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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Martin Elfenhorn hat am 19.09.2011 04:23:53 geschrieben:
   Aggressionsabbau
Kaugummis für alle!

Laut einer Studie der Universität Uppsala sinkt das Aggressionspotential bei Jugendlichen um 75%, wenn sie Kaugummis kauen.

Lieber Herr Miehling, vielleicht sollten Sie die ganze Woche über Kaugummis kauen ... Kleiner Tipppppp: Hollywood aus Frankreich oder klassisch amerikanisch Wrigley's
Kommentar : Wieso ich?
Es klingt interessant, aber ich habe bei Eingabe entsprechender Begriffe in die Suchmaschine keinen Hinweis auf eine solche Studie gefunden.
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 Johannes Kaplan hat am 18.09.2011 03:19:27 geschrieben:
   als Nachtrag noch
Selbstverständlich ist gegen das Musizieren als Hobby nicht das Geringste einzuwenden. Wie auch viele Menschen in ihrer Freizeit im heimischen Keller die unterschiedlichsten handwerklichen Arbeiten ausführen. Wer dies jedoch in Absicht des Lohnerwerbs oder der Gewinnerzielung tut, dessen Arbeitgeber erwartet einen Gesellenbrief des entsprechenden Handwerks bzw. die Handwerksordnung schreibt einen entsprechenden Meisterbrief vor. Warum sollte dies also nicht auch für Musiker gelten, die ihre Musik in Gewinnerzielungsabsicht auf Tonträgern veröffentlichen oder in Anwesenheit eines Publikums darbieten?
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 Johannes Kaplan hat am 18.09.2011 03:04:45 geschrieben:
   Antwort bzw. Frage an K.K.
Wenn Musik (ich nehme an, Sie meinen musizieren und nicht Musik hören) in erster Linie ein Hobby ist, wie erklären Sie es sich dann bitte, daß mit ihr, insbesondere mit populärer Musik, in großem Umfange Geld verdient wird?
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 Nameless hat am 17.09.2011 04:32:04 geschrieben:
   @Herr Kaplan
Herr Kaplan, dann müssen sie aber auch alle angelernten Hilfskräfte in Deutschland in die Arbeitslosigkeit schicken - und das sind sicher nicht wenige.
Frage mich manchmal echt, was sie so für Kräuter rauchen... oder sind sie einfach nur ein Troll der ein auf "redlicher" Mensch macht? Im letzten Fall wären sie nämlich noch nichtmal lustig, sondern einfach nur peinlich...
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 K.K. hat am 17.09.2011 01:12:08 geschrieben:
   Realitätsverlust - einmal leicht gemacht
"Diese Forderung ist nicht dämlich. Wer eine Tätigkeit gegen Entgelt ausübt, und das ist bei vielen Gewaltmusikern der Fall, braucht dafür eine anerkannte Berufsausbildung."

Falsch. Die Forderung ist DÄMLICH! Musik ist in erster Linie ein Hobby, kein Beruf. Genauso wie Schauspielerei oder ein Sport. Und Musik ist in erster Linie Geschmackssache und lässt sich nicht am Können messen. Ich werde mich jetzt nicht wiederholen, Sie gehen ja auch mit einem Satz ziemlich stark auf meine Argumente ein (Sarkasmus *off*).

Wer so etwas fordert, hat egal wie man es dreht und wendet und eigentlich ist es törricht über so etwas zu diskutieren, nicht mehr alle Tassen im Schrank..

Ende der Geschichte. Da frag ich mich manchmal echt wie realitätsfern man überhaupt sein kann. Unglaublich.
Kommentar : Auch wenn ich mich Herrn Kaplans Forderung nicht anschließe, halte ich sie dennoch nicht für abwegig; schließlich gibt es viele Berufe, die ohne Ausbildung nicht ausgeübt werden dürfen. Wenn Sie sagen, Musik ließe sich "nicht am Können messen", dann haben Sie offenbar keine hohe Meinung vom technischen und künstlerischen Niveau der von Ihnen bevorzugten (Gewalt-)Musik. Um schwierige klassische Musikstücke zu beherrschen, sind viele Jahre der Übung notwendig. Etwa 10.000 Stunden, wie Untersuchungen festgestellt haben - und auch dann noch muss jedes neue Stück mit großem weiterem Zeitaufwand einstudiert werden.
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 Sie wissen schon... hat am 16.09.2011 09:57:00 geschrieben:
   Düstere Aussichten
"Die Zeit hat mich nicht überholt, sondern umgekehrt. Die Zukunft wird es weisen."

Das wäre dann wohl ein Grund endgültig auszuwandern, wenn ich es nicht schon getan hätte...

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 Johannes Kaplan hat am 16.09.2011 00:49:45 geschrieben:
   K.K., Sie täuschen sich
Diese Forderung ist nicht dämlich. Wer eine Tätigkeit gegen Entgelt ausübt, und das ist bei vielen Gewaltmusikern der Fall, braucht dafür eine anerkannte Berufsausbildung.
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 Johannes Kaplan hat am 15.09.2011 20:29:27 geschrieben:
   staatliches Einschreiten
"nur da, wo "Kunst" negativ manipuliert, wo sie durch klanglichen Ausdruck von Hass und Aggression einer Aufforderung zum Gesetzesbruch gleichkommt, da soll der Staat einschreiten."

Welche Maßnahmen des staatlichen Einschreitens schlagen Sie vor, werter Herr Dr. Miehling?
Kommentar : Ohne hier ins Detail zu gehen (vgl. dazu meine Schriften): Was - noch ohne generelles Verbot - staatlicherseits gegen den Tabakkonsum unternommen wurde, kann man mutatis mutandis auch auf Gewaltmusik anwenden: Aufklärung, Steuern, Werbeverbot, Jugendschutz ...
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 K.K. hat am 15.09.2011 12:23:11 geschrieben:
   Teil 2
Aber was das Notenlesen oder eine Ausbildung an sich betrifft, muss man das nicht unbedingt haben. Viele wirklich sehr gute Schlagzeuger haben sich die meisten Sachen selbst beigebracht, via Gehör. Fürs Schlagzeugspielen an sich, brauch man keine Noten. Aber das darf man nicht als Qualitätsmerkmal sehen. Mein Vater hat auch nie eine Informatikausbildung genossen und ist trotzdem seid über 25 Jahren in einer großen Firma tätig und war dort schon Abteilungsleiter.

Aus meiner Sicht macht Können allein keinen guten Musiker aus. Ich kann ja mal ein Beispiel bringen. Ein guter Bekannter ist Schlagzeuger in einer Rockband gewesen. Er war ganz solide, halt kein Profi. Und die Band die vor seiner Band gespielt hat war eine Jazzrock Band. Und beide Drummer haben ein Drumsolo gespielt. Der Drummer meinem Bekannten aus der Jazzrock Band hat komplexe Paradiddle Figuren sowie Triolen und 32tel Noten gespielt. Mein Bekannter hat nur ganz simple Sachen gespielt, allerdings mit Struktur und etwas Melodie (ja man kann mit einem Schlagzeug auch eine Art Melodie erzeugen). Und raten Sie mal wer mehr Applaus gekriegt hat?! Genau, mein Bekannter. Und warum? Weil die Sachen vom Jazzdrummer zu komplex waren und die keiner verstanden hat, außer sie waren selbst Schlagzeuger.

Herr Kaplan, Musik ist ein Hobby, kein Beruf. Und ums mal auf Deutsch zu sagen: So eine dämliche Forderung habe ich schon lange nicht mehr gelesen!

PS: Dieser Teil des Gästebuchs ging mehr an Herrn Kaplan, weniger an Sie.
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 K.K. hat am 15.09.2011 12:22:48 geschrieben:
   &quot;Qualifiziertes&quot; Musizieren
Erstmal vorweg: Das mit dem Neoliberalismus seh ich deutlich anders. Die FDP oder generell Neoliberalisten definieren sich für mich durch stures Beharren auf sinnlosen Forderungen (Steuersenkungen) und Egoismus, nicht Eigenverantwortung. Schließlich behaupten die Befürworter der freien Marktwirtschaft, dass der Egoismus der Menschen dafür sorgen würde, dass die Wirtschaft und die Gesellschaft sich gegenseitig unterstützen würden. Ich hab den genauen Wortlaut nicht mehr im Kopf. Aber ich denke, dass ist eine politische Grundsatzdiskussion. Da kommen wir hier nicht weit..

Zum Qualifizierten Musizieren, Herr Kaplan. Ich finde die meisten Menschen machen es sich immer sehr einfach, Populäre Musik mit Klassischer Musik zu vergleichen und ich rede hier explizit von Populärer Musik, NICHT von der kompletten Gewaltmusik. Denn die komplette Gewaltmusik, mit ihren unterarten wie Metal, Rock, Rap, Jazz oder Blues bestehen in keinster Weise nur aus 4 Akkorden.

Die Gewaltmusik ist dahingehend auch einfach in sich zu unterschiedlich, als dass man es wagen kann sie mit klassischer Musik zu vergleichen, welche ohnehin schon komplexer und schwerer ist. Man kann einen Popsong nicht mit Beethoven vergleichen. Auch mal andersrum betrachtet, wenn ich nur 4 Akkorde spielen WILL (!), warum sollte ich dann eine musikalische Ausbildung genießen?! Wenn ich nur einen Blog programmieren will, brauch ich kein Informatikstudium. Ganz simpel.

Wäre man fair, würde man das musikalische Können von Musikern aus dem Jazz oder Progressive Rock/Metal Bereich, mit denen aus der Klassik vergleichen. Das wäre Begegnung auf Augenhöhe.

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