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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Johannes Kaplan hat am 22.07.2011 23:56:57 geschrieben:
   ein interessanter Fernsehbeitrag
Einen interessanten Beitrag der Fernsehsendung "Kontraste" können Sie sich in der Mediathek der ARD unter dieser Adresse ansehen: http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=7737252

Wie denken Sie darüber, Herr Dr. Miehling? Halten Sie das Abmahnen beim Anbieten urheberrechtlich geschützter Inhalte in Tauschbörsen für ein Indiz fehlenden Respektes vor fremdem geistigen Eigentums seitens der Gewaltmusik-Konsumenten oder teilen Sie die in diesem Beitrag angedeutete Möglichkeit, daß die Gewaltmusik-Industrie mit anwaltlicher Hilfe auf einfachem Wege Einnahmen (keinen Schadensersatz) erzielen will?
Bei aller Verwerflichkeit, welche der Gewaltmusik innewohnt, wäre ich über Möglichkeit Nummer zwei nicht überrascht.

Mit gespannten Grüßen auf Ihre Ansicht zu diesem Thema

Johannes Kaplan
Kommentar : Dass die meisten GM-Konsumenten kein Respekt vor geistigem Eigentum haben, ist eine durch Umfragen belegte Tatsache. Aber hier geht es um das Problem, dass die Ermittlung der IP-Adressen fehlerhaft sein kann. Das dürfte natürlich nicht sein!
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 Albert Eheling hat am 22.07.2011 05:59:08 geschrieben:
   Sea of Love
Ich denke hier geht es nicht um ein Festival, eher um die Tatsache Bengasi vs. Tripolis. Nehmen Sie endlich mal Stellung dazu!

Das Bombardement haut mächtig auf die Ohren und da gibt es keine Diskussion bzgl. Ruhestörung.
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 Johannes Kaplan hat am 19.07.2011 01:34:28 geschrieben:
   Nachtrag
Zur Ergänzung meines heutigen Gästebuch Eintrages möchte ich Ihnen noch einige Zeitungsartikel im Netz nennen, in welchen über die Veranstaltung "Sea of Love" berichtet wird.

http://www.badische-zeitung.de/freiburg/sea-of-love-das-fest-ist-vorbei-der-aerger-bleibt--47580807.html

http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/freiburg/Abzocke-und-schlechte-Organisation-Augenzeuge-berichtet-vom-Sea-of-Love;art372515,5005761

http://www.bz-berlin.de/aktuell/deutschland/polizeieinsatz-sea-of-love-au-szlig-er-kontrolle-article1227870.html
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 Johannes Kaplan hat am 19.07.2011 01:12:32 geschrieben:
   Sea of Love
Sehr geehrter Herr Dr. Miehling,

gerade eben habe ich von den Vorgängen bei der Gewaltmusik-Veranstaltung "Sea of Love" am Wochenende in Freiburg erfahren. Und zwar anhand dieses Artikels: http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=8338964/y08hn4/index.html

Offenbar konnte gerade noch eine ähnliche Katastrophe wie bei der Veranstaltung "Loveparade" vor fast einem Jahr verhindert werden. Dennoch sind Parallellen erkennbar: die Behörden waschen ihre Hände in Unschuld und zeigen auf den Veranstalter, welcher sich im Freiburger Falle in Schweigen hüllt. Offenbar hat man in Freiburg, und gewiß auch anderswo, aus den Vorgängen bei der "Loveparade" nichts gelernt. Gewiß werden Sie, da sich diese Beinahe-Katastrophe in Ihrer Heimatstadt abgespielt hat, sie zeitnah zum Gegenstand Ihres Gewaltmusik-Nachrichtenbriefes machen.
Darüber hinaus möchte ich Sie ermuntern: werden Sie aktiv, werter Herr Dr. Miehling. Nutzen Sie Ihre Kompetenz und führen Sie der Freiburger Kommunalverwaltung und Lokalpolitik eindringlich vor Augen, auf welch gefährlich dünnem Eis sie beinahe eingebrochen wären. Die Parallellen zu Duisburg liegen auf der Hand. Lassen Sie nicht zu, daß mit der Begründung "es ist ja nochmal alles gutgegangen" der Mantel des Schweigens über diese skandalöse und angesichts der Katastrophe von Duisburg geschmacklose Verantwortungslosigkeit gedeckt wird. Gebieten Sie dem Einhalt, was in Duisburg 21 Menschen das Leben gekostet und Hunderte verletzt hat. Sie wissen ja: steter Tropfen höhlt den Stein.

Viel Erfolg wünscht Ihnen

Ihr Johannes Kaplan
Kommentar : Danke, das habe ich hier in Freiburg auch mitbekommen. Im nächsten GMNB kommt etwas darüber.
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 Johannes Kaplan hat am 17.07.2011 16:52:24 geschrieben:
   Zeitungsartikel
Dieser Artikel der Tageszeitung "Mannheimer Morgen" könnte für Sie von Interesse sein.
http://www.morgenweb.de/service/archiv/artikel/729876590.html

Es bleibt zu hoffen, daß den geplagten Anwohnern abermals 8 Jahre der Ruhe beschert sein werden oder, noch besser, gar keine lärmintensiven Gewaltmusik-Veranstaltungen mehr auf diesem Gelände stattfinden.
Kommentar : Vielen Dank!
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 Johannes Kaplan hat am 11.07.2011 19:16:23 geschrieben:
   Blick über den Tellerrand
"Unordnung macht kriminell" titelt die Tageszeitung "Stuttgarter Nachrichten" in einem Artikel, den Sie an dieser Stelle im Netz lesen können:
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.max-planck-institut-unordnung-macht-kriminell.d9c69e9f-1a0b-471e-9df3-e4b4cc1dfdb0.html

Aufschlußreiche Lektüre wünscht Ihnen

Ihr Johannes Kaplan
Kommentar : Danke! Die "Broken-windows-Theorie" habe ich auch in "Gewaltmusik - Musikgewalt" beschrieben. Gut, dass sie wieder einmal thematisiert wird, denn in Deutschland ist sie noch viel zu wenig bekannt.
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 Silenus hat am 08.07.2011 16:07:39 geschrieben:
   Ein kleiner Auszug
Ich machs mal kurz, die Mittagspause ist heute nicht allzulang und ich habe meine Bibliothek nicht zur Hand.

1. Ausser in gewissen Subgenres wird beim Gesang eigentlich nicht geschrien. Im Tradtionellen Metal ist eher klarer Gesang vorherrschend. Meiner Meinung nach entweder bewusste Verzerrung der Fakten oder mangelnde Kenntnis der Materie.

2. Sie zitieren auf der ersten Seite einige Bandnamen und stellen damit einen angeblichen Zusammenhang zum generell gewalttätigen Inhalt der Musik her. Fakt ist, dass viele Bandnamen überhaupt keinen gewalttätigen Bezug haben. Eine kleine Auswahl: Falconer, Fairyland, Rhapsody of Fire, Dream Theather, Volbeat oder Nevermore.

3. Im gleichen Abschnitt reduzieren sie sozusagen den Textinhalt ziemlich rüde auf Satanismus und Gewalt, alte abgedroschene Vorurteile aus den 80ern. Hier verschweigen sie, dass das Spektrum weitaus breiter ist und je nach Stil variieren kann. Es kann auch im Metal durchaus um Themen gehen wie Liebe, Sehnsucht, Freundschaft, Verlust, Anprangerung sozialer und gesellschaftlicher Missstände, Protest, ect.

Soviel mal in Kürze.



Kommentar : 1. Meine Formulierung ist: „die gesungenen – oder vielmehr: geschrienen – Texte". Die Grenzen zwischen beidem sind fließend. Was für Sie Gesang sein mag, ist für mich Geschrei. Sie mögen einwenden, das sei nicht objektiv, doch Ihre Einschätzung ist es genausowenig. Es gibt keine wissenschaftliche Definition, wo Gesang aufhört und Geschrei beginnt.

2. „Bereits die Namen vieler Heavy-Metal-Gruppen machen keinen Hehl aus den klanglichen und textlichen Inhalten dieser Musik." Dann folgen Beispiele. Das ist völlig zutreffend, und ich habe nicht behauptet, dass es keine anderen, „harmlosen" Namen gäbe.

3. Gewaltaffine Inhalte sind im Metal sehr stark vertreten; dazu brauchen Sie nur in das Heavy-Metal-Lexikon von Matthias Herr zu schauen. Wer sich für dieses Genre interessiert, wird fast zwangsläufig damit konfrontiert. Satanismus beziehe ich ausdrücklich auf die Unterart Black Metal.
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 Silenus hat am 07.07.2011 13:14:55 geschrieben:
   Was sie über Heavy Metal wissen sollten
Aus Interesse mal Ihren Aufsatz "Was sie über Heavy Metal wissen sollten." gelesen. Beim blossen überfliegen schon ca. sieben bis acht inhaltliche Fehler entdeckt, davon alleine drei nur auf der ersten Seite.

Fazit:
Kein sehr differenziertes Bild, einseitige oder aus dem Kontext gerissene Fakten und es erinnert mehr an eine Hetzschrift, als an einen objektiven Aufsatz.
Kommentar : Dann nennen Sie mir doch mal die Fehler ....
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 Nameless hat am 05.07.2011 12:03:40 geschrieben:
   Big-4
Also, wie dem Artikel und den Kommentaren zu entnehmen ist (war selbst nicht vor Ort) hätte es ja zu einem regelrechten Massenaufstand mit tausenden Toten kommen müssen, wenn ihre Thesen, werter Herr Miehling, auch nur im Ansatz richtig wären.

Das urinieren im Durchgang ist ja scheints auch nur der schlechten Toilettensituation geschuldet gewesen.

Mal angenommen sie wären auf einem zwei-stündigen Konzert, hätten dafür 100 Euro gezahlt. Dann ist die Akkustik so schlecht, dass sie die Musik nicht genießen können und zu allem überfluß gibt es keine Toiletten, und das wo sie grade dringend urinieren müssen. Geben sies zu: auch sie wären in einer solchen Situation sauer und würden eher an irgendeine Ecke pinkeln als sich in die Hosen zu machen!

Kritik am Veranstalter (habe leider auch schon sehr schlechten Klang auf Konzerten erleben müssen) und Großveranstaltungen von mir aus - aber die unzulänglichkeiten des Veranstaltungsortes und der Organisation der Musikrichtung und deren Fans in die Schuhe zu schieben ist einfach lächerlich und beweist lediglich, das sie doch sehr weltfremd durchs leben gehen.
Kommentar : In der Öffentlichkeit meine Notdurft verrichten würde ich gewiss nicht. Eine schlechte Organisation kann man zwar nicht den Besuchern in die Schuhe schieben, aber Veranstalter sind auch Teil der Gewaltmusik-Szene.
Das im P.S. von Herrn Kaplan genannte Beispiel ist allerdings heftiger! Haben Sie es schon angesehen?
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 Johannes Kaplan hat am 04.07.2011 17:27:43 geschrieben:
   Ereignisse vom Wochenende
Von chaotischen Zuständen bei einem Konzert der sogenannten "Big 4" der Gewaltmusik-Stilrichtung "Trash" wird an dieser Stelle im Netz berichtet: http://www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/Erschreckende-Szenen-beim-Big-4-Festival-id4835311.html

Wie ein Kommentator des Artikels schreibt, urinierten Besucher der Veranstaltung in einem Durchgang des Stadions auf den Boden.
Ist dies ein Zeichen exzessiven Alkoholkonsums, verbunden mit fehlender Kinderstube? Wie kann der Eigentümer des Stadions die Verursacher dieser Schweinerei ausfindig machen, um ihnen die Reinigungskosten in Rechnung zu stellen?

Ich hoffe, Sie nehmen mir die Schilderung dieser unappetitlichen Vorgänge nicht übel, werter Herr Dr. Miehling. Aber ich denke, das unzivilisierte, schamlose Benehmen der betreffenden Besucher dieser Veranstaltung ist ein eindeutiges Indiz der Richtigkeit Ihrer Thesen.

Mit aufrichtigem Gruße

Ihr Johannes Kaplan


P.S. Auch diese Pressemeldung könnte für Sie interessant sein.
http://www.zeit.de/news-072011/3/iptc-bdt-20110703-259-31225196xml
Kommentar : Vielen Dank!
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