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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Ab geht er, der Peter hat am 29.07.2011 13:15:53 geschrieben:
   höhöhöhöhö
"Herr Miehling, ich habe noch nie etwas derart schlecht und einseitig recherchiertes wie Ihre Arbeiten gesehen. Unfassbar. Wie können Sie sich Wissenschaftler nennen?"

"Kommentar: Weil ich einer bin."

...das sagte Mengele auch!
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 Dr. Klaus Miesling hat am 29.07.2011 04:50:25 geschrieben:
   Ich hasse Musik
Ich hasse C-Dur, F-Dur, G-Moll,
und auch von Dis habe ich die Schnauze voll.
Alle Akkorde, die graden und die schrägen;
Akzente, Crescendi und Haltebögen.
Ich hasse halbe und ganze Noten,
und auch die Pausen gehören verboten.
Ritardandi, Phrasierungen,
Synkopen, Triolen, Punktierungen.
Ich hasse Terzen, ich hasse Primen.
Ich hasse Quinten, Oktaven, Septimen.
Ich hasse B’s und Kreuze desgleichen,
nicht zu vergessen; die Auflösungszeichen.

Ich hasse Oper und Operette,
Kantaten, Sonaten und Menuette.
Komponisten und Dirigenten,
Profis, Amateure, Musikstudenten.
Ich hasse Hörner, Posaunen, Trompeten
Und auch Fagotte, Oboen und Flöten.
Ich hasse Pauken, Trommeln und Becken;
All das stupide Jekloppe mit Stöcken!
Ich hasse Bratsche und Violine.
Das jag ich alles durch die Hächselmaschine.
Ich hasse Celli und Kontrabässe,
die kriegen alle eins auf die Fresse!

Ich hasse Telemann, Haydn, Händel,
Vivaldi und all dat Perückenjesändel!
Ich hasse Dvorak, Verdi, Puccini,
Mendelssohn, Carl Orff und Paganini.
Ich hasse Chopin und Debussy,
Maurice Ravel und Erik Satie.
Ich hasse Wagner, Smetana, Schumann,
Brahms, Sibelius und Chatchaturian.
Ich hasse Beethoven, und man kann sagen
Er selber musste das ja nicht ertragen.
Ich hasse außerdem Bach und Liszt,
und darauf reimt sich Krach und Mist!

Ich hasse Musik
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 D. Kassel hat am 26.07.2011 18:23:14 geschrieben:
   Au weia...
Herr Miehling, ich habe noch nie etwas derart schlecht und einseitig recherchiertes wie Ihre Arbeiten gesehen. Unfassbar. Wie können Sie sich Wissenschaftler nennen?
Kommentar : Weil ich einer bin.
Zu meinen Arbeiten bezüglich Gewaltmusik gibt es sehr konträre Meinungen, wie es bei diesem Thema auch zu erwarten ist.
Meine beiden anderen Bücher sind einhellig positiv rezensiert worden.
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 Johannes Kaplan hat am 26.07.2011 03:00:48 geschrieben:
   Antwort an Herrn Staker
Es ändert nichts daran, daß sich Besucher eines Konzertes dieser Gewaltmusik-Stilrichtung in Gelsenkirchen auf ekelhafte Art und Weise daneben benommen haben.
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 C. S. hat am 25.07.2011 13:39:05 geschrieben:
   Attentat Oslo
Guten Tag Herr Dr. Miehling,

sie haben sicher auch erfahren, dass der Attentäter aus Oslo Fan klassischer Musik war. Daher sollte klassische Musik ebenso als Gewaltmusik eingestuft werden. Bitte also im nächsten Brief darauf hinweisen.

C. S.
Kommentar : Nein, wo steht das? Vielmehr hat er auf seiner Facebook-Seite auf etliche Gewaltmusikvideos verwiesen.
Im übrigen geschieht die Einstufung einer Musikrichtung als Gewaltmusik aufgrund ihres klanglichen Charakters.
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 Peter Ian Staker hat am 25.07.2011 13:20:06 geschrieben:
   Herr Kaplan und der &quot;Trash&quot;
Lieber Herr Kaplan,
es heisst nicht "Trash" sondern "Thrash", wer Fremdsprachen beherrscht hat gewisse Vorteile. Aber vermutlich tangiert dieser subtile Unterschied mich nur weil ich trotz profunder musikalischer Ausbildung und absolviertem Studium der Musikwissenschaft sogenannter Gewaltmusikhörer bin.

Und Herr Miehling, ich bitte Sie:
alles was sie nicht mögen unter "GM" zu kategorisieren spottet echt jeglicher Beschreibung. Amy Winehouse mit Nagaroth in eine Reihe zu stellen ist ziemlich lächerlich. Aber gegenläufige Meinungen gelten bei ihnen ja offensichtlich nicht viel, wenn man sieht wie sie hier mit Kritik umgehen.

Im Endeffekt sind Sie nicht anders Opa Hoppenstedt bei Loriot der an Weihnachten immer nur zetert "Früher war mehr Lametta!"
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 Johannes Kaplan hat am 23.07.2011 22:56:26 geschrieben:
   nur die &quot;Besten&quot; sterben jung
Sie sagen es, Herr Dr. Miehling. Die Gewaltmusik-Industrie mißachtet sämtliche sozialen Normen, bzw. ruft dazu auf. Und wenn diese Mißachtung sich als Bumerang erweist, dann ist die Empörung groß. Wie heißt es so schön: wer Wind säht, wird Sturm ernten.

Medienberichten zufolge verstarb heute die Gewaltmusik-Sängerin Amy Winehouse im Alter von 27 Jahren. Sie geriet durch Alkohol- und Drogenmißbrauch öfter in die Schlagzeilen. Einen Bericht über den Tod von Amy Winehouse finden Sie hier: http://www.tagesschau.de/kultur/winehouse104.html
Kommentar : Danke, das ist mir natürlich auch nicht verborgen geblieben. Einer anderen Meldung zufolge seien "anonymen Quellen" zufolge in der Tat Alkohol und Drogen die Todesursache: http://web.de/magazine/musik/klatsch-tratsch/13300410-soul-diva-amy-winehouse-stirbt-mit-27-jahren.html#.A1000107
Bis zum nächsten GMNB wissen wir sicher mehr.
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 Johannes Kaplan hat am 23.07.2011 08:52:54 geschrieben:
   fragwürdige Methoden?
Gewiß dürfte das nicht sein. Sollten diese Abmahnverfahren ein neuer Geschäftszweig der Gewaltmusik-Industrie sein, so nimmt man es bei der Ermittlung der IP-Adressen zugunsten hoher Erträge vielleicht nicht so genau.
Angenommen, dem wäre so: wie aus diesem Beitrag hervorgeht, ist es nicht sonderlich schwierig, bei Gericht berechtigtes Interesse glaubhaft zu machen und die Herausgabe des Names eines Netzteilnehmers anhand der IP Adresse zu erwirken. Ist dies ein Zeichen dafür, wie sehr mittlerweile auch staatliche Stellen vom Geiste der Gewaltmusik durchsetzt sind?
Genießt der Wunsch nach Einnahmen durch Abmahnungen eine höhere Priorität als der Datenschutz unbescholtener Bürger?


Mit nachdenklichen Grüßen

Johannes Kaplan
Kommentar : Dass "auch staatliche Stellen vom Geiste der Gewaltmusik durchsetzt sind", sehen wir zwar immer wieder, doch ob es hier der Grund ist, weiß ich nicht. Wir haben ja hier den kuriosen Fall, dass die Gewaltmusikhörer genau das tun, was ihnen die Gewaltmusikindustrie seit Jahrzehnten eintrichtert: "Tue was du willst, nutze alle Mittel!" - "Legal, illegal, sch[...] egal!" Irgendwann richtet sich diese Ideologie eben auch gegen diejenigen, die sie verbreiten.
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 Johannes Kaplan hat am 22.07.2011 23:56:57 geschrieben:
   ein interessanter Fernsehbeitrag
Einen interessanten Beitrag der Fernsehsendung "Kontraste" können Sie sich in der Mediathek der ARD unter dieser Adresse ansehen: http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=7737252

Wie denken Sie darüber, Herr Dr. Miehling? Halten Sie das Abmahnen beim Anbieten urheberrechtlich geschützter Inhalte in Tauschbörsen für ein Indiz fehlenden Respektes vor fremdem geistigen Eigentums seitens der Gewaltmusik-Konsumenten oder teilen Sie die in diesem Beitrag angedeutete Möglichkeit, daß die Gewaltmusik-Industrie mit anwaltlicher Hilfe auf einfachem Wege Einnahmen (keinen Schadensersatz) erzielen will?
Bei aller Verwerflichkeit, welche der Gewaltmusik innewohnt, wäre ich über Möglichkeit Nummer zwei nicht überrascht.

Mit gespannten Grüßen auf Ihre Ansicht zu diesem Thema

Johannes Kaplan
Kommentar : Dass die meisten GM-Konsumenten kein Respekt vor geistigem Eigentum haben, ist eine durch Umfragen belegte Tatsache. Aber hier geht es um das Problem, dass die Ermittlung der IP-Adressen fehlerhaft sein kann. Das dürfte natürlich nicht sein!
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 Albert Eheling hat am 22.07.2011 05:59:08 geschrieben:
   Sea of Love
Ich denke hier geht es nicht um ein Festival, eher um die Tatsache Bengasi vs. Tripolis. Nehmen Sie endlich mal Stellung dazu!

Das Bombardement haut mächtig auf die Ohren und da gibt es keine Diskussion bzgl. Ruhestörung.
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