darstellen. Aber selbst dabei scheinen die Interpreten in quasi sadistischer Weise Vergnügen zu empfinden.

1. Wieviele Beispiele wollen Sie?
2. Sowohl in Ihrem Aufsatz über Heavy Metal als auch in dem über Jazz sowie an mehreren Stellen Ihres Buches gebrauchen Sie die Begriffe /hedonistische Ideologie/, /hedonistisches Weltbild/
3. Nein. Hören Sie sich die Musik und die Texte auch einmal an und urteilen Sie nicht von außen.
Kommentar : 1. Wieviele Beispiele wollen SIE?
2. Meine Aussage war korrekt: Den Begriff \"hedonistisches Weltbild\" habe ich nirgends verwendet. \"Hedonistische Ideologie\" schon, aber das war nicht der zuerst von Ihnen verwendete Begriff.
3. Ich habe viele der Texte gelesen; da sind sie auch besser zu verstehen als wenn man sie hört. Und natürlich kenne ich unfreiwilligerweise auch die Aggressivität von HM-Musik, z.B. wenn etwas davon im Fernsehen kommt. (Werbung, Berichte ...)
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 B.K. hat am 16.11.2009 21:14:32 geschrieben:
   ???
Mal was anderes: Was bringt Sie eigentlich zu dem Wahnwitz, das Kommunistische Manifest in einem Atemzug mit Adolf Hitlers Mein Kampf zu nennen??
Kommentar : Ich weiß zwar nicht, ob und wo ich das getan habe, aber beide Bücher waren theoretische Grundlage ideologischer Diktaturen.
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 B.K. hat am 16.11.2009 14:28:00 geschrieben:
   musikalische Fähigkeiten / Drogenkonsum
Die \musikalischen Fähigkeiten\ sind nur bei einer Minderheit der populären Musiker vorhanden. Was jedenfalls die meisten Anhänger nachahmen, sind nicht die musikalischen Fähigkeiten, sondern Verhaltensweisen wie der Konsum illegaler Drogen, der in der Bevölkerung vor der Verbreitung aggressiver Musik durch die Massenmedien kaum eine Rolle spielte.

Ich sprach von Rock und Metal, und da stimmen Ihre Ausführungen zu den musikalischen Fähigkeiten nicht. Wieviele Beispiele brauchen Sie? Sind Sie überhaupt in der Lage, die musikalischen Fähigkeiten der Musiker für diese Musikarten zu beurteilen? Ich nehme nicht an, dass Sie sich einige hundert Rock- und Metallieder angehört haben, oder?
Zu Drogen: bereits vor 1850 20 Millionen Opuimsüchtige in China. Gewaltmusik: Fehlanzeige; Massenmedien: Fehlanzeige.
Kommentar : War Opium vor 1850 in China illegal? Ich spreche von illegalen Drogen. Und Vergleiche unterschiedlicher Epochen und Kulturen bringen hier nichts. Die Frage ist, was in den letzten Jahrzehnten in den westlichen Kulturen geschehen ist und warum.
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 B.K. hat am 16.11.2009 14:20:39 geschrieben:
   Jazz / David Tame
Jazz wurde in den nördlichen Bundesstaaten der USA erst ab 1920 bekannt, eine /Jazzkultur/ entstand in Chicago erst ab Mitte der 1920er Jahre. Die Cosa Nostra in Chicago formierte sich bereits vor 1900 aus dem Zustrom italienischer Einwanderer ab Mitte des 19. Jahrhunderts. Ein Ursache-Wirkungsverhältnis in der von Ihnen angedeuteten Relation erscheint äußerst fragwürdig wenn nicht gar unmöglich. Ich muss Ihnen abermals mangelnde Fachkenntnis attestieren.
Zu David Tame: Ich weiß nicht, als wie seriös man einen Autor beurteilen sollte, der hauptsächlich, mit Verlaub, esoterischen Mumpitz verfasst.
Kommentar : Im Wikipedia-Artikel \"Chicago\" lautet eine Überschrift \"Stadt von Jazz und Gangstern (1918-1945)\".
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 Jonas Schophaus hat am 09.11.2009 16:04:54 geschrieben:
   Jazz
Was sie in ihrem Aufsatz über Jazz schreiben, ist der größte Schwachsinn, den ich in meinem Leben je das Vergnügen zu lesen hatte. Die Wirkung von Musik auf das Gehirn ist unbestreitbar, aber zu behaupten, Jazz habe die Cosa Nostra nach Chicago gebracht, ist lächerlich.
Kommentar : Der Gedanke stammt von David Tame. So verkürzt wie Sie das schreiben, mag es abenteuerlich klingen. Ich will nur darauf hinweisen, dass es erstaunliche geschichtliche Parallelen gibt, die auf ein Ursache-Wirkungsverhältnis deuten können. Wenn Musik auf das Gehirn wirkt, wie Sie selber zugeben, warum sollte dann eine ausgeprägte Gewaltmusik-Szene (die es damals eben nur an wenigen Orten gab) nicht dazu beitragen, dass sich organisierte Kriminaliät entwickelt?
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 Johannes Kaplan hat am 29.10.2009 16:43:09 geschrieben:
   Ihr Personalausweis
Werfen Sie, werter Herr Dr. Miehling, doch mal wieder einen Blick in Ihren Personalausweis. Dann wissen Sie, wann er abläuft und Sie einen neuen beantragen müssen.
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 B.K. hat am 27.10.2009 17:43:19 geschrieben:
   Was Sie über Heavy Metal wissen sollten, V
Zu Heavy Metal und xxxualität:
Der Ursprung der Männerdominanz im Heavy Metal liegt ebenfalls in seiner Herkunft aus den Industriearbeitersiedlungen, dediziert frauenfeindlich war und ist er aber mit einigen Ausnahmen nicht. Mittlerweile sieht man auf einschlägigen Veranstaltungen auch ebenso viele Frauen wie Männer.
xxxualität wird verbreitet thematisiert, oftmals auch absichtlich provozierend. Das Problem liegt hier aber nicht in dieser Musik, sondern in der viel zu frühen Verfügbarkeit, die dann durchaus nagative Auswirkungen haben kann. Hier sind vor allem die Eltern gefragt. Das Label PARENTAL ADVISORY / GUIDANCE existiert nicht ohne Grund. Hier wären einfach bessere Kontrollen nötig.

Zur Vorbildfunktion:
Die Vorbildfunktion solcher Musiker liegt oftmals nicht im Drogenkonsum oder in Gewalt sondern aufgrund deren musikalischen Fähigkeiten.
Kommentar : Die \"musikalischen Fähigkeiten\" sind nur bei einer Minderheit der populären Musiker vorhanden. Was jedenfalls die meisten Anhänger nachahmen, sind nicht die musikalischen Fähigkeiten, sondern Verhaltensweisen wie der Konsum illegaler Drogen, der in der Bevölkerung vor der Verbreitung aggressiver Musik durch die Massenmedien kaum eine Rolle spielte.
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