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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Pacman hat am 28.09.2010 22:18:25 geschrieben:
   !!
sie hamse einfach nemmer alle... wie kann ein einziger mensch sich erlauben son dreck in de welt zu setzen .... nur weil se quasi *berühmt* sind und anscheinend abgehoben sind und meinen sie seien was besseres.... is doch lächerlich sowas.... sie würden es sich bestimmt nicht trauen es auch nur einer band ins gesicht zu sagen!!! FEIGE SAU!
Kommentar : Feige ist, wer andere anonym beleidigt.
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 DarkAngel hat am 28.09.2010 16:55:21 geschrieben:
   wieso bedanken sie sich bei herrn kaplan ?
wieso bedanken sie sich bei herrn Kaplan über eine diskriminierende mitteilung ?
gibt es denn eine rechtliche grundlage für eine solche diskriminierende mitteilung oder ist ihnen jedes mittel recht um populär zu werden ?
und ich frage sie, wieso ist es relevant wer bei j.s.bach zuerst zugeschlagen hat ?
ist die wörtliche gewalt denn besser als die körperliche ?
handelt es sich denn bei diesem beispiel nicht bei beiden personen um vertreter aus dem bereich klassik ?
und zu ihrem kommentar: Selbstverständlich ist Gewaltmusik nicht die einzige Ursache von Gewalt!
damit haben sie vollkommen recht, sie können aber jede ursache von gewalt gleich behandeln...indem sie miteinander gehen und nicht gegeneinander agieren.
mfg
Kommentar : Ich habe mich dafür bedankt, dass mich Herr Kaplan auf eine Meldung aufmerksam gemacht hat. Was Sie daraus konstruieren, ist wirklich abenteuerlich.
Wer in einem Streit zuerst zuschlägt, ist natürlich relevant; ich bin nicht gegen das Recht auf Verteidigung. Und: Ja, im Vergleich zu körperlicher Gewalt halte ich verbale Gewalt für das kleinere Übel. Das wird auch von der Gesetzgebung so gesehen, wie die jeweils vorgesehenen Strafmaße zeigen.
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 DarkAngel hat am 28.09.2010 16:22:08 geschrieben:
   wieso bekämpfen sie sich selbst...? teil 2
worin sehen sie den sinn ihres handelns wenn sie genau das praktizieren was sie selbst so sehr verabscheuen, denn nur weil sie es in einer anderen form praktizieren macht es das ganze nicht besser. vermutlich sind sie sich auch nicht bewußt darüber, was sie mit ihrer sprachlichen gewalt alles auslösen, welch schmerz und leid sie damit verbreiten. denken sie einmal an die lehrerin, die sie sicherlich schon alleine damit getroffen haben als sie die aussage: \\\die armen kinder...\\\ losgelassen haben. hätte sie die lehrerin georfeigt wäre das mit sicherheit weniger schmerzlich gewesen, sie hielten es jedoch noch nicht einmal für nötig sich zu entschuldigen.
vielleicht sollten sie erst einmal bei sich selbst anfangen gewaltlos zu leben, bevor sie von anderen fordern zu was sie selbst nicht bereit sind.
es wäre schön wenn sie meine worte zum nachdenken anregen würden, denn es geht nur miteinander, nicht gegeneinander und in ihren aussagen kann ich kein miteinander sehen. ich sehe oftmals nur unterste schublade von menschlichem verhalten auf beiden seiten und eine seite davon ist ihnen zu zuschreiben.
Kommentar : Wie bitte??? Jene Lehrerin hat mir \"krude Hetztiraden\" unterstellt und mich als \"Abartigen\" beleidigt. Wer müsste sich denn hier bei wem entschuldigen?!?
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 DarkAngel hat am 28.09.2010 16:21:19 geschrieben:
   weshalb bekämpfen sie sich selbst... ? teil 1
ich kann immer wieder lesen das sie sehr bemüht sind gegengewalt zu sein, deshalb frage ich mich schon lange, wieso sie selbst gewalt anwenden, wenn sie doch so sehr dagegen sind ?
sie versuchen gesetze zu erzwingen indem sie \\\gleichgesinnte\\\ auffordern ihre petitionen zu unterschreiben...und ein gesetz ist nichts anderes als gewalt, welche unter legislative gewalt zu zuordnen ist. dennoch bleibt gewalt nunmal gewalt, egal in welcher form sie ist.
sie bezichtigen und beleidigen einen christlichen politiker des asozialen verhaltens, obwohl dieser nur bedingt antisozial aktiv war...auch dies ist eine form der gewalt, denn sie suchen nicht das klärende gespräch, sie lassen gewaltsam in worte gefaßt ihr unverständnis darüber aus und stellen desweitern die frage ob wir nicht schon genug probleme haben und nichts wichtigeres zu tun wissen.
diesbezüglich muß ich ihre frage an sie zurück geben...haben wir nichts wichtigeres zu tun als gewalt mit gegengewalt bekämpfen zu wollen und sollten wir nicht langsam damit anfangen ein miteinander zu praktizieren, anstatt gewaltsam gegeneinander zu gehen ?
Kommentar : Eine Petition zu unterzeichnen, ist keine Gewalt. Gesetze sind im weiteren Sinn tatsächlich Gewalt, aber eine legitime und notwendige.
Man kann jemanden nicht eines Verhaltens beleidigen, sondern nur bezichtigen. Außerdem habe ich den Herrn nicht eines antisozialen Verhaltens bezichtigt, sondern nur kritisiert, dass er ein solches unterstützt hat. Wenn Sie das „gewaltsam in worte gefaßt\" nennen, dann missbrauchen Sie den Gewaltbegriff. Da ist dieser Ihr Beitrag schon eher verbale Gewalt, weil er mir Falsches unterstellt.
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 ditto hat am 24.09.2010 16:01:47 geschrieben:
   Tschuldigung...
Aber was sie da von sich geben ist gequirlte Sch......
Falls das jetzt Ihre These über Gewaltmusik bestätigen sollte: ich bin Musiker, spiele Klassik und die einzige Musik, die ich heute morgen gehört habe, war das Zwitschern der Vögel vor meinem Fenster.
Wussten Sie übrigens, dass der große Johann Sebastian Bach auch ein Fan von Gewaltmusik war? Wie ist es sonst zu erklären, dass er seinen Musiker als Zippelfagottist beschimpfte und sich nachts mit ihm prügelte?
Kommentar : Fragt sich, wer zuerst zugeschlagen hat ...
Außerdem, zum x-ten Mal: Selbstverständlich ist Gewaltmusik nicht die einzige Ursache von Gewalt!
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 Johannes Kaplan hat am 22.09.2010 08:07:43 geschrieben:
   Auftrittsverbot
Die Gewaltmusik-Grupppe Eisregen sieht sich zur Zeit mit einem drohenden Auftrittsverbot konfrontiert. Einzelheiten können Sie dieser Pressemeldung entnehmen:
http://www.metal-hammer.de/Eisregen_Memmingen_Auftritt_Konzert_Verbot_CSU_Zensur.html
Kommentar : Danke!
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 KA hat am 18.09.2010 16:47:21 geschrieben:
   GWNB
Hab mir gerade das mit den teachernews durchgelesen (no abuse in internet). Hm, komisch, wenn ich das eingebe, finde ich selbst auf den ersten drei seiten von google keine einzige xxx seite. Selbst wenn ich nur abuse eingebe, kommt auf der ersten seite ebenfalls keine xxxseite. also ich denke da hat sich jemand gehörig verschrieben..
Kommentar : Das haben Sie falsch verstanden: \"no abuse in internet\" ist der Name der Organisation; um welche Begriffe es sich handelt, wird nicht verraten. Das könnten ja auch Kinder lesen ...
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 Flowin\\ Flow hat am 10.09.2010 17:20:22 geschrieben:
   Zensur?!
Lieber Herr Miehling

Sie betreiben doch nicht etwa Zensur? Ich warte seit über einem Tag auf die Veröffentlichung meines Eintrages!!! Ich hoffe dass es sich hier nur um ein Missverständnis oder Versäumnis handelt...
Kommentar : 1. Moderierte Gästebücher sind keine Zensur.

2. Ich schaue nicht jeden Tag in mein Gästebuch.
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 Johannes Kaplan hat am 09.09.2010 23:25:36 geschrieben:
   Antwort an Robert Müller
Da haben Sie nicht ganz unrecht, werter Herr Müller. Das World Wide Web genießt ob seiner größtenteils fragwürdigen, geschmacklosen, ja sogar illegalen Inhalte einen zweifelhaften Ruf. Erfreulicherweise geht es aber auch anders, wie die Netzpräsenz von Herrn Dr. Miehling beweist.
Jedoch gilt es zu bedenken: Herr Dr. Miehling vertritt unpopuläre Ansichten und Erkenntnisse. Somit hat er nur geringe Chancen, in den traditionellen Medien Gehör zu finden. Vermutlich würde sein Engagement nur als Lückenfüller während des Sommerlochs Beachtung in den Printmedien finden oder - noch schlimmer - Fernsehanstalten würden Herrn Dr. Miehling als eine Art Clown auf entwürdigende Art und Weise sozusagen am Nasenring durch die Manege führen.
Deshalb ist eine eigene Präsenz im World Wide Web ein geeigneter Weg für Herrn Dr. Miehling, seine Erkenntnisse einem größeren Publikum zugänglich zu machen.

Noch ein Wort an Sie, werter Herr Dr. Mieling. Damit Sie sich auch außerhalb des weltweiten Netzes verstärkt Gehör verschaffen können, hätte ich eine Anregung für Sie. Nehmen Sie doch Kontakt zu weiterführenden Schulen in Freiburg und Umgebung auf und schlagen Sie das Thema Gewaltmusik und die Folgen als Gegenstand einer Projektwoche vor. Signalisieren Sie Bereitschaft, im Rahmen dieser vor den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern einen Vortrag zu halten. Somit erreichten Sie die hauptsächliche Zielgruppe der Gewaltmusik und könnten einen kleinen Betrag leisten, dem fortschreitenden Werteverfall der heranwachsenden Generation Einhalt zu gebieten.

Mit redlichem Gruße

Ihr Johannes Kaplan
Kommentar : Danke für den Vorschlag, ist schon längst geschehen! Allerdings war nur eine Schule interessiert.
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 Flowin\\ Flo hat am 09.09.2010 18:36:03 geschrieben:
   Verallgemeinerung en masse....
Sehr geehrter Herr Miehling

sie stützen ihre thesen mit zahllosen meldungen von gewaltmusikern und zitieren unmengen an liedtexten... alles gut und recht doch werfen sie einfach alle interpreten id den selben topf. ich will nicht verleugnen dass gewalt nicht vorhanden ist, dennoch tun sie sehr vielen künstlern unrecht. vorallem was die anschuldigungen zum hedonismus betrifft, finde ich, haben sie überhaupt nicht differenziert. Viele junge Künstler arbeiten hart an ihren werken. vielleicht einfach nicht in der weise wie der spiessbürger das gewohnt ist. dennoch bleibt arbeit arbeit.
ich empfehle ihnen das Buch Dis wo ich herkomm von Samy Deluxe, erschienen im rowohlt taschenbuchverlag. im gleichen zug möchte ich ihnen das projekt Splash meets Classic nahelegen... informieren sie sich wie sagenhaft die verbindung von u und e-musik funktioniert und tausende u und e-musikanhänger gleichermassen begeisterte...
zu den interpretationen über songtexte bzw. titel... es ist unmöglich als aussenstehender von Jugendkulturen Texte die Gefühle und meinungen ausdrücken zu interpretieren... ohne das spezifische szenewissen bleiben interpretationen blosse Spekulationen. wie wollen sie die codes in sprache, kleidung etc entschlüsseln können? oder wie soll ein kunsthistoriker historische gemälde interpretieren ohne das spezifische fachwissen? (siehe Christoph Liell, musik und gewalt in jugendkulturen, Erfurt 2002)
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