Gästebuch

Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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D. Kassel hat am 26.07.2011 18:23:14 geschrieben :

Au weia...
Herr Miehling, ich habe noch nie etwas derart schlecht und einseitig recherchiertes wie Ihre Arbeiten gesehen. Unfassbar. Wie können Sie sich Wissenschaftler nennen?
 
Kommentar: Weil ich einer bin.
Zu meinen Arbeiten bezüglich Gewaltmusik gibt es sehr konträre Meinungen, wie es bei diesem Thema auch zu erwarten ist.
Meine beiden anderen Bücher sind einhellig positiv rezensiert worden.

Johannes Kaplan hat am 26.07.2011 03:00:48 geschrieben :

Antwort an Herrn Staker
Es ändert nichts daran, daß sich Besucher eines Konzertes dieser Gewaltmusik-Stilrichtung in Gelsenkirchen auf ekelhafte Art und Weise daneben benommen haben.
 

C. S. hat am 25.07.2011 13:39:05 geschrieben :

Attentat Oslo
Guten Tag Herr Dr. Miehling,

sie haben sicher auch erfahren, dass der Attentäter aus Oslo Fan klassischer Musik war. Daher sollte klassische Musik ebenso als Gewaltmusik eingestuft werden. Bitte also im nächsten Brief darauf hinweisen.

C. S.
 
Kommentar: Nein, wo steht das? Vielmehr hat er auf seiner Facebook-Seite auf etliche Gewaltmusikvideos verwiesen.
Im übrigen geschieht die Einstufung einer Musikrichtung als Gewaltmusik aufgrund ihres klanglichen Charakters.

Peter Ian Staker hat am 25.07.2011 13:20:06 geschrieben :

Herr Kaplan und der &quot;Trash&quot;
Lieber Herr Kaplan,
es heisst nicht "Trash" sondern "Thrash", wer Fremdsprachen beherrscht hat gewisse Vorteile. Aber vermutlich tangiert dieser subtile Unterschied mich nur weil ich trotz profunder musikalischer Ausbildung und absolviertem Studium der Musikwissenschaft sogenannter Gewaltmusikhörer bin.

Und Herr Miehling, ich bitte Sie:
alles was sie nicht mögen unter "GM" zu kategorisieren spottet echt jeglicher Beschreibung. Amy Winehouse mit Nagaroth in eine Reihe zu stellen ist ziemlich lächerlich. Aber gegenläufige Meinungen gelten bei ihnen ja offensichtlich nicht viel, wenn man sieht wie sie hier mit Kritik umgehen.

Im Endeffekt sind Sie nicht anders Opa Hoppenstedt bei Loriot der an Weihnachten immer nur zetert "Früher war mehr Lametta!"
 

Johannes Kaplan hat am 23.07.2011 22:56:26 geschrieben :

nur die &quot;Besten&quot; sterben jung
Sie sagen es, Herr Dr. Miehling. Die Gewaltmusik-Industrie mißachtet sämtliche sozialen Normen, bzw. ruft dazu auf. Und wenn diese Mißachtung sich als Bumerang erweist, dann ist die Empörung groß. Wie heißt es so schön: wer Wind säht, wird Sturm ernten.

Medienberichten zufolge verstarb heute die Gewaltmusik-Sängerin Amy Winehouse im Alter von 27 Jahren. Sie geriet durch Alkohol- und Drogenmißbrauch öfter in die Schlagzeilen. Einen Bericht über den Tod von Amy Winehouse finden Sie hier: http://www.tagesschau.de/kultur/winehouse104.html
 
Kommentar: Danke, das ist mir natürlich auch nicht verborgen geblieben. Einer anderen Meldung zufolge seien "anonymen Quellen" zufolge in der Tat Alkohol und Drogen die Todesursache: http://web.de/magazine/musik/klatsch-tratsch/13300410-soul-diva-amy-winehouse-stirbt-mit-27-jahren.html#.A1000107
Bis zum nächsten GMNB wissen wir sicher mehr.

Johannes Kaplan hat am 23.07.2011 08:52:54 geschrieben :

fragwürdige Methoden?
Gewiß dürfte das nicht sein. Sollten diese Abmahnverfahren ein neuer Geschäftszweig der Gewaltmusik-Industrie sein, so nimmt man es bei der Ermittlung der IP-Adressen zugunsten hoher Erträge vielleicht nicht so genau.
Angenommen, dem wäre so: wie aus diesem Beitrag hervorgeht, ist es nicht sonderlich schwierig, bei Gericht berechtigtes Interesse glaubhaft zu machen und die Herausgabe des Names eines Netzteilnehmers anhand der IP Adresse zu erwirken. Ist dies ein Zeichen dafür, wie sehr mittlerweile auch staatliche Stellen vom Geiste der Gewaltmusik durchsetzt sind?
Genießt der Wunsch nach Einnahmen durch Abmahnungen eine höhere Priorität als der Datenschutz unbescholtener Bürger?


Mit nachdenklichen Grüßen

Johannes Kaplan
 
Kommentar: Dass "auch staatliche Stellen vom Geiste der Gewaltmusik durchsetzt sind", sehen wir zwar immer wieder, doch ob es hier der Grund ist, weiß ich nicht. Wir haben ja hier den kuriosen Fall, dass die Gewaltmusikhörer genau das tun, was ihnen die Gewaltmusikindustrie seit Jahrzehnten eintrichtert: "Tue was du willst, nutze alle Mittel!" - "Legal, illegal, sch[...] egal!" Irgendwann richtet sich diese Ideologie eben auch gegen diejenigen, die sie verbreiten.

Johannes Kaplan hat am 22.07.2011 23:56:57 geschrieben :

ein interessanter Fernsehbeitrag
Einen interessanten Beitrag der Fernsehsendung "Kontraste" können Sie sich in der Mediathek der ARD unter dieser Adresse ansehen: http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=7737252

Wie denken Sie darüber, Herr Dr. Miehling? Halten Sie das Abmahnen beim Anbieten urheberrechtlich geschützter Inhalte in Tauschbörsen für ein Indiz fehlenden Respektes vor fremdem geistigen Eigentums seitens der Gewaltmusik-Konsumenten oder teilen Sie die in diesem Beitrag angedeutete Möglichkeit, daß die Gewaltmusik-Industrie mit anwaltlicher Hilfe auf einfachem Wege Einnahmen (keinen Schadensersatz) erzielen will?
Bei aller Verwerflichkeit, welche der Gewaltmusik innewohnt, wäre ich über Möglichkeit Nummer zwei nicht überrascht.

Mit gespannten Grüßen auf Ihre Ansicht zu diesem Thema

Johannes Kaplan
 
Kommentar: Dass die meisten GM-Konsumenten kein Respekt vor geistigem Eigentum haben, ist eine durch Umfragen belegte Tatsache. Aber hier geht es um das Problem, dass die Ermittlung der IP-Adressen fehlerhaft sein kann. Das dürfte natürlich nicht sein!

Albert Eheling hat am 22.07.2011 05:59:08 geschrieben :

Sea of Love
Ich denke hier geht es nicht um ein Festival, eher um die Tatsache Bengasi vs. Tripolis. Nehmen Sie endlich mal Stellung dazu!

Das Bombardement haut mächtig auf die Ohren und da gibt es keine Diskussion bzgl. Ruhestörung.
 

Johannes Kaplan hat am 19.07.2011 01:34:28 geschrieben :

Nachtrag
Zur Ergänzung meines heutigen Gästebuch Eintrages möchte ich Ihnen noch einige Zeitungsartikel im Netz nennen, in welchen über die Veranstaltung "Sea of Love" berichtet wird.

http://www.badische-zeitung.de/freiburg/sea-of-love-das-fest-ist-vorbei-der-aerger-bleibt--47580807.html

http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/Abzocke-und-schlechte-Organisation-Augenzeuge-berichtet-vom-Sea-of-Love;art372515,5005761

http://www.bz-berlin.de/aktuell/deutschland/polizeieinsatz-sea-of-love-au-szlig-er-kontrolle-article1227870.html
 

Johannes Kaplan hat am 19.07.2011 01:12:32 geschrieben :

Sea of Love
Sehr geehrter Herr Dr. Miehling,

gerade eben habe ich von den Vorgängen bei der Gewaltmusik-Veranstaltung "Sea of Love" am Wochenende in Freiburg erfahren. Und zwar anhand dieses Artikels: http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=8338964/y08hn4/index.html

Offenbar konnte gerade noch eine ähnliche Katastrophe wie bei der Veranstaltung "Loveparade" vor fast einem Jahr verhindert werden. Dennoch sind Parallellen erkennbar: die Behörden waschen ihre Hände in Unschuld und zeigen auf den Veranstalter, welcher sich im Freiburger Falle in Schweigen hüllt. Offenbar hat man in Freiburg, und gewiß auch anderswo, aus den Vorgängen bei der "Loveparade" nichts gelernt. Gewiß werden Sie, da sich diese Beinahe-Katastrophe in Ihrer Heimatstadt abgespielt hat, sie zeitnah zum Gegenstand Ihres Gewaltmusik-Nachrichtenbriefes machen.
Darüber hinaus möchte ich Sie ermuntern: werden Sie aktiv, werter Herr Dr. Miehling. Nutzen Sie Ihre Kompetenz und führen Sie der Freiburger Kommunalverwaltung und Lokalpolitik eindringlich vor Augen, auf welch gefährlich dünnem Eis sie beinahe eingebrochen wären. Die Parallellen zu Duisburg liegen auf der Hand. Lassen Sie nicht zu, daß mit der Begründung "es ist ja nochmal alles gutgegangen" der Mantel des Schweigens über diese skandalöse und angesichts der Katastrophe von Duisburg geschmacklose Verantwortungslosigkeit gedeckt wird. Gebieten Sie dem Einhalt, was in Duisburg 21 Menschen das Leben gekostet und Hunderte verletzt hat. Sie wissen ja: steter Tropfen höhlt den Stein.

Viel Erfolg wünscht Ihnen

Ihr Johannes Kaplan
 
Kommentar: Danke, das habe ich hier in Freiburg auch mitbekommen. Im nächsten GMNB kommt etwas darüber.

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