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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Andreas Mitschke hat am 19.07.2010 13:24:41 geschrieben:
   Fragen und Gedanken II
Was halten Sie denn von den Kriegs- und Liebesmadrigalen Claudio Monteverdis. Es geht nicht nur um den Kampf, sondern auch um das „Böse“ zwischen Mann und Frau! Ein ernstzunehmender Musiker wird natürlich gleich rot, wenn er das Wort xxx anschaut – vielleicht ist das der Grund, warum die Spezies der E-Musiker auch langsam ausstirbt…
Wie würden Sie denn die Einspielung der Werke Stefano Landis von Christiane Pluhar einschätzen? Es kommen sowohl Gitarren als auch Percussionelemente vor.

In der klassischen Musik gibt es blöderweise auch Bastarde, die so gar nicht in Ihr „Schema f“ passen: David Garrett, Nigel Kennedy – “there is no xxxing Bach – there is only Nigel Kennedy!” (seine Eigenmoderation vor dem Gewandhaus in Leipzig). Sie empfehlen dem Leser weiter das Hören von Mozart, also dem Lieblingskomponisten Stalins. Ich hätte eine weitere Empfehlung für Sie – versuchen Sie es mal mit dem klassischen Richard Wagner. Hitler würde Sie dafür vergöttern!

Ein Achtungszeichen noch zum Schluss und gut gemeinter Rat, denn uns vereint eine gemeinsame Leidenschaft: wir haben beide eines der durch das Obertonspektrum und Anschlagsart aggressivsten Instrumente der Klassik erlernt: das Cembalo. Wir sollten also Acht geben, dass wir nicht irgendwann unsere Kammermusikpartner erschlagen!
Kommentar : Wenn Sie mit Monteverdi argumentieren, haben Sie noch nicht verstanden, worum es geht.
Die Landi-Einspielung von Pluhar kenne ich nicht.
Nigel Kennedy ist nun wirklich kein typischer klassischer Musiker. In meinem Buch kommt er übrigens auch vor.
Wenn Mozart der Lieblingskomponist Stalins war (was mir nicht bekannt ist), was beweist das? Lenin hat beim Anhören einer Beethoven-Sonate gesagt: „Doch kann ich die Musik nicht oft hören, sie greift die Nerven an, man möchte liebevolle Dummheiten sagen und den Menschen die Köpfe streicheln […] Aber heutzutage darf man niemandem den Kopf streicheln. […] man muß die Köpfe einschlagen, mitleidlos einschlagen, [...]\"
Hitler hörte am liebsten Operette.
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 Andreas Mitschke hat am 19.07.2010 13:23:06 geschrieben:
   Fragen und Gedanken I
Sehr geehrter Herr Dr. Miehling,
ich habe Kirchenmusik mit Schwerpunkt Alter Musik sowie Musikwissenschaft und Kunstgeschichte studiert – und erstaunlicherweise macht mich das Lesen Ihres Buches aggressiver als das Hören einer Aufnahme der Rolling Stones. Können Sie mir das erklären?
Durch Ihr Buch über das Tempo in der Musik sind Sie bestens als hochzuschätzender Musikwissenschaftler bekannt. Warum müssen Sie dem so Schaden zufügen?
Im Folgenden ein paar Fragen, die Sie mir vielleicht beantworten können:
Ist der Schrei des Muezzin nicht nach Ihren Kriterien auch sehr Gewalt verherrlichend, denn er weist keinerlei der „- aggressiv“-Parameter auf. Wäre dann nicht auch gleichzeitig bewiesen und die Ursache dafür gefunden, dass der Islam doch die schlechtere Religion, die Religion der Terroristen und Weltverbrecher, ist?
Denn immerhin sind ja die christlichen Rezitative schön melodisch, oder?
Verfolge ich diesen Gedanken weiter, so müsste auch die Musik anderer Kulturen, Vierteltonmusik oder mikrotonale Kompositionen mit für deutsche Ohren „schlechter Intonation“, Verbrecher hervorbringen. Dann könnte man als Vorboten dieses Kultur- und Weltuntergangs schon die Infiltrierung asiatischer Musikstudenten an deutschen Hochschulen sehen…
Die Kompositionen eines Tan Dun oder Xenakis sind dann schon ein explosives Gewaltmusikgemisch! Vielleicht vergleichen Sie mal eine Aufnahme von AC/DC mit der Aufnahme Bartoks Mikrokosmos 6 gespielt auf Cembalo – letzteres ist die reinste Psychomusik!
Kommentar : Warum das Lesen meines Buches Sie aggressiv macht, müssen Sie selbst wissen. Über Muezzine habe ich mir noch keine Gedanken gemacht; das fällt wohl nicht in die Katergorie Musik. Musik anderer Kulturen ist auch nicht mein Gebiet. Haben Sie keine Argumente gegen meine Position und müssen deshalb mit anderen Themenfeldern ablenken?
Bartóks Mikrokosmos ist auch nicht mein Geschmack, geht schon ein wenig in Richtung Avantgarde (vgl. S. 447f in meinem Buch).
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 hades hat am 19.07.2010 02:21:44 geschrieben:
   @ Johannes Kaplan
peter steel gewaltmusiker du hast wohl keine ahnung von gewalt und musik! ersteres kannst aber jederzeit gern kennenlernen!!! sich darüber zu freuen das jemand stirbt aus welchen gründen auch immer is ein ding - das must dir mit dem bissal grauen schleim das in deinem kopf eventuell vorhanden is selber ausmachen aber peter steel (type o negativ) is eines der wenigen dinge die die sogenannte menschheit zum leben berechtigen
ps: falls du auf gewalt stehst kannst meine email habn!!!
Kommentar : Herr Kaplan hat mit keiner Silbe gesagt, dass er sich freue. Aber sehen Sie, das ist typisch Gewaltmusiker: Falsche Dinge unterstellen und mit Gewalt drohen ...
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 Not Your Friend hat am 19.07.2010 02:16:40 geschrieben:
   kann es sein...
... dass die mit ihrer art und weise einfach nur stunk erzeugen? die von ihnen eingeschlagene richtung bringt die menschheit insgesamt sicherlich nicht weiter. was für einen rückschritt sie doch darstellt. immer nur anfeindungen. man denkt nur noch schwarz-weiss. sie versuchen, andere komponisten schlecht zu reden, ihren lebenswerken die berechtigung abzusprechen. wozu tun sie das eigentlich? sind sie der teufel in persona?
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 Nameless hat am 30.05.2010 13:36:29 geschrieben:
   GMNB Nr. 103 / 6. Februar 2010
Hallo,
aus purer langeweile hab ich mich mal wieder ihren Ergüssen in Form ihres GMNB gewidmet und erstaunliches Festgestellt:
In einen Leserbrief in der oben genannten Ausgabe erläutert der Schreiber, wie er vergeblich versuchte das xxxradio beim Zahnarzt abstellen zu lassen - jedoch letztendlich aufgrund der von ihm verwendeten Fäkalsprache der Praxis verwiesen wurde. Ihre Antwort darauf (es ging ja schließlich um Schlager - also hochgradig gefährliche Gewaltmusik): Die Patientin hätte treffender von der Sch...-Musik statt von Sch...-Radio reden sollen, aber der Zahnarzt hat übersehen, dass die Patientin sehr wohl ihren Sprachgebrauch den in seiner Praxis gängigen Standards“ angepasst hat: den musikalischen Standards.

Ich finde das zeigt mal wieder ihre unglaubliche Doppelmoral: einerseits wird jede äußerung in Richtung Fäkalsprache seitens populärer Musiker und Hörer gegen diese Verwendet, auf der anderen Seite billigen sie deren Gebrauch, wenn er von (offensichtlich) Klassikhörern kommt, die in völlig unangebrachter Art und Weise in einem Fremden (und wohlgemerkt nicht öffentlichen) Gebäude darum bitten das Radio leiser zu stellen.

Sie sind offenbar nicht der Meinung, dass die Verhaltensstandards die sie von der Mehrheit der Bevölkerung (den Gewaltmusikhörern) fordern auch von den Besseren (Klassikhörern) eingehalten werden müssen.
Um es mit einem, von ihnen gebilligten Wort zu sagen: ich finds xxxe!
MfG
Kommentar : Da verdrehen Sie mir das Wort im Munde. Die Zahnarztpatientin hat auf vulgäre Musik mit einem vulgären Wort reagiert. Das Beispiel zeigt nur wieder einmal, dass Gewaltmusik aggressiv macht - auch diejenigen, die sie nicht hören wollen. Da können auch Klassikhörer die Nerven verlieren.
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 Johannes Kaplan hat am 03.05.2010 12:35:45 geschrieben:
   Nachrichtenmeldung
Diese Meldung könnte für Sie von Interesse sein.
http://www.metal-hammer.de/Debauchery_Image_Gymnasium_Metal.html
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 ... hat am 01.05.2010 15:59:33 geschrieben:
   ...
„Soldaten, die im zivilen Leben nicht zu Gewalttaten neigen, können sich unter Lärmeinfluss in Kampfmaschinen verwandeln, die zu allem fähig sind, weil sie weder Angst noch Hemmungen kennen. Beim Einmxxx in den Irak hatten die amerikanischen Soldaten im Panzer Kopfhörer auf, um sich die nötige Dosis Heavy Metal zu verpassen.

Darf man fragen wo sie das her haben?! Klingt für mich genauso wie die Behauptung, Soldaten würden mit Ego-Shootern das Zielen trainieren bzw. die Hemmschwelle der Soldaten wird dadurch heruntergesetzt, damit diese für den Krieg bereit sind. Ja, amerikanische Soldaten spielen solche Spiele, aber es handelt sich dabei um ein taktisches Training.

Kommentar : vollständige Quellenangabe:
Sieglinde Geisel: Nur im Weltall ist es wirklich still: Vom Lärm und der Sehnsucht nach Stille, Berlin 2010, S. 37.

Dass Videospiele beim Militär auch zur Desensibilisierung dienen, sagt der Militärpsychologe David Grossman; und der muss es ja wissen.
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 Blah hat am 24.04.2010 23:29:16 geschrieben:
   SPD und Kinderlärm
Ich muss sagen, da hat jemand mit der Antwort den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich frag mich nur, warum Sie im GMNB nicht Stellung zu dem Brief nehmen?!

Wenn man sich gestört fühlt, soll man mit den Eltern reden. Solang man sich nicht ZU kleinkariert verhält, sind 99% auch absolut verständnisvoll und es lässt sich eine Einigung erreichen.

Rücksichtnahme ist übrigens keine Einbahnstrasse..
Kommentar : Ich habe nicht mehr Stellung genommen, weil ich mich schon in GMNB 106 ausführlich geäußert habe.
Selbst wenn die Kinder bzw. Eltern in 99% verständnisvoll wären (heutzutage eine illusorische Zahl), muss für das verbleibende eine Prozent der Lärmopfer die Möglichkeit bestehen, den Rechtsweg zu beschreiten.
Rücksicht muss immer die aktive, hier: lärmende Partei nehmen. Ich weiß ja nicht, was Sie stört. Aber wenn Sie z.B. Zigarettenrauch nicht vertragen, würden Sie auch nicht auf Nachbarn \\\"Rücksicht\\\" nehmen wollen, die ihren Rauch in Ihre Wohnung blasen.
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 Johannes Kaplan hat am 15.04.2010 16:22:08 geschrieben:
   Peter Steele
Aktuellen Meldungen zufolge verstarb gestern der Gewaltmusiker Peter Steele im Alter von 48 Jahren. Herr Steele war für Drogenmißbrauch und rechtxxxtremes Gedankengut bekannt.
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 B.K. hat am 14.04.2010 20:41:35 geschrieben:
   ...
/Es handelt sich hier ausschliesslich um Belletristik. Zwar schreiben Sie, dass ich die Bücher nicht als Argumentationsversuch verstehen soll, aber warum empfehlen Sie sie mir dann? /

Weil ich die von mir genannnten Bücher für Sie als interessant erachte, deshalb.
Im Übrigen bin ich erstaunt dass Sie als Akademiker nicht zumindest eins davon zu kennen scheinen.
Und Belletristik hat zuweilen durchaus einen Aussagewert, insbesondere in der wissenschaftlichen Rezeption.
Kommentar : Akademiker bin ich, aber kein Literaturwissenschaftler. Ich lese fast ausschließlich Fach- und Sachbücher.
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