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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Nino Kadletz hat am 10.08.2011 16:56:34 geschrieben:
   kommentar
sie bereiten mir viel freude momentan. sie haben "guitarista" geschrieben, gewaltmusik sei leichter zu erlernen als klassische gitarrenmusik. können sie mir bitte erklären wieso? das instrument ist dasselbe, die ergonomie, die die beherrschung desselben vorraussetzt, ist dieselbe. warum also genau sollte "gewaltgitarre" leichter zu erlernen sein als klassische gitarre?

noch ein spannendes gebiet: sie sind doch der musik des barock sehr zugetan, wie auch viele herausragende "gewaltmusiker". der weissrussische ausnahmegitarrist victor smolski ist großer barockliebhaber UND mitglied der deutschen power-metal-band "rage", in ihren augen gewaltmusik. hier seine interpretation eines bach-konzerts (für violine, oboe und orchester bwv 1060, der ausgewählte teil ist das allegro).
http://www.youtube.com/watch?v=8Uxhlhd7Q5E
wie stehen sie dazu? fällt das für sie unter "gewaltmusik"?
Kommentar : Wegen der Musik, die darauf gespielt wird. Also bitte: Dass zum Ausüben von Gewaltmusik zunächst keine großen Fähigkeiten welcher Art auch immer vonnöten sind, ist allgemein bekannt und wird auch von Gewaltmusikern zugegeben. Ausnahmen bestätigen die Regel. Lesen Sie "Gewaltmusik - Musikgewalt", S. 22f!
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 Johannes Kaplan hat am 10.08.2011 14:19:30 geschrieben:
   Zeitungsartikel
Dieser Artikel könnte für Sie von Interesse sein: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.andrea-berg-schlagerkonzert-hat-ein-nachspiel.715375e4-764a-45db-9857-ba4f7f6fe501.html
Kommentar : Danke!
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 BK hat am 10.08.2011 11:44:38 geschrieben:
   ...
Und wieder einmal treten Sie ins Fettnäpfchen....ich habe Ihnen schon mehrfach gezeigt, wie technisch anspruchsvoll ein gewaltmusikalisches Giterrenspiel sein kann. Meine Vorwürfe hab Sie immer damit zurückgewiesen, Sie hätten nie behauptet, Gewaltmusik könne nicht auch schwierig zu spielen sein.
Jetzt kommentieren Sie (zum wiederholten Male, aber das leugnen Sie ja immer): schnell Gitarre spielen zu lernen ginge dann nur auf gewaltmusikalischem Niveau. Wollen Sie leugnen, dass Sie das geschrieben haben?
Diese Aussage ist definitiv falsch. Woher ich das weiß? Weil ich selbst Gitarre spiele, genauso wie Altsaxophon und Altflöte..
Kommentar : Ich habe mich auf die Werbung bezogen, dass man "unverschämt schnell" Gitarre lernen könne. Und das geht in der Tat nur auf gewaltmusikalischem Niveau. Dass man darüber hinaus weiter lernen und üben müsste, um virtuose Riffs auszuführen, steht auf einem anderen Blatt.
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 Guitarista hat am 09.08.2011 18:09:33 geschrieben:
   Bitte?^^
"Kommentar: Das erklärt jedenfalls, warum es heißt: "unverschämt schnell zu lernen" ... "

Was ist denn nun daran so schlimm, wenn man "unverschämt" schnell Gitarre spielen lernt? Finden Sie es unangebracht, wenn Menschen autodidaktisch schnell etwas lernen?

Mal eine Zwischenfrage: Kann es sein, dass es sich bei Ihne und Johannes Kaplan um ein und die selbe Person handelt? Denn irgendwie scheint er genauso wie Sie nur einen Lebensinhalt besitzen: Misslungene Meinungsmache^^

Ich meine ja nur... Sie setzen sooo viel Zeit und Energien in ihr Geschreibe, werden dauernd verxxxt und erreichen ohnehin niemanden^^

Das liegt größenteils darin, dass Klassik für viele Menschen einfach kacke klingt und Sie wollen die Gesellschaft wirklich zwingen, sich der klassischen Musik anzuschließen?

Das ist doch lächerlich... wirkt ein wenig wie in Orwell's "1984", in der Menschen einzig und allein mit einer Art Musik zwangsbeschallt werden.

Und was stört Sie überhaupt an der Gesellschaft, in der Rock, Pop, Jazz, Blues, HipHop, Metal und Co. existent sind? Die Gesellschaft kommt ja auch damit zurecht.

Wie steht es in Ihrer Meinung eigentlich mit Baustellen vor der Haustür? Oder Handyklingeltöne? Wie laut oder leise darf eine Haustürklingel sein?

Sie Haben den GMNB an alle Abgeordneten geschickt? Und nun? Sie hoffen, dass alles nichtklassische verboten wird, oder?

Wird's aber nicht, da man dann das Grundgesetz und die Verfassung ändern müsste, was einer Diktatur gleich käme (wo wir wieder bei 1984 sind).

Sie können ja auch keinem Vogel verbieten zu singen, geschweige denn einem Rockmusiker den Sound einer schmetternden E-Gitarre untersagen^^
Kommentar : NIchts ist daran schlimm, wenn man "unverschämt" schnell Gitarre spielen lernt. Aber das geht eben nur auf gewaltmusikalischem Niveau; für klassische Gitarrenmusik müssen Sie schon ein paar Jahre ein paar Stunden täglich üben.

Herr Kaplan und ich sind selbstverständlich verschiedene Personen. Seine ersten Gästebucheinträge, wenn Sie mal zurückblättern, waren übrigens ganz anders.

Wenn Gewaltmusik so schädlich ist wie es meiner Überzeugung entspricht, dann kann der Gesetzgeber genauso gegen sie vorgehen wie gegen andere schädliche Dinge, z.B. Zigarettenqualm. Und zwischen kritiklosem Gewährenlassen oder gar Förderung auf der einen und einem Totalverbot auf der anderen Seite gibt es viele Zwischenstufen.
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 Nino Kadletz hat am 09.08.2011 17:35:43 geschrieben:
   was?
entschuldigung, herr miehling, sie behaupten, dass jener künstler, der sich bushido nennt, diesen namen aus einer japanischen pornofilmreihe entnommen hätte und das ist ganz einfach nicht wahr. Es ist auch völlig egal welche quellen sie dafür nennen können, abgesehen davon, dass der kommentar zu einem bildband nicht wirklich relevant ist.
zitat wikipedia: "Der Künstlername „Bushido“ wurde dem Japanischen entnommen und bedeutet Weg des Kriegers (siehe Bushidō)."
ich behaupte nicht, dass wikipedia die höchste instanz ist, doch sie können ihre theorie der namenswahl überhaupt nicht belegen.

sie verbreiten also in ihren nachrichtenbriefen bewusst unwahrheiten. in welcher form sind meine beschuldigungen unsachlich? ich unterstelle ihnen, quellen zu verfälschen und da sie das in diesem einen fall machen, ist die tatsache, dass sie generell gerne mit diesen mitteln arbeiten nicht soo weit hergeholt, finde ich...
Kommentar : Sie sind hier der Lügner, indem Sie mir die bewusste Verbreitung von Unwahrheiten und die Verfälschung von Quellen unterstellen.
Im übrigen könnte "Bushido" mehrere Bedeutungen haben. Wie kommen Sie also überhaupt dazu, mit solcher Arroganz die von Seim/Spiegel genannte Erklärung als falsch zu bezeichnen? Aber auch wenn sie das sein sollte, habe ich sie weder erfunden, noch verfälscht.
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 K.K. hat am 08.08.2011 23:06:08 geschrieben:
   ...
Naja ich kenne noch mehr als die GMNB, ich kenne einen Teil Ihres Buches sowie die Aufsätze. Und im Grunde steht genau das in dem Aufsatz was ich meinte im letzten Absatz: Die Musik ist bisher am WENIGSTEN erforscht, insofern sind sämtliche Schlüsse in Bezug auf Gewalt und Ähnliches, vollends null und nichtig. Eine Diskussion kann nur aus 2 unterschiedlichen Meinungen heraus entstehen, die aber beide gleich entwickelt worden seihen. Insofern wird mich immer ein Doktor nicht ernst nehmen wenn ich ihm meine "amateurhafte" Meinung sage, solang ich nicht auf wirkliche Gegenstudien oder Ähnliches verweisen kann. Und solang es diese noch nicht gibt, ist es irrelevant sich als Otto Normal Verbraucher damit auseinander zu setzen.

Was Videospiele und Filme betrifft, gibt es wirkliche Studien bei denen die Menschen beobachtet wurden wenn Sie gespielt haben. So etwas hab ich weder im Internet noch in Ihrem Aufsatz entdecken können (auf Musik bezogen), abgesehen jetzt vielleicht von dem Mäuse Beispiel, wobei das ja ziemlich außen vor steht.

Lange Rede kurzer Sinn: Ich finde es gut wenn Sie versuchen mit Ihrer These versuchen Aufmerksamkeit zu bekommen, so dass das Ganze wirklich mal öffentlich diskutiert wird und sich auch andere Wissenschaftler damit auseinandersetzen. Ich finde so eine Diskussion kann auf Jeden Fall nicht schaden und dann kann sich auch etwas bewegen (oder eben nicht), kommt ganz darauf an, wie die Diskussion ausgeht. Wie sieht es dahingehend eigentlich aus?! Ist schon irgendein Politiker auf Ihre Arbeit aufmerksam geworden?
Kommentar : Dass die Musik im Vergleich zu anderen Medien "am wenigsten erforscht" ist, bedeutet nicht, dass sie gar nicht erforscht wäre. Offenbar haben Sie die entsprechenden Hinweise in meinen Schriften eben doch noch nicht gelesen.

Was die Politiker betrifft, so habe ich nach der letzten Bundestagswahl den GMNB an alle Abgeordneten geschickt. Über die Hälfte erhält ihn noch jetzt.
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 Nino Kadletz hat am 08.08.2011 13:59:47 geschrieben:
   bushido?
nein, herr miehling, das wird nicht "inzwischen" so übersetzt, sondern ist ein jahrhundertealter begriff aus dem japanischen samuraikodex, so etwas wie die übergeordneten moralische grundlagen des ritterlichen lebens.

das, was sie hier machen indem sie diesen begriff fehldeuten ist entweder absurde rechercheschwäche, die ihnen als "wissenschaftler" nicht passieren darf oder aber bewusste wahrheitsverdrehung zur unterstützung ihrer eigenen, an den haaren herbeigezogenen theorien. ist das ihre vorstellung von forschung?

übrigens: ich suche jetzt seit zehn minuten im internet und finde partout keine pornofilmreihe, die diesen namen trägt. komisch, wo doch der löwenanteil der pornodistribution übers internet stattfindet...

sie verdrehen fakten, sie färben jegliche forschung subjektiv, sie ignorieren bewusst jegliche (AUSREICHEND VORHANDENE!) literatur, die ihre theorien aufs leichteste widerlegen und verkaufen ihre "forschungsarbeit" als wissenschaftlich.

wenn man politikern aus plagiatsgründen titel aberkennt, sollte man das bei ihnen aufgrund des bewussten ignorierens aller (wahrscheinlich...) gelernter wissenschaftlicher arbeitsweisen und propagandamache gegen populäre musikkulturen, ebenfalls tun.

übrigens: 武士道, also bushi-do in chinesischen lettern, ist heutzutage ein äußerst beliebtes tattoomotiv, eines der häufigsten, die mir bekannt sind. seine bedeutung ist daher auch nichtakademisch gebildeten menschen sehr oft geläufig.

eines würde mich noch interessieren: wie haben sie es eigentlich geschafft, dass jemand (verlag) eines ihrer manuskripte in buchform publiziert?
Kommentar : Wie ich bereits schrieb: Ich habe die Interpretation des Begriffs "Bushido" nicht erfunden. Das "inzwischen" bezog sich darauf, dass ich meinte, die Bedeutung so in Wikipedia gelesen zu haben, die dann später korrigiert worden wäre.
Aber jetzt habe ich die Quelle gefunden, die ich mir tatsächlich in einer Datei notiert hatte: Es war nicht Wikipedia, sondern
Seim, Roland u. Spiegel, Josef (Hgg.): Der kommentierte Bildband zu „Ab 18", Münster 1999., S. 161.

Was Sie als "absurde rechercheschwäche" bezeichnen ist demnach einzig die Tatsache, dass ich mir gestatte, an einen Nachrichtenbrief nicht dieselben Ansprüche zu stellen wie an eine wissenschaftliche Abhandlung - worauf ich sogar am Ende jedes NB hinweise.

Zu Ihren aggressiven Ausfällen gibt es also keinen Grund, Ihre Beschuldigungen sind falsch und unsachlich.
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 Johannes Kaplan hat am 08.08.2011 02:51:13 geschrieben:
   Pressemitteilung
Die polizeiliche Pressemitteilung zur Gewaltmusik-Veranstaltung "Wacken" können Sie an dieser Stelle im Netz einsehen: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/52209/2091345/pol-iz-wacken-open-air-festival-2011-sicherheitskraefte-ziehen-bilanz
Kommentar : Danke!
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 Guitarista hat am 07.08.2011 11:35:33 geschrieben:
   Hahaha²
"Schaut mal, was Npage für Werbung beim Doc einblenden lässt...

Aktuell steht oben: "Die geheime Methode, Gitarre spielen unverschämt schnell zu lernen"


Kommentar: Auf Gitarren kann man auch klassische Musik spielen."

Die Links zur Werbung lehren aber AC/DC, Chuck Berry und Jimi Hendrix^^

Epic Fail
Kommentar : Das erklärt jedenfalls, warum es heißt: "unverschämt schnell zu lernen" ...
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 Unbekannt hat am 07.08.2011 01:06:05 geschrieben:
   K.K.
Natürlich war das 1000 prozentige eine überzogene Aussage und mir ist auch klar dass zu einer Argumentation auch in Anführungszeichen schwächere Argumente gehören, allerdings ging es um dieses Beispiel. Nameless und BK ist es nicht schwer gefallen bzw. relativ einfach gelungen Ihre Aussage von wegen Kriminalität auf Festivals lässt sich mit der Musik begründen, außer Kraft zu setzen. Und zwar durch die Prinzipien der Statistik. Und das erweckt den Anschein, als haben Sie sich nicht genug mit der Möglichkeit von anderen Ursachen auseinandergesetzt und sofort blind diesen Fakt genommen, um damit Ihre These zu bestätigen. Und eben genau DAS wirkt unseriös.

Ob Ihre Thesen stimmen ist wieder etwas Anderes, mir gings jetzt nur darum wie Sie ihre Thesen darstellen. Und da müssen Sie aufpassen, dass Sie nicht voreilig urteilen und Dinge mit einbeziehen, die nicht passen. Das Sie viele andere Argumente habn weiß ich, ging mir jetzt nur um das konkrete Beispiel. Ich halte mich aus der Diskussion ansonsten raus. Ich bin zwar auch gegen Ihre Thesen, aber ich denke dass es erst Sinn macht darüer zu diskutieren wenn sich noch mehr Wissenschaftler damit auseinander gesetzt haben und es auch wissenschaftliche Gegenarbeiten gibt. Nichts gegen Sie, nur halt sollte man unterschiedliche Standpunkte auf wissenschaftlicher Basis haben. Und wirklich Studien, die sich NUR mit der Musik beschäftigen, also in Bezug auf den Menschen, gibt es (noch) nicht soweit ich weiß.

Insofern, schönen Abend wünsch ich.
Kommentar : Ich bin nicht der Ansicht, dass es Nameless und BK gelungen sei, meine "Aussage von wegen Kriminalität auf Festivals lässt sich mit der Musik begründen" außer Kraft zu setzen; abgesehen davon, dass die Aussage so natürlich vereinfacht ist. Wie Sie vielleicht bemerkt haben, habe ich auf Herrn Kaplans Hinweis wegen der Diebstähle beim Wacken-Festival vorsichtig reagiert.

Und noch einmal: Die GMNBriefe, offenbar das einzige, was Sie von mir kennen, haben nicht die Funktion, meine Thesen zu beweisen, sondern sind eine Ergänzung zu meinen Büchern und Aufsätzen.

Es gibt eine ganze Reihe von Studien, die sich "NUR mit der Musik beschäftigen, also in Bezug auf den Menschen". Vgl. z.B. hier:
http://file1.npage.de/000022/12/download/miehling_-_hatte_platon_doch_recht.pdf

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