Gästebuch

Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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blah hat am 10.04.2010 01:02:25 geschrieben :

...
Das gute alte Pflanzenexperiment.. Metal vs. Klassische Musik.. und welch wundersames Ergebnis.

Ab ca 6:30 ...

http://www.youtube.com/watch?v=j2okIu0285k&feature=related
 

Johannes Kaplan hat am 07.04.2010 03:46:27 geschrieben :

Ihr Gewaltmusik-Nachrichtenbrief vom 27. Februar 2010
So ist es recht, Herr Dr. Miehling. HTML-formatierte E-Briefe sind unredlich. Verwenden Sie auch in Zukunft das redliche Textformat. Ein Tipp: Verschicken Sie Ihren Jubiläums-Nachrichtenbrief Nummer 126 doch handschriftlich verfaßt mit der Post. Ich bin zuversichtlich, daß die Empfänger dies ganz besonders zu schätzen wüßten und voll des Dankes für Sie wären.
 

B.K. hat am 06.04.2010 02:21:24 geschrieben :

...
Präsentieren Sie mir bitte wissenschaftliche Artikel von wirklichen Klimaforschern wenn Sie mich überzeugen wollen. EIKE gehört ganz sicher nicht dazu, und selbsternannten /Klimaskeptikern/ die auf der Lohnliste von Chevron und ExxonMobil stehen glaube ich kein einziges Wort. Mehr muss man zu Ihren verlinkten Texten nicht sagen.
 

B.K. hat am 02.04.2010 22:14:37 geschrieben :

Antwort 2
Auch die Ausführungen des Autors zum CO2 Gehalt der Atmosphäre sind fehlerhaft und schlecht recherchiert:
1. Beachtet er abermals nicht die globale Durchschnittstemperatur sondern spricht von der nördlichen Hemisphäre
2. ist auch der Hinweis auf geringere CO2 Konzentrationen mit Vorsicht zu genießen, denn die globale Temperatur hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab, nicht nur von CO2.

Festzuhalten ist, dass innerhalb der letzten 600.000 Jahre der CO2 Gehalt der Atmosphäre NIE über 330 ppm hinausging; mittlerweile beträgt dieser Wert annähernd 400 ppm; gleichzeitig vollzieht sich der rasanteste Temperaturanstieg in der rekonstruierbaren Klimageschichte, der zufällig kurz nach der Industrialisierung begann. Das sollte einem schon zu denken geben.
 
Kommentar: Auch das ist sehr interessant:
http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/klimawandel-offener-brief-an-kanzlerin-merkel-temperaturmessungen-ab-1701-widerlegen-anthropogen-verursachte-temperaturschwankungen/
Zitat: \"Gäbe es das Internet nicht, könnten sich die Klimarealisten kaum Gehör verschaffen, denn ihre kritischen Beiträge werden nur noch selten veröffentlicht.
Die deutschen Medien nehmen in der Ablehnung solcher Beiträge einen traurigen Spitzenplatz ein.\"

B.K. hat am 02.04.2010 22:01:44 geschrieben :

Antwort 1
Natürlich, es haben sich böse Pädophile in die Kirchen eingeschlichen, weil sie ihre Neigungen dort sicherlich einfacher ausleben können....welche verdrehte Logik bringt Sie zu dieser Annahme?

Zu dem von Ihnen verlinkten Artikel: dieser ist schlicht falsch bzw. unglaublich schlecht recherchiert.
Natürlich gab es immer wieder im Laufe der Erdgeschichte Temperaturschwankungen, und die Abfolge von Kalt- und Warmzeiten ist ein natürlicher Zyklus. Allerdings spielen sich solche Prozesse innerhalb großer Zeiträume ab und verlaufen relativ langsam. Die in dem Artikel angeführten Beispiele sind für den aktuellen Klimawandel allesamt untauglich, da sie auf natürliche Phänomene zurückzuführen sind, von denen kein einziges derzeit vorliegt.
/Kalt- und Warmzeiten haben sich im Lauf der Erdgeschichte unablässig abgelöst. Dabei gab es keinen Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2 in der Atmosphäre./ Dieser Satz ist schlichtweg falsch. Auch Eiskernuntersuchungen bestätigen einen Zusammenhang von Weltklima und CO2 Gehalt der Atmosphäre.
Als der Autor dann schließlich den warmen Dezember des Jahres 1907 erwähnt musste ich wirklich lachen. Natürlich taugen solche Beispiele nicht als Beleg für einen Klimawandel. Es geht um die globale Durchschnittstemperatur, und das ist etwas völlig anderes.
 
Kommentar: Wieso verdrehte Logik? Entscheidend ist freilich nicht, dass es sich um die katholische Kirche handelt, sondern die Kontaktmöglichkeit zu Kindern. Dementsprechend sind ja auch Missbrauchsfälle außerhalb der Kirche bekanntgeworden.

Klimawandel: Was sagen Sie dann zu folgendem Text?
http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/die-globale-durchschnittstemperatur-ist-fragwuerdig/?tx_ttnews%5Bcat%5D=1&tx_ttnews%5BpS%5D=1235862000&tx_ttnews%5BpL%5D=2674799&tx_ttnews%5Barc%5D=1
In den 80er Jahren zeigte das (gemalte) Titelbild einer Zeitschrift München unter einem Eispanzer, weil man damals an eine neue Eiszeit in etwa 30 Jahren glaubte ...

B.K. hat am 31.03.2010 00:26:13 geschrieben :

.....
Ihre vielbeschworenen christlichen Werte können Sie ja momentan in Aktion sehen. Täglich werden neue Ungeheuerlichkeiten bzgl. des Missbrauchs und der Misshandlungen von Kindern seitens der Katholischen Kirche bekannt. Wie erklären Sie sich das eigentlich?

Und zu Ihren Links bzgl. des Weltklimarates: Ja, dort wurden dumme Fehler begangen; das änder aber nichts an der mittlerweile hundertfach wissenschaftlich erwiesenen Tatsache, dass der momentane Klimawandel eine singuläre Erscheinung der Klimageschichte ist und vom Menschen verursacht wurde. Er ist nicht zu leugnen.
 
Kommentar: Kindesmissbrauch ist kein christlicher Wert. Hier scheinen sich Pädophile bewusst in die Kirche eingeschlichen zu haben. Ich selbst bin Mitglied keiner Religionsgemeinschaft.

Der Klimawandel eine singuläre Erscheinung? Siehe hier: http://www.faz.net/s/RubC5406E1142284FB6BB79CE581A20766E/Doc~E128116B52BAB4E73A398F4CC7CC6388A~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Johannes Kaplan hat am 29.03.2010 15:13:18 geschrieben :

Gewaltmusik-Sucht
Diese Meldung vom 22.03.2010, Herr Dr. Miehling, ist auf der Internetseite der Gewaltmusik-Zeitschrift Rock Hard zu lesen.
Ich zitiere: So was gibt es wohl nur in Schweden: Der 42-jährige Schwede Roger Tullgren erhält aufgrund seiner offiziell bescheinigten Sucht nach Metal seit einiger Zeit finanzielle Unterstützung seitens des Staates. Der in Hasesleholm ansässige Tellerwäscher besuchte im letzten Jahr beinahe jeden Tag ein Konzert und ist in zwei Bands als Musiker aktiv. Das war für dem „Swedish Employment Service“ Grund genug, ihn als erwerbsunfähig einzustufen. Seine Metal-Karriere begann Tullgren 1971, als er das erste Mal BLACK SABBATH hörte.
Dieses weitere Beispiel für die Gefahren der Gewaltmusik war Ihnen vielleicht bisher noch nicht bekannt. Ich hoffe, Ihnen hiermit gedient zu haben.
 

Martin Traunecker-Clayer hat am 28.03.2010 00:14:50 geschrieben :

Salut Klaus
Nun, seis drum. Die Anfuehrungszeichen gehn hier anscheinend automatisch verloren. Schade.
Wie stehts mit dem Komponieren. Gerne wuerde ich einmal eine CD von Dir in den Haenden halten und sie mir anhoeren. Wann ist es endlich soweit?
 
Kommentar: Danke für die Nachfrage; das wüsste ich auch gerne. Ich kann da nicht mehr tun als die meisten Werke kostenlos als pdf-Dateien zur Verfügung zu stellen und gelegentlich etwas gezielt zu verschicken. Als zeitgenössischer Komponist tonaler E-Musik hat man es immer noch schwer, auch wenn es ein wenig besser als früher geworden ist ....

Martin Traunecker-Clayer hat am 26.03.2010 17:22:25 geschrieben :

Hallo Klaus
Es war nicht besonders kameradschaftlich von Dir, meinen Eintrag vom 11.3. so zu zensieren (Entfernung der Anfuehrungszeichen bei Gewaltmusik und sogenannte Gewaltmusik in sog. abzukuerzen, in der Hoffnung, dies wuerde keiner verstehen).
Charakterliche Staerke ist das sicherlich nicht
Viele Gruesse
Martin
 
Kommentar: Ich habe Deinen Eintrag mit Sicherheit nicht verändert. Warum sollte ich auch? Es stehen hier viel schlimmere Dinge, die ich nicht verändert habe.

Johannes Kaplan hat am 18.03.2010 18:47:06 geschrieben :

die Musikmesse
Nun, Herr Dr. Miehling, was hielten Sie von einem Besuch der Frankfurter Musikmesse, welche am kommenden Mittwoch beginnt. Abseits des Krawalls in den unredlichen Schlagwerk- und Gitarrenhallen findet sich in den Hallen für Zupf- und Streichinstumente sowie für Musikliteratur bestimmt auch etwas für Ihr Interesse. Kopieren Sie sich einige Handzettel mit der Adresse Ihrer Netzpräsenz, die Sie bei Bedarf interessierten Messebesuchern aushändigen können.
 

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