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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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A.J. hat am 12.01.2018 00:57:09 geschrieben :

PS
Hatte noch folgende Dinge vergessen, die ich noch tu:
Romane lesen, Zeichnen, schauspielern... Ich glaube das wars mit den Dingen, die sie einem "Gewaltmusikhörer" vermutlich nicht zutrauen...
 

A.J. hat am 12.01.2018 00:50:22 geschrieben :

Pardon – Cembalo – ich habe da etwas durcheinander bekommen...
Took/Weiss 1994 und Roe 1987?
Die Studien sind 23 bzw ganze 30 Jahre alt... Ihnen ist aber schon klar, dass sich Zeiten ändern, oder? – und während den 1980ern bis Anfang der 1990er mochten diese Studien auch tatsächlich gestimmt haben... Dies lag allerdings weniger am Konsum der Musik, als an einer gemeinhin rebellischen Einstellung der Rick/Metal-Szene.
Nicht zuletzt auf Grund des kalten Kriegs – in etwa nach dem Motto: "Wieso soll ich für meine Zukunft lehrnen? Jeden Moment könnte eine Atombombe hier hoch gehen."
Statt dessen haben die Metaler/Rocker – ihnen anscheinend garnicht mal so unähnlich – lieber für einen Hungerlohn ihre Musik gespielt und ganz neben bei damit noch ihre Meinung über diese "Scheuß Welt" (das kommt aus den 80ern – nicht von mir) an die Öffentlichkeit getragen.
Ich würde ja sagen, dass etwas neuere Studien nicht schaden könnten – kleiner Tipp am Rande.

"Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus."
Ernsthaft? Ich meine: das ist wirklich, definitiv und absolut ihr Ernst?
Da hängen – auf einem Festival – mehrere tausend Personen 24 Stunden auf einem – vergleichsweise – kleinem Flecken Erde und konsumieren rund um die Uhr Musik, die ihrer Meinung nach Aggressionen, Gewaltbeteitschaft und Was-weiß-ich-nicht fördern soll... Und dann ist DAS ihr Argument dafür, dass es keine Maßemschlägereien, Morde oder sinst irgendwas in die Richtung gibt?
Der Sinn dahinter erschließt sich mir nicht so ganz... Könnten sie mir das bitte etwas genauer erklären?

Naja – bis hierhin werde ich weiterhin Metal hören, alten Damen über die Straße helfen mit der vierjährigen Nachtbastochter Spielen, zwei Fremdsprachen parallel lehrnen Sudoku und Kreuzworträtsel lösen und mich in verschiedenen Bereichen (Physik, Chemie, Religion...) weiter bilden.
Und ja: das ist mein Ernst.

A.J.
 
Kommentar: Der Aggressionsgrad der Musik hat sich in den letzten Jahrzehnten nicht geändert, und die Ergebnisse von 1987, 1994 und 2007 (die Hochbegabten-Studie) weisen in die gleiche Richtung. Auch was andere Wirkungen populärer Musikrichtungen betrifft zeigen die Studien bis in die neuere Zeit keine sich ändernden Tendenzen. Wie auch? Das Gehirn des Menschen funktioniert immer noch so wie vor hunderttausend Jahren.
Außerdem kommt es bei unzähligen Konzerten mit Gewaltmusik tatsächlich zu Ausschreitungen; bei Klassikkonzerten habe ich davon noch nicht gehört. Dass es nicht noch mehr sind, habe ich mit dem Sprichwort erklärt. Die Fans einer bestimmten Musikrichtung verstehen sich als einer Gruppe zugehörig und richten ihre Aggressionen daher normalerweise nicht gegeneinander.

A.J. hat am 11.01.2018 09:40:21 geschrieben :

Ich vergaß, zu erwähnen
Im Gegensatz zu ihnen sprach ich nicht von "dem einem oder anderem persönlichem Erlebnis, das irgendwas beweisen soll", sondern von mindestens 30 Festival-Besuchen und unzähligen Konzerten, allein in den letzten 10 Jahren, so wie haufenweise "Gewaltmusikhöhrer", die mich von klein auf durch das Leben begleiten – angefangen bei meiner Mutter und meinen Brüdern, bis hin zu Mitschülern und Kollegen, von denen ich nicht eben wenige als Freunde ansehe.
 
Kommentar: Wie sagt man so treffend? "Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus."

A.J. hat am 11.01.2018 07:30:20 geschrieben :

Ist das ihr Ernst?
Sie urteilen auf Grund einer Rechtschreibschwäche über meine Intelligenz? – sehr wissenschaftlich, wirklich sehr wissenschaftlich...
*ACHTUNG Sarkasmus*

Im Übrigen widerspricht mein Zeugnis (durchgehend Einsen, mit ein Paar Zweien und einer Drei, in einem Fach, das mich gelangweilt hat) ihrer Aussage über mich, die sie – ohne mich zu kennen – vorschnell getroffen haben.
Und weder die Tatsache, dass ich – im Gegensatz zu ihnen – (noch) nicht studiert habe (zumal ein Studium nicht unbedingt von Intelligenz, sondern von der Fähigkeit auswendig zu lehrnen spricht), noch mein atypischer Autismus – der mich in einem normalen schulischen Werdegang behinderte – machen mich zwangsläufig weniger intelligent, als sie es sind.

Wie passt ihre haltlose Behauptungen über "Gewaltmusik"-Hörer, die schlechter in der Schule sind, den bitte zu den unzähligen Metalhörern unter Studenten?
Inklusive meines Bruders, der – nur mal nebenbei bemerkt – ohne viel zu lernen und praktisch im Halbschlaf ein 1,2–Abitur aus dem Ärmel geschüttelt hat...

Zudem höre ich kein – bzw kaum – Heavy Metal, sondern überwiegend Folk, Symphonic, Gothic, Dark, Alternative und Power Metal.

Abschließend möchte ich anmerken, dass ich mir ihre Kompositionen auf YouTube angehört habe – schließlich will ich mich nicht auf ihr Niveau herab begeben, in dem ich über Musik urteile, ohne sie gehört zu haben...
Um es kurz zu machen: ich empfinde ihre Musik als langweilig, unspektakulär – man will fast "einschläfernd" sagen – died liegt weniger an der Musik als solches (ich kann klassischer Musik durchaus etwas abgewinnen). Folglich liegt es anihrem "künstlerischem" Schafen:
Die Stücke klingen überproduziert und gnadenlos glatt gebügelt – als hätte ein Computer die Variablen der klassischen Musik durchgerechnet und die Ergebnisse in ein vorgegebenes Schema gepresst.
Passt aber ehrlich gesagt sehr gut zu jemanden, der ein Studium als Aushängeschild nutzt. Mizuho Lin hat ebenfalls Musik studiert, braucht damit allerdings nicht anzugeben, da sie nebenbei auch talentiert ist.
Durch den Bombast eines Orchesters möchten sie vermutlich über ihr fehlendes Talent hinweg täuschen – frei nach dem Motto: "Quantität stat Qualität" – anderer seits hätten sie als Cellist die Stücke selbst einspielen können, denn gute Musik würde auch durch ein Streichquartett, wenn nicht gar einem/einer einzelnen Streicher/in beeindruckende Wirkung haben – siehe Lindsey Stirling (welch den Dubstep im Hintergrund nicht nötig hätte), Anba Katharina Kränzelein oder den Geiger im Musical "Excalibur".

PS: so... Fünf Abschnitte... Mit einem Studium in der Tasche solkten sie doch kognitiv in der Lage sein, sie zu selektieren und der Reihe nach darauf ein zu gehen, nicht war?

A.J.
 
Kommentar: "Wie passt ihre haltlose Behauptungen über 'Gewaltmusik'-Hörer, die schlechter in der Schule sind, den bitte zu den unzähligen Metalhörern unter Studenten?"
Und woher haben Sie das jetzt? Da Sie nicht studieren, kann es wohl kaum aus Ihrer eigenen Erfahrungswelt stammen, und Studien, die nun mal die einzig seriöse Erkenntnisquelle sind, haben gezeigt, dass Metalhörer unterdurchschnittliche akademische Leistungen erbringen (Took/Weiss, 1994), und dass Hörer von Pop und Rock allgemein geringeren Schulerfolg haben und später Berufe mit niedrigerem sozialen Status ergreifen (Roe 1987). In der von Ihnen genannten Studie unter  Hochbegabten war Heavy Metal wie gesagt die zweitunbeliebteste der neun Musik­richtungen, die zur Auswahl gegeben wurden.

=12px"Durch den Bombast eines Orchesters möchten sie vermutlich über ihr fehlendes Talent hinweg täuschen "
Im Gegenteil nehmen Orchesterwerke einen relativ kleinen Raum in meinem Schaffen ein. 

=12px"anderer seits hätten sie als Cellist die Stücke selbst einspielen können"
Dieses Instrument spiele ich leider nicht. Wie kommen SIe darauf?

Was Ihr Urteil über meine Musik betrifft, so halte ich mich lieber an die positiven Rückmeldungen, die ich von Interpreten und Hörern erhalte, sowie an die mittlerweile dreizehn vorderen Platzierungen (Finalteilnahmen oder Preise) bei Wettbewerben.

A.J. hat am 09.01.2018 23:00:37 geschrieben :

Die Studien
habe ich lediglich erwähnt, da sie ja anscheinend soviel Wert auf seucherlei theoretischen Kram zu legen scheinen... Ich hingegen erlebe und lebe die Praxis. Soviel dazu.
Und wie vorher angemerkt – und offensichtlich wieder mal vom ihnen ignoriert – wiederlegen meine Erlebnese ihre haltlose These...

A.J.
 
Kommentar: Ihre "Erlebnese" (!) "wiederlegen" (!) überhaupt nichts. Wenn dem so wäre, dann würde Ihre fehlerhafte Orthographie auch beweisen, dass Gewaltmusikhörer schlechter in der Schule sind. Das ist zwar tatsächlich so, aber um das zu belegen, muss man eben vergleichende Studien mit einer gewissen Menge von Personen anstellen. Die eine oder andere persönliche Erfahrung beweist noch lange nichts. Aber solche einfachen wissenschaftlichen Grundsätze scheinen Ihren von Heavy Metal beschädigten Intellekt wohl zu überfordern.

A.J. hat am 09.01.2018 10:57:55 geschrieben :

...
Dann haben sie sie eben ignoriert.
Wie sonst erklären sie, dass sie auf etwa 3/4 meiner Fragen/Argumente nicht geantwortet haben? Denn stumpf durchnummerierte Punkte der Reihe nach ab zu arbeiten, traue ich ihnen kognitiv durch aus zu...

Was die Studien angeht: ich gebe nun mal nicht viel auf solche Studien, um nicht sagen: sie gehen mir am ... Vorbei.
Denn während sie und andere – ach so hoch renommierte – Wissenschaftler irgendwo sitzen und diese Studien schreiben, bin ich seit zehn Jahren jährich auf diversen Metal-, Gothic- und Mittelalter-Festivals und konsumiere bereits mein komplettes Leben lang ihre sogenannte "Gewaltmusik".
Und ich habe nichts – aber auch ÜBERHAUPT GAR NICHTS – erlebt, das ihre Meinung stützt. Und genug, was ihr wiederspricht, wenn sie nicht gar in der Luft zerfetzt...

A.J.
 
Kommentar: Sehr witzig! Zuerst argumentieren Sie mit den Studien, dann gehen sie Ihnen "am .. vorbei". Das kann man wirklich nicht ernstnehmen. 

A.J. hat am 08.01.2018 09:29:26 geschrieben :

...
[ZITAT]Wenn es für mich kein Grundbedürfnis wäre, würde ich mich nicht täglich viele Stunden fast ohne Lohn damit beschäftigen, sondern mir fürs Nichtstun Arbeitslosengeld auszahlen lassen.[ZITAT=ENDE]
Ach... Ist das so?

Ich möchte sie beglückwünschen, dafür, dass sie es geschafft haben, all jenen Fragen meinerseits aus zu weichen, welche ihnen vermutlich unangenehm sein dürften, ihre These wiederlegen oder sie einfach nicht rational erklären könnten...

A.J.
 
Kommentar: Ich bin Ihren Fragen nicht ausgewichen. Zudem habe ich gezeigt, dass Ihre Behauptungen bezüglich der von Ihnen erwähnten Studien falsch sind.

A.J. hat am 07.01.2018 20:35:49 geschrieben :

Oh, Herr Doktor....
...ich habe die Leute das gefragt. Das Ergebnis war:
Unterhaltungsmedium

Dann sagen sie doch mal, was es für sie ist. So mit eigenen Worten, ohne die Verantwortung auf andere ab zu treten.

Für mich ist es – neben Nahrung, Schlaf, Sauerstoff und Lebensfreude – ein Grundbedürfniss.
Ich denke mal, da kommen sie nicht mit...

A.J.
 
Kommentar: Wenn es für mich kein Grundbedürfnis wäre, würde ich mich nicht täglich viele Stunden fast ohne Lohn damit beschäftigen, sondern mir fürs Nichtstun Arbeitslosengeld auszahlen lassen.

A.J. hat am 06.01.2018 08:07:49 geschrieben :

Erst einmal...
...möchte ich endlich einmal auf ihre Antwort auf die Frage "Wasist Musik für sie?"
Ihre Antwort war: "Das selb, wie für die meisten Menschen auch. Nur hab ich es zu meinem Beruf gemacht."
Ein – besser DER – Grund, weshalb ich erst jetzt darauf eingehe ist, dass ich rumgefragt habe: Freunde, Familie, Kolegen, sogar Fremde... Unabhängig von Alter und Musikgeschmack.
Für diemeisten Menschen ist Musik demnach ein schlichtes Unterhaltungsmedium.
Sie haben sich also – laut ihrer Aussage – ein Unterhaltungsmedium zum Beruf gemacht.
Sie sind also wie... Ein Fernsehsender?
Angemerkt sei, dass Musik für mich dem nach wesentlich – nein, VIEL – mehr ist, als für sie.

Sehr interesant finde ich auch die Tatsache interesant, dass sie den wirklich interesanten Fragen meiner Seits ausweichen. Interesant, weil grade bei diese ein "Musikwissenschaftler", wie sie (angeblich) einer sind, agumentieren könnte.
Ich glaube ehr, dass sie "Musikrassist" als -wissenschaftler sind, der seinen Opfern ein Musikstudium vorhält, um ihnen seine Meinung "glaubwürdig" um die Ohren zu werfen.
Sie stecken Musik in drei große Schubbladen "Gute Musik", "Grauzone" und "Gewaltmusik", was Schubbladendenken der gröbsten Sorte ist.

Außer dem möchte ich noch sagen, dass sie vermutlich nie etwas grundlegendes ändern werden.
Und dass ist gut so. Denn sonst würden sie ja eine komplett gleichgeschaltette Geselschaft, ohne individuellen Musukgeschmack erschaffen... Und dies ist etwas, was ich niemanden wünsche, egal, wie sehr oder wenig ich sie/ihn oder ihren/seinen Musikgeschmack mag.

A.J.
 
Kommentar: Sie hätten Ihre Bekannten noch fragen sollen, ob es ihnen leicht fiele, komplett auf Musik zu verzichten. Dann hätte sich vermutlich gezeigt, dass es für sie doch mehr als ein "schlichtes Unterhaltungsmedium" ist.  

Öko-Theosoph hat am 04.01.2018 08:28:39 geschrieben :

Kritik an Klaus Miehling unberechtigt
Es ist schade, dass hier so viele Menschen Kritik an Klaus Miehling üben. In Wirklichkeit ist doch klar, dass heute in vielen Bereichen rote Linien überschritten werden. Zum Beispiel handelt es sich bei Heavy-Metal vielfach um Lärm, nicht um Musik. Heute geht es vielen Musikern ums Geldverdienen. So ist die Musik oft melancholisch, weckt Sehnsüchte, die nicht erfüllt werden können. Wir brauchen eine konservative Haltung. Doch nicht einmal der Begriff "konservativ" wird heute richtig definiert. 
 

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