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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Free SMS hat am 05.01.2010 04:13:43 geschrieben:
   Schöne Seite!
hey Super Seite, weiter so..

ps. kannst ja auf meiner auch ma vorbei schauen... dort kannst du nämlich kostenlose sms schreiben

mfg alex
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 Julian namenlos hat am 04.01.2010 21:49:11 geschrieben:
   Hendrix, der König der Lärm-und-Gewalt-Gitarre
Das kann doch sowieso nur ein Witz sein...Kann sein das von Gangsterrap, Rock (sp. Hard~ und Metal) o.ä. auf den ersten Eindruck für zatere Ohren eine gewisse Aggression ausgeht. Aber alles was nicht Klassik ist in einen Pott werfen? Led Zepplin und Bob Marley, Metallica und Stevie Wonder, Red Hot Chili Peppers und Will Smith? Ich habe schon in der Grundschule gelernt nicht zu pauschalisieren und einen Doktortitel strebe ich nicht an, aber vielleicht werde ich im Studium die Perfektion der Pauschalisierung auch noch lernen.

PS: Ich glaub kein klassischer Künstler hat Liebe und Frieden gepredigt wie Jimi Hendrix dem König der Lärm-und-Gewalt-Gitarre.
Kommentar : Die Perfektion der unsachlichen Diffamierung beherrschen Sie jedenfalls schon.
Eine \\\"Pauschalisierung\\\" schließt nicht aus, dass es graduelle Unterschiede gibt. Mann kann z.B. auch ein Buch über Gifte schreiben, ohne dass alle behandelten Gifte dieselbe Zusammensetzung und Wirkung haben müssen.

Hendrix saß wegen Sachbeschädigung und Einbruchs im Gefängnis, war ein Schläger und Konsument illegaler Drogen. Wenn so einer \"Liebe und Frieden\" predigt, ist das ein Witz.
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 :D hat am 04.01.2010 21:35:02 geschrieben:
   Genial!
Ich musste heute die Universitätsbibliothek verlassen, da ich mir beim Lesen Ihres Buches über Gewaltmusik das Lachen nicht mehr verkneifen konnte.
Vielen Dank für das Lächeln, das Sie mir ins Gesicht gezaubert haben! Kein Komödiant der Welt hätte das besser erreichen können.

Wagner, Richard (69 Jahre): Klassische Musik hat mich zum Nazi gemacht!

Kommentar : Falsch! Zur Zeit Wagners gab es noch keine Nazis. Im Gegensatz zu Ihnen erfinde ich keine Zitate.
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 Johannes Kaplan hat am 04.01.2010 17:50:25 geschrieben:
   winterliche Witterung
Sollten Sie sich eines Morgens durch nächtlichen Schneefall zum Räumen des Bürgersteiges vor Ihrem Haus verpflichtet sehen, ziehen Sie sich dazu doch ein Paar warme Handschuhe an. So bekommen Sie keine kalten Hände.
Bitte beachten Sie, daß in den meisten Gemeinden, so auch eventuell in Ihrer, das Streuen von Tausalz nicht zulässig ist. Rollsplit, den Sie bei Bedarf dem Vorratsbehälter um die Ecke entnehmen können, eignet sich hervorragend zum Abstumpfen vom Schnee- und Eisglätte.
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 Martin Clayer hat am 03.01.2010 17:19:23 geschrieben:
   Katharsisprotese?
Salut Kläuschen
Reportage oder Fiktion? Tja, das ist die Frage, um mit Scheikspier zu sprechen. Es war eben ein Zitat in einem Schurnal, das kann man glauben oder auch nicht. Ich fuer meinen Teil glaube das eher nicht. Es ist aber ein Zitat und als solches nicht mehr oder weniger glaubwuerdig als diese milliarden von Zitaten, die Du nun schon seit mehreren Jahren Deiner leidgeplagten Fangemeinde um die Ohren schlaegst.
Ein gutes Neues Jahr auch noch, vor allem ans Schallarchiv.
Gruessle
Martin
Kommentar : Mit \"Fiktion\" meinte ich, ob das Zitat aus einer Reportage oder aus einer erfundenen Geschichte stammt!
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 Martin Clayer hat am 31.12.2009 16:30:56 geschrieben:
   Zitate
Hi Klaus
ich hab da gerade was gefunden:
\Er schlaegt mit der Hand auf die Motorhaube, einmal, zweimal, er murmelt vor sich hin,\Mist, verdammter Mist\, er steigt ein, knallt die Tuer zu und dreht die Musik auf, er hoert Rap, der dunkle Beat beruhigt ihn. Dann faehrt er los.
(Spiegel Nr.53 vom 28.12.2009 Seite 141).
Na??????
Gruss
Martin
Kommentar : Reportage oder Fiktion?
Wie auch immer: Die Katharsishypothese gilt in der Wissenschaft längst als widerlegt.
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 L.T hat am 10.12.2009 14:32:33 geschrieben:
   .
Da macht sich jemand die Mühe, rund 700 Seiten zu verfassen, viele Quellen zu zitieren, kluge Zitate an den richtigen Stellen einzubauen und jede Menge Informationen zu sammeln, um eine These zu belegen, die rein subjektiv geprägt ist.Wissenschaftliche Arbeiten setzen ja eigentlichein Mindestmaß an Ergebnisoffenheit voraus. Klaus M jedoch hat von der ersten Zeile an genau im Blick, was er sagen will. Ein paranoider Lärmhasser, der Hedonismus, xxx, Kriminalität, Lärmbelästigung u.v.m. in einem Atemzug nennt, ohne wirklich brauchbare Belege für irgendetwas heranzubringen. Jedes Zitat, egal ob von Angus Young, von Schopenhauer oder Udo Jürgens. Was steckt subsantiell dahinter? Nichts. Leider. Hier schreibt jemand, der viel geistige Arbeit in das Thema Musik investiert hat.Spaß scheint für den armen Klaus nicht zu existieren. Von etwas üblem wie xxx ganz zu schweigen. Das, was Milliarden Menschen Freude macht: Musik genießen, gerne auch lasziv, agressiv, xxxuell oder hedonistisch - bleibt Klaus verwehrt. Er hat seine Energie in rein geistige und nicht emotionale Aspekte der Musik investiert. Der Mann ist einerseits zu bemitleiden, da er in einer Welt lebt, die ihm Klänge aufzwingt, die er nicht will.Grausam.Ich Wünsche ihm Nachbarn, die Technohören, eine immerwährende Baustelle vor der Tür und weiterhin den finanziellen Erfolg aller Akustischen Umweltverschmutzer. Denn daher weht der Wind nämlich auch ein wenig: Der Mann ist Komponist. Der Viel Arbeit und Mühe in Fähigkeiten investiert hat, die Populärmusiker nicht haben. (Gehör, Notenkenntnisse etc.) Trotzdem werden diese Menschen mehr gewürdigt (und besser bezahlt).... Eine hundsgemeine Welt.
Schreib dir folgendes hinter dieOhren Klaus: Musik ist NICHT dazu da, Wissenschaft zu sein, sondern den Menschen zuhelfen Gefühle zu transportieren, sie mit Freude zu erfüllen und in Extase zu versetzen. Aber von Gefühlen (außer Haß unf Wut) versteht der Autor hier leider nicht viel.
Kommentar : Wie gut du über mich Bescheid zu wissen glaubst! Und mit all diesen Vorurteilen willst du mir Unwissenschaftlichkeit vorwerfen?
\"Klaus M jedoch hat von der ersten Zeile an genau im Blick, was er sagen will.\"
Du verkennst, dass Vorworte normalerweise am Schluss geschrieben werden, wenn das Ergebnis feststeht.
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 N.R. hat am 10.12.2009 14:28:53 geschrieben:
   .
Die Menschen im Dritten Reich kannten weder die Beatles noch die Rolling Stones, kein Heavy Metal oder Iggy Pop und doch war der Pegel von (zumindest latenter) Gewalt sicher höher als heute, möchte ich behaupten, z.B. Pogrome gegen Juden, der Umgang mit politischen Gegnern usw. usw..
Wie wollen Sie das erklären?
Kommentar : Erstens damit, dass es sich bei den aktiven Tätern um eine kleine Minderheit handelte.
Zweitens damit, dass es unterschiedliche Ursachen für Gewalt gibt. HEUTE üben die Massenmedien den entscheidenden Einfluss aus, weil sich die meisten Leute mit ihnen täglich mehrere Stunden beschäftigen.
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 S.P hat am 10.12.2009 03:12:46 geschrieben:
   zweiter Teil
Die Behauptung, dass Amokläufe mit von Musik ausgelöst werden kann, ist wohl doch ein bisschen weit hergeholt. Dass ein potentieller Amokläufer Death Metal hört, hat weniger damit zu tun, dass er sich zur Gewalt verführen lässt, sondern eher damit, dass er durch die Ausgrenzung aus der Gesellschaft(was im Falle eines Schülers oft durch eine winzige Abweichung von der Norm passieren kann) in eine Subkultur geraten ist, in welcher er akzeptiert und respektiert wird. Fakt ist auch, dass die meisten Amokläufer Nachrichten hinterlassen, aus welchen herauszulesen ist, dass sie auf die psychischen und physischen Qualen, die ihnen von ihren Mitschülern angetan wurden, reagieren. Bis jetzt kam mir allerdings noch kein Fall zu Ohren, in dem die Täter mit der Begründung: Ich hab es gemacht, weil ich es toll fand und meine Lieblingsmusik mich dazu anregt.
Meine Frage:Haben Sie jemals mit jemandem, der Heavy Metal hört, eine Unterhaltung geführt?Ich glaube es kaum. Sie schreiben über Menschen und ihre Musik, rechtfertigen Ihre voreingenommene Meinung über Ihrer Ansicht nach verkommene Subkulturen mit Studien von Personen, die ebenso voreingenommen sind.
Kommentar : - \"dass sie auf die psychischen und physischen Qualen, die ihnen von ihren Mitschülern angetan wurden, reagieren.\"
Ja, aber die Frage ist doch, WIE man reagiert!
- \"Bis jetzt kam mir allerdings noch kein Fall zu Ohren, in dem die Täter mit der Begründung: Ich hab es gemacht, weil ich es toll fand und meine Lieblingsmusik mich dazu anregt.\"
Doch solche Fälle gibt es! Vgl. meinen Aufsatz \"Macht populäre Musik kriminell?\"
- \"rechtfertigen Ihre voreingenommene Meinung über Ihrer Ansicht nach verkommene Subkulturen mit Studien von Personen, die ebenso voreingenommen sind.\"
Woher wollen Sie wissen, dass diese Personen und ich voreingenommen sind?
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 S.P. hat am 10.12.2009 03:12:01 geschrieben:
   ...
Sie scheinen sich wirklich nur mit der theoretischen Seite dieser Musik beschäftigt zu haben. Sind Sie jemals vor Ihre Tür getreten und haben sich die Mühe gemacht, sich mit den Menschen zu beschäftigen, über die Sie da schreiben? Sie sagen, dass es nicht viel Talent braucht, um diese Gewaltmusik zu produzieren. Haben Sie jemals versucht, Heavy Metal zu spielen? Falls Sie das jemals in Erwägung ziehen sollten, wird Ihnen auffallen, dass dies nicht so einfach ist, wie Sie denken. Fakt ist, dass Sie für die meisten dieser Lieder ein enormes Musikalisches Können benötigt wird.
In Ihrem Was Sie über Heavy Metal wissen sollten Text belegen Sie Ihre eigene Meinung mit einigen Studien, dass Personen, hier im Bezug auf Schüler, die Heavy Metal hören, nun ja, sagen wir mal, dumm wie Brot sein müssen. Sie bemängeln, dass moralische Werte wie Ehrlichkeit, Pflicht und Verantwortung für diese Personen keinerlei Rolle spielt.
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