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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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BK hat am 17.01.2018 14:16:45 geschrieben :

Nachtrag Grandt/Grandt
Zu den Autoren des zitierten Buches sagt übrigens psiram so Einiges:
https://www.psiram.com/de/index.php/Guido_Grandt
https://www.psiram.com/de/index.php/Michael_Grandt
 
Kommentar: Haha, bei Wikipedia jedenfalls kommt Psiram auch nicht so gut weg, U.a. wird darauf hingewiesen, dass Betreiber und Autoren anonym seien. Damit will ich nicht behaupten, dass alles falsch wäre, was da steht, aber wenn es hier um das in Frage stellen von Quellen geht ...

BK hat am 17.01.2018 13:54:16 geschrieben :

Zitate und so
Och Herr Miehling,
beleidigen Sie nicht Ihre und meine Intelligenz.
Wenn Sie etwas zitieren und dieses Zitat als Beleg für die Richtigkeit Ihrer Argumente benutzen, sagen Sie damit aus, dass Sie dem Zitat ausdrücklich zustimmen. Zumindest hat man mir das in MEINEM Studium im Propädeutikseminar so beigebracht. Ihre Ausrede, dass die Aussage nicht von Ihnen stammt, sondern von den Autoren des Buches, ist somit überflüssig. Ich nehme mal nicht an, dass Sie #mausgerutscht sind oder einer Ihrer Mitarbeiter diesen Kommentar verfasst hat.
Und zum Death / Black Metal: Die Übergänge sind ganz und gar nicht fließend...beide Bereiche werden eindeutig voneinander getrennt, sowohl musikalisch als auch seitens der Bands und deren Fans. Und "gelegentlich" dürfen Sie jetzt selbst im Duden nachsehen. Ich habe nicht geschrieben, dass das Thema im Death Metal gar nicht vorkommt, sondern extrem selten.

P.S. waren Sie nicht derjenige, der mir mal erklärt hat, dass Wikipedia als Quelle unseriös sei, da vom linken Mainstream unterlaufen?
 
Kommentar: Wikipedia mag unterlaufen sein, aber Linke haben bestimmt kein Interesse daran, Gewaltmusik schlechter zu machen als sie ist.

A.J. hat am 17.01.2018 05:39:30 geschrieben :

[ZITAT]Nein, dieser Vergleich ist schwachsinnig. Für ein zivilisiertes Miteinander ist das Unterdrücken des Hungers nicht nötig. Außerdem ist essen grundsätzlich überlebensnotwendig; Aggression nur in bestimmten Fällen.[ZITAT]
ich bezog meinen Satz auch nicht auf Aggressionen, sondern den Sexualltrieb...

Was Aggressionen angeht, so kann ich beispielsweise bei indigenen Völkern – und andeten "primitiven" Naturvölkern – deren Musik ausschließlich aus Flöten und (überwiegend) Trommeln besteht, wesentlich weniger Aggressionen finden, als in unserer "zivilisierten" Gesellschaft.
Unabhängig davon, ob nun heut zu Tage mit – oder damals ohne Metal, Rock, Techno oder Hip Hop...
Und raten sie mal, welche Musik der "zivilisierte" weiße Mann zu jener Zeit hörte, der die "wilden Eingeborenen" abschlachtete und aus ihrer Heimat vertrieb:
GENAU!! Klassische Musik – merken sie was?
 
Kommentar: Sie müssen ja weit herumgekommen sein, wenn Sie "=12pxbei indigenen Völkern [...] wesentlich weniger Aggressionen finden, als in unserer 'zivilisierten' Gesellschaft".  

Was ich schreibe, sauge ich mir nicht aus den Fingern, sondern das können Sie in der einschlägigen Literatur nachlesen.
Ein Beispiel:
„Die Mordrate unter den Buschleuten in der Kalahari kommt derjenigen in den gewalttätigen  städtischen Ghettos in den Vereinigten Staaten gleich. 35 Prozent der männlichen Gebusi, einem Waldvolk in Papua-Neuguinea, sterben durch Totschlag. Bei den Eipo in West-Neuguinea liegt die Tötungsrate zwanzigmal höher als in New York und 100mal höher
als in Hamburg oder München (ein Viertel der Männer und 13 Prozent der Frauen sterben eines gewaltsamen Todes).” 
(Dirk Maxeiner und Michael Miersch: Lexikon der Öko-Irrtümer, S. 291f)

Der "weiße Mann" hatte wenig Gelegenheit, klassische Musik zu hören, wenn er in Südamerika oder Afrika Eingeborene abschlachtete. Erst in neuester Zeit gibt es überhaupt die Möglichkeit, fast immer und überall Musik hören zu können.

BK hat am 16.01.2018 09:58:44 geschrieben :

Death Metal und Satanismus
Ich bin immer wieder erstaunt, auf welche Weise Sie einfache Sätze so verdreht wahrnehmen können. Weil ich sage, die Anzahl der Bands, die im Bereich Death Metal Satanismus propagieren ist extrem gering (bis nichtexistent), bin ich in der Satanistenszene aktiv?? Non sequitur, aber das kennen Sie ja schon. Ich höre seit 20 Jahren Death Metal (neben vielem anderen) und habe daher einen sehr guten Überblick, was es dort gibt und was es halt eben nicht gibt   Vielleicht googlen Sie auch nochmal Ockhams Rasiermesser. So als Wissenschaftler wäre das nicht ganz unbrauchbar.

Ich muss mich auch wundern dass Sie offenbar meinen Kommentar nur überflogen haben....ich bezog meinen Kommentar ausschließlich auf Death Metal. In diesem Bereich ist die Aussage der Autoren Schwachsinn. Black Metal ist eine ganz andere Geschichte, hier würde ich dem zitierten Satz sogar eher zustimmen. Aber ich freue mich, dass Sie mal wieder ein hervorragendes Beispiel dafür geliefert haben, dass Sie nicht differenzieren wollen (ich schreibe ausdrücklich nicht können, da ich weiß, dass Sie das können....ohne diese Fähigkeit kann man kaum ein Studium erfolgreich abschließen, geschweige denn promovieren. Sie wollen nicht.)
 
Kommentar: Die gemeinsame Erwähnung von Black- und Death Metal im Zusammenhang mit Satanismus stammt nicht von mir, sondern aus dem Buch von Grandt/Grandt. Im übrigen sind die Übergänge wohl fließend. Bei Wikipedia steht jedenfalls zum Death Metal:
"Gelegentlich werden auch philosophische Gebiete wie Misanthropie oder Satanismus besungen."

A.J. hat am 16.01.2018 06:23:35 geschrieben :

Ah, ich verstehe:
Sie sind also einer, von denen,die die pseudo-wissenschaftliche Meinung vertreten, der Mensch wäre ja so "hoch entwickelt" und "Intelligent", weil er seine "primitiven" Instinkte ignorieren, überwinden oder was-auch-immer hat.

Wie wäre es damit:
Setzen sie sich in eine Ecke ihres Hauses und verhungern sie, da sie als hoch entwickelter und intelligenter Mensch den primitiven Istinkt des Hungers ignorieren?
Das soll keine Beleidigung sein, sondern ihnen zeigen, wie schwachsinnig ihre Behauptungen sind.

A.J.
 
Kommentar: Nein, dieser Vergleich ist schwachsinnig. Für ein zivilisiertes Miteinander ist das Unterdrücken des Hungers nicht nötig. Außerdem ist essen grundsätzlich überlebensnotwendig; Aggression nur in bestimmten Fällen.

A.J. hat am 15.01.2018 16:52:50 geschrieben :

Aha...
Sie bezeichnen also Schlagzeug, dem nach Trommeln ubd damit die älteste und ursprünglichste Form der Musik als Gewaltmusik?
Sie sind sich sicher, dass sie Musikwissenschaftler sind?

[ZITAT]doch propagieren sie ihn auf der Bühne, und einige Hörer nehmen das ernst.[ZITAT]
Dies liegt dann ehr an den Hörern, nicht an der Musik.

A.J.
 
Kommentar: Warum soll die vermutlich "alteste und ursprünglichste Form der Musik" keine Gewaltmusik sein? Immerhin weiß man, dass in prähistorischen Kulturen sowie in primitiven Kulturen der Neuzeit, wo Schlaginstrumente eine herausragende Rolle spielen, die Gewaltrate um ein Vielfaches höher war/ist als in den Industrienationen. Zivilisation ist nichts anderes als die Überwindung und Beherrschung urtümlicher Instinkte; ohne Zivilisaton würden die Menschen ihren aggressiven und sexuellen Trieben freien Lauf lassen. Also ist es nur folgerichtig, dass auch eine "zivilisierte" Musik auf Elemente verzichten muss, die solche Triebe anstacheln, und dass Musik und Gesellschaft einander bedingen. 

"=12pxDies liegt dann ehr an den Hörern, nicht an der Musik." Es liegt daran, dass sich die Hörer von der Musik beeinflussen lassen. Natürlich sind nicht alle Hörer gleich empfänglich, doch ohne entsprechende Musik würden die wenigsten auf solche Gedanken kommen.

BK hat am 15.01.2018 14:01:02 geschrieben :

Metal
Mir fällt gerade eine Frage ein. Haben Sie als Musikwissenschaftler eigentlich schon einmal Metal analysiert? Dazu müssen Sie die Musik ja nichtmal hören. Ich wäre gespannt, da gerade bestimmte Bereiche hinsichtlich Struktur und Komplexität der klassischen Musik recht nahestehen.
 
Kommentar: Nein, habe ich nicht. Ich habe ja auch immer darauf hingewiesen, dass Fragen der Komplexität für die Wirkung zweitrangig sind und das Beispiel gebracht, dass sogar Bach zu Gewaltmusik werden kann, wenn man ihn mit Schlagzeug unterlegt.
Was ich in Klaviernoten transkribiert gesehen habe (im Eurythmieunterricht wurde das manchmal von Schülern gewünscht, und Lehrer haben das leider mitgemacht), hatte nicht viel mit Komplexität zu tun; eher mit permanenter Wiederholung und satztechnischem Dilettantismus.

BK hat am 15.01.2018 13:54:16 geschrieben :

Death Metal und Satanismus
Wenn ich mir einen Einwurf gestatten darf: „Die Auswirkungen von Black- und Death-Metal [...] dürfen [...] als ‘Einstiegsdroge’ und ‘Werbungsversuch’ nicht vergessen werden.” Das ist gelinde gesagt Schwachsinn. Falls die Autoren, wie Sie sagen, jahrelang in der "Szene" recherchiert haben, haben Sie schlecht recherchiert....oder mit bereits vorher feststehendem Ergebnis. Sie müssen wirklich in tiefsten Tiefen wühlen, bis Sie eine Death Metal band finden, die Satanismus propagiert. Der Anteil ist verschwindend gering. Death Metal als Werbungsversuch oder "Einstiegsdroge" in den Satanismus zu werten, disqualifiziert die Autoren.
 
Kommentar: Wenn Sie das besser wissen als die Autoren, müssen Sie ja wohl in der Sataanisten-Szene aktiv sein!?
Es mag nur wenige Bands geben, die Satanismus im wirklichen Leben propagieren, doch propagieren sie ihn auf der Bühne, und einige Hörer nehmen das ernst. Es gibt genügend Beispiele schrecklicher Verbrechen, die von Hörern mit Verweis auf entsprechende Musikgruppen begangen wurden.

Öko-Theosoph hat am 15.01.2018 08:45:30 geschrieben :

Biertrinkende Metaller
@ A. J.
Ich glaube, es hat keinen Sinn, weiter zu diskutieren. Deswegen nur noch eine letzte Bemerkung meinerseits.
Wieso ist mein Name "ulkig"? Ein Theosoph ist einfach ein spiritueller Mensch. Vielleicht informieren Sie sich mal bei Wikipedia. Und spirituelle Menschen sind nun mal oft ökologisch. 
Dass Sie mich einen "Typen" nennen, zeugt nicht von einem hohen Niveau Ihrerseits.
Interessant ist, dass Sie zugeben, dass viele Heavy-Metal-Musiker Biertrinker sind. Für einen gesundheitsbewussten Menschen ist eine solche Musik seelisch schädlich. Und wir sollten dafür kämpfen, dass die Menschen gesundheitsbewusst leben. Sonst hat die Menschheit keine Zukunft.
 
 

A.J. hat am 14.01.2018 10:37:49 geschrieben :

Alles klar!
Nun habe ich den Beweis, dass sie Aussagen von Studien, die ihrem Schwachsinn, an dem sie so verbissen festhzlten, soweit verstümmeln oder gar umdtehen, damit es ihnen passt.

Die Aussage von Link I war nämlich:
[ZITAT]Diejenigen, die sich mit Musik abregten, waren nach den zehn Minuten viel ausgeglichener und inspirierter als die, die sich mit Stille beruhigten. Teilweise zeigten sich so krasse Veränderungen, dass man die Wirkung der Heavy-Metal-Musik mit der einer herzlichen Umarmung vergleichen konnte.[ZITAT]
Was so ziemlich dem Gegenteil dessen entspricht, was sie darüber abgelassen haben.

Zu Link II:
Es wird also gelogen, ja?
Von was für "Straffälligkeiten" sprechen sie? Welche Ausmaße nehmen diese an und schließlich: Ist der Grund dafür WIRKLICH im Metal zu finden? Oder ehr an anderen Stellen?

Link III
Was für ein Blödsinn, dass sie denken, man könnte Musik mit dem rauchen verglichen...
Satanistische oder rechte Metaler werden nicht durch die Musik so (und wenn doch, dann zu einem verschwindend geringen Teil) sondern hören "Satanischen"* oder rechten Metal, da es zu ihrem Gedankengut passt.
Zu dem war es nicht, wie sie behaupten einfach ein Metal-Fan, sondern ein Einsteiger der Szene, der seine Erfahrungen schildert – das ist ein Unterschied.

*Sie beweisen im Übrigen, dass sie nicht wirklich eine Ahnung vom Satanismus haben? Soll ich sie aufklären (wie gesagt: bilde mich im Bereich Religion fort.)

A.J.
 
Kommentar: Der Unterschied ist, dass Sie eine Zusammenfassung im Netz gelesen haben, ich dagegen die Studie im Original. Es ist richtig, dass sich die Probanden "entspannter" und "inspirierter" fühlten (aber wie und wozu inspiriert?), die Feindseligkeit ("hostility") hat sich jedoch, genau wie ich referiert habe, unter Musikbeschallung weniger reduziert als unter Stille. SIe sank auf der "Positive and Negative Affect Scale" (PANAS) bei Stille von 2.25 auf 1.15, bei Musikbeschallung von 2.26 auf 1.42.   

Bei der anderen Studie kann ich ich mich auch nur auf die Zusammenfassung, immerhin die der Autoren, stützen. Und dort steht, dass die Hörer von "problem music" "more delinquent behaviors" berichtet hätten. Ob es sich dabei um Körperverletzung, Diebstähle oder Drogenkonsum handelt, sei dahingestellt; höchstwahrschinlich war alles vertreten.
Ob die Ursache dafür (auch) in der Musik liegt, lässt sich aus dieser einen Studie natürlich nicht belegen - immerhin hat es Sie nicht daran gehindert, alles, was von Ihnen angeführte Studien (scheinbar) zu Gunsten oder zumindest nicht zu Ungunsten von Gewaltmusikhörern festgestellt haben, für Ihre Position zu reklamieren. Wenn Zusammenhänge zwischen Musikkonsum und Kriminalität aber wieder und wieder festgestellt werden, ist ein Ursache-Wirkungs-Verhältnis zumindest äußerst naheliegend, und andere Erklärungen müssten auch erst einmal bewiesen werden! Es gibt aber tatsächlich Studien, die - soweit das für menschliche Eintellungen und menschliches Verhalten möglich ist - ein solches
Ursache-Wirkungs-Verhältnis belegt haben; insbesondere Selfhout et al. (2008) und ter Bogt et al. (2013). Darüberhinaus gibt es genügend Aussagen von Hörern, die empirisch eine aggressiv machende Wirkung von Gewaltmusik belegen.„Die Auswirkungen von Black- und Death-Metal [...] dürfen [...] als ‘Einstiegsdroge’ und ‘Werbungsversuch’ nicht vergessen werden.”
Grandt, Guido u. Grandt, Michael: Satanismus. Die unterschätzte Gefahr, Düsseldorf 2000, S. 156.
Diese Autoren haben jahrelang in der Szene recherchiert.
Sie brauchen mich nicht über Satanismus "aufzuklären"; ich habe wahrscheinlich mehr darüber gelesen als Sie. Sollten Sie ihn im Gegensatz zu mir praktizieren, so überlasse ich Ihnen diesen Erfahrungsvorsprung gerne.

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