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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Niklas hat am 20.04.2015 23:37:55 geschrieben:
   .
Nein, er schreibt eben nicht, dass dieser Umstand zur Entzivilisation geführt hat. Auch in diesem von Ihnen teilweise zitierten Absatz tut er dies nicht. Nirgendwo im Text des gesamten Buchs kommt er zu diesem Schluss. Das ist ein unzulässiger Schluss von Ihnen - und Sie versuchen den Leuten weiszumachen, es wäre eine Kernaussage in diesem Buch von Steven Pinker.
Kommentar : Ihnen ist nicht zu helfen.
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 Niklas hat am 20.04.2015 00:08:26 geschrieben:
   .
Er berichtet nicht "seitenlang über die Popkultur einschließlich der populären Musik" sondern schreibt in seinem 1212 Seiten umfassenden Buch auf den Seiten 170 bis 184 über einen "Entzivilisationsprozess" in den 1960er Jahren und führt dabei Beispiele aus Film, Literatur und Musik der damaligen Popkultur an, die die damaligen gesellschaftlichen Umstände und Realitäten zum Ausdruck brachten und reflektierten. Das tut er auch an anderen Stellen des Buches und er sieht nirgendwo die Popkultur bzw die Popularmusik als generelle Ursache von Devianz oder Kriminalität. Sowohl ich als auch ein weiterer Herr, der dieses Buch auch gelesen hatte, sind auf diese Thematik in diesem Gästebuch schon ausführlich, auch unter Anführung von Zitaten aus diesem Buch, eingegangen.

Wenn Sie, trotz eines Doktortitels und eines Diploms, mehrerer veröffentlichter Bücher, darunter auch Fachbuecher, und Ihrer angeblichen Reputation als "Tempo-Experte" keine Anstellung im akademischen Betrieb erhalten haben, liegt das mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit nicht am Stellenmangel für Geisteswissenschaftler.
Kommentar : Er schreibt aber auch, dass ja gerade die massenmediale Verbreitung der Popkultur zur Entzivilisation geführt hat: "Ganz ähnlich wie eine unzufriedene Bevölkerung, die sich nur dann in der Masse stark fühlt, wenn sie sich zu einer Demonstration zusammenfindet, so sahen auch die geburtenstarken Jahrgänge, wie junge Leute ihres Schlages im Publikum der Ed Sullivan Show zur Musik der Rolling Stones einen draufmachten; sie wussten, dass alle anderen jungen Menschen in Amerika das Gleiche taten, und sie wussten, dass die anderen wussten, dass sie es wussten.Die geburtenstarken Jahrgänge wurden auch durch ein weiteres technisches Mittel der Solidarität zusammengehalten […]: das Transistorradio.“ (S. 173f)."  
Und warum sollte er sich so ausführlich mit der Popkultur beschäftigen, wo doch die Kriminalitätsstatistiken ausreichen würden, um die Entzivilisation zu belegen?
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 Niklas hat am 19.04.2015 08:46:31 geschrieben:
   .
Sie schreiben in Bezug auf Steven Pinkers Aussagen von einer "Interpretation" Ihrerseits. Sie unterstellen ihm aber Aussagen, die er in seinem Buch nicht getätigt hat, ohne klarzustellen, dass es sich bei Ihren Behauptungen eben um Interpretationen von Ihnen handelt. Eine typische Vorgehensweise von Ihnen und signifikant für Ihre mangelnde Seriosität.
Kommentar : "mangelnde Seriosität" - da sehen wir wieder, wer hier wen verleumdet!
Wenn man Inhalte eines Buches in eigenen Worten zusammenfasst, dann kann man das "Interpretation", aber auch "Aussage" nennen, denn eine Aussage muss kein wörtliches Zitat sein. Im übrigen habe ich in meiner Rezension genügend Zitate gebracht, die meine Sichtweise bestätigen. Wenn Pinker nach den Ursachen der Entzivilisation fragt und dann seitenlang über die Popkultur einschließlich der populären Musik spricht - was will er wohl damit sagen?
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 Nilkas hat am 19.04.2015 02:46:20 geschrieben:
   .
Herr Miehling, wenn Sie der kompetente und seriöse Wissenschaftler wären, für den Sie sich offenbar halten, hätten Sie schon längst einen sicheren Posten als Dozent oder Institutsleiter. Erzählen Sie mir doch bitte nichts vom Pferd - Ich habe, meine Zeit als Student/Doktorand und meine anschließende Tätigkeit im Lehrbetrieb/in der Forschung zusammengenommen, insgesamt 21 Jahre im akademischen Betrieb zugebracht. Wen wollen Sie hier denn verxxxen? Sie haben keine Anstellung im akademischen Betrieb erhalten, aufgrund Ihrer ideologischen Verblendung, Ihrer unseriösen und unsachgemäßen Handhabung wissenschaftlicher Methodik und Ihrer notorischen Rechthaberei. Warum haben Sie entscheidende Passagen meines vorigen Kommentars nicht veröffentlicht? Ich warne Sie: Ein weiterer, unberechtigter Vorwurf der &quot;Lüge&quot; oder gar der &quot;Verleumdung&quot; wird für Sie schmerzliche Konsequenzen haben!
Kommentar : Es kann unmöglich jeder Musikwissenschaftler in den akademischen Betrieb übenommen werden - dann würde es bald mehr Dozenten als Studenten geben!
Und ausgerechnet Sie wagen es, mich zu warnen? Wer greift denn hier wen an? 
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 Johannes Kaplan hat am 18.04.2015 21:23:02 geschrieben:
   Gewaltmusik und behördliche Flickschusterei zugunsten des Veranstalters
Diese Meldung könnte für Sie von Interesse sein - und für Verbitterung bei den lärmgeplagten Anwohnern sorgen:
http://www.morgenweb.de/mannheim/keine-time-warp-mehr-an-feiertagen-1.2202731

Ihr Johannes Kaplan
 
Kommentar : Danke!
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 Niklas hat am 17.04.2015 23:14:17 geschrieben:
   .
Nicht die Tatsache, dass Sie als Eurythmiebegleiter arbeiten, spricht gegen Ihre Seriosität, sondern die Tatsache, dass Sie offenbar - trotz Ihres Studiums und mehrerer veröffentlichter Bücher - keinen lukrativeren und anspruchsvolleren Job angeboten bekamen. [...] Und für Ihre Behauptung, dass Steven Pinker in seinem Buch "Gewalt: Eine neue Geschichte der Menschheit"
in Bezug auf die Popularmusik/Popkultur zu denselben Schlussfolgerungen kommen würde, wie Sie in Ihren "Thesen", sind Sie nach wie vor einen Beleg schuldig. Das wird sich auch nicht ändern, denn, wie Sie wissen, habe ich dieses Buch auch gelesen und es enthält keine Aussagen, die Ihre Behauptung rechtfertigen. Und Sie wissen das natürlich auch.
Kommentar : Es studieren weit mehr Menschen Musik und Musikwissenschaft als dem Bedarf entspricht. Ihrer Logik folgend müssten dann die meisten "unseriös" sein.

Was Pinker betrifft, so habe ich das Buch gerade wieder vorliegen und schreibe an einem Aufsatz mit dem Arbeitstitel "Steven Pinker über Entzivilisation und Popkultur", in welchem ich so ausführlich daraus zitieren werde, dassdie Richtigkeit meiner Interpretation noch offensichtlicher wird.
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 Niklas hat am 17.04.2015 13:34:11 geschrieben:
   An Carla
Herrn Miehlings albernes und pseudowissenschaftliches "Gewaltmusik"-Buch haben Sie in einer Universitäts-Bibliothek vorgefunden - und dazu noch in dreifacher Ausführung? Das ist ja hochnotpeinlich! Befinden sich dort etwa auch Werke von Dr. Axel Stoll?
Vielleicht tröstet Sie ja der Umstand, dass Herrn Miehling, trotz seines Doktortitels, mehrerer veröffentlichter Bücher und seiner angeblichen Reputation als "Tempo-Experte", wohl niemals eine Beschäftigung im akademischen Betrieb zuteil werden wird. Die Tatsache, dass er sich seinen Lebensunterhalt als "Eurythmiebegleiter" erklimpern muss, spricht jedenfalls für sich (und gegen seine Seriosität). Verfassen Sie auf amazon.de eine angemessene Rezension seines "Sachbuchs" - darüber freut er sich immer ganz besonders!
Kommentar : Für eine "angemessene Rezension" müsste sie das Buch immerhin lesen.

Ihre Behauptung, dass eine Tätigkeit als Eurythmiebegleiter gegen Seriosität spricht, ist wieder einmal ein unwürdiger Versuch eines persönlichen Angriffs, wo Argumente fehlen.
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 Peter P. hat am 15.04.2015 18:51:31 geschrieben:
   :
Pooh Bear stink: Russian schoolgirls’ twerk video goes viral, inquiry launched — RT News
Auch eine Folge der verwendeten Musik? Zumindest die Verrenkungen erinnern an die heutiger "Popstars"...
 
Kommentar : Ja, natürlich! Im Tanz wird Musik optisch umgesetzt. (Sofern nicht älterer Musik moderner Tanz aufgesetzt wird, wie das im modernen Tanz- und Regietheater unpassenderweise geschieht.)
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 Carla hat am 14.04.2015 19:43:15 geschrieben:
   hab zufällig Ihr Buch in der Unibibliothek gefunden
Herr Miehling,
ich bin entsetzt über den undifferenzierten und absurden Umgang mit fast jeglicher Musik in ihrem Buch GewaltmusikMusikgewalt und noch viel entsetzter bin ich darüber, dass die Universität, an der ich studiere, es in dreifacher Ausführung im Regal stehen hat. Dank Facebook weiß ich nun auch, dass Sie einen Haufen menschenverachtender Gruppierungen unterstützen und möchte Ihnen ehrlich nahelegen: denken Sie nochmal über Ihr Leben nach, verlassen Sie mal das Haus, auch auf die Gefahr einer ungeplanten Beschallung hin, interagieren Sie mit Menschen, die Welt ist vielfältig, bunt und schön, genau wie die Musik.
Kommentar : Ich unterstütze keine "menschenverachtenden Gruppierungen". Im Gegenteil: Ich unterstütze Gruppierungen, die menschenverachtende Gruppierungen wie politische und religiöse Extremisten kritisieren. Sie urteilen hier ebenso vorschnell wie bei meinem Buch. Haben Sie es überhaupt gelesen oder nur einen Blick hineingeworfen?
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 Johannes Kaplan hat am 11.04.2015 21:06:19 geschrieben:
   Gewaltmusik, Betäubungsmitteldelikte und Ruhestörung
Diese Nachrichtenmeldungen könnten für Sie von Interesse sein:

http://www.rnz.de/nachrichten/mannheim_artikel,-Time-Warp-Mannheim-Polizei-wurde-bei-Drogenkontrollen-fuendig-_arid,88528.html

http://www.rnz.de/nachrichten/mannheim_artikel,-Time-Warp-Stadt-stellt-Ultimatum-_arid,89367.html

Einen schönen und ruhigen Sonntag wünscht Ihnen

Ihr Johannes Kaplan
Kommentar : Vielen Dank! Kommt in den nächsten GMNB.
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