Gästebuch

Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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ludger hat am 23.04.2015 23:15:38 geschrieben :

alles Lüge?
Herr Miehling!

Das “moderne Regietheater“ lügt also, weil es die Gegebenheiten etc. pp...
Frage. Lügt ein Komponist auch, wenn er im 21. Jahrhundert epigonale Barockmusik komponiert? Was ist von einer Bearbeitung von Debussys Klavierwerken für Blockflöten zu halten? Der Komponist hat sich doch etwas dabei gedacht? Lügt der Opernsänger in einer traditionellen Oper viel mehr, weil er ja vorgibt, einer zu sein, der in einem anderen Jahrhundert lebt?
Der Fragen sind viele.
Und dann noch ein Wort zu den von Ihnen unterstützten Vereinigungen und Menschen, die sich gegen Extremismus einsetzen. Ihre FB-Seite liest sich wie, ein WHOISWHO der Rechtspopulisten. PEGIDA, AfD, Mannheimer, Strache, Broder, kaum einer fehlt. Es ist widerlich.
 
Kommentar: Eine "epigonale Barockmusik" ist keine Lüge, solange der Komponist nicht behauptet, sie stamme von einem barocken Komponisten. Eine Bearbeitung, die als Bearbeitung bezeichnet ist, ist auch keine Lüge. Ein Opernsänger lügt nicht, weil er seine Aufgabe im Rahmen der Komposition erfüllt (es sei denn, er macht es stilistisch falsch).
Natürlich können Sie jetzt entgegnen, eine moderne Inszenierung sei eben auch eine Bearbeitung. Jedoch erheben die Regisseure und die Intendanten den Anspruch, dass man Opern heute so inszenieren müsse oder zumindest sollte, und die Opern werden nicht als Bearbeitungen angekündigt. Gäbe es so eine Inszenierung einmal im Jahr als Scherz, wäre das ja kein Problem. Aber es ist leider die heute übliche Art, Opern aufzuführen.

Sie finden Rechtspopulisten widerlich, ich finde Linkspopulisten widerlich. Das nennt man Meinungsvielfalt. Sie müssen meine Fb-Seite ja nicht aufrufen. Grüßen Sie die Wirtschaftsflüchtlinge, die Sie bei sich zuhause aufgenommen haben!

Niklas hat am 23.04.2015 11:17:47 geschrieben :

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Ausgerechnet Sie, der Sie ein komplett naives und unzureichendes Verständnis von Empirie offenbaren, liefern ein solches Zitat, noch dazu von einem derart umstrittenen Wissenschaftler! Sie arbeiten weder in der wissenschaftlichen Forschung, noch verfügen Sie als Privatmensch über irgendwelche nennenswerte Erfahrung bzw. über das, was man im Allgemeinen als Lebenserfahrung bezeichnet.
 
Kommentar: Sie können nicht über meine Lebenserfahrung urteilen.

Niklas hat am 22.04.2015 02:45:40 geschrieben :

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Ich habe es schon oft gesagt: Liefern Sie den Beweis für die Existenz eines generellen, ursächlichen Kausalzusammenhangs zwischen Musikvorlieben und Devianz, und Ihnen ist ein Nobelpreis sicher - für welche Kategorie auch
immer. Und wer weiß - vielleicht (!) klappt es dann auch mal mit den Damen ...
 
Kommentar: Sie lassen ja offenbar keinen Beweis gelten, der sich nicht in eine mathematische Formel bringen lässt.
Ich zitiere zur Abwechslung einmal Rupert Sheldrake:„Gerichte nehmen anekdotische Beweise ernst, und oft werden Menschen aufgrund solcher Beweise verurteilt oder freigesprochen. [...] Derartige Fallgeschichten bilden die wesentliche Erfahrungsgrundlage, auf der die Forschung weiter aufbauen kann. Zu ignorieren, was Menschen konkret erlebt haben, ist nicht wissenschaftlich, sondern unwissenschaftlich. Die Wissenschaft basiert auf der empirischen Methode, das heißt auf Erfahrung und Beobachtung.“
(Der siebte Sinn des Menschen, Bern 2003, S. 17)

Niklas hat am 20.04.2015 23:37:55 geschrieben :

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Nein, er schreibt eben nicht, dass dieser Umstand zur Entzivilisation geführt hat. Auch in diesem von Ihnen teilweise zitierten Absatz tut er dies nicht. Nirgendwo im Text des gesamten Buchs kommt er zu diesem Schluss. Das ist ein unzulässiger Schluss von Ihnen - und Sie versuchen den Leuten weiszumachen, es wäre eine Kernaussage in diesem Buch von Steven Pinker.
 
Kommentar: Ihnen ist nicht zu helfen.

Niklas hat am 20.04.2015 00:08:26 geschrieben :

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Er berichtet nicht "seitenlang über die Popkultur einschließlich der populären Musik" sondern schreibt in seinem 1212 Seiten umfassenden Buch auf den Seiten 170 bis 184 über einen "Entzivilisationsprozess" in den 1960er Jahren und führt dabei Beispiele aus Film, Literatur und Musik der damaligen Popkultur an, die die damaligen gesellschaftlichen Umstände und Realitäten zum Ausdruck brachten und reflektierten. Das tut er auch an anderen Stellen des Buches und er sieht nirgendwo die Popkultur bzw die Popularmusik als generelle Ursache von Devianz oder Kriminalität. Sowohl ich als auch ein weiterer Herr, der dieses Buch auch gelesen hatte, sind auf diese Thematik in diesem Gästebuch schon ausführlich, auch unter Anführung von Zitaten aus diesem Buch, eingegangen.

Wenn Sie, trotz eines Doktortitels und eines Diploms, mehrerer veröffentlichter Bücher, darunter auch Fachbuecher, und Ihrer angeblichen Reputation als "Tempo-Experte" keine Anstellung im akademischen Betrieb erhalten haben, liegt das mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit nicht am Stellenmangel für Geisteswissenschaftler.
 
Kommentar: Er schreibt aber auch, dass ja gerade die massenmediale Verbreitung der Popkultur zur Entzivilisation geführt hat: "Ganz ähnlich wie eine unzufriedene Bevölkerung, die sich nur dann in der Masse stark fühlt, wenn sie sich zu einer Demonstration zusammenfindet, so sahen auch die geburtenstarken Jahrgänge, wie junge Leute ihres Schlages im Publikum der Ed Sullivan Show zur Musik der Rolling Stones einen draufmachten; sie wussten, dass alle anderen jungen Menschen in Amerika das Gleiche taten, und sie wussten, dass die anderen wussten, dass sie es wussten.Die geburtenstarken Jahrgänge wurden auch durch ein weiteres technisches Mittel der Solidarität zusammengehalten […]: das Transistorradio.“ (S. 173f)."  
Und warum sollte er sich so ausführlich mit der Popkultur beschäftigen, wo doch die Kriminalitätsstatistiken ausreichen würden, um die Entzivilisation zu belegen?

Niklas hat am 19.04.2015 08:46:31 geschrieben :

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Sie schreiben in Bezug auf Steven Pinkers Aussagen von einer "Interpretation" Ihrerseits. Sie unterstellen ihm aber Aussagen, die er in seinem Buch nicht getätigt hat, ohne klarzustellen, dass es sich bei Ihren Behauptungen eben um Interpretationen von Ihnen handelt. Eine typische Vorgehensweise von Ihnen und signifikant für Ihre mangelnde Seriosität.
 
Kommentar: "mangelnde Seriosität" - da sehen wir wieder, wer hier wen verleumdet!
Wenn man Inhalte eines Buches in eigenen Worten zusammenfasst, dann kann man das "Interpretation", aber auch "Aussage" nennen, denn eine Aussage muss kein wörtliches Zitat sein. Im übrigen habe ich in meiner Rezension genügend Zitate gebracht, die meine Sichtweise bestätigen. Wenn Pinker nach den Ursachen der Entzivilisation fragt und dann seitenlang über die Popkultur einschließlich der populären Musik spricht - was will er wohl damit sagen?

Nilkas hat am 19.04.2015 02:46:20 geschrieben :

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Herr Miehling, wenn Sie der kompetente und seriöse Wissenschaftler wären, für den Sie sich offenbar halten, hätten Sie schon längst einen sicheren Posten als Dozent oder Institutsleiter. Erzählen Sie mir doch bitte nichts vom Pferd - Ich habe, meine Zeit als Student/Doktorand und meine anschließende Tätigkeit im Lehrbetrieb/in der Forschung zusammengenommen, insgesamt 21 Jahre im akademischen Betrieb zugebracht. Wen wollen Sie hier denn verarschen? Sie haben keine Anstellung im akademischen Betrieb erhalten, aufgrund Ihrer ideologischen Verblendung, Ihrer unseriösen und unsachgemäßen Handhabung wissenschaftlicher Methodik und Ihrer notorischen Rechthaberei. Warum haben Sie entscheidende Passagen meines vorigen Kommentars nicht veröffentlicht? Ich warne Sie: Ein weiterer, unberechtigter Vorwurf der &quot;Lüge&quot; oder gar der &quot;Verleumdung&quot; wird für Sie schmerzliche Konsequenzen haben!
 
Kommentar: Es kann unmöglich jeder Musikwissenschaftler in den akademischen Betrieb übenommen werden - dann würde es bald mehr Dozenten als Studenten geben!
Und ausgerechnet Sie wagen es, mich zu warnen? Wer greift denn hier wen an? 

Johannes Kaplan hat am 18.04.2015 21:23:02 geschrieben :

Gewaltmusik und behördliche Flickschusterei zugunsten des Veranstalters
Diese Meldung könnte für Sie von Interesse sein - und für Verbitterung bei den lärmgeplagten Anwohnern sorgen:
http://www.morgenweb.de/mannheim/keine-time-warp-mehr-an-feiertagen-1.2202731

Ihr Johannes Kaplan
 
 
Kommentar: Danke!

Niklas hat am 17.04.2015 23:14:17 geschrieben :

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Nicht die Tatsache, dass Sie als Eurythmiebegleiter arbeiten, spricht gegen Ihre Seriosität, sondern die Tatsache, dass Sie offenbar - trotz Ihres Studiums und mehrerer veröffentlichter Bücher - keinen lukrativeren und anspruchsvolleren Job angeboten bekamen. [...] Und für Ihre Behauptung, dass Steven Pinker in seinem Buch "Gewalt: Eine neue Geschichte der Menschheit"
in Bezug auf die Popularmusik/Popkultur zu denselben Schlussfolgerungen kommen würde, wie Sie in Ihren "Thesen", sind Sie nach wie vor einen Beleg schuldig. Das wird sich auch nicht ändern, denn, wie Sie wissen, habe ich dieses Buch auch gelesen und es enthält keine Aussagen, die Ihre Behauptung rechtfertigen. Und Sie wissen das natürlich auch.
 
Kommentar: Es studieren weit mehr Menschen Musik und Musikwissenschaft als dem Bedarf entspricht. Ihrer Logik folgend müssten dann die meisten "unseriös" sein.

Was Pinker betrifft, so habe ich das Buch gerade wieder vorliegen und schreibe an einem Aufsatz mit dem Arbeitstitel "Steven Pinker über Entzivilisation und Popkultur", in welchem ich so ausführlich daraus zitieren werde, dassdie Richtigkeit meiner Interpretation noch offensichtlicher wird.

Niklas hat am 17.04.2015 13:34:11 geschrieben :

An Carla
Herrn Miehlings albernes und pseudowissenschaftliches "Gewaltmusik"-Buch haben Sie in einer Universitäts-Bibliothek vorgefunden - und dazu noch in dreifacher Ausführung? Das ist ja hochnotpeinlich! Befinden sich dort etwa auch Werke von Dr. Axel Stoll?
Vielleicht tröstet Sie ja der Umstand, dass Herrn Miehling, trotz seines Doktortitels, mehrerer veröffentlichter Bücher und seiner angeblichen Reputation als "Tempo-Experte", wohl niemals eine Beschäftigung im akademischen Betrieb zuteil werden wird. Die Tatsache, dass er sich seinen Lebensunterhalt als "Eurythmiebegleiter" erklimpern muss, spricht jedenfalls für sich (und gegen seine Seriosität). Verfassen Sie auf amazon.de eine angemessene Rezension seines "Sachbuchs" - darüber freut er sich immer ganz besonders!
 
Kommentar: Für eine "angemessene Rezension" müsste sie das Buch immerhin lesen.

Ihre Behauptung, dass eine Tätigkeit als Eurythmiebegleiter gegen Seriosität spricht, ist wieder einmal ein unwürdiger Versuch eines persönlichen Angriffs, wo Argumente fehlen.

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