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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Martin hat am 11.04.2015 11:07:50 geschrieben:
   Klaus,
schon mal auf die Idee gekommen, dass es auch anders rum sein koennte? Das Regietheater sagt die Wahrheit und Du bloedelst uns die ganze Zeit hier was vor. Ich jedenfalls nehme Deine Gehirnwallungen als das wahr, was sie in meinen Augen sind: Ironie und Satire.
Und da darf man (fast) alles, auch "luegen".
Bon week-end
Martin
Kommentar : Das moderne Regietheater missachtet die Gegebenheiten der Entstehungszeit der Werke und die originalen Angaben zu Bühnenbild und Regie. Also lügt es.
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 Martin hat am 09.04.2015 08:27:47 geschrieben:
   Oje Klaus,
was ist denn das jetzt fuer eine Argumentation in Deinem Kommentar an Ludger vom 5. April? Man wird aggressiv wenn man angelogen wird, man wird aber auch aggressiv wenn man Deine Wahrheit hoert.....tztztz.....laut Herrn Kretschmann interessiert die Wahrheit aber heutzutage sowieso niemanden mehr, sondern nur noch die Mehrheit. Bleibt man dann wenigstens friedlich und ausgeglichen, wenn man die Mehrheit hoert? (schreib jetzt nur nicht, dass ich da Herrn Kretschmann fragen muss).
Ich werde aber dennoch in naechster Zeit nochmal auf die 432 hz zurueckkommen, ein Problem, dass mir nach wie vor unter den Fingernaegeln brennt.....
Viele Gruesse
Martin
Kommentar : Eine Lüge, die man erkennt, macht aggressiv, weil man belogen wird. Eine Wahrheit zu lesen, die man nicht wahrhaben will, oder von der man wünscht, dass sie niemand erfährt, macht ebenfalls aggressiv. Das ist einleuchtend und kein Widerspruch.
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 ludger hat am 05.04.2015 23:34:15 geschrieben:
   AMOP 2
Herr Miehling!

Das ist natürlich eine gewitzte Argumentation. Allerdings müssten Sie nach der gleichen Logik auch die Schlussfolgerung zulassen, dass Kommentatoren, die hier in Ihrem Gästebuch Dampf ablassen, nicht etwa gewaltmusikgeschädigt sind, sondern dass weltfremde, reaktionäre Cembalisten auch aggressiv machen... weltfremd und reaktionär ist in diesem Zusammenhang übrigens nicht in erster Linie beleidigend gemeint, sondern bewusst so gewählt. Ich bin der Ansicht, dass sich damit bestimmte Aspekte Ihrer Persönlichkeit am treffendsten umschreiben lassen. Wenn Sie wollen, kann ich das auch erklären.
Ich habe übrigens bei fundierter klassischer Ausbildung heute auch mit Gewaltmusik und Regietheater zu tun und habe ungefähr das Aggressionspotenzial einer sedierten Schildkröte. Aber bei Ihnen und bei AMOP habe ich Sachen gelesen, die mich ungewöhnlich zornig gemacht haben
Mit möglichst freundlichen Grüßen,
LM
Kommentar : Regietheater macht aggressiv, weil es lügt. Meine Texte machen aggressiv, weil ich die Wahrheit sage.
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 ludger hat am 04.04.2015 14:33:26 geschrieben:
   AMOP
Herr Miehling!

Wie ich weiß, sind Sie auch mit der Facebook-Seite Against Modern Opera Productions, AMOP, vertraut.
Seit ich diesen Verein entdeckt habe, fällt es mir noch viel schwerer zu glauben, dass klassische Musik weniger Aggressionspotential hat. Lesen Sie als sensibler Seele mal die Beiträge der Klassikliebhaber von "den Regisseur soll der Blitz beim xxxen treffen" über "verdammtes Verbrechergesindel" und "pervers-abartige Pisskacke". (das sind nur einige wenige Beispiele einer Ausdrucksweise, wie sie dort an der Tagesordnung ist). Hört sich das für Sie nicht extrem aggressiv an? Bin gespannt auf Ihre diesbezüglichen Forschungsergebnisse.

Ludger Messier
Kommentar : Ja, verbal lassen da einige Dampf ab. Doch ich habe keine Hinweise darauf, dass sie körperliche Gewalt anwenden.

Man kann also sagen: Modernes Regietheater macht auch aggressiv!
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 - hat am 02.04.2015 16:23:05 geschrieben:
   -
http://puu.sh/gYSOu/893dd38049.png
legit?
Kommentar : Hochinteressant! Vielen Dank!

Hier ist der ganze Artikel:
https://theconversation.com/music-to-die-for-how-genre-affects-popular-musicians-life-expectancy-36660
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 ABC hat am 01.04.2015 22:51:03 geschrieben:
   Hinweis
Bob Dylan's real link to the Rolling Stones

http://mileswmathis.com/dylan.pdf
Kommentar : Danke!
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 Cäsar hat am 27.03.2015 16:03:09 geschrieben:
   Oh mei
Mensch Klaus. Einerseits forderst du Argumente, andererseits weichst du dann, wenn welche kommen, auch nur immer aus und hast keine passende Antwort. Es ist halt einfach hoffnungslos.
Kommentar : Wo kommen denn Argumente? Soweit das vereinzelt der Fall war, bin ich ihnen nicht ausgewichen.
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 Niklas hat am 24.03.2015 14:16:44 geschrieben:
   .
Wie ich es einem Ihrer aktuellen "Gewaltmusik-Nachrichtenbriefe" entnehmen konnte, haben Sie bei Ihrem letzten Konzert, neben eigenen Kompositionen, auch Klavierstücke des grossartigen Claude Debussy vorgetragen. Metaphorisch gesprochen hat also ein Zwerg Werke eines Titanen interpretiert. Hätten Sie bei diesem Auftritt ausschließlich Material von Debussy dargeboten - die Anzahl der Konzertbesucher wäre möglicherweise noch beachtlicher ausgefallen.
Kommentar : Das bezweifle ich, denn es war ja gerade interessant, einige Uraufführungen zu hören. Und ob Sie es glauben oder nicht: Es gibt Leute, die meine Kompositionen schätzen.
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 Elena hat am 23.03.2015 15:00:58 geschrieben:
   Konzert
Nur 35 Besucher bei ihrem Konzert? Verständlich, warum Sie so ein frustrierter Spießer sind.
Kommentar : "Spießer" nehme ich als Kompliment, denn es ist in gewissen Kreisen die Bezeichnung für einen Menschen mit Anstand und Moral.
Im übrigen ist eine solche Besucherzahl für ein selbst organisiertes klassisches Konzert in kleiner Besetzung völlig normal. Aber Sie wird man in solchen Konzerten wohl nicht finden.
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 Simon Alexander Caesar Armin Wilhelm Otto von der Wiehre hat am 22.03.2015 17:38:36 geschrieben:
   Ihr letztmaliger Konzertauftritt
Mein hochverehrter Herr Dr. Miehling,
Wie ist denn eigentlich Ihr letztes, musikalisch sicherlich vorzügliches, Konzert verlaufen? Ist denn wenigstens Ihre gnädige Frau Mutter erschienen?
Falls ja, haben Sie sie von mir gegrüßt?

Mit vorzüglicher Hochachtung,
Simon Alexander von der Wiehre
Kommentar : Meine Mutter lebt nicht in Freiburg. Es waren etwa 35 Zuhörer da. Für ein Konzert in kleiner Besetzung ist das nicht schlecht, zumal es gleichzeitig zwei weitere Konzerte in der Nähe gab.
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