Gästebuch

Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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Flowin\\ Flow hat am 10.09.2010 17:20:22 geschrieben :

Zensur?!
Lieber Herr Miehling

Sie betreiben doch nicht etwa Zensur? Ich warte seit über einem Tag auf die Veröffentlichung meines Eintrages!!! Ich hoffe dass es sich hier nur um ein Missverständnis oder Versäumnis handelt...
 
Kommentar: 1. Moderierte Gästebücher sind keine Zensur.

2. Ich schaue nicht jeden Tag in mein Gästebuch.

Johannes Kaplan hat am 09.09.2010 23:25:36 geschrieben :

Antwort an Robert Müller
Da haben Sie nicht ganz unrecht, werter Herr Müller. Das World Wide Web genießt ob seiner größtenteils fragwürdigen, geschmacklosen, ja sogar illegalen Inhalte einen zweifelhaften Ruf. Erfreulicherweise geht es aber auch anders, wie die Netzpräsenz von Herrn Dr. Miehling beweist.
Jedoch gilt es zu bedenken: Herr Dr. Miehling vertritt unpopuläre Ansichten und Erkenntnisse. Somit hat er nur geringe Chancen, in den traditionellen Medien Gehör zu finden. Vermutlich würde sein Engagement nur als Lückenfüller während des Sommerlochs Beachtung in den Printmedien finden oder - noch schlimmer - Fernsehanstalten würden Herrn Dr. Miehling als eine Art Clown auf entwürdigende Art und Weise sozusagen am Nasenring durch die Manege führen.
Deshalb ist eine eigene Präsenz im World Wide Web ein geeigneter Weg für Herrn Dr. Miehling, seine Erkenntnisse einem größeren Publikum zugänglich zu machen.

Noch ein Wort an Sie, werter Herr Dr. Mieling. Damit Sie sich auch außerhalb des weltweiten Netzes verstärkt Gehör verschaffen können, hätte ich eine Anregung für Sie. Nehmen Sie doch Kontakt zu weiterführenden Schulen in Freiburg und Umgebung auf und schlagen Sie das Thema Gewaltmusik und die Folgen als Gegenstand einer Projektwoche vor. Signalisieren Sie Bereitschaft, im Rahmen dieser vor den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern einen Vortrag zu halten. Somit erreichten Sie die hauptsächliche Zielgruppe der Gewaltmusik und könnten einen kleinen Betrag leisten, dem fortschreitenden Werteverfall der heranwachsenden Generation Einhalt zu gebieten.

Mit redlichem Gruße

Ihr Johannes Kaplan
 
Kommentar: Danke für den Vorschlag, ist schon längst geschehen! Allerdings war nur eine Schule interessiert.

Flowin\\ Flo hat am 09.09.2010 18:36:03 geschrieben :

Verallgemeinerung en masse....
Sehr geehrter Herr Miehling

sie stützen ihre thesen mit zahllosen meldungen von gewaltmusikern und zitieren unmengen an liedtexten... alles gut und recht doch werfen sie einfach alle interpreten id den selben topf. ich will nicht verleugnen dass gewalt nicht vorhanden ist, dennoch tun sie sehr vielen künstlern unrecht. vorallem was die anschuldigungen zum hedonismus betrifft, finde ich, haben sie überhaupt nicht differenziert. Viele junge Künstler arbeiten hart an ihren werken. vielleicht einfach nicht in der weise wie der spiessbürger das gewohnt ist. dennoch bleibt arbeit arbeit.
ich empfehle ihnen das Buch Dis wo ich herkomm von Samy Deluxe, erschienen im rowohlt taschenbuchverlag. im gleichen zug möchte ich ihnen das projekt Splash meets Classic nahelegen... informieren sie sich wie sagenhaft die verbindung von u und e-musik funktioniert und tausende u und e-musikanhänger gleichermassen begeisterte...
zu den interpretationen über songtexte bzw. titel... es ist unmöglich als aussenstehender von Jugendkulturen Texte die Gefühle und meinungen ausdrücken zu interpretieren... ohne das spezifische szenewissen bleiben interpretationen blosse Spekulationen. wie wollen sie die codes in sprache, kleidung etc entschlüsseln können? oder wie soll ein kunsthistoriker historische gemälde interpretieren ohne das spezifische fachwissen? (siehe Christoph Liell, musik und gewalt in jugendkulturen, Erfurt 2002)
 

Johannes Kaplan hat am 08.09.2010 19:09:33 geschrieben :

der Schuß kann auch nach hinten losgehen
Wieder einmal möchte ich Sie, werter Herr Dr. Miehling, auf eine Pressemitteilung hinweisen, die Ihrem Engagement zuträglich sein könnte und bei welcher ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen konnte.
Sie finden diese Meldung hier:
http://www.metal-hammer.de/Blind_Ambition_Problemen_Fans_Vandalismus_Graffiti.html
Es wurde behördlicherseits eine begrüßenswerte Entscheidung getroffen. Sie verdeutlicht, daß Gewaltmusiker eben doch nicht einerseits von ihren Anhängern profitieren wollen, andererseits aber jede Verantwortung für deren illegales Handeln von sich weisen können.

Medienberichten zufolge beginnt am 24. September vor dem Frankfurter Landgericht der Prozeß gegen den Gewaltmusik-Sänger Kevin Russell wegen fahrlässiger Verkehrsgefährdung, fahrlässiger Körperverletzung und Unfallflucht. Sind Sie auch ein wenig gespannt, welches Urteil die Justiz sprechen wird, Herr Dr, Miehling?
 
Kommentar: Danke für die Hinweise!

Robert Müller hat am 07.09.2010 19:17:53 geschrieben :

Endlich spricht es einer an!
Sehr geehrter Herr Miesling!
Ich bin auf der einen Seite über ihr Engagement gegen Gewaltmusik erfreut, auf der anderen Seite aber über ihre Art der verbreitung entrüstet: Ein kluger Mann wie Sie sollte nicht im von Gewalt und Pornographie strotzendem Internet zugange sein. Sie gehören auf Podeste, um den Lernwilligen Menschen die Ergebnisse ihrer Recherche zu präsentieren!
Denn sie belegen ihre Aussagen im Gegensatz zu den meisten Anderen IMMER mit fundierten Belegen und Nachweisen.
Weiter so!
Robert Müller
 

KlausMiesling hat am 07.09.2010 16:39:19 geschrieben :

xxx?
Wieso zensieren Sie das Wort

M-A-R-S-C-H-M-U-S-I-K?

 
Kommentar: Weil das Programm offenbar nicht zwischen M-a-r-s-c-h und dem Wort ohne \"M\" unterscheiden kann ...

BK hat am 07.09.2010 12:30:14 geschrieben :

....
Sie argumentieren meistens ad hominem, und das ziemlich polemisch. Objektivität habe ich bei Ihnen nur selten feststellen können.
 
Kommentar: Objektivität ist, wenn man sich auf Fakten stützt, und das tue ich. Meine gelegentliche Polemik ist nichts gegenüber dem, was sich hier in vielen Einträgen findet.

DarkAngel hat am 07.09.2010 04:41:25 geschrieben :

Wie armseelig... II
Einzelfälle sind und bleiben nun mal Einzelfälle...das besagt ja schon alleine das Wort...aber es wundert mich das Sie dann nur eines aufgezählt haben...fehlen Ihnen vielleicht die restlichen Beispiele ?

Und wenn Ihr leben so beschränkt ist...wieso öffnen Sie sich dem dann nicht einfach...ist es die Angst vor der Realität ?

Theoretiker leben auf dem Papier...Praktiker leben Ihr Leben einfach...was davon nun subjektiv und beschränkt...und was objektiv ist bedarf wohl keiner weiteren Erklärung mehr

Ihre Argumentation ist Stur in eine Richtung blickend...damit kommt man bekanntlich nicht weit im Leben und ist ebenfalls in vielen Studien belegt worden...
 
Kommentar: \"fehlen Ihnen vielleicht die restlichen Beispiele ?\"

In meinem Buch finden Sie Tausende. Hier ist ja wohl nicht der Ort, sie alle aufzuzählen. Zeigen Sie mir ein Buch über klassische Musiker, wo ähnlich viele Fälle von Kriminalität aufgelistet sind!

KlausMiesling hat am 07.09.2010 02:47:59 geschrieben :

Link
Sehr schön! Wenn man Gegenstand einer Satire wird, hat man es wohl zu etwas gebracht ...

Schön, dass Sie das so sehen. Denn als Satire ist es gedacht. Sollten Sie allerdings in irgendeiner Form darin einen Angriff sehen, so teilen Sie dies bitte als einen Kommentar in Ihrem Gästebuch mit und ich entferne es.

Persönlichkeitsrechte möchte ich nicht verletzen so wie Sie.
 
Kommentar: Mit Verlaub, wo verletze ich Persönlichkeitsrechte?

DarkAngel hat am 06.09.2010 20:47:54 geschrieben :

Wie armseelig...
Wie kann es sein das der Herr, wie auch immer das er heißen mag, Einzelfälle für sich in Anspruch nimmt und wenn es für seine These spricht und sie ignoriert und schönredet wenn es gegen seine These geht ?

Wie war das mit Hitler und der Klassik...und wie ist es mit Großveranstaltungen wie Woodstock Commemoration Festival 1999 ?

Können Sie denn auch etwas aus Ihrem Leben einbringen...oder berufen Sie sich nur auf Aussagen anderer... ?

Scheinbar leben Sie ihr Leben stur in eine Richtung...aber das ist bei Menschen die mit Scheuklappen umher irren ja Normalität...

mfg B. Klein
 
Kommentar: Es kommt auf die Anzahl der Einzelfälle an!

Würde ich mit \"meinem Leben\" argumentieren, so wie viele meiner Gegner mit dem ihren (\"ich höre Gewaltmusik und habe trotzdem noch niemanden umgebracht\"), dann wäre das subjektiv und beschränkt. Ich argumentiere objektiv.

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