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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Nilkas hat am 19.04.2015 02:46:20 geschrieben:
   .
Herr Miehling, wenn Sie der kompetente und seriöse Wissenschaftler wären, für den Sie sich offenbar halten, hätten Sie schon längst einen sicheren Posten als Dozent oder Institutsleiter. Erzählen Sie mir doch bitte nichts vom Pferd - Ich habe, meine Zeit als Student/Doktorand und meine anschließende Tätigkeit im Lehrbetrieb/in der Forschung zusammengenommen, insgesamt 21 Jahre im akademischen Betrieb zugebracht. Wen wollen Sie hier denn verxxxen? Sie haben keine Anstellung im akademischen Betrieb erhalten, aufgrund Ihrer ideologischen Verblendung, Ihrer unseriösen und unsachgemäßen Handhabung wissenschaftlicher Methodik und Ihrer notorischen Rechthaberei. Warum haben Sie entscheidende Passagen meines vorigen Kommentars nicht veröffentlicht? Ich warne Sie: Ein weiterer, unberechtigter Vorwurf der &quot;Lüge&quot; oder gar der &quot;Verleumdung&quot; wird für Sie schmerzliche Konsequenzen haben!
Kommentar : Es kann unmöglich jeder Musikwissenschaftler in den akademischen Betrieb übenommen werden - dann würde es bald mehr Dozenten als Studenten geben!
Und ausgerechnet Sie wagen es, mich zu warnen? Wer greift denn hier wen an? 
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 Johannes Kaplan hat am 18.04.2015 21:23:02 geschrieben:
   Gewaltmusik und behördliche Flickschusterei zugunsten des Veranstalters
Diese Meldung könnte für Sie von Interesse sein - und für Verbitterung bei den lärmgeplagten Anwohnern sorgen:
http://www.morgenweb.de/mannheim/keine-time-warp-mehr-an-feiertagen-1.2202731

Ihr Johannes Kaplan
 
Kommentar : Danke!
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 Niklas hat am 17.04.2015 23:14:17 geschrieben:
   .
Nicht die Tatsache, dass Sie als Eurythmiebegleiter arbeiten, spricht gegen Ihre Seriosität, sondern die Tatsache, dass Sie offenbar - trotz Ihres Studiums und mehrerer veröffentlichter Bücher - keinen lukrativeren und anspruchsvolleren Job angeboten bekamen. [...] Und für Ihre Behauptung, dass Steven Pinker in seinem Buch "Gewalt: Eine neue Geschichte der Menschheit"
in Bezug auf die Popularmusik/Popkultur zu denselben Schlussfolgerungen kommen würde, wie Sie in Ihren "Thesen", sind Sie nach wie vor einen Beleg schuldig. Das wird sich auch nicht ändern, denn, wie Sie wissen, habe ich dieses Buch auch gelesen und es enthält keine Aussagen, die Ihre Behauptung rechtfertigen. Und Sie wissen das natürlich auch.
Kommentar : Es studieren weit mehr Menschen Musik und Musikwissenschaft als dem Bedarf entspricht. Ihrer Logik folgend müssten dann die meisten "unseriös" sein.

Was Pinker betrifft, so habe ich das Buch gerade wieder vorliegen und schreibe an einem Aufsatz mit dem Arbeitstitel "Steven Pinker über Entzivilisation und Popkultur", in welchem ich so ausführlich daraus zitieren werde, dassdie Richtigkeit meiner Interpretation noch offensichtlicher wird.
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 Niklas hat am 17.04.2015 13:34:11 geschrieben:
   An Carla
Herrn Miehlings albernes und pseudowissenschaftliches "Gewaltmusik"-Buch haben Sie in einer Universitäts-Bibliothek vorgefunden - und dazu noch in dreifacher Ausführung? Das ist ja hochnotpeinlich! Befinden sich dort etwa auch Werke von Dr. Axel Stoll?
Vielleicht tröstet Sie ja der Umstand, dass Herrn Miehling, trotz seines Doktortitels, mehrerer veröffentlichter Bücher und seiner angeblichen Reputation als "Tempo-Experte", wohl niemals eine Beschäftigung im akademischen Betrieb zuteil werden wird. Die Tatsache, dass er sich seinen Lebensunterhalt als "Eurythmiebegleiter" erklimpern muss, spricht jedenfalls für sich (und gegen seine Seriosität). Verfassen Sie auf amazon.de eine angemessene Rezension seines "Sachbuchs" - darüber freut er sich immer ganz besonders!
Kommentar : Für eine "angemessene Rezension" müsste sie das Buch immerhin lesen.

Ihre Behauptung, dass eine Tätigkeit als Eurythmiebegleiter gegen Seriosität spricht, ist wieder einmal ein unwürdiger Versuch eines persönlichen Angriffs, wo Argumente fehlen.
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 Peter P. hat am 15.04.2015 18:51:31 geschrieben:
   :
Pooh Bear stink: Russian schoolgirls’ twerk video goes viral, inquiry launched — RT News
Auch eine Folge der verwendeten Musik? Zumindest die Verrenkungen erinnern an die heutiger "Popstars"...
 
Kommentar : Ja, natürlich! Im Tanz wird Musik optisch umgesetzt. (Sofern nicht älterer Musik moderner Tanz aufgesetzt wird, wie das im modernen Tanz- und Regietheater unpassenderweise geschieht.)
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 Carla hat am 14.04.2015 19:43:15 geschrieben:
   hab zufällig Ihr Buch in der Unibibliothek gefunden
Herr Miehling,
ich bin entsetzt über den undifferenzierten und absurden Umgang mit fast jeglicher Musik in ihrem Buch GewaltmusikMusikgewalt und noch viel entsetzter bin ich darüber, dass die Universität, an der ich studiere, es in dreifacher Ausführung im Regal stehen hat. Dank Facebook weiß ich nun auch, dass Sie einen Haufen menschenverachtender Gruppierungen unterstützen und möchte Ihnen ehrlich nahelegen: denken Sie nochmal über Ihr Leben nach, verlassen Sie mal das Haus, auch auf die Gefahr einer ungeplanten Beschallung hin, interagieren Sie mit Menschen, die Welt ist vielfältig, bunt und schön, genau wie die Musik.
Kommentar : Ich unterstütze keine "menschenverachtenden Gruppierungen". Im Gegenteil: Ich unterstütze Gruppierungen, die menschenverachtende Gruppierungen wie politische und religiöse Extremisten kritisieren. Sie urteilen hier ebenso vorschnell wie bei meinem Buch. Haben Sie es überhaupt gelesen oder nur einen Blick hineingeworfen?
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 Johannes Kaplan hat am 11.04.2015 21:06:19 geschrieben:
   Gewaltmusik, Betäubungsmitteldelikte und Ruhestörung
Diese Nachrichtenmeldungen könnten für Sie von Interesse sein:

http://www.rnz.de/nachrichten/mannheim_artikel,-Time-Warp-Mannheim-Polizei-wurde-bei-Drogenkontrollen-fuendig-_arid,88528.html

http://www.rnz.de/nachrichten/mannheim_artikel,-Time-Warp-Stadt-stellt-Ultimatum-_arid,89367.html

Einen schönen und ruhigen Sonntag wünscht Ihnen

Ihr Johannes Kaplan
Kommentar : Vielen Dank! Kommt in den nächsten GMNB.
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 Martin hat am 11.04.2015 11:07:50 geschrieben:
   Klaus,
schon mal auf die Idee gekommen, dass es auch anders rum sein koennte? Das Regietheater sagt die Wahrheit und Du bloedelst uns die ganze Zeit hier was vor. Ich jedenfalls nehme Deine Gehirnwallungen als das wahr, was sie in meinen Augen sind: Ironie und Satire.
Und da darf man (fast) alles, auch "luegen".
Bon week-end
Martin
Kommentar : Das moderne Regietheater missachtet die Gegebenheiten der Entstehungszeit der Werke und die originalen Angaben zu Bühnenbild und Regie. Also lügt es.
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 Martin hat am 09.04.2015 08:27:47 geschrieben:
   Oje Klaus,
was ist denn das jetzt fuer eine Argumentation in Deinem Kommentar an Ludger vom 5. April? Man wird aggressiv wenn man angelogen wird, man wird aber auch aggressiv wenn man Deine Wahrheit hoert.....tztztz.....laut Herrn Kretschmann interessiert die Wahrheit aber heutzutage sowieso niemanden mehr, sondern nur noch die Mehrheit. Bleibt man dann wenigstens friedlich und ausgeglichen, wenn man die Mehrheit hoert? (schreib jetzt nur nicht, dass ich da Herrn Kretschmann fragen muss).
Ich werde aber dennoch in naechster Zeit nochmal auf die 432 hz zurueckkommen, ein Problem, dass mir nach wie vor unter den Fingernaegeln brennt.....
Viele Gruesse
Martin
Kommentar : Eine Lüge, die man erkennt, macht aggressiv, weil man belogen wird. Eine Wahrheit zu lesen, die man nicht wahrhaben will, oder von der man wünscht, dass sie niemand erfährt, macht ebenfalls aggressiv. Das ist einleuchtend und kein Widerspruch.
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 ludger hat am 05.04.2015 23:34:15 geschrieben:
   AMOP 2
Herr Miehling!

Das ist natürlich eine gewitzte Argumentation. Allerdings müssten Sie nach der gleichen Logik auch die Schlussfolgerung zulassen, dass Kommentatoren, die hier in Ihrem Gästebuch Dampf ablassen, nicht etwa gewaltmusikgeschädigt sind, sondern dass weltfremde, reaktionäre Cembalisten auch aggressiv machen... weltfremd und reaktionär ist in diesem Zusammenhang übrigens nicht in erster Linie beleidigend gemeint, sondern bewusst so gewählt. Ich bin der Ansicht, dass sich damit bestimmte Aspekte Ihrer Persönlichkeit am treffendsten umschreiben lassen. Wenn Sie wollen, kann ich das auch erklären.
Ich habe übrigens bei fundierter klassischer Ausbildung heute auch mit Gewaltmusik und Regietheater zu tun und habe ungefähr das Aggressionspotenzial einer sedierten Schildkröte. Aber bei Ihnen und bei AMOP habe ich Sachen gelesen, die mich ungewöhnlich zornig gemacht haben
Mit möglichst freundlichen Grüßen,
LM
Kommentar : Regietheater macht aggressiv, weil es lügt. Meine Texte machen aggressiv, weil ich die Wahrheit sage.
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