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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Melissa hat am 28.12.2010 18:16:01 geschrieben:
   Satire? Oder krankes Hirn?
Ist das Satire, oder existierst du wirklich Klaus? Wenn dann haben Deine Eltern bei dir was falsch gemacht. Lass Dich einweisen und therapieren. auch total kranken hirnen kann geholfen werden. die musik die du machst isr schlicht nur dreck. tust mir echt leid, armer kranker mann...
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 Michael Wagner hat am 28.12.2010 17:39:59 geschrieben:
   Bezeichnend
Ich finde es durchaus bezeichnend, dass Sie bis heute nicht meinen letzten Gästebucheintrag veröffentlicht haben (nicht einmal unkommentiert...) - ein Indiz dafür, dass Sie mit fundierter Kritik nicht so recht umzugehen wissen?
Kommentar : Ihr letzter Eintrag war vom 19. 12., und den habe ich veröffentlicht.
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 Freiherr v. Würgdiegürg zu Bleichenstein hat am 23.12.2010 01:17:04 geschrieben:
   Walkürenritt
Mit Verlaub,

habe ich Ihre bisherige Diskussion bzgl. Wagners Walkürenritt verfolgt und muß ein wahrlich wissenschaftlich vernichtendes Urteil fällen. Doch vorneweg meine Vorgeschichte:

Aufgrund meiner bestandenen Prüfung, besuchten mich meine Freunde von Partisan Belgrad (http://www.youtube.com/watch?v=81sR37AlTHE&feature=related).

Den Abend kann ich zu diesem Zeitpunkt - als sehr gemächlich bezeichnen - bis zu dem Zeitpunkt als ich Wagners SCHLACHTlied eingelegt habe:

Meine Freunde am Anfang sehr entspannt, was sich jedoch innerhalb von Minuten änderte.

Mit einem Aschenbecher bewaffnet, attackierte Goran nach dem 15. Bier mein Plasmabildschirm. Naja dachte ich - kannste ja verzeihn, ist ja schließlich Dein Besuch. Nach vier Flaschen Slivovice (Wagner lief nachwievor), stand Slobodan auf und trat mir ohne ersichtlichen Grund in die Rippen.

Trotz Schmerzen und nach Luft ächzend, wollte ich die Laune meiner Freunde besänftigen und öffnete eine Flasche Raki (Wagner lief unentwegt)...

Plötzlich stand Milan auf und ging Richtung Toilette ... riss ohne ersichtlichen Grund das Waschbecken aus der Verankerung ... Mit einer Flasche Wodka konnte ich meinen Freund ein wenig ablenken, wir sprachen über alte Zeiten und tranken zwei Kästen Bier und nach zwei Flaschen Whiskey begann auch Wagner bei mir zu wirken ... wildxxxend sprang ich durch die Wohnunng!

Mein Fazit: Nie wieder Wagner - ich wollte einfach nur nen entspannten Abend, stattdessen hatte ich am nächsten Tag einen Schädel vom Walkürenritt!!!
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 Johannes Kaplan hat am 21.12.2010 21:37:46 geschrieben:
   frohe Weihnachten, Herr Dr. Miehling
Ich wünsche Ihnen ein friedvolles Weihnachtsfest und besinnliche Feiertage

Ihr Johannes Kaplan
Kommentar : Danke, gleichfalls!
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 Michael Wagner hat am 19.12.2010 20:10:20 geschrieben:
   Argumentationsweise: zweifelhaft
Sehr geehrter Herr Miehling,

mit Verlaub, aber ihre Argumentation ist weder stichhaltig noch nachvollziehbar.
Führe ich aggressive Elemente im Walkürenritt an, sehen Sie sich offenbar nicht bemüßigt, mir diese zu widerlegen, sondern schreiben lapidar: Am Walkürenritt kann ich nichts Aggressives erkennen. Ich hingegen kann sagen: MIR erscheint diese Musik höchst aggressiv - wegen welchen musikalischen Elementen genau, führte ich im letzten Post aus - und MICH versetzt Sie auch in eine an Aggression grenzende Stimmung. Und ich möchte ebenso polemisch wie Sie es oftmals sind hinzufügen: Zu dieser Musik ließe sich besser morden und brandschatzen als zum gesamten Oevre der Rolling Stones.

Die Pauke an sich ist mit ihren unterscheidbaren Tonhöhen weniger aggressiv als das Schlagzeug, das in populärer Musik normalerweise verwendet wird.

Auch dieses Argument ist nicht stichhaltig. Warum sollten unterscheidbare Tonhöhen allein dafür sorgen, dass die Pauke weniger aggressiv als das Schlagzeug ist? Mir erscheint sie gerade durch ihr gewaltiges Volumen viel bedrohlicher als jede Bassdrum.

Kann es nicht vielleicht sein, dass Sie sich vieles so hinbiegen, dass ihr popularmusikfeindliches Weltbild keine Kratzer davonträgt...?

Mit freundlichem Gruß
Michael Wagner
Kommentar : Sehr geehrter Herr Wagner,

Sie werden verstehen, dass ich eine einzelne subjektive Einschätzung nicht zum Maßstab meiner Thesen machen kann. Sie werden in der Literatur zahlreiche Beschreibungen gewaltmusikalischer Stücke als aggressiv finden, auch und gerade von Personen, denen Gewaltmusik gefällt (z.B. in Rezensionen), dagegen wohl kaum eine, die klassische Musik so bezeichnet (abgesehen von bestimmten Erscheinungen der Neuen Musik).

Natürlich kann eine Pauke etwas „Bedrohliches\" haben. Wie ich bereits sagte, hängt der Charakter einer Musik von vielen Parametern ab, die man im Gesamten betrachten muss. Was das „gewaltige Volumen\" betrifft, so wird klassische Musik, auch wenn sie in einzelnen Passagen sehr laut sein kann, im Gegensatz zu Gewaltmusik nicht elektronisch verstärkt. In Gewaltmusik können auf diese Weise größere Lautstärken und Volumina (i. S. von besonders hervorgehobenen Bassfrequenzen) erzeugt werden als in klassischer Musik, und dies über lange Zeiträume.

Wenn es Ihnen darum geht, nachzuweisen, dass es auch einzelne Stücke in populärer Musik gibt, die nicht aggressiv sind bzw. dass es auch in klassischer Musik einzelne aggressive Elemente geben kann, so können Sie sich das schenken, da ich dem nie widersprochen habe.
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 Michael Wagner hat am 16.12.2010 20:30:17 geschrieben:
   Einspruch!
Guten Tag Herr Miehling,

vielen Dank für Ihren Antwort auf meinen letzten Kommentar. Ich komme jedoch nicht umhin, Ihnen widersprechen zu müssen.

Sie können nichts Aggressives am Walkürenritt erkennen? Wie wäre es denn mit den aufpeitschenden Streichern im Hintergrund? Dem voranpreschenden Thema des Stücks? Es tut mir leid - aber mich versetzt das ansatzweise durchaus in eine aggressive Grundstimmung. Ich möchte auch auf diesen Artikel verweisen, nach dem der Walkürenritt gefährlicher als viele Pop- und Heavy-Metal-Stücke ist: http://www.welt.de/print-welt/article306890/Autofahrer_meidet_den_Walkuerenritt.html

Wenn ich hingegen Imagine, Going To California, Rain Song (ebf. Led Zeppelin, ein Lied mit epochaler Orchestrierung und nebenbei ein kompositorisches Meisterwerk der Rockgeschichte) oder sogar AC/DCs Ride On höre, werde ich - wie so viele andere - in eine erhabene/melancholische, in allen Fällen jedoch friedliebende Grundhaltung versetzt. Ich finde es übrigens generell zweifelhaft - um nicht zu sagen gänzlich abwegig -, die Aggressivität eines Stückes allein am Merkmal eines durchgehenden Beats festzumachen. Zu viele andere Faktoren tragen zur Grundstimmung bei, die Sie als Musikwissenschaftler doch kennen müssten.

Aber, so könnte man auch fragen: Wie sieht es denn bei klassischen Stücken mit Pauke aus? Bei Also sprach Zarathustra zum Beispiel hämmern die mitunter stellenweise ebenso unerbittlich wie im Techno ...

Summa summarum: Ich fürchte, der musikalische Kosmos ist nicht so simpel in gut und böse teilbar, wie Sie es gerne darstellen.

Über eine Stellungnahme Ihrerseits zu den einzelnen Punkten wäre ich hocherfreut (wobei ich Sie natürlich nicht zur Eile drängen möchte.)
Kommentar : Sehr geehrter Herr Wagner,

in dem Welt-Artikel ist weder von einer Aggressivität des „Walkürenrittes\" die Rede, noch davon, dass er die Autofahrer zu einer absichtlichen Missachtung der Verkehrsregeln bringt, sondern nur davon, dass er die Reaktionsschnelligkeit herabsetzt, und dass ein schneller Takt ganz allgemein Herzschlag und Blutdruck erhöht. Dass auch klassische Musik zum Autofahren nicht immer ideal ist, habe ich in meinen Büchern selbst geschrieben.

Hingegen habe ich nirgends geschrieben, dass man „die Aggressivität eines Stückes allein am Merkmal eines durchgehenden Beats\" festmachen könne. Zweifellos spielt er aber eine entscheidende Rolle.

Die Pauke an sich ist mit ihren unterscheidbaren Tonhöhen weniger aggressiv als das Schlagzeug, das in populärer Musik normalerweise verwendet wird. In „Also sprach Zarathustra\" wird sie, wie Sie richtig schreiben, „stellenweise\", nicht durchgehend eingesetzt.
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 Michael Wagner hat am 15.12.2010 16:32:05 geschrieben:
   Pauschal?
Wie kann man denn bitte pauschal eine riesige Musikszene verurteilen? Und warum soll alles, was die Popmusik hervorgebracht hat, aggressiv sein? Denken Sie an John Lennons Imagine, an Led Zeppelins Going To California etc. - aggressive Stimmungen sind doch nur eine Seite der Medaille. Und auch die Klassik hat Aggressives en masse hervorgebracht - z.B. den Walkürenritt (der übrigens, laut Studien, nicht beim Autofahren gehört werden sollte - weil er zu aggressiv macht). Können Sie sich daher wirklich anmaßen, Pop pauschal zu verurteilen?
Kommentar : Am Walkürenritt kann ich nichts Aggressives erkennen. Natürlich kann in klassischer Musik Aggression dargestellt werden, aber die Musik selbst ist dabei nicht aggressiv und macht daher auch nicht aggressiv. Dass der Begriff Gewaltmusik nicht völlig mit dem Begriff populäre Musik identisch ist, habe ich verschiedentlich gesagt.
In „Going To California\" hat es durchaus aggressive Elemente im Gesang, und zwar ab 2:54 in dieser Aufnahme:
http://www.youtube.com/watch?v=luDgb5vVHuA
In „Imagine\" sorgt das durchgehende Schlagzeug (mit Ausnahme des Anfangs) für Aggressivität.
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 Dolman Grainer hat am 14.11.2010 00:39:48 geschrieben:
   Werke
Habe mit großem Vergnügen enige der Aufsätze über Rock- und Technomusik und Zwangsbeschallung auf pagewizz (in Bezug auf Ihre Aufsätze eher Page-Witz) gelesen un bin begeistert. Herr Doktor, Sie leiden unter Monomanie und sehr seltenen Zwangsneurosen, stellen Sie sich der Forschung zur Verfügung, Exemplare wie Sie sind zu rar, um nicht ins Medizin-Textbuch aufgenommen zu werden!
mfg
Dolman G., ein Fan.
Kommentar : Schon wieder ein Hobbypsychologe!
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 gewaltmusikliebhaber hat am 14.11.2010 00:09:49 geschrieben:
   nur für dich...
Kommt ein Oboist zum Neurologen. Dieser untersucht dessen Gehirn und stellt große Schäden fest - Oboe spielen macht blöd. Also nimmt er es heraus und sagt dem Oboisten, er könne es in einer Woche wieder abholen, frisch überholt. Eine Woche vergeht, drei Wochen, drei Monate - nichts. Da trifft der Neurologe den Oboisten zufällig auf dem Wochenmarkt. Ihr Hirn ist längst fertig, wollen Sie es nicht endlich abholen? - Brauch ich nicht, ich spiele jetzt Cembalo!
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 klausmehlen hat am 13.11.2010 23:59:11 geschrieben:
   dem großen künstler zu ehren!
„Mir ist die Zwölftonmusik unbegreifbar“, meint HerMehlin, „ich hab’ doch nur 10 Finger!“
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