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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Niklas hat am 13.03.2015 11:01:05 geschrieben:
   .
"Erfolg misst sich nicht nur in Geld." - Richtig. Ich habe auch nicht behauptet, dass sich Erfolg nur in Geld misst.
 Keine E-Mail , Keine Homepage

 TG hat am 12.03.2015 16:04:52 geschrieben:
   Hinweis
Hier ein Hinweis für Sie:

Durch das Heidentum inspiriert - Inspirationsquellen der großen Komponisten

http://christliche-speise.de/wordpress/durch-das-heidentum-inspiriert/

 
Kommentar : Gewiss, nicht alle klassische Musik ist christlich. Muss sie auch nicht sein.
 Keine E-Mail , Keine Homepage

 Niklas hat am 12.03.2015 11:17:19 geschrieben:
   .
Miehling - ein Anhänger der PEGIDA? Das überrascht mich jetzt nicht wirklich. Herr Miehling, es wäre doch für Sie gewiss der Überlegung wert, eine Organisation gegen den aus Ihrer Sicht unheilvollen Einfluss der Popularmusik zu gründen. Ich hätte auch schon zwei Namensvorschläge, wie wäre es mit "EKGG" ("Erfolglose Komponisten Gegen Gewaltmusik")? Oder hiermit: "EUMEL" ("EUrythmiebegleiter Missbilligen Elektrische Lärmmusik")?
Was halten Sie davon? Das wäre doch eine mögliche, neue Aufgabe für Sie -schließlich läuft es mit Ihrer Karriere als Musiker/Komponist nicht wirklich zu Ihrer Zufriedenheit, oder?

Herzlichst,
Ihr Niklas
 
Kommentar : Habe schon genug zu tun; das überlasse ich gerne anderen.

Erfolg misst sich nicht nur in Geld.
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 Martin hat am 12.03.2015 08:58:26 geschrieben:
   Falsche Frequenz
Jetzt hab ich's gefunden. Ob man beim Musikhoeren aggressiv wird oder nicht, haengt eben nicht mit Gewalt- oder "Normalmusik" zusammen, sondern ist dem Umstand geschuldet, ob diese mit dem KT a1 440 hz oder 432hz gespielt wird. Denn nur bei 432 hz steht der menschliche Koerper im Einklang mit dem Phi-Ton der Sonne oder Erde und nur so koennen die Eingeweide rund um die Sonne rotieren ohne dabei seitlich auf das Gehoer zu treffen. Dazu gibt's viele Websites, IAK-Freiburg, Vortraege Dr Hamer, etc. Such mal.
Viele Gruessle
Martin
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 Karl hat am 09.03.2015 10:43:51 geschrieben:
   Tja.
Argument Nummer eins: Pegida-Anhänger kann man einfach nicht ernst nehmen.
Kommentar : Das ist eine unbewiesene Behauptung.
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 Lasse hat am 09.03.2015 00:57:46 geschrieben:
   Traurig
Sehr geehrter Herr Miehling!

Ich bin soeben in den Genuss ihres Aufsatzes namens "Was Sie über Techno wissen sollten" gekommen. Infolgedessen möchte ich Ihnen hiermit einige Anregungen zum nachdenken geben.

Sie schreiben desöfteren von so genannter "Gewaltmusik". Zu jener zählen Sie anscheinend ausschließlich alle musikalischen Stilrichtungen, bis auf Ihre geliebte Klassik. 

Abgesehen davon, dass der unsägliche Neologismus "Gewaltmusik" alleine schon beleidigend gegenüber jedem Hörer selbiger ist, hetzen Sie auch noch öffentlich gegen jene, die sich nicht der ach so vorbildlichen Klassik verschrieben haben. Sie schüren regelrechten Hass gegenüber anderen Musikrichtungen und sind dabei absolut intolerant sowie engstirnig. Sie versuchen hier Ihre verblendete, lächerliche Ideologie zu verbreiten und können oder wollen nicht akzeptieren, dass alle Menschen verschieden sind und somit auch verschiedene Geschmäcker haben. Desweiteren stellen Sie ausnahmslos alle Anhänger anderer Musikrichtungen als gewalttätige Verbrecher, und Ihre Meinung als die einzig Richtige hin. Ein solches Maß an Hass, Hetze und Intoleranz ist erschreckend, auch wenn es hier 'nur' um das Thema Musik geht. An welches dunkle Zeitalter in der Geschichte unseres Landes mich ein solch radikales Denken und Verhalten in seinen Grundzügen erinnert, brauche ich Ihnen ja aufgrund Ihrer hervorragenden Bildung wahrscheinlich nicht auch noch zu erklären.

Intolerante Menschen wie Sie sind es nämlich, die mit Ihrer Feindseligkeit im Endeffekt für Konflikte oder sogar Gewalt sorgen, welche Sie ja eigentlich (zu Recht) so verurteilen.

Nehmen Sie sich doch mal ein Beispiel an den so verhassten Ravern und gehen Sie einfach mit einem Lächeln und etwas mehr Offenheit durch das Leben. Sie werden sehen, mit weniger Hass und mehr Akzeptanz für andere Musikrichtungen beziehungsweise Andersdenkende lebt es sich gleich viel leichter. Nur Mut, sogar Sie schaffen das ja vielleicht eines Tages. Denn stellen Sie sich vor, auch wenn ich persönlich eher selten klassische Musik genieße, kann ich dennoch gerne akzeptieren, dass Ihr Geschmack da verschieden ist.

Mit technoiden Grüßen,

Lasse

rave on!
Kommentar : "Desweiteren stellen Sie ausnahmslos alle Anhänger anderer Musikrichtungen als gewalttätige Verbrecher [...] hin."
Das ist eine frei erfundene Behauptung.
Vor den schädlichen Folgen einer Sache zu warnen, hat nichts mit Intoleranz zu tun. Argumente gegen meine Ausführungen haben Sie nicht vorgebracht - aber wenn Argumente fehlen, bleibt ja noch die bewährte Nazikeule, nicht wahr? 
 
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 Karl hat am 03.03.2015 15:05:20 geschrieben:
   Fremdschämen
Für mich ist es traurig und beschämend, wie verblendet man sein kann. Die Argumentationsweise, mit der Sie vorgehen, die Thesen, die Sie vetreten... unsäglich pervers. Noch trauriger stimmt mich, dass Sie ihre Kritiker lediglich als Beleg ihrer "herausragenden" Thesen hinnehmen. Mozart würde sich Ihrer schämen.
Kommentar : Sie sind verblendet. Jedenfalls haben Sie offenbar keine Argumente, denn sonst würden Sie hier welche vorbringen.
Und selbst schuld, wenn hier solche dummen Kommentare eingestellt werden, die auf die Schreiber zurückfallen!
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 Columba hat am 07.01.2015 11:23:05 geschrieben:
   Mozart in the Jungle
Das ist eine fiktionalisierte Version (d.h. mit geänderten Namen) der Erfahrungen der Autorin. Meinen Sie denn, die Autorin hat sich das alles aus den Fingern gesogen? Immerhin hat es keine massive Protestwelle von moralisch aufrechten Orchestermusikern gegeben ....
Kommentar : =14px"Die Geschichte von Mozart in the Jungle=14px basiert auf den Memoiren von Blair Tindall, einer berühmten amerikanischen Oboistin."
http://www.serienjunkies.de/mozart-in-the-jungle/

Die klassische Musikwelt, die ich kenne, ist eine andere. Auch wenn das Berichtete (teilweise) wahr sein mag, so ist innerhalb der klassischen Musikszene dennoch eine Ausnahme, was in der Gewaltmusikszene die Regel ist. Diesem einen Buch stehen hunderte gegenüber, die von solchen Dingen unter Gewaltmusikern berichten.
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 Columba hat am 05.01.2015 19:02:54 geschrieben:
   Lesetipp
Hier noch ein kleiner Lesetipp für Sie:
"Mozart in the Jungle" von Blair Tindall
(Den Link zu Amazon kann ich nicht einfügen, da er wegen des Wortes für zwischenmenschliche Aktivität im Untertitel von Ihnen zensiert wird und dann nicht mehr funktioniert.)
Gibt's sogar als Fernsehserie (von Amazon Studios):
http://www.imdb.com/title/tt3502172/
Da können Sie sich informieren, wie es in der Welt der klassischen Musik wirklich zugeht. Viel Spaß!
Kommentar : Das ist eine fiktive Fernsehserie! Die wahre "Welt der klassischen Musik" ist mir als klassischer Musiker nicht unbekannt.
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 TG hat am 02.01.2015 13:37:41 geschrieben:
   Hinweis
Ein Hinweis für Sie:

In dem Buch "Media-xxxploitation" von Wilson-Bryan-Key wird auf Seite 160-182 auf Manipulation durch Musik eingegangen:

http://de.scribd.com/doc/25190176/Wilson-Bryan-Key-Media-xxxploitation#scribd
Kommentar : Danke!
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