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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Daisy hat am 06.02.2011 20:58:36 geschrieben:
   Anglizismen
@ Johannes Kaplan am 04.02.11

Ich kann Ihnen in allem nur zustimmen. Es gibt sinnvolle Anglizismen und überflüssige, die eher als alberne Mode zu betrachten sind. Zu Letzteren zähle ich z. B. das seit Jahren übliche \Sale\ für Schlussverkauf. Bald wird vermutlich kaum noch jemand den deutschen Begriff kennen. Und müssen sich deutsche Geschäfte unbedingt ein \Come in, we\re open\ oder \Sorry, we\re closed\ an die Ladentür hängen? Zum Seufzen bringt es mich auch, wenn ich, wie kürzlich geschehen, im Programmheft einer Volkshochschule einen Kochkurs als \After Work-Cooking\ angeboten sehe.

Was mir auch immer wieder auffällt, sind die phonetischen Anglizismen in deutschsprachiger Rockmusik. Da wird genäselt und gedehnt, werden Vokale übertrieben breit oder offen ausgesprochen, z. B. \ü\ fast wie \ö\ (ungefähr wie in \turn\ oder \surf\)usw. Das soll wohl irgendwie \cool\ klingen, geht zumindest mir aber einfach nur auf die Nerven.

Da ich gerade das Verb \to surf\, oder eingedeutscht \surfen\ erwähnte: Das ist z. B. ein Anglizismus, den ich akzeptabel finde, denn besonders für seine übertragene Bedeutung - das \Wellenreiten\ im Internet - gibt es im Deutschen kaum ein treffende Entsprechung.
Kommentar : \"Sale\" heißt bei unseren französischen Nachbarn \"schmutzig\". Die werden sich ihren Teil denken, wenn sie mal in Freiburg einkaufen. In Frankreich gibt es ja auch ein Sprachgesetz, das solchen Unsinn verbietet.
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 Johannes Kaplan hat am 04.02.2011 06:51:10 geschrieben:
   die Pfeife der USA
Sprachlich, so meine ich, ist es eher so, daß die Deutsche Sprache als Zeichen einer falsch verstandenen Moderne nach der Pfeife der USA tanzen WILL. Und sich dabei bisweilen gegenüber dem englischen Muttersprachler der Lächerlichkeit preisgibt. Gewiß sind Fremdwörter nichts unübliches. Auch neue Fremdwörter nicht. So kann der Begriff Internet als ein solches neues Fremdwort betrachtet werden, wohingegen der Begriff Weltnetz durch seinen Gebrauch in rechtsgerichteten Kreisen leicht ein politisches Fettnäpfchen bedeutet. Jedoch einen Verkaufsleiter als Key Account Manager zu bezeichnen, zeugt meines Erachtens nach von sprachlicher Disziplinlosigkeit.
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 BK hat am 04.02.2011 00:30:11 geschrieben:
   ?
Ihre Frage, was ich unter anachronistisch verstehe, kann ich nicht ganz nachvollziehen.
Die Antwort ergibt sich eigentlich aus meiner weiteren Erläuterung.
Das hat nichts damit zu tun, dass in unserer Zeit /alles nach der Pfeife der USA zu tanzen hat/. Das ist die Systematik der deutschen Sprache. Aber ich wiederhole mich, ich habe dies im Vorpost dargelegt.
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 BK hat am 03.02.2011 13:20:31 geschrieben:
   Replik 19.01.11
/1. Wie gesagt, ich habe diese Aussage nicht gemacht./

Sie verlinken aber auf diesen Artikel. Also stimmen Sie dem Artikel entweder zu und er spiegelt auch Ihre Geisteshaltung wieder oder Sie haben noch Platz in dem betreffenden GMNB gehabt und nicht gewusst, wie Sie ihn füllen sollen. Warum sonst sollten Sie diesen Artikel verlinken?

/3. Doch, es ist eine Selbstverständlichkeit. Das schließt andere Fälle nicht aus. Heute ist es nun einmal so, dass besonders viele Begriffe übernommen werden, und das noch dazu aus einer einzigen Sprache, dem Englischen./

Nein, und ich wiederhole mich gern, es ist eben keine Selbstverständlichkeit. Die deutsche Sprache war schon immer und ist assimilativ. Sprachwissenschaftlich gesehen, und, mit Verlaub, auf diesem Gebiet weiß ich mehr als Sie, ist es anachronistisch und atypisch, zwanghaft deutsche Begriffe zu erfinden. Das gilt natürlich nicht für alle Gegebenheiten. Dort, wo es bereits ein Synonym im Deutschen gibt, ist es sinnlos, den englischen Begriff zu übernehmen, es sei denn, der englische Begriff wäre um ein Vielfaches kürzer und einfacher. Dort, wo es im Deutschen keine Entsprechung gibt, wird häufig der englische Begriff übernommen. Das ist sprachwissenschaftlich gesehen keiner Rede wert, sondern völlig normal. Ich hatte Ihnen auch bereits mehrfach gesagt, dass mittlerweile die Mehrheit des deutschen Vokabulars aus aus anderen Sprachen entlehnten Wörten besteht.
Kommentar : 1. Wenn ich auf einen Artikel verweise, bedeutet das, dass ich ihn für interessant halte. Und selbst wenn ich dem Grundtenor eines Artikels zustimme, muss ich nicht mit jeder einzelnen seiner Aussagen übereinstimmen.

3. \"[...] ist es anachronistisch und atypisch, zwanghaft deutsche Begriffe zu erfinden.\"
Es nicht \"zwanghaft\", sondern normal, denn unsere Sprache ist deutsch. Und was meinen Sie mit \"anachronistisch\"? Dass in unserer Zeit alles nach der Pfeife der USA zu tanzen hat?
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 Johannes Kaplan hat am 02.02.2011 18:10:50 geschrieben:
   Geschmacklosigkeit
Ein Fall beispielloser Geschmacklosigkeit wird von der Gewaltmusik-Gruppe Amorphis berichtet. Deren Sänger trug bei einem Auftritt ein T-Shirt mit dem Konterfei des SS-Arztes Josef Mengele.
Sie finden diese Meldung im Internet auf www.rockhard.de
Kommentar : Danke!
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 Chris Zwarg hat am 31.01.2011 01:06:26 geschrieben:
   Nicht nur Klassik!
So sehr ich Ihre Erkenntnisse zur Gewaltmusik schätze - die Reduktion des Gegenbildes auf die Klassik greift m.E. zu kurz. Es gibt so viel herrliche, leider heute oft vergessene, nicht-klassische Musik die keinesfalls Gewaltmusik ist. Aus meiner eigenen Hörerfahrung möchte ich Unterhaltungs-Komponisten im besten Sinne wie Leo Fall, Imre Kalman, Victor Hollaender und Paul Lincke nennen, auch Richard Rodgers und Frederick Loewe nicht zu vergessen. In der kleinen Form des Liedes und Chansons denke ich an Künstler wie Reinhard Mey und Esther Ofarim, und auch die echten Volksmusiken (nicht etwa der primitiv-volksdümmliche Musikantenstadel-Typus!!) aller europäischen und asiatischen Völker sollten nicht vergessen werden (bei den Amerikanern und Afrikanern wirds freilich heikel, denn das sind ja leider die Quellen der unseligen Entwicklung...)

Vielleicht würde eine diesbezügliche Klarstellung vor allem in den für Kinder und Schüler gedachten Texten helfen, die Akzeptanz Ihrer Thesen zu verbessern? Klassik wirkt nun mal abschreckend weil kompliziert.
Kommentar : Klassik muss gar nicht kompliziert sein. Denken Sie nur an Mozart, der bei Kindern i.a. recht beliebt ist (solange sie noch nicht der Gewaltmusik verfallen sind).
Im anderen Punkt gebe ich Ihnen recht. Ich habe wohl in fast allen meinen Veröffentlichungen zum Thema darauf hingewiesen, dass die Begriffe \"Populäre Musik\" und \"Gewaltmusik\" nicht völlig deckungsgleich sind. In dem Text für Kinder musste ich natürlich Vieles vereinfacht darstellen. Ich sage ja auch immer, was Gewaltmusik klanglich ausmacht, und da müsste der Leser das schon richtig einordnen können ...
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 Johannes Kaplan hat am 19.01.2011 20:57:06 geschrieben:
   \\Flyer\\
Passender wäre im Deutschen meiner Ansicht nach der Begriff Handzettel.
Kommentar : Ja, auch das!
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 BK hat am 19.01.2011 14:17:11 geschrieben:
   ...
1. Das von mir angesprochene Zitat stammt nicht von Joseph Kardinal Ratzinger, sondern vom Autor des Artikels. Im Koran findet sich nichts, was islamistischen Terror rechtfertigen würde. Dies ist nunmal so, deshalb war und ist diese Aussage grob falsch.

2. Ein Flyer ist auch kein Flugblatt, auch diese Begriffe sind nicht deckungsgleich.

3. Es ist eben keine Selbstverständlichkeit, für neue Dinge einen Begriff in eigener Sprache zu erfinden, vielmehr assimilieren viele Sprachen, unter anderem auch das Deutsche, Begriffe aus anderen Sprachen. Mittlerweile besteht die Mehrzahl des deutschen Vokabulars aus aus anderen Sprachen entlehnten Wörtern. Dies ist eine natürliche Sprachentwicklung, die seit Jahrhunderten Bestand hat.
Die beiden Beispiele von Ihnen sind im Übrigen keine Anglizismen, sondern deutsche Neologismen, die englischsprachige Charakteristika kopieren. Auch dies ist sprachwissenschaftlich gesehen nichts neues.

4. Ja, natürlich sagen Sie, dass sie keiner Zwangsbeschallung mit E-Musik das Wort reden wollen. Im Vergleich zu ihrer sonstigen Argumentation ist das aber bestenfalls eine schwache Einschränkung, was logisch einzig und allein den Schluss zulässt, dass für Sie eine Zwangsbeschallung mit E-Musik weniger verwerflich ist als eine mit U-Musik. An der Tatsache, dass beides Zwangsbeschallung ist, ändert dies nicht das Geringste.
Kommentar : 1. Wie gesagt, ich habe diese Aussage nicht gemacht.

2. Und wo ist der Unterschied?

3. Doch, es ist eine Selbstverständlichkeit. Das schließt andere Fälle nicht aus. Heute ist es nun einmal so, dass besonders viele Begriffe übernommen werden, und das noch dazu aus einer einzigen Sprache, dem Englischen.

4. Dem letzten Satz stimme ich natürlich zu. Wenn man aber bedenkt, dass die meiste U-Musik durch ihre Impulshaltigkeit unabhängig vom Musikgeschmack ein größeres Störpotenzial hat, besteht tatsächlich ein gradueller Unterschied in der \"Verwerflichkeit\". Und ehe Sie widersprechen: Impulshaltigkeit ist in der Psychologie und sogar in der Rechtsprechung als besonderer Störfaktor anerkannt.
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 BK hat am 18.01.2011 18:39:36 geschrieben:
   Bemerkung zum GMNB Nr. 150 vom 01.01.2011
Betr.: Rubrik Blick über den Tellerrand

Sehr geehrter Herr Dr. Miehling,
Sie sollten vorsichtig sein, was Sie verlinken. Die Seite, auf die Sie mit den ersten beiden Links verweisen, steht rechtsradikalen Organisationen nahe und instrumentalisiert gerne Aussagen nicht assoziierter Persönlichkeiten, um ihre eigene Propaganda zu verbreiten.
Die Aussage im Fließtext /Dem Vorbild des Propheten und dem Koran steht der „extremistische, terroristische“ Islam jedenfalls deutlich näher./ ist nur ein Beispiel davon, denn erstens wird das durch nichts belegt und zweitens ist das grob falsch.

Was die /unnötigen Anglizismen/ angeht, so muss ich dem leider als Sprachwissenschaftler und Historiker vehement widersprechen. Es ist wahr, dass es unnötige Anglizismen gibt. Es ist aber um ein Vielfaches blödsinniger, für im Englischen geprägte feste Begriffe wie /laptop/ oder /flipchart/ zwanghaft deutsche Begriffe zu erfinden. Das ist nicht nur sprachlich anachronistisch, sondern oftmals auch sprachlich fehleranfällig, wie das Beispiel /flyer/ und /Broschüre/ zeigt...ein flyer ist keine Broschüre!
Kommentar : 1. Seit einiger Zeit steht am Ende jedes versendeten GMNBriefes „Für Inhalte von verbundenen Netzseiten wird keine Haftung übernommen.\" Ob die von Ihnen beanstandete Aussage „grob falsch\" ist, kann ich nicht beurteilen. Es handelt sich dabei um ein Zitat von Joseph Kardinal Ratzinger, der immerhin Theologie studiert hat - und dieses Studium beinhaltet auch andere Religionen als das Christentum. Davon abgesehen können Sie weder den Betreiber der Netzseite noch mich, der ich darauf verwiesen habe, für die Aussage eines Zitates verantwortlich machen. Man dürfte ja dann auf keine Seite mehr verweisen, bei der man sich nicht vom Wahrheitsgehalt jedes einzelnen Satzes persönlich überzeugt hat!

2. Richtig, deshalb sollte man zu einem „Flyer\" „Flugblatt\" sagen. Das ist übrigens kein „zwanghaft\" erfundener oder „anachronistischer\" Begriff, sondern war früher die einzige in Deutschland übliche Bezeichnung. Im übrigen ist es eine Selbstverständlichkeit, für neue Dinge einen Begriff in der eigenen Sprache zu erfinden. Und „sprachlich fehleranfällig\" sind Anglizismen erst recht: Erstens werden sie von vielen Menschen nicht oder falsch verstanden, zweitens, haben sie manchmal im Englischen eine andere Bedeutung (vgl. „Handy\", „public viewing\").
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 BK hat am 18.01.2011 18:24:22 geschrieben:
   Bemerkung zum GMNB Nr. 148 vom 18.12.2010
Sehr geehrter Herr Dr. Miehling,
mit Verwunderung las ich Ihre Einleitung zu oben genanntem GMNB. Dort verweisen Sie auf ein Video, das einen sog. flashmob zeigt.

1. Ihrer Aussage ist zu entnehmen, dass Ihnen beim Betrachten des Videos die Tränen gekommen sind. Dagegen ist ja überhaupt nichts einzuwenden, nur: Wo liegt dann der Unterschied zwischen diesem Beispiel und anderen aus dem Bereich der sog. U-Musik, bei deren Anhören mir Tränen in die Augen steigen? Offensichtlich ist der Unterschied bzgl. der hervorgerufenen emotionalen Reaktion zwischen E- und U-Musik wohl doch nicht so ganz klar differenziert wie Sie dies immer gerne betonen.

2. Es ist durchaus vorstellbar, dass sich Besucher dieses Einkaufszentrums durch den spontanen Vortrag des \Halleluja\ in, mit Verlaub, erheblicher Lautstärke, gestört fühlten oder gefühlt haben könnten. Daran finden Sie offensichtlich nichts Verwerfliches, stören sich aber gleichzeitig daran, wenn Besucher von Einkaufsmärkten \zwangsbeschallt\ werden. Das ist für mich nicht nachvollziehbar, denn Zwangsbeschallung bleibt Zwangsbeschallung, egal ob sie mit E- oder U-Musik geschieht. Wenn Sie sich schon aus auch von mir teilweise nachvollziehbaren Gründen gegen Zwangsbeschallung und Lärmbelästigung aussprechen, dann tun Sie dies bitte konsequent.

3. Sog. flashmobs stehen in einer rechtlichen Grauzone. Sie werden zwar durch die Versammlungsfreiheit geschützt, sind allerdings dann zu beanstanden, wenn Sie unangemeldet den Betriebsablauf von Geschäften und Unternehmen beeinträchtigen, was in dem von Ihnen verlinkten Video unzweifelhaft der Fall ist. Hätten die Frauen und Männer ein Stück der U-Musik a capella zum Besten gegeben, bin ich mir sicher, dass Sie dies beanstandet hätten. Ich habe zum wiederholten Male den Eindruck, dass Sie mit zweierlei Maß messen.
Kommentar : 1. Mit kamen nicht die Tränen wegen der Musik (ich habe ausdrücklich gesagt, dass die Interpretation mich z.B. im Radio zum Abschalten bewogen hätte, sondern wegen der Situation.
2. Ich habe dazu geschrieben: „Damit möchte ich keiner Zwangsbeschallung mit klassischer Musik das Wort reden, [...]\"
3. Siehe 2.
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