Gästebuch

Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

Name:
E-Mail:
Homepage:
Betreff:
Nachricht:
 
 

Aktuell sind 1907 Einträge verfügbar.

< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39
40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59
60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79
80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99
100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119
120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139
140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159
160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179
180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 >


A.J. hat am 31.01.2018 23:06:30 geschrieben :

Ich kann diesen Unterschied sehr wohl bestreiten.
Ich für mein Teil kann keinen Unterschied in der Darstellung von Emotionen (hier zähle ich auch Aggressionen dazu) im Metal und der klassischen Musik fest stellen – beide drücken sie sehr wohl auch aus.
Und ein Unterschied in der Funktion drs Schlagzeugs kann ich auch nicht finden – in beiden fällen gibt es den Rhythmus vor.
Kein Wunder eigentlich, dass sie (erneut) meine Fragen ignorierten... Obwohl sie (wieder einmal) – selbst für geistig Minderbemittelte verständlich – durchnummeriert wurden... Von 1-2...

A.J.
 
Kommentar: Nein, das Schlagzeug gibt ein der klassichen Musik nicht den Rhythmus vor; das wäre auch überflüssig! Die meiste klassische Musik kommt völlig ohne Schlagzeug aus. Zunächst werden in größeren Besetzungen Pauken (die immerhin noch feste Tonhöhen haben) als Bassinstrument zu den Trompeten eingesetzt, beschränkt auf einzelne Sätze. Nehmen Sie z.B. den ersten Teil von Bachs Weihnachtsoratorium: Dort spielen die Pauken nur im A-Teil des Eingangschores und im Schlusschoral.
Andere Schlaginstrumente sind auch im 19. Jh. noch selten und werden nur zu bestimmten Effekten punktuell eingesetzt. 

A.J. hat am 30.01.2018 22:58:15 geschrieben :

Mir ist gerade eben klar geworden, was ihrer Logik nach – auf Grund des gebrauchs von Trommeln – "Gewaltmusik" sein soll:
Traditionelle Musik jeglicher Kultur, klassische Musik (immer hin existieren auch dort Trommeln, auch wenn SIE sie daraus verbannen und verleugnen) und – der Witz des Tages – die Musik des Zen Buddhismus – gibt es irgendwas weniger gewalttätiges?

Ihre Aussage "klassische Musik könne Gewalt nicht klangbildlich darstellen", weckt in mir das Gefühl, dass sie nicht wirklich verstanden haben, was Musik ist, geschweige denn, wie sie funktioniert.
Jegliche Form der Musik ist – und war schon immer – dazu da JEGLICHE Gefühlslage und Emotionen darzustellen.
Manch einer möge jetzt empört protestierend ausrufen: "Aber A.J., Gewalt ist doch keine Emotion!"
Recht hast du, lieber, imaginärer Mit-User. ABER Agressivität ist ein Gefühlslage und jedwedem Gewaltakt geht eun emotionaler Impuls voraus.

Nun noch zwei fragen an Herrn Dr. Miehling:
1. Wenn klassische Musik Gewalt klangbildlich nicht darstellen kann, wie kann es dann sein, dass sie gewalttätige oder agressive Szenen in Filmen und Computer-Spielen perfekt – und besser als jeder Metal, Rock, Hip Hop oder Techno – unterstreicht?
2. Kenne ich (vor allem) im Symphonic, Gothic und Dark Metal-Bereich lieder deren agressive Stimmung erst durch Einflüsse klasdischer Elemente zur Geltung kommen, bzw. zu Stande komnen. Wie erklären sie das?

Bezüglich meines Namens:
Ihr Gästebuch ist wie ein öffentlicher Lokus – jeder findet ihn, wenn er ihn sucht und nicht all zu stupide ist.
Und unter jenen Leuten sind mit einer Verscheinlichkeit von einhundert Prozent welche dabei, die mein Name schlicht nicht zu interessieen hat, wie im realem Leben halt.

– A.J.
 
Kommentar: Ja, klassische Musik kann Gewalt darstellen. Und doch werden auch Sie nicht bestreiten können, dass der Ausdruck ein anderer ist als beispielsweise bei Heavy Metal. Es geschieht eher auf einer symbolischen Ebene; Gewaltmusik dagegen drückt Aggression unmittelbar aus. Auch die Rolle des Schlagzeugs ist jeweils eine ganz andere.  Deshalb pflege ich zwischen dem "Darstellen" von Gewalt in klassischer Musik und dem "Ausdrücken" in poplärer Musik zu unterscheiden.

Neulich habe ich in einem Sachbuch zufällig ein weiteres Zitat zum Thema Gewalt in primitiven Kulturen gefunden:„Viele Yanomami [ein Volk im Amazonasgebiet] sterben einen gewaltsamen Tod. Bis zum Alter von vierzig Jahren haben zwei Drittel aller Menschen einen nahen Verwandten durch Mord verloren. […] Alle Untersuchungen an primitiveren Lebensgemeinschaften, die man unternehmen konnte, bevor nationale Regierungen diesen Kulturen ihre Gesetze aufdrängen konnten, ergaben ein sehr hohes Niveau routinemäßiger Gewalt. Eine Studie kam zu dem Schluß, daß ein Viertel der in solchen Gemeinschaften getöteten Männer von anderen Männern ermordet wurde. Was die Motive angeht, so steht Sexualität hier im Vordergrund.“ (Ridley, Eros und Evolution, 1993/95, S. 283f)

BK hat am 23.01.2018 11:04:12 geschrieben :

@A.J.
Bezüglich Herrn Miehlings Qualitäten als Wissenschaftler sind wir wohl einer Meinung, aber Ihre Argumentation ist untauglich. Sie können niemals aus Ihrer persönlichen Erfahrung einen empirischen Beweis für Allgemeingültigkeit ableiten. Ebenso wenig aus Anekdoten. Herr Miehling braucht auch keine eigene Erfahrung, dazu macht er an anderer Stelle mehr als genug Fehler, die seine Argumente disqualifizieren
 
Kommentar: Dann weisen Sie mir einmal einen solchen "Fehler" nach, der über für die Sache irrelevante Dinge wie die falsche Schreibung eines Namens o.ä. hinausgeht!

A.J. hat am 23.01.2018 07:19:21 geschrieben :

Verzeihung?
ICH soll "Gift verspritzt" haben?
Wer von uns beiden zieht denn vollkommen vorurteilend über alle nicht-klassischen Musikstile her und schert alle Hörer dessen über einen Kamm – das ist, was ich Gift verspritzen nenne.

Was die Sache angeht, ich sei "zu feige meinen Namen zu nennen", darf ich höflichst wiedersprechen.
In gewisser weise ist "A.J." mein richtiger Name – genau genommen sind es die Anfangsbuchstaben meiner beiden Vornamen.
Zu dem ist A.J. (englisch gesprochen) mein Spitzname, der von Familie, Freunden und Kollegen benutzt wird.
Ich habe halt einfach eine oft genutzte Variante meines Namens genutzt – nicht aus Feigheit wie sie – wieder einmal – ohne mich oder meine Beweggründe zu kennen, vorschnell urteilen, sondern aus Gewohnheit – eine Gewohnheit, die zu ändern mir ehrlich gesagt der Grund fehlt...

A.J.
 
Kommentar: Ich kann alle meine Behauptungem belegen, und ich habe nicht "alle Hörer [...] über einen Kamm" geschoren, sondern von Einflüssen und Durchschnittswerten gesprochen, allenfalls von "typischen" Hörern, was impliziert, dass es auch untypische gibt.
Und natürlich sind Sie mit "A.J." nicht zu identifizieren. Ich dagegen stehe mit meinem vollen Namen zu dem, was ich schreibe.

A.J. hat am 22.01.2018 07:50:42 geschrieben :

Halten sie sich jetzt als promvierter, doppelt so alter Wissenschaftler für besonders schlau, erfahren oder sonst irgendwie besonders?
Keiner ihrer Texte basiert auf eigene Erfahrung. Damit zieht ihr Argument über das mehr als doppelte Alter schonmal nicht.
Was sie als Wissenschaftler ageht, dind ihr verhalten und ihre Thesen alles andere als wissenschaftlich. Wie ich schon einmal sagte: es sind nichts als vourteilende Klischee-Klumpen.

Und überhaupt: was hinterlassen sie der Welt?
Ein 600 Seiten dickes Buch? Hat Tolkin auch geschaft. Und er hat mit seinem Buch – bzw Büchern – mehr geschaft und erreicht, als sie es je können.
Sie hinterlassen der Welt einige seelen-und kunstfreie Kompositionen, die keinerlei Fußspuren in der Musik-Geschichte hinterlassen werden.
Musikalisch talentiert ist man, wenn man als Auszubildender in einem Berufsbildungswerk ohne Noten lesebn zu können Beethoven eins zu eins auf einem Klavier nachspielen kann.

Genau wie ich.
Der Unterschied zwischen ihnen und mir ist, dass ich mich nicht hinter irgendwelchen Doktortiteln, (halbwegs guten) Kompositionen oder Auszeichnungen verstecken muss.
Und wenn ich ganz ehrlich bin, mutmaßen ich gar, dass ich sie intellektuell in die Tasche stecken würde, wenn ich sie und dieses Gästebuch ernst nehmen würd.

A.J.
 
Kommentar: Sie haben ohne ernsthafte Argumente vorweisen zu können Gift verspritzt, mehr nicht. Sie müssen sich "nicht verstecken"? Sie sind ja sogar zu feige, Ihren Namen zu nennen!

A.J. hat am 21.01.2018 11:59:06 geschrieben :

Jetzt sind sie auch noch Fachmann für verschiebene Völker?
Laden sie sich bloß nicht zu viel auf, her Doktor....

[ZITAT]Der "weiße Mann" hatte wenig Gelegenheit, klassische Musik zu hören, wenn er in Südamerika oder Afrika Eingeborene abschlachtete.[ZITAT]
Mir geht es nicht farum wue viel oder wie intensiv Musik gehört wurde, sondern, dass es überhaupt gehört wurde – genau wie ihben bei Gewaltmusik...

Zu ihrer Aussage "Linke haben bestimmt kein Interesse daran, Gewaltmusik schlechter zu machen als sie ist."
Linke haben jawohl den Punk erfunden... Und damit ein Rock-Genre und gleichzeitig einen Grundstein und ein nicht unerheblichen Teil des Metal...

A.J.
 
Kommentar: Sind Sie etwa Fachmann? SIE laden sich zu viel auf, wenn Sie sich mit einem mehr als doppelt so alten promovierten Wissenschaftler in seinem Fachgebiet - hier meine ich natürlich die Musik, nicht die Anthropologie - anlegen. 
Woher haben Sie überhaupt Ihre Behauptung über die friedlichen primitiven Völker? So etwas hat wohl der eine oder andere Völkerkundler vor hundert Jahren behauptet, aber das ist längst widerlegt.

Es geht aber sehr wohl um Menge und Intensität des Musikkonsums! Ich habe in meinen Texten mehrfach darauf hingewiesen, dass Gewaltmusik erst durch den massenmedialen Konsum ihre enorme gesellschaftliche Wirkung entfalten konnte.

Und was Ihre letzte Bemerkung betrifft, so bestätigt sie ja gerade meine Aussage, =12px"Linke haben bestimmt kein Interesse daran, Gewaltmusik schlechter zu machen als sie ist."!

BK hat am 17.01.2018 14:16:45 geschrieben :

Nachtrag Grandt/Grandt
Zu den Autoren des zitierten Buches sagt übrigens psiram so Einiges:
https://www.psiram.com/de/index.php/Guido_Grandt
https://www.psiram.com/de/index.php/Michael_Grandt
 
Kommentar: Haha, bei Wikipedia jedenfalls kommt Psiram auch nicht so gut weg, U.a. wird darauf hingewiesen, dass Betreiber und Autoren anonym seien. Damit will ich nicht behaupten, dass alles falsch wäre, was da steht, aber wenn es hier um das in Frage stellen von Quellen geht ...

BK hat am 17.01.2018 13:54:16 geschrieben :

Zitate und so
Och Herr Miehling,
beleidigen Sie nicht Ihre und meine Intelligenz.
Wenn Sie etwas zitieren und dieses Zitat als Beleg für die Richtigkeit Ihrer Argumente benutzen, sagen Sie damit aus, dass Sie dem Zitat ausdrücklich zustimmen. Zumindest hat man mir das in MEINEM Studium im Propädeutikseminar so beigebracht. Ihre Ausrede, dass die Aussage nicht von Ihnen stammt, sondern von den Autoren des Buches, ist somit überflüssig. Ich nehme mal nicht an, dass Sie #mausgerutscht sind oder einer Ihrer Mitarbeiter diesen Kommentar verfasst hat.
Und zum Death / Black Metal: Die Übergänge sind ganz und gar nicht fließend...beide Bereiche werden eindeutig voneinander getrennt, sowohl musikalisch als auch seitens der Bands und deren Fans. Und "gelegentlich" dürfen Sie jetzt selbst im Duden nachsehen. Ich habe nicht geschrieben, dass das Thema im Death Metal gar nicht vorkommt, sondern extrem selten.

P.S. waren Sie nicht derjenige, der mir mal erklärt hat, dass Wikipedia als Quelle unseriös sei, da vom linken Mainstream unterlaufen?
 
Kommentar: Wikipedia mag unterlaufen sein, aber Linke haben bestimmt kein Interesse daran, Gewaltmusik schlechter zu machen als sie ist.

A.J. hat am 17.01.2018 05:39:30 geschrieben :

[ZITAT]Nein, dieser Vergleich ist schwachsinnig. Für ein zivilisiertes Miteinander ist das Unterdrücken des Hungers nicht nötig. Außerdem ist essen grundsätzlich überlebensnotwendig; Aggression nur in bestimmten Fällen.[ZITAT]
ich bezog meinen Satz auch nicht auf Aggressionen, sondern den Sexualltrieb...

Was Aggressionen angeht, so kann ich beispielsweise bei indigenen Völkern – und andeten "primitiven" Naturvölkern – deren Musik ausschließlich aus Flöten und (überwiegend) Trommeln besteht, wesentlich weniger Aggressionen finden, als in unserer "zivilisierten" Gesellschaft.
Unabhängig davon, ob nun heut zu Tage mit – oder damals ohne Metal, Rock, Techno oder Hip Hop...
Und raten sie mal, welche Musik der "zivilisierte" weiße Mann zu jener Zeit hörte, der die "wilden Eingeborenen" abschlachtete und aus ihrer Heimat vertrieb:
GENAU!! Klassische Musik – merken sie was?
 
Kommentar: Sie müssen ja weit herumgekommen sein, wenn Sie "=12pxbei indigenen Völkern [...] wesentlich weniger Aggressionen finden, als in unserer 'zivilisierten' Gesellschaft".  

Was ich schreibe, sauge ich mir nicht aus den Fingern, sondern das können Sie in der einschlägigen Literatur nachlesen.
Ein Beispiel:
„Die Mordrate unter den Buschleuten in der Kalahari kommt derjenigen in den gewalttätigen  städtischen Ghettos in den Vereinigten Staaten gleich. 35 Prozent der männlichen Gebusi, einem Waldvolk in Papua-Neuguinea, sterben durch Totschlag. Bei den Eipo in West-Neuguinea liegt die Tötungsrate zwanzigmal höher als in New York und 100mal höher
als in Hamburg oder München (ein Viertel der Männer und 13 Prozent der Frauen sterben eines gewaltsamen Todes).” 
(Dirk Maxeiner und Michael Miersch: Lexikon der Öko-Irrtümer, S. 291f)

Der "weiße Mann" hatte wenig Gelegenheit, klassische Musik zu hören, wenn er in Südamerika oder Afrika Eingeborene abschlachtete. Erst in neuester Zeit gibt es überhaupt die Möglichkeit, fast immer und überall Musik hören zu können.

BK hat am 16.01.2018 09:58:44 geschrieben :

Death Metal und Satanismus
Ich bin immer wieder erstaunt, auf welche Weise Sie einfache Sätze so verdreht wahrnehmen können. Weil ich sage, die Anzahl der Bands, die im Bereich Death Metal Satanismus propagieren ist extrem gering (bis nichtexistent), bin ich in der Satanistenszene aktiv?? Non sequitur, aber das kennen Sie ja schon. Ich höre seit 20 Jahren Death Metal (neben vielem anderen) und habe daher einen sehr guten Überblick, was es dort gibt und was es halt eben nicht gibt   Vielleicht googlen Sie auch nochmal Ockhams Rasiermesser. So als Wissenschaftler wäre das nicht ganz unbrauchbar.

Ich muss mich auch wundern dass Sie offenbar meinen Kommentar nur überflogen haben....ich bezog meinen Kommentar ausschließlich auf Death Metal. In diesem Bereich ist die Aussage der Autoren Schwachsinn. Black Metal ist eine ganz andere Geschichte, hier würde ich dem zitierten Satz sogar eher zustimmen. Aber ich freue mich, dass Sie mal wieder ein hervorragendes Beispiel dafür geliefert haben, dass Sie nicht differenzieren wollen (ich schreibe ausdrücklich nicht können, da ich weiß, dass Sie das können....ohne diese Fähigkeit kann man kaum ein Studium erfolgreich abschließen, geschweige denn promovieren. Sie wollen nicht.)
 
Kommentar: Die gemeinsame Erwähnung von Black- und Death Metal im Zusammenhang mit Satanismus stammt nicht von mir, sondern aus dem Buch von Grandt/Grandt. Im übrigen sind die Übergänge wohl fließend. Bei Wikipedia steht jedenfalls zum Death Metal:
"Gelegentlich werden auch philosophische Gebiete wie Misanthropie oder Satanismus besungen."

< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39
40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59
60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79
80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99
100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119
120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139
140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159
160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179
180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 >

Nach oben