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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 K.K. hat am 17.08.2011 01:37:36 geschrieben:
   ...
xxx
Kommentar : Da Sie glauben, hier immer wieder die gleichen Unverschämtheiten und falschen Unterstellungen verbreiten zu müssen, habe ich Ihren Beitrag gelöscht.
Und jetzt kommen Sie mir bitte nicht mit dem Vorwurf der Zensur: Dies ist ein moderiertes Gästebuch, und alles hat seine Grenzen.
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 K.K. hat am 16.08.2011 01:04:13 geschrieben:
   ...
"Natürlich legt das nahe, dass sich Bushido im Wissen um diese Reihe so nannte, aber es wird nicht explizit behauptet. "

Wenn man etwas sagt, muss man AUCH damit rechnen, missverstanden zu werden. Man kann sich nicht einfach der Verantwortung entziehen. Sie nehmen es bewusst in Kauf, das Menschen das falsch verstehen und entsprechend falsche Schlüsse ziehen.

"Auch klassische Musik vermittelt Emotionen, aber es sind eben ganz andere."

Aber eben weil diese nicht für jeder Mann spürbar sind, gibt es ja soviele verschiedene Musikstile mit ihren jeweiligen Subgenres.
Kommentar : "Wenn man etwas sagt, muss man AUCH damit rechnen, missverstanden zu werden."
Mit anderen Worten: Wir sagen und schreiben alle gar nichts mehr, dann können wir auch nicht missverstanden werden.

Zu den Emotionen: Mein Ausgangspunkt ist, dass es auch negative, destruktive Emotionen gibt - und dass diese durch Gewaltmusik hervorgerufen werden.

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 Guitarrista hat am 15.08.2011 20:53:49 geschrieben:
   Galopp...
"Sie übersehen das "zunächst" ebenso wie den letzten Satz der Aussage: "Ausnahmen bestätigen die Regel"."

Wollen Sie etwa, dass ich das Ganze ausführe? Solche "Ausnahmen" häufen sich enorm.

"Auch klassische Musik vermittelt Emotionen, aber es sind eben ganz andere."


Denken Sie an Liebe, Hoffnung und Freude, wenn Wagner die Valkyren galoppieren lässt? ^^

"Soviel zu der Unterstellung, dass ich "bewusst Unwahrheiten verbreiten" und "Quellen verfälschen" würde."

Das tun Sie dennoch, indem Sie verbreiten, der Künstler Bushido habe sich nach dieser Bondage-Reihe benannt.^^
Kommentar : Nein, Sie urteilen, ohne zu wissen, was ich geschrieben habe.

Herr Kadletz bezog sich auf die Rubrik "Nomen est Omen" in GMNB 1. Dort steht: "Bushido (deutscher Rapper): Eine sadomasochistische Pornofilmreihe aus Japan."
Nicht mehr und nicht weniger. Natürlich legt das nahe, dass sich Bushido im Wissen um diese Reihe so nannte, aber es wird nicht explizit behauptet. Indem Sie mich der Verbreitung von Unwahrheiten bezichtigen, unterstellen Sie nicht nur etwas, was ich so nie gesagt habe, Sie behaupten damit gleichzeitig, Bushido hätte sich definitiv nicht mit Bezug auf die Filmreihe so genannt. Können Sie das etwa beweisen? Im übrigen legen seine pornographischen Texte diese Verbindung nahe.
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 Klaus Miehling hat am 15.08.2011 14:24:18 geschrieben:
   Bushido
Zur Diskussion mit Herrn Kadletz über "Bushido", hier vom 5. - 9. August:

Herr Seim, einer der Autoren meiner Quelle, war so freundlich mir auf Anfrage mitzuteilen:
"Es gab aber auch eine japanische Bondage-Porno-Reihe mit diesem Namen (siehe 'Ab 18' - Band 2, verb. NA 2007, S. 190f.). Meine Quelle war das Videocover selber.
Laut 'BPjM-Aktuell' (hier 2/2011, S. 92) wurden die Folgen 2 und 3 1986 durch Beschluss des AG Bochum lt. § 184 StGB beschlagnahmt (siehe 'Ab 18' - Band 2, S. 191)."

Soviel zu der Unterstellung, dass ich "bewusst Unwahrheiten verbreiten" und "Quellen verfälschen" würde.
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 K.K. hat am 14.08.2011 01:46:52 geschrieben:
   Part 2
Komplexität hin oder her, bei mir löst Klassische Musik nichts aus. Keine Emotionen, ich bekomm keine Gänsehaut. Das mag zwar ihre Argumentation stützen, aber meine Meinung ist das eben wegen der Emotionen die man verspürt oder die Gänsehaut die man bekommt, "Gewaltmusik" beliebter ist als Klassische Musik.

Man hört keine Musik nur um Musik zu hören, man muss Musik FÜHLEN.
Kommentar : Auch klassische Musik vermittelt Emotionen, aber es sind eben ganz andere.
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 K.K. hat am 14.08.2011 01:46:32 geschrieben:
   Fähigkeiten
"Also bitte: Dass zum Ausüben von Gewaltmusik zunächst keine großen Fähigkeiten welcher Art auch immer vonnöten sind, ist allgemein bekannt und wird auch von Gewaltmusikern zugegeben."

Kommt drauf an, welche Gewaltmusik. Wenn Sie von Popmusik oder des Mainstream Rocks reden, mag das durchaus stimmen, aber Sie zählen genauso Metal, Rock im allgemeinen (da auch: Progressive Rock, Post-Rock), Jazz und Blues zu Gewaltmusik und diese Musikstile sind nicht mal ansatzweise leicht zu erlernen, sodass man davon sprechen könnte dass man "keine großen Fähigkeiten" bräuchte, um diese Musikstile zu lernen.

Aber mal davon abgesehen, seit wann misst man die Qualität von Musik an dem können der Musiker?! Natürlich haben Bands wie Tool oder Between The Buried And Me eher eine Daseinsberechtigung als Heino, allerdings darf man nicht vergessen dass es dem Otto-Normal-Musikhörer am musikalischen Verständnis fehlt, sich damit überhaupt auseinander zu setzen. Die wenigsten hören Musik wirklich oder beschäftigen sich ausführlich damit, sondern hören die meisten Sachen eher nebenbei oder hören Radio. Es hat ja seinen Grund warum komplexe musikalische Stücke weniger beliebt sind als einfache, und das ja sogar in der Gewaltmusik selber. Die wenigsten hören "anspruchsvolle" Gewaltmusik, wenn man jetzt mal den ganzen Progressive Kram nimmt. Und das, werter Dr. Miehling, liegt nicht daran, dass die Leute zu blöd sind um Komplexität zu verstehen, sondern weil Sie es nicht interessiert bzw. Sie nicht genug in der Marterie sind und es nunmal WICHTIGERE Dinge im Leben gibt, als Musik!
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 Guitarrista hat am 13.08.2011 05:41:10 geschrieben:
   ...aha?
Ich möchte einen Kommentar Ihrerseits zitieren:

"Also bitte: Dass zum Ausüben von Gewaltmusik zunächst keine großen Fähigkeiten welcher Art auch immer vonnöten sind, ist allgemein bekannt und wird auch von Gewaltmusikern zugegeben."

Nun, ich hab mal ein wenig Youtube erörtert und das herausgefiltert, was Sie als "Gewaltmusik" bezeichnen.

Bitte sehr, sagen Sie mir, wo hier keine großen Fähigkeiten welcher Art auch immer von Nöten sind:

http://www.youtube.com/watch?v=jmVcRxFUhEQ&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=A2I0a7EwWa8

http://www.youtube.com/watch?v=vm7bkVxBXdA

http://www.youtube.com/watch?v=18FgnFVm5k0

Auf DIE Antwort bin ich mal gespannt
Kommentar : Sie übersehen das "zunächst" ebenso wie den letzten Satz der Aussage: "Ausnahmen bestätigen die Regel".
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 Guitarrista hat am 13.08.2011 05:32:42 geschrieben:
   ...
"
Es wird auch niemand "kriminalisiert"; kriminalisieren tun sich solche Menschen selbst, die gegen aktuell gültige Gesetze verstoßen."

Darum geht's es eben. Ein totalitäres System WÜRDE jegliche Musik -außer der Klassischen- eindämmen und somit kriminalisieren. Sie drehen mal wieder den Spieß nicht um, sehen die Kehrseite der Medaille nicht. Denn würde man die KLASSIK verbieten, dann wären noch immer SIE das kriminelle Individuum, welches die Gesetze nicht achtet. Das wollen Sie wohl nicht einsehen.

Und Ihre sogenannte "Zwischenstufen" sind einfach nur der Weg in die Totalität.

Sie sagen es doch selbst: "Es wird auch niemand "kriminalisiert"; kriminalisieren tun sich solche Menschen selbst, die gegen aktuell gültige Gesetze verstoßen"

Also, wo bitte ist z.B. Rockmusik kriminell? Was haben Ihnen denn z.B. Mark Knopfler, Eric Clapton, Bob Dylan, Jimi Hendrix, Janis Joplin, Jim Morrison und Co. PERSÖNLICH angetan?

"Wenn Sie "Für Elise" innerhalb eines Tages lernten, sind Sie sehr begabt; aber es war gewiss nicht der erste Tag, an dem Sie Gitarre gespielt haben."

Ich spiele seit 6 Monaten Gitarre. Etwa eine halbe bis ganze Stunde täglich. Und Für Elise lernte ich bereits nach anderthalb Monaten.

Sie haben mir aber eine weitere Frage nicht beantwortet, welche ich nun kopiere:

Anbei sprachen Sie davon, dass man mehrere Jahre mehrere Stunden lang üben müsste, um klassische Gitarre zu spielen. Auch dies ist nicht wahr. Ich selbst lernte "Für Elise" innerhalb eines Tages (und beherrsche zudem ein weitaus größeres Repertoire). Oder differenzieren Sie zwischen Menschen, welche dafür JAHRE brauchen (und dann KEINE Gewaltmusiker sind) und Menschen, welche es binnen Stunden lernen (diese SIND dann Gewaltmusiker)?
Kommentar : "Denn würde man die KLASSIK verbieten, dann wären noch immer SIE das kriminelle Individuum, welches die Gesetze nicht achtet."

Das ist unlogisch. Klassik ist nicht verboten. Wenn Klassik verboten wäre, würde ich damit aufhören bzw. auswandern.

"Also, wo bitte ist z.B. Rockmusik kriminell?"
Ich habe nie behauptet, dass Rockmusik kriminell ist, denn sie ist nicht verboten. Aber sie ist eine Ursache dafür, dass so viele Menschen kriminell sind.

Die genannten Musiker haben mir persönlich nichts angetan; darum geht es doch gar nicht. Aber in Ihrer Auswahl sind mit Ausnahme des ersten (soweit mir bekannt) alle Straftäter. Was für ein Zufall!

Ihre letzte Frage war doch wohl eine rhetorische. Die Antwort lautet: Selbstverständlich nicht.
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 Guitarrista hat am 12.08.2011 01:43:51 geschrieben:
   Totalitär..
"Wenn Gewaltmusik so schädlich ist wie es meiner Überzeugung entspricht, dann kann der Gesetzgeber genauso gegen sie vorgehen wie gegen andere schädliche Dinge, z.B. Zigarettenqualm. Und zwischen kritiklosem Gewährenlassen oder gar Förderung auf der einen und einem Totalverbot auf der anderen Seite gibt es viele Zwischenstufen."

Ja der Gesetzgeber KANN dagegen vorgehen. Und zwar -wie ich bereits erwähnte- in einem totalitären politischen System wie in "1984". Da nämlich Musikgeschmack nach wie vor zur individuellen Freiheit gehören, die Würde des Menschen unantastbar ist und er selbst über seinen Geschmack entscheiden kann und ein Verbot zudem die freie Meinungsäußerung einschränken würde.

Sie, sehr geehrter Herr Miehling, fordern nichts weiter als eine Diktatur Ihrem eigenen faschistoiden Weltbild entsprechend.

Würden die Gesetzgeber sich Ihren Thesen beugen, so wären automatisch alle Menschen kriminalisiert, die sich nicht IHREM Weltbild anpassen.

Sie reden dann vielleicht von "kriminellen Individuen, welche sich nicht ans Gesetz halten, da sie weiter musizieren und ihre Art der Musik konsumieren".

Aber umgedreht wäre es der selbe Fall: Wenn ein Gesetzgeber klassische Musik verbieten würde, dann wären SIE das kriminelle Indivuum. SIE würden kriminalisiert werden. SIE würden die Gesetze nicht achten. SIE wären derjenige, welcher sich der "entarteten Kunst" widmet (denn genau als solche würde man Klassik bezeichnen).

Anbei sprachen Sie davon, dass man mehrere Jahre mehrere Stunden lang üben müsste, um klassische Gitarre zu spielen. Auch dies ist nicht wahr. Ich selbst lernte "Für Elise" innerhalb eines Tages (und beherrsche zudem ein weitaus größeres Repertoire). Oder differenzieren Sie zwischen Menschen, welche dafür JAHRE brauchen (und dann KEINE Gewaltmusiker sind) und Menschen, welche es binnen Stunden lernen (diese SIND dann Gewaltmusiker)?

Kommentar : Meine Aussage von den "Zwischenstufen" haben Sie zwar zitiert, aber dann nur von einem Verbot gesprochen.
In jedem Staat sind Dinge verboten, weil jeder Staat Gesetze hat und braucht; mit "totalitär" hat das nichts zu tun.

Es wird auch niemand "kriminalisiert"; kriminalisieren tun sich solche Menschen selbst, die gegen aktuell gültige Gesetze verstoßen.

Wenn Sie "Für Elise" innerhalb eines Tages lernten, sind Sie sehr begabt; aber es war gewiss nicht der erste Tag, an dem Sie Gitarre gespielt haben.
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 Nino Kadletz hat am 11.08.2011 15:20:00 geschrieben:
   aha.
wie sie aber selbst wissen, gibt es ausreichend (z.b.) klassische stücke, die äußerst leicht zu erlernen sind... zahlreiche stücke aus der klassischen und vorklassischen epoche sind nicht minder trivial einzustufen als popularmusik derselben zeit. aber egal, ich gebs auf.

"es ist allgemein bekannt". tolle, äußerst wissenschaftliche aussage. aber nur ein tropfen auf den heißen stein. ich wünsch ihnen noch viel glück bei ihrer propagandatour, hoffentlich finden sie keine mitstreiter. haben sie sich eigentlich noch nie gewundert, dass sie von ernstzunehmend wissenschaftlicher seite nicht rezipiert werden? woran das wohl liegt...
Kommentar : "es ist allgemein bekannt". tolle, äußerst wissenschaftliche aussage.
Haben Sie hier "wissenschaftlichere" Aussagen gemacht? Das hier ist in Gästebuch; Sie können nicht erwarten, dass ich zwei Seiten meines Buches mit Belegstellen hier hineinkopiere.

"dass sie von ernstzunehmend wissenschaftlicher seite nicht rezipiert werden?"
Ich habe hier am 5. 8. an B.K. geschrieben: "Ich bin kein Wissenschaftler an einer Universität, der selbst Studien durchführt. Ich sammle Daten - darunter auch solche, die nach Ihren Maßstäben ermittelt wurden -, interpretiere sie und versuche sie bekannt zu machen." Die Wissenschaftler lesen die Studien ihrer Kollegen selbst; dazu müssen sie nicht meine Schriften rezipieren.
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