Gästebuch

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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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Clemens hat am 29.09.2011 06:33:22 geschrieben :

Mukke
Ich weiß nicht, hier wird so viel über dies und das diskutiert, weshalb ich auch mal meine Meinung abgeben möchte:

Sobald ich aggressive Musik höre, dann bekomme ich nach einigen Minuten dicke xxx (darf ich das hier so schreiben, ansonsten: Bekomme ich Lust auf xxx.). Da meine Freundin oft noch bei der Arbeit ist, schaue ich mir dann ein Porno an und xxxe. Sobald ich sie dann zu sehen bekomme,vernasche ich sie. Wenn wir zusammen sind und aggressive Musik hören, kann es passieren, dass wir gleich aktiv werden (sei es in einem Modehaus oder in einer Buchhandlung, wenn da Musik mit schnellen Rhytmen läuft), dann gehen wir jedes Risiko ein. Danach ist der ganze Tag einfach entspannt. Hoffe hier nicht gegen die Netiquette zu verstossen. Aber das ist meine Meinung dazu. xxxen für aaallle!
 

K.K. hat am 28.09.2011 13:26:17 geschrieben :

..
"Ich bin weder katholisch noch sonstwie religiös, erkenne aber an, dass die Kirchen entscheidend an der Propagierung von Werten beteiligt waren und sind."

Ich würde nicht sagen die Kirchen, sondern eher die Religion an sich. Es gibt auch viele Christen, die mit der katholischen Kirche nichts zu tun haben wollen und sich in kleineren Gemeinden treffen. Allerdings wundert es mich auch, dass viele Leute die Religion brauchen, um sich besser zu verhalten. Es hat mal jemand unter einem Video bei Youtube etwas ziemlich passendes geschrieben:

"I wish people were motivated to help and change the world for the better for a reason other than "god wants me to, therefore I must" find it in YOURSELVES to be a great person."

Zu den Missbrauchsskandalen muss man sagen, dass die Kirche dagegen allerdings recht wenig unternimmt. Beispiel: Im Bistum Regensburg wurde im Jahr 2000 ein katholischer Priester rechtskräftig von einem Gericht wegen Kindermissbrauch verurteilt. Glauben Sie der Bischof von Regensburg hat den Mann aus dem Verkehr gezogen? Nein, dem wurde ein neues Revier zugewiesen. Und damit er seinem schönen Hobby auch weiter nachgehen konnte, hat der Bischof von Regensburg auch Niemandem in der neuen Gemeinde erzählt wen er da hingeschickt hat. Erst als der Priester 2007 erneut wegen Kindermissbrauch verhaftet wurde, gabs n Skandal. Und ist der Bischof von Regensburg zurückgetreten? Nein, der ist ja nicht Nachts alleine besoffen über ne rote Ampel gefahren.

Natürlich hat das was mit den Strukturen innerhalb der katholischen Kirche zu tun, genauso wie die Strukturen innerhalb des Militärs damit etwas zu tun haben, dass in der Bundeswehr ständig Kameraden gequält und missbraucht werden.

Und noch ein anderes Beispiel: Geben Sie mal in die Suchmaschine bei Google 2 Begriffe ein: Vatikan und Mafia. Ich sag nur 70.000 Treffer..
 
Kommentar: Oho! "Rockmusik" und "Mafia" gibt 315.000 Treffer ...

BK hat am 28.09.2011 01:43:07 geschrieben :

...
Nach Ihrer Meinung, Herr Miehling, haben also Kinderschänder den langen Weg der kirchlichen Ausbildung gewählt, um als Priester dann Zugang zu Minderjährigen zu haben? Entschuldigung, das ist einfach lächerlich. Die Ursache für die Missbrauchsfälle ist in der krankhaften Einstellung der katholischen Kirche zur S e x ualität zu suchen, nirgendwo sonst.
Und was für Werte bitte die Kirchen nennenswert propagiert haben, erklären Sie mir jetzt mal bitte. Ich bitte wirklich darum. Und hören Sie auf mit christlichen Werten. Originär Christliche Werte gibt es mit Ausnahme des Gebots der Nächstenliebe nicht.
 
Kommentar: "was für Werte bitte die Kirchen nennenswert propagiert haben":
Alleine aus den zehn Geboten ergibt sich: Recht auf Leben, Recht auf Eigentum, eheliche Treue, Genügsamkeit, Wahrheitsliebe. Im neuen Testament wie von Ihnen schon gesagt die Nächstenliebe, dann die Gewaltlosigkeit.
Das mögen keine "originär christlichen" Werte sein, aber die christlichen Kirchen haben diese Werte in unserer Kultur gepredigt. Meinetwegen sollen sich Menschen anständig verhalten, weil sie Angst vor Höllenstrafen haben. Hauptsache, sie verhalten sich anständig.

Dass die Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche (gab es sie nicht auch in der protestantischen?) auf die "krankhafte" (?) Einstellung zur Sexualität zurückzuführen sind, ist eine abenteuerliche Hypothese. Sexuell an Kindern, noch dazu an gleichgeschlechtlichen, orientiert zu sein, ist eine völlig andere Neigung als die von der Natur vorgesehene Orientierung an fortpflanzungsfähigen Erwachsenen des anderen Geschlechts. Ein sexuell normal orientierter Priester, der Probleme mit dem Zölibat hat, wird - wie auch bei manchen geschehen - eine heimliche Beziehung haben oder zur "Selbsthilfe" greifen, aber keine Kinder verführen oder gar vergewaltigen.
Und ja, warum sollen nicht auch Kinderschänder einen langen Ausbildungsweg wozu auch immer wählen? Nicht jeder Theologe ist gläubig. Theologie ist Religionswissenschaft. Dafür kann man sich auch interessieren, ohne selbst religiös zu sein.

K.K. hat am 27.09.2011 13:18:10 geschrieben :

Katholizismus.
Wer die katholische Kirche gut findet, geht mit verschlossenen Augen durch die Welt. Mehr kann man dazu nicht sagen.
 
Kommentar: Ich bin weder katholisch noch sonstwie religiös, erkenne aber an, dass die Kirchen entscheidend an der Propagierung von Werten beteiligt waren und sind. Falls Sie auf die Missbrauchsfälle anspielen, so haben sie mit den Wertvorstellungen der Kirchen nichts zu tun. Hier haben Kinderschänder die Kirchen missbraucht, um leicht in Kontakt zu Minderjährigen treten zu können.

Pater Robert Maria Saur hat am 26.09.2011 03:09:43 geschrieben :

Besuch von Benedikt XVI
Lieber Herr Kaplan,

selbstverständlich kam es bei dem Besuch des Papstes nicht zu gewaltmusikalischen Exzessen! Wo der Heilige Vater wandelt, da können sich akkustisch negativ geladene Schwingungen doch gar nicht verbreiten.
Und auch diese paar dahergelaufenen Schwulen mit Ihren moralzersetzenden Demonstrationsplakaten waren außerstande den himmlischen Frieden zu stören. Obwohl ich mir sicherlich ein härteres Vorgehen der Ordnungskräfte gewünscht hätte, aber das hätte mit der Friedensbotschaft des Papstes sicherlich nicht in Einklang gestanden. Und so haben sich diese abseitigen Perversen mit Ihren Hassbotschaften selbst in´s Abseits gestellt, während die ganze restliche Nation geschlossen hinter ihren deutschen Papst stand. Wir alle sollten uns aufgerufen fühlen Benedikt XVI bei seiner Remissionierungskampagne des Vaterlandes zu unterstützen. Vielleicht werden ja auch die verlorenen Protestantenschäfchen irgendwann wieder in den Schß von Mutter Kirche zurückfinden.

Halleluja,

Ihr Pater Robert Maria Saur
 

Johannes Kaplan hat am 26.09.2011 00:08:26 geschrieben :

Papstbesuch in Freiburg
Wie haben Sie den Besuch des Papstes in Freiburg an diesem Wochenende wahrgenommen, Herr Dr. Miehling? Wie ich der Berichterstattung entnehmen konnte, mußten die unmittelbaren Anwohner massive Einschränkungen in Kauf nehmen.
Kam es im Laufe des Papstbesuches und der durchgeführten Veranstaltungen zu Beschwerden über (gewaltmusikalische) Zwangsbeschallung? Schildern Sie doch mal Ihre Eindrücke der vergangenen Tage.

Mit freundlichem Gruße und bestem Dank

Ihr Johannes Kaplan
 
Kommentar: Da kann ich leider nicht viel dazu sagen. Ich war zuhause und habe den Papstbesuch teilweise im Fernsehen verfolgt. Beschwerden über (gewaltmusikalische) Zwangsbeschallung sind bei mir bzw. bei der Freiburger Initiative gegen Lärm und Zwagsbeschallung nicht eingegangen.

krasser Basser hat am 24.09.2011 22:48:49 geschrieben :

Danke
Sehr geehrter Hr. Dr. Miehling,
ich wollte die Gelegenheit nutzen und mich an dieser Stelle für ihren regelmäßig erscheinenden Rundbrief bedanken. Es ist mir immer wieder eine Freude ihn in meinem digitalen Briefkasten vorzufinden. Er garantiert mir zehn Minuten herzlichstes Lachen und ist ein Garant für feinste Satire.
 

Kritiker hat am 24.09.2011 21:10:58 geschrieben :

Lautstärke
Danke für Ihren Beitrag! Ich definiere "Gewaltmusik allerdings nicht über die Lautstärke, sondern über ihren klanglichen Charakter."

Wobei die hohe Lautstärke sicher einen wesentlichen Aspekt des klanglichen Charakters von Rockmusik ausmacht.

Bezogen auf die extreme Lautstärke ist der Gewaltcharakter der von Ihnen kritisierten Musik objektiv messbar, wie ja auch die von Ihnen zitierte Studie über Gehörschäden bei Rockmusikern zeigt.

Kritik an Musik, die objektiv den Tatbestand der Körperverletzung erfüllt (Gehörschäden!), halte ich für legitim und geboten.

 
Kommentar: Das ist alles richtig. Natürlich erhöht große Lautstärke den Gewaltcharakter. Mir geht es dennoch um den Klangcharakter unabhängig von der Lautstärke. Auch wer diese Musik in einer mäßigen Lautstärke hört, muss sich mit der ihr innewohnenden Aggressivität identifizieren und verändert dadurch nach und nach seine Persönlichkeit.

BK hat am 24.09.2011 12:14:24 geschrieben :

...
Entschuldigung Herr Dr. Miehling, aber wenn Sie so mit dem von mir eingebrachten Zitat arbeiten, zeigt das einfach nur wieder Ihre verdrehte Sicht auf...nun auf so ziemlich alles. Die Kernforderung des Zitats ist eben, dass man Gesetze brechen soll, die zum Unrecht an anderen führen. Und Sie machen sich das zu eigen? Allerdings wieder mit einer ganz eigenwilligen Interpretation. Erklären Sie mir mal, wie Sie aus dem Zitat eine Legitimation zur Einführung eines Verbots herauslesen.
 
Kommentar: Sie hatten geschrieben: "Zu Herrn Miehling und Herrn Kaplan mit ihren Verbotsvorschlägen habe ich nur folgendes zu sagen" (folgt das Zitat).
Also habe ich das Zitat natürlich auf die Verbotsvorschläge bezogen, d.h. dass man im Zitat das Wort "Gesetz" durch "(Gewaltmusik-)Verbot ersetzen solle; woraus folgen würde, dass ein solches Verbot Unrecht wäre.
Welchen anderen Sinn sollte diese von Ihnen vorgenommene Bezugnahme haben? Ich habe daher den ersten Satz des Zitates als den wesentlichen gesehen. Als ich schrieb, auch Gewaltmusikgegner könnten sich auf das Zitat berufen, meinte ich, dass man "Gesetz" auch durch "Musik" ersetzen könnte; d.h.: "Wenn aber die Musik so beschaffen ist, dass sie notwendigerweise aus dir den Arm des Unrechts an einem anderen macht, dann, sage ich, verbiete diese Musik."
Es kommt also bei diesem Zitat darauf an, was man unter Unrecht bzw. Unrecht fördernd versteht.

Johannes Kaplan hat am 24.09.2011 01:06:39 geschrieben :

Antwort an K.K.
Meine Antworten sind kurz, weil Ihre Argumentation leicht zu widerlegen ist.
 

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