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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Johannes Kaplan hat am 29.06.2011 16:05:07 geschrieben:
   Nachrichtenmeldung
Es gibt eine Nachrichtenmeldung aus Rheinland-Pfalz, die für Sie von Interesse sein könnte. Sie finden sie hier http://www.swr.de/nachrichten/rp/mainz/-/id=1662/qon09s/index.html#meldung97816
Da es sich um eine Kurzmeldung handelt, die vielleicht schon in wenigen Stunden nicht mehr im Netz verfügbar ist, möchte ich sie an dieser Stelle zitieren.

Mainz
Eilantrag gegen "Bingen Open Air" abgelehnt
Das Verwaltungsgericht hat einen Eilantrag einer Frau gegen die Veranstalter das Bingen Open Air abgelehnt. Die Frau lebt in unmittelbarer Nachbxxxaft des Festivalgeländes. Ihr ist es an dem Wochenende zu laut. Deshalb der Eilantrag. Das Festival findet am kommenden Wochenende statt. Die Richter haben den Antrag jedoch mit der Begründung abgelehnt, dass es sich bei dem Bingen Open Air um eine sehr seltene Veranstaltung handle.
Kommentar : Danke!
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 BK hat am 28.06.2011 11:57:55 geschrieben:
   ...
Da stammt nicht von mir, sondern vom berühmten Mathematiker und Philosophen Bertrand Russell.
Und zum Patriotismus lassen wir mal Oscar Wilde sprechen: patriotism is the virtue of the vicious.
Kommentar : Oscar Wilde sagte auch: "The only way to get rid of a temptation is to yield to it."
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 BK hat am 27.06.2011 15:26:23 geschrieben:
   ...
Unsere Instinkte wirken nach zwei Richtungen - die eine strebt die Förderung unseres eigenen Lebens und das unserer Nachkommen an, die andere will das Dasein vermeintlicher Konkurrenten beeinträchtigen. Die erste umfaßt Lebensfreude, Liebe und Kunst, die, psychologisch gesehen, in der Liebe wurzelt. Zur zweiten gehören Wetteifer, Patriotismus und Krieg. Die herkömmliche Moral tut alles, um die erste zu unterdrücken und die zweite zu fördern.
Kommentar : Statt "Patriotismus" meinen Sie wohl "Nationalismus"!? Patriotismus als Liebe zum eigenen Land gehört eindeutig in die erste Kategorie.
Die "herkömmliche Moral" fördert im Gegensatz zu Ihrer Ansicht Liebe (nicht zu verwechseln mit Sex) und Kunst.
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 GreybearMH hat am 09.06.2011 23:33:20 geschrieben:
   Ein kleiner Bildergruß mit meinem neuen Bild &quot;fly away my soul&quot;
Kommentar : Danke! Ein wirklich schönes Bild!
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 Johannes Kaplan hat am 09.06.2011 01:16:51 geschrieben:
   Kellerwohnung
Dies ist natürlich bedauerlich, werter Herr Dr. Miehling, aber es bietet auch Vorteile. In kühler Umgebung finden Sie auch im Hochsommer oder während der Hundstage im August tiefen und somit erholsamen Schlaf. Weiterhin können Sie sich eines stabil laufenden, da nicht hitzegeplagten Rechners erfreuen, und der Energiebedarf Ihres Kühlschrankes hält sich in geldbeutelschonenden Grenzen. Dies sind Aspekte, die sich in einer aufgeheizten Dachwohnung nicht fänden.
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 Johannes Kaplan hat am 08.06.2011 02:01:25 geschrieben:
   Ventilator
Sollten Sie, werte Leser dieses Gästebuches und natürlich auch Sie, werter Herr Dr. Miehling, noch nicht im Besitze eines Ventilators für den Hausgebrauch sein, so empfehle ich Ihnen, dieser Tage einen zu erwerben. Kommt erst einmal der Hochsommer mit einer längeren Hitzeperiode, so sind Ventilatoren im Einzelhandel schnell ausverkauft und im Falle einer Nachlieferung vermutlich nur zu erhöhten Preisen zu bekommen.

Mit umsichtigen Grüßen

Ihr Johannes Kaplan

P.S. Achten Sie beim Kauf auf ein Gerät, welches bei niedrigem Stromverbrauch und geringer Geräuschentwicklung angenehme Luftbewegungen zu erzeugen vermag.
Kommentar : Danke für den Rat! Ich allerdings benötige in meiner zwar ruhigen, aber kalten Kellerwohnung bei ausgeschalteter Heizung im Sommer Kerzen zum Wärmen statt eines Ventilators ...
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 Nikolaus Pawlitzki hat am 04.06.2011 14:50:24 geschrieben:
   kein Betreff
Sind Sie etwa auch der Überzeugung Kriminalität sei wenn auch nur zu einem teil etwas genetisch bedingt?

Ich bin erschüttert über Sie.
Kommentar : Gewiss; der Einfluss der Gene auf unseren Charakter ist doch unbestreitbar! Aber demnach wie Sie die Frage formulieren scheinen Sie weder Gewaltmusik noch Gene als Ursachen für Kriminalität zu akzeptieren, vermutlich auch keine andere Mediengewalt. Was soll dann noch bleiben?
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 Johannes Kaplan hat am 31.05.2011 02:22:05 geschrieben:
   Vorfall bei Iron Maiden
Bei einem Konzert der Gewaltmusik-Gruppe "Iron Maiden" gestern in Oberhausen gab es aus einem Lautsprecher ein kurzes Pfeifgeräusch. Dieses Geräusch hat den Sänger der Gruppe, Bruce Dickinson, offenbar derart verärgert, daß er diesen Lautsprecher mit einem Fußtritt von einem Aufbau der Bühnendekoration beförderte. Nur knapp wurde dabei ein Bühnenarbeiter verfehlt. So wird es im Diskussionsforum der Gewaltmusik-Zeitschrift "Rockhard" geschildert, und zwar an dieser Stelle http://forum.rockhard.de/rhf/viewtopic.php?f=14&t=78049&start=120

Sie können sich von diesem Vorfall anhand eines Amateurvideos selbst ein Bild machen. Sie finden es unter http://www.youtube.com/watch?v=M-Z38hf3uHw. Die betreffende Stelle befindet sich bei 3 Minuten und 45 Sekunden.
Es hat den Anschein, als hätte Bruce Dickinson den Lautsprecher nicht spontan und impulsiv von der Dekoration getreten, sondern gezielt einen bestimmten Moment abgewartet. Vielleicht jenen, als sich der besagte Bühnenarbeiter in der Nähe befand. Wäre dem so gewesen, so hätte sich Herr Dickinson der versuchten Körperverletzung, eventuell auch eines versuchten Tötungsdeliktes strafbar gemacht. In jedem Falle strafbar gemacht hat er sich der Sachbeschädigung.

Wie kann es sein, daß ein Mensch mit einer derart kriminellen Energie eine Lizenz zum Berufspiloten erteilt bekommt? Laut eines Artikels der Netz-Enzyklopädie "Wikipedia" ist Bruce Dickinson im Besitz einer solchen Lizenz.

Gerne ermuntere ich Sie, werter Herr Dr. Miehling, diesen Vorfall in einem Ihrer nächsten Gewaltmusik-Nachrichtenbriefe zu thematisieren.

Mit herzlichem Gruße

Ihr Johannes Kaplan
Kommentar : Danke!
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 Tut nichts zur Sache hat am 29.05.2011 04:03:23 geschrieben:
   Wissenschaftliches Schlussfolgern - Teil 2
Wenn Sie im Zuge Ihrer Argumentation sich immer mehr auf einen Standpunkt zurück ziehen im Sinne von 'ich habe ja nie eine genaue Angabe gemacht, also kann man mich auch nicht widerlegen (Ätsch!)', dann schadet das Ihrer Glaubwürdigkeit nachhaltig. Insbesondere, da der Tenor in Ihrem Buch ein anderer ist, und der Eindruck der 'Gewaltmusik' als eines der größten Übel der Neuzeit vermittelt wird (ob Sie das nun wortwörtlich so geschrieben haben, oder nicht). Auch die vielen vielen Einzelbeispiele von Anekdoten, Bandnamen etc. die Sie seitenweise auflisten, lassen an der Behauptung eines objektiv-statistischen Vorgehens zweifeln. Mindestens jedoch sind sie in dieser Menge vollkommen unnötig und wirken reißerisch.

So oder so, gestehen Sie sich doch einfach ein, dass Ihre Thesen Meinungen sind, nichts weiter. Sie mögen vielen Menschen nicht gefallen, aber wenigstens sind es Ihre. Das ist doch was.


PS: Es wäre erfreulich, wenn Sie sich eines hämischen Kommentars bezüglich meines nicht angegeben Realnamens enthalten würden. Das ist nunmal so im Internet. Abgesehen davon - was würde es ändern, würde ich meinen Namen angeben? Würden Sie mich besuchen? Mich verklagen? Mich verbieten? 'Feige, feige!' ruft man im Kindergarten, das hat in einer Diskussion nichts zu suchen. Nicht WER ein Argument vorbringt zählt, sondern lediglich der Inhalt. Danke.

Kommentar : Gegenfrage: Was ändert es, dass Sie Ihren Namen nicht angeben?

Das Anführen von Fallbeispielen ist in den Sozialwissenschaften geläufig. Würden meine Thesen nicht stimmen, hätte ich unmöglich so viele Beispiele finden können. Im übrigen berufe ich mich zusätzlich auf wissenschaftliche Studien; die Thesen sind somit doppelt abgesichert.
Dass man keine genauen Angaben zum Wirkungsgrad machen kann, trifft auf jeden Faktor zu, der menschliches Verhalten beeinflusst und liegt in der Komplexität der menschlichen Psyche. Daraus aber zu schließen, der Mensch ließe sich durch nichts beeinflussen, ist absurd.
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 Tut nichts zur Sache hat am 29.05.2011 04:01:27 geschrieben:
   Wissenschaftliches Schlussfolgern - Teil 1
Sehr geehrter Herr Dr. Miehling,

zwei Möglichkeiten bestehen:

(1) Ihre Kenntnisse im Hinblick auf elementare wissenschaftliche Methodik und die grundlegenden Erfordernisse objektiven Erkenntnisgewinns sind höchst lückenhaft (begrenzt entweder als Folge mangelnder Beschäftigung mit diesen Gebieten - was sträflich wäre, angesichts der Tragweite Ihrer Thesen und der von Ihnen beanspruchten Objektivität derselben - oder als Folge unzureichender Auffassungsgabe - was bemitleidenswert wäre).

(2) Ihnen ist bewusst, dass Ihre undifferenzierten Thesen und sogenannten statistischen Belege einer methodisch sauberen Untersuchung niemals standhalten könnten*. In diesem Falle käme mir spontan der Begriff 'Bauernfänger' in den Sinn, weshalb ich Ihnen das Zutreffen dieses Punktes (2) keinesfalls unterstellen möchte!

Was davon nun tatsächlich zutrifft, möchte ich mir nicht anmaßen zu entscheiden. Ich denke auch, dass Sie das, nach eingehender Selbst- und Gewissensprüfung, am ehesten beurteilen können.

*Ich würde Ihnen in diesem Zusammenhang empfehlen, sich mit dem Unterschied zwischen Korrelation und Kausalzusammenhang vertraut zu machen. Nichts anderes als die Kenntnis dieser Begriffsunterscheidung ist nämlich notwendig, um Ihre Schlussfolgerungen zu widerlegen. Apropos, Ihr in diesem Zusammenhang mehrfach vorgebrachtes Argument, Sie würden ja nicht behaupten, dass 'Gewaltmusik' der einzige Aggression schürende Faktor sei, ist ein, mit Verlaub, Totschlag-Argument. Wie groß ist denn nun der Einfluss von 'Gewaltmusik'? Wie wahrscheinlich ist es, dass ein Konsument solcher Musik deshalb kriminell wird?
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