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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Johannes Kaplan hat am 29.03.2010 15:13:18 geschrieben:
   Gewaltmusik-Sucht
Diese Meldung vom 22.03.2010, Herr Dr. Miehling, ist auf der Internetseite der Gewaltmusik-Zeitschrift Rock Hard zu lesen.
Ich zitiere: So was gibt es wohl nur in Schweden: Der 42-jährige Schwede Roger Tullgren erhält aufgrund seiner offiziell bescheinigten Sucht nach Metal seit einiger Zeit finanzielle Unterstützung seitens des Staates. Der in Hasesleholm ansässige Tellerwäscher besuchte im letzten Jahr beinahe jeden Tag ein Konzert und ist in zwei Bands als Musiker aktiv. Das war für dem „Swedish Employment Service“ Grund genug, ihn als erwerbsunfähig einzustufen. Seine Metal-Karriere begann Tullgren 1971, als er das erste Mal BLACK SABBATH hörte.
Dieses weitere Beispiel für die Gefahren der Gewaltmusik war Ihnen vielleicht bisher noch nicht bekannt. Ich hoffe, Ihnen hiermit gedient zu haben.
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 Martin Traunecker-Clayer hat am 28.03.2010 00:14:50 geschrieben:
   Salut Klaus
Nun, seis drum. Die Anfuehrungszeichen gehn hier anscheinend automatisch verloren. Schade.
Wie stehts mit dem Komponieren. Gerne wuerde ich einmal eine CD von Dir in den Haenden halten und sie mir anhoeren. Wann ist es endlich soweit?
Kommentar : Danke für die Nachfrage; das wüsste ich auch gerne. Ich kann da nicht mehr tun als die meisten Werke kostenlos als pdf-Dateien zur Verfügung zu stellen und gelegentlich etwas gezielt zu verschicken. Als zeitgenössischer Komponist tonaler E-Musik hat man es immer noch schwer, auch wenn es ein wenig besser als früher geworden ist ....
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 Martin Traunecker-Clayer hat am 26.03.2010 17:22:25 geschrieben:
   Hallo Klaus
Es war nicht besonders kameradschaftlich von Dir, meinen Eintrag vom 11.3. so zu zensieren (Entfernung der Anfuehrungszeichen bei Gewaltmusik und sogenannte Gewaltmusik in sog. abzukuerzen, in der Hoffnung, dies wuerde keiner verstehen).
Charakterliche Staerke ist das sicherlich nicht
Viele Gruesse
Martin
Kommentar : Ich habe Deinen Eintrag mit Sicherheit nicht verändert. Warum sollte ich auch? Es stehen hier viel schlimmere Dinge, die ich nicht verändert habe.
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 Johannes Kaplan hat am 18.03.2010 18:47:06 geschrieben:
   die Musikmesse
Nun, Herr Dr. Miehling, was hielten Sie von einem Besuch der Frankfurter Musikmesse, welche am kommenden Mittwoch beginnt. Abseits des Krawalls in den unredlichen Schlagwerk- und Gitarrenhallen findet sich in den Hallen für Zupf- und Streichinstumente sowie für Musikliteratur bestimmt auch etwas für Ihr Interesse. Kopieren Sie sich einige Handzettel mit der Adresse Ihrer Netzpräsenz, die Sie bei Bedarf interessierten Messebesuchern aushändigen können.
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 Katharina Schmid hat am 16.03.2010 21:03:13 geschrieben:
   ...
Natürlich muss man auf andere Rücksicht nehmen, aber ich finde es auch extrem bescheuert Kindern in dem Maße vorzuschreiben wann sie spielen können und wann nicht.
Kommentar : Es kommt auf die Lautstärke an.
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 Johannes Kaplan hat am 16.03.2010 15:42:23 geschrieben:
   die Hausordnung
Laut Hausordnung ist das Benutzen der Toilette werktags vor 7 Uhr, zwischen 12 und 15 Uhr sowie ab 19 Uhr, samstags vor 8 Uhr und ab 12 Uhr sowie sonn- und feiertags ganztägig verboten. Sollten Sie, inbesondere Sie, werter Herr Dr. Miehling, außerhalb der zulässigen Nutzungszeiten in Bedrängnis geraten, so wenden Sie sich zwecks Behandlung eines sich abzeichnenden Inkontinenzleidens vertrauensvoll an Ihren Hausarzt.
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 BLAH hat am 14.03.2010 11:01:13 geschrieben:
   GMNB
/Es gibt übrigens in praktisch allen Hausordnungen eine \Mittagsruhe\. Es gibt Menschen, die etwa zwischen 13 und 15 Uhr ein biorhythmisch bedingtes \Tief\ haben und dann Erholung brauchen./
Meines Wissens nach gelten jene Ruhezeiten aber nur für Mieter. Ich wüsste jetzt nicht wie es sich damit verhält, wenn jemand zwischen 13 und 15 Uhr auf einem Sportplatz (direkt bei mir gegenüber befindet sich einer) Fussball spielt. Allerdings muss man da auch wieder sagen, wer in der Nähe eines Kindergartens, Spiel- oder Sportplatzes wohnt, kennt das Risiko.

/Sie sehen jedenfalls, wie sehr er in seinem Alltag durch die Rücksichtslosigkeit Anderer eingeschränkt ist. Ihr Standpunkt ist zynisch und menschenverachtend./
Im Grunde ist es ja verständlich was er erzählt, allerdings wüsste ich jetzt auch nicht wie man das Problem beheben sollte. Entschuldigung falls ich eventuell zu zynisch war, kenne halt Leute die quasi nur darauf warten dass man ihnen auf die Füsse tritt. Den Kindern das Spielen komplett zu verbieten wäre unverhältnissmässig, wie ich schon sagte. Im Grunde hilft da nur mit den Eltern einigen. Ich könnte mir allerdings nicht vorstellen dass die so ignorant wären, da keinen Kompromiss einzugehen. Ich mein zumindest Mittagspause oder zu fragen, ob die Kinder wenn sie bolzen wollen dann zumindest zum nächstgelegenden Sportplatz gehen. Ich habe mich mit meinem Nachbarn auch arrangiert, so dass ich Sonntags beispielsweise kein Schlagzeug spiele (elektronisches), obwohl ich eigentlich das Recht hätte (tägliche (!) Übungszeit für Schlagzeuger laut Gesetz 45 Minuten). Zur Zeit der Mittagsruhe spiel ich auch nicht, was eigentlich selbstverständlich ist.

Nur mal son paar Gedanken...
Kommentar : Auch wer in der Nähe eines Kindergartens, Spiel- oder Sportplatzes wohnt, muss sich zumindest darauf verlassen können, dass ordnungsrechtliche Vorschriften eingehalten werden. Außerdem waren die Mieter manchmal zuerst da.
Spielplätze, die zu Wohnanlagen gehören, unterliegen der Hausordnung. An anderen Plätzen ist manchmal ein Schild zu finden, das die Benutzungszeiten regelt.
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 BLAH hat am 13.03.2010 17:23:33 geschrieben:
   GMNB Teil 2
/Ich selbst bin 65 Jahre alt, habe gesundheitliche Hörstörungen, und damit verbundenen eine Hyperakusis. Ich habe meine 4 Kinder allein großgezogen, und bin von daher vorbelastet. Kinderlärm enthält für mich eine Botschaft. Ich kann nicht weghören, wie bei anderen Lärmarten. Den vorbeifahrenden Eisenbahnzug nehme ich nicht wahr, den Lärm und vor allem das Geschrei der Kinder aber sehr wohl. Es treibt mir den Adrenalinspiegel hoch. Oft verlasse ich nachmittags bis zum Einbruch der Dunkelheit mein Haus, um den Kinderlärm hier nicht hören zu müssen. Ich muß meinen Tagesablauf danach planen, zu welchen Zeiten hier Kinderlärm ist. Was soll werden, wenn ich mein Haus altersbedingt nicht mehr verlassen kann?/

Entschuldigung, aber ich hab immer das Gefühl dass solche Krankheiten gerne als Ausreden genutzt werden. Ich darf hierbei den Nachbarn nennen, der mir vorgeworfen hat ich hätte an einem Feiertags-Wochenende Schlagzeug gespielt, obwohl ich garnicht zu Hause war. Aber selbst wenn der Autor des Briefes wirklich so überempfindlich ist wie er sagt, dann sollte er umziehen. So wie er es beschreibt scheinen da ja locker über 10 Kinder zu spielen und zu toben. Jenen etwas zu verbieten, nur weil ER ein Problem damit hat, da stimmt das Verhältnis garnicht. Was mich allerdings stutzig macht, wenn man Straßenlärm ignorieren kann, warum kann man es dann nicht mit Kindergeräuschen?! Meine Ansicht: Mit den Nachbarn NORMAL reden, nicht gleich rummeckern und alles verbieten wollen, dann klappts auch meistens. Wenn nicht, dann entweder anständige Ohrstöpsel kaufen oder umziehen.

Der Gesetzentwurf ist ne gute Idee, End of Story!
Kommentar : Da müsste Ihnen der Briefeschreiber selbst antworten. Sie sehen jedenfalls, wie sehr er in seinem Alltag durch die Rücksichtslosigkeit Anderer eingeschränkt ist. Ihr Standpunkt ist zynisch und menschenverachtend.
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 BLAH hat am 13.03.2010 17:22:59 geschrieben:
   GMNB
Mal n paar Kritikpunkte zum Brief an den Bundestag vom Rentner, da sie ja anscheinend der gleichen Meinung sind:

/Ich selbst lebe in einer Straße, wo vor den Häusern die Kinder wegen des meist fehlenden Verkehrs alle Arten von Spiele spielen, hinter den Häusern sich ein großer Spielplatz befindet. Auf der Straße wird gebolzt und die Fußbälle der Jugendlichen donnern gegen die metallenen Garagentore oder schlagen hart auf den Asphalt auf. Die Jugendlichen sind in Fußballvereinen aktiv und schon gute Ballkünstler. Mit entsprechendem Geschrei werden die Ballaktionen begleitet. Praktisch habe ich einen inoffiziellen Trainingsplatz vor meinen Fenstern. Hinter dem Haus spielen die kleineren Kinder auf dem Spielplatz zu wahren Rudeln und es gilt: Je lauter, je besser. Dazu noch Bobbycars und diese Rollbretter. Die Eltern der Fußballjugendlichen und die der Spielplatzkinder weisen jede Bitte auf Rücksicht als kinderfeindlich zurück und ermutigen ihre Kinder sogar noch, laut zu sein./
Wundert mich wie die Eltern da reagieren. Kinder spielen und toben, das ist vollkommen normal. Wenn Kinder aus Wut rumkreischen oder an die Wand hauen, isst das etwas worauf man die Eltern ansprechen sollte. Alles andere jedoch, spielen, bolzen whatever ist ganz normal. Das Wort Toleranz scheint dem Verfasser in seinem Wortschatz zu fehlen. Man muss nicht Mittags schlafen. Es ist langsam Trend in dieser Gesellschaft Kinder und Menschen die sich mit ihnen beschäftigen zu verachten. Das kann doch nicht normal sein. Es geht um Rücksichtnahme. Wie gesagt, Lärm im Haus ist etwas anderes, aber da sollte man auch eine gewisse Toleranz mitbringen. Aber sich darüber aufzuregen das Kinder draußen Fussball spielen o.Ä. machen, ist einfach nur egoistisch, ignorant und vorallem dämlich.
Kommentar : Rücksicht nehmen und Toleranz üben muss immer der aktive, d.h. hier: lärmende Teil. Es gibt übrigens in praktisch allen Hausordnungen eine \"Mittagsruhe\". Es gibt Menschen, die etwa zwischen 13 und 15 Uhr ein biorhythmisch bedingtes \"Tief\" haben und dann Erholung brauchen.
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 Lars Schneider hat am 12.03.2010 18:53:48 geschrieben:
   Ihre Wahrnehmung des Heavy Metal
Hallo Herr Miehling,

nachdem ich im Netz Ihren Essay Was sie über Heavy Metal wissen sollten gelesen hatte, kann ich nicht auf zwei kleine Kommentare verzichten...
Erstens: Sie scheinen mit dem Begriff Ihres Untersuchungsgegenstandes recht frei umzugehen, so wird jeder geneigte Hörer zugeben müssen, dass zwischen einer Thrash Metal Band wie Slayer oder Exodus und einem 60er Jahre Gitarristen wie Jimi Hendrix Welten (und Zeiten!!!)liegen. Dennoch operieren sie nur mit einem einzigen pauschalen Begriff. Leider zudem auch noch wenig trefflich: Ein Metal Fan, dazu zähle ich mich selbst, wird die von Ihnen zitierten Bands wie Guns nRoses oder AC/DC kaum als Metal bezeichnen wollen, bestenfalls als Hard Rock. Das diese beiden Spielarten nicht immer den selben Fankreis ansprechen liegt auf der Hand. Der von Ihnen angeführte Drogenkonsument und Motörhead Sänger Lemmy Kilmister weist in etwa jedem zweiten Interview darauf hin, dass er eben keinen Heavy Metal spielt. Sie werfen also alles in einen Topf, das wäre als würde man Puccini und gregorianische Musik aus dem Mittelalter mit einem einzigen Begriff grosszügig zusammenfassen. Das ist ein wissenschaftlich methodisches Problem.
Zweitens: In Ihrer inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Genre lassen Sie eine ganz wichtige Qualität vermissen - nämlich Humor (bzw. die Fähigkeit Ironie oder schlichten Nonsense zu erkennen), dann wären Ihnen nämlich vor Lachen die Tränen gekommen, beim Lesen der von Ihnen zitierten, herrlich amüsanten Carnivore Texte. Das ist dann freilich kein wissenschaftlisches, sondern ein emotionales Problem.
In diesem Sinne grüsst Sie der Absender

Kommentar : Erstens: Alle von Ihnen Genannten kommen z.B. im Heavy-Metal(!)-Lexikon von Matthias Herr vor. Im Bereich der U-Musik gibt es verschiedene Ansichten über die Grenzziehung zwischen verschiedenen Genres.
Zweitens: Die Texte werden normalerweise in Verbindung mit der Musik rezipiert und gemäß dem emotionalen Gehalt interpretiert. Deshalb ist es nebensächlich, wie die Texte \"gemeint\" sind.
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