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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Guitarista hat am 07.08.2011 11:35:33 geschrieben:
   Hahaha²
"Schaut mal, was Npage für Werbung beim Doc einblenden lässt...

Aktuell steht oben: "Die geheime Methode, Gitarre spielen unverschämt schnell zu lernen"


Kommentar: Auf Gitarren kann man auch klassische Musik spielen."

Die Links zur Werbung lehren aber AC/DC, Chuck Berry und Jimi Hendrix^^

Epic Fail
Kommentar : Das erklärt jedenfalls, warum es heißt: "unverschämt schnell zu lernen" ...
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 Unbekannt hat am 07.08.2011 01:06:05 geschrieben:
   K.K.
Natürlich war das 1000 prozentige eine überzogene Aussage und mir ist auch klar dass zu einer Argumentation auch in Anführungszeichen schwächere Argumente gehören, allerdings ging es um dieses Beispiel. Nameless und BK ist es nicht schwer gefallen bzw. relativ einfach gelungen Ihre Aussage von wegen Kriminalität auf Festivals lässt sich mit der Musik begründen, außer Kraft zu setzen. Und zwar durch die Prinzipien der Statistik. Und das erweckt den Anschein, als haben Sie sich nicht genug mit der Möglichkeit von anderen Ursachen auseinandergesetzt und sofort blind diesen Fakt genommen, um damit Ihre These zu bestätigen. Und eben genau DAS wirkt unseriös.

Ob Ihre Thesen stimmen ist wieder etwas Anderes, mir gings jetzt nur darum wie Sie ihre Thesen darstellen. Und da müssen Sie aufpassen, dass Sie nicht voreilig urteilen und Dinge mit einbeziehen, die nicht passen. Das Sie viele andere Argumente habn weiß ich, ging mir jetzt nur um das konkrete Beispiel. Ich halte mich aus der Diskussion ansonsten raus. Ich bin zwar auch gegen Ihre Thesen, aber ich denke dass es erst Sinn macht darüer zu diskutieren wenn sich noch mehr Wissenschaftler damit auseinander gesetzt haben und es auch wissenschaftliche Gegenarbeiten gibt. Nichts gegen Sie, nur halt sollte man unterschiedliche Standpunkte auf wissenschaftlicher Basis haben. Und wirklich Studien, die sich NUR mit der Musik beschäftigen, also in Bezug auf den Menschen, gibt es (noch) nicht soweit ich weiß.

Insofern, schönen Abend wünsch ich.
Kommentar : Ich bin nicht der Ansicht, dass es Nameless und BK gelungen sei, meine "Aussage von wegen Kriminalität auf Festivals lässt sich mit der Musik begründen" außer Kraft zu setzen; abgesehen davon, dass die Aussage so natürlich vereinfacht ist. Wie Sie vielleicht bemerkt haben, habe ich auf Herrn Kaplans Hinweis wegen der Diebstähle beim Wacken-Festival vorsichtig reagiert.

Und noch einmal: Die GMNBriefe, offenbar das einzige, was Sie von mir kennen, haben nicht die Funktion, meine Thesen zu beweisen, sondern sind eine Ergänzung zu meinen Büchern und Aufsätzen.

Es gibt eine ganze Reihe von Studien, die sich "NUR mit der Musik beschäftigen, also in Bezug auf den Menschen". Vgl. z.B. hier:
http://file1.npage.de/000022/12/download/miehling_-_hatte_platon_doch_recht.pdf

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 Johannes Kaplan hat am 07.08.2011 01:04:43 geschrieben:
   Antwort
So oder so, Herr Dr. Miehling, diese mehrtägige Gewaltmusik-Großveranstaltung scheint ein besonders guter Nährboden für die (organisierte?) Kriminalität zu sein.
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 KK hat am 06.08.2011 18:08:43 geschrieben:
   ...
Das Problem ist Herr Miehling, dass Sie sich drehen und winden um irgendwie ein Schlupfloch zu finden um sich der Gegenargumentation zu entziehen. Auf den einen Seite schreiben Sie ein Sachbuch, mit welchem Sie auf die Wirkung von Gewaltmusik aufmerksam machen wollen. Geht man allerdings in die Offensive und weist Ihnen Fehler nach oder relativiert ihre Aussagen deutlich, eben wie es BK oder Nameless tun, dann schieben sie sofort vor dass jene Aussagen oder ihr GMNB keine wissenschaftliche Abhandlung sei. Im Umkehrschluss heißt das aus meiner Sicht, dass der GMNB ungefähr den Wert eines Bildzeitungs-Artikel hat. Schließlich nehmen die es mit Recherchen oder gar wisscenschaflichem Arbeiten, auch nicht so genau. Im Grunde als nur Meinungsmache.

Ich verstehe zwar, wenn sie sagen dass sie Daten sammeln und diese interpretieren, aber ist Ihnen dafür wirklich jedes Mittel recht?! Sie versuchen ja nahezu krampfhaft alles was irgendwie in der Musikszene passiert mit ihrer These in Verbindung zu bringen. Natürlich kann man jetzt sagen, wenn Ihre Thesen zutreffen, dann kann die Musik wirklich Ursaceh für das sein was da passiert, aber eben nur "könnte". Und dass muss man auch dementsprechend schreiben.

Sowas wirkt nunmal nicht seriös und wenn Sie ernst genommen werden wollen, würde ich so einen Mist unterlassen. Wenn Sie es nicht 1000% mit Ihrer These begründen können oder im Einklang bringen können ohne jegliche Zweifel, solang das nicht der Fall ist, gehören diese Fakten nicht in Ihre Schriften, egal obs nur ein GMNB ist. DAS ist nämlich Propaganda und hat mit seriösem Arbeiten nix zu tun.
Kommentar : Im GMNB zitiere ich und verweise ich auf Berichte und Angaben in der Literatur und in den Medien; die Quellen gebe ich an. Deren Wert mag jeder selbst beurteilen, und was meine persönliche Meinung ist, mache ich auch deutlich. Es kann also keine Rede davon sein, dass mir "jedes Mittel recht" wäre.
Auch die Verbindungen zu meiner These kann jeder selbst ziehen, oder eben nicht, wenn er diese Verbindungen nicht sieht.

Wenn Sie "1000%"-ige, d.h. zehnmal absolute Sicherheit erwarten, dann ist das eine offensichtlich absurde Forderung. Auch eine 100%ige Sicherheit kann es in sozialwissenschaftlichen und psychologischen Fragen, die hier berührt sind, nicht geben. Mit einer solchen Forderung könnten Sie alle Sozial- und Geisteswissenschaften abschaffen; ja selbst in den Naturwissenschaften muss man mit Ungewissheiten leben.

Nach menschlichem Ermessen halte ich meine Thesen für erwiesen; nicht wegen irgendeiner einzelnen Meldung, wie sie im GMNB steht, sondern wegen der Gesamtheit der vorliegenden Studien, Daten und Ereignisse. Sie müssen meine Überzeugung nicht teilen, können mir aber nicht zum Vorwurf machen, dass ich eine Überzeugung habe und diese ebenso "propagiere" wie Sie und viele andere die Ihre.
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 Johannes Kaplan hat am 06.08.2011 02:53:23 geschrieben:
   Diebstahl
Über zahlreiche Eigentumsdelikte bei der Gewaltmusik-Veranstaltung "Wacken" berichtet die Netzseite "Spiegel Online" in folgender Meldung: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,778666,00.html
Kommentar : Vielen Dank! Da die Diebstähle in der Nacht geschahen, ist allerdings nicht klar, ob die Diebe zu den Besuchern gehörten oder von außen kamen.
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 BK hat am 06.08.2011 01:39:14 geschrieben:
   ...
Natürlich werden empirische Daten auch in der Wissenschaft erhoben. Ich gestehe Ihnen ja zu, dass Sie in Ihrem Fachgebiet wissenschaftlich arbeiten. Leider haben Sie aber offensichtlich wenig bis keine Ahnung von Arbeitsweisen in den für Ihr /Nebenprojekt/ spezifischen Wissenschaftsbereichen.
Das ERHEBEN von empirischen Daten ist nur der ERSTE Schritt. Aussagekraft haben diese alleine nicht.
Ich ich gestatte mir zu behaupten, dass ich von eben diesen spezifischen Wissenschaftsbereichen mehr Ahnung habe als Sie, immerhin habe ich mich im Rahmen meines Studiums mehrere Semester damit beschäftigen müssen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Empirische_Sozialforschung
Vielleicht lesen Sie einmal eins oder mehrere Lehrbücher dazu.
Kommentar : Sie wollen meine Arbeit offenbar nicht verstehen. Ich bin kein Wissenschaftler an einer Universität, der selbst Studien durchführt. Ich sammle Daten - darunter auch solche, die nach Ihren Maßstäben ermittelt wurden -, interpretiere sie und versuche sie bekannt zu machen.
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 Nino Kadletz hat am 05.08.2011 17:45:45 geschrieben:
   gewaltmusiknachrichtenbrief 1-10
sie schreiben im absatz "nomen est omen", dass "bushido" eine sadomasochistische pornofilmreihe aus japan ist.

meinen sie das wirklich ernst?
Kommentar : Das habe ich natürlich nicht erfunden; leider weiß ich die Quelle nicht mehr. Es könnte Wikipedia gewesen sein; inzwischen wird es dort aber als "Weg des Krieges" übersetzt.
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 Nameless hat am 05.08.2011 12:06:00 geschrieben:
   ...
Absolute Zahlen haben statistisch gesehen keine Aussage. Die relativen Zahlen auch nur dann, wenn man sie mit irgendwas vergleichen kann. Womit vergleichen? Ich würde mal sagen, sie fangen mal mit wissenschaftlichen Methoden an, erstellen ein Profil der Besucher des Festivals (Alter, Geschlecht, Gesellschaftlicher Status) und ermitteln wie häufig Straftaten in diesen teilen der Gesellschaft und in diesem Zeitraum sind. Liegt der Anteil an Straftaten auf dem Festival dann höher als der eben ermittelte Erwartungswert, dann "könnte" es mit der Musik oder der Veranstaltung selbst zu tun haben, ansonsten haben diese Zahlen für ihre These keinerlei Bedeutung.

Also Herr Miehling: fangen sie mit der statistik an und hören sie auf, sinnlose Zahlen zusammen zu tragen die sie dann so interpretieren wie es ihnen gerade passt. Und hören sie bitte, bitte auf ihr Vorgehen auch noch "wissenschaftlich" zu nennen.
Kommentar : Das sind empirische Daten, die selbstverständlich auch in der Wissenschaft erhoben werden. Im übrigen ist der GMNB ein Nachrichtenbrief und keine wissenschaftliche Abhandlung.

Statistische und andere wissenschaftliche Studien habe ich in meinen Veröffentlichungen zur Genüge zitiert.
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 Johannes Kaplan hat am 05.08.2011 01:24:12 geschrieben:
   Antwort an BK
Doch, diese haben sie, da diese Straftaten bei einer Gewaltmusik-Veranstaltung verübt wurden und es sie ohne diese Veranstaltung nicht gegeben hätte.

Das ist richtig, werter Herr Dr. Miehling. Jedoch hat diese Meldung keinen gewaltmusikalischen Inhalt. Darum habe ich Sie unter der Überschrift "Blick über den Tellerrand" darauf hingewiesen.
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 Johannes Kaplan hat am 04.08.2011 16:11:50 geschrieben:
   Blick über den Tellerrand
An dieser Stelle im Netz können Sie einen Artikel über den Mißbrauch von sozialen Netzwerken zum Erschleichen von Beförderungsleistungen lesen: http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/6/0,3672,8315782,00.html
Kommentar : Danke! Für mich gehört das noch "unter den Tellerrand", da ja Kriminalität und Werteverfall ein Symptom des Gewaltmusikkonsums sind.
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