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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 ein weiterer denkender Mensch hat am 28.01.2012 17:46:16 geschrieben:
   Noch ganz knusper?
Ich muss dem werten Herren vor mir beipflichten, bei ihnen bohnert wohl der Hamster!
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 L.J. hat am 28.01.2012 17:16:25 geschrieben:
   Drums oder nicht drums?
Ich verfolge interessiert ihre Thesen und stellte fest, dass sie Gewalt-/Nicht-Gewaltmusik oft am Schlagzeug festmachen. Wie verhält es sich mit Bands ohne Schlagzeug. Ich persönlich finde bei folgender Aufnahme nichts Gewalttätiges: http://www.youtube.com/watch?v=hL68d9__ADI&feature=related
Bitte hören Sie sich ab 2:25min an. Gerade im Trompetensolo bekommt man doch richtig gute Laune, Lust zu tanzen und Tatendrang... Wie ist ihre Fachmeinung dazu?
Kommentar : Ja, das ist so ein Grenzfall. Neben dem Schagzeug gibt es freilich noch andere Parameter, welche die Aggressivität einer Musik bestimmen. Ich will es einmal so sagen: Wäre das die aggressivste Musik, die existiert, hätte ich wahrscheinlich kein Buch über Gewaltmusik geschrieben. Und spezielle wissenschaftliche Untersuchungen über die Wirkung von "Jazz ohne Schlagzeug" gibt es nicht. Ich höre im Ausdruck dieser Musik aber doch eine andere Art "guter Laune" als man sie in beschwingten klassischen Musikstücken hören kann. Dass da ein grundlegender Unterschied besteht, werden Sie vermutlich nicht bestreiten. Aber worin besteht der Unterschied? Das ist in Worten nicht leicht auszudrücken.
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 Herr Zweispät hat am 28.01.2012 16:29:29 geschrieben:
   Frage
Herr Miehling, eine Frage an Sie:

Wie ist Ihre Meinung zum "Live Aid" Konzert und ähnlichen Projekten ("Live 8", "Band Aid"), und wie erklären Sie, dass es engagierte Projekte in ähnlicher Größenordnung bisher nicht von klassischen Musikern gegeben hat?

Kommentar : Solche Konzerte sind eine gute Werbung, und wer dort auftritt, kann es sich auch finanziell leisten. Zunächst einmal beweist oder widerlegt solch ein Engagement gar nichts.
Auch viele klassische Musiker engagieren sich zu wohltätigen Zwecken. Mit "ähnlicher Größenordnung" meinen Sie vermutlich die Auftrittsorte und die Zahl der Besucher. Das liegt freilich an der geringen Beliebtheit klassischer Musik. Klassische Konzerte können grundsätzlich nicht in dieser Größenordnung stattfinden. Eine Ausnahme waren vielleicht die "drei Tenöre". Die haben die Gagen zumindest ihres ersten Auftrittes 1990 für wohltätige Zwecke gespendet:
http://de.wikipedia.org/wiki/Die_drei_Tenöre
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 besorgte Mutter hat am 28.01.2012 14:08:11 geschrieben:
   Zukunft
Herr Miehling,
mir gefällt diese Entwicklung auch nicht, gerade weil mein Sohn dieser Gewaltmusik immer mehr zuhört. Ich bin nur entsetzt warum man sowas staatlich fördert oder gar solche Leute ausbildet. Warum? Was haben Sie zu Professoren derartiger Musik zu sagen und wie gehen Sie persönlich mit solchen Leuten um. Man kommt ja heutzutage nicht mehr drumrum, diese Musikrichtung ist ja überall.
Kommentar : Zu "Professoren derartiger Musik" habe ich keinen persönlichen Kontakt, aber gelegentlich schreiben mir welche, und dann antworte ich mit meinen Argumenten.
Grundsätzlich bemühe ich mich, jede einzelne Person vorurteilsfrei zu behandeln und nach ihrem tatsächlichen Verhalten zu beurteilen.
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 Till Brenner hat am 28.01.2012 13:14:42 geschrieben:
   Jetzt reichts!!!
Ich zeig Sie an! Und zwar bei der Jazzpolizei. Die faschismusähnliche Umgang mit unserer Gesellschaft wird ihnen schon vergehen...
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 Lucullus hat am 27.01.2012 19:19:26 geschrieben:
   Eine ernst gemeinte Frage
Mich würde aus ernst gemeinter Neugierde interessieren, wie sie denn zu der Musikrichtung "Ambient" stehen.
Ich muss gestehen, ich bin bisher nicht in den Genuss ihres gesamten Werkes gekommen und habe nur ausschnitte davon gelesen, daher könnte diese Musikrichtung eventuell schon von ihnen abgehandelt worden sein.
Dennoch besitzt diese Musikrichtung üblicherweise keine der von ihnen angeführten Merkmale von "Gewaltmusik" - ja selbst als "U-Musik" lässt sie sich nicht nach ihren mir bekannten Klassifikationen einordnen, schon daher, da sie nicht zur Unterhaltung ausgelegt ist (es mag natürlich vorkommen, dass manche Menschen sie dennoch zur persönlichen Unterhaltung hören).
Allerdings ist sie auch definitiv keine klassische Musik, oder als "E-Musik" einzustufen. Letzteres ist allein schon dadurch bedingt, dass sie bewusst unterschwellig gestaltet ist, um die Konzentration des Hörers nicht von anderen Tätigkeiten abzulenken und gleichzeitig unbewusst eine gewisse Ruhe und Entspannung bringt, was sich zum Beispiel positiv auf das Lesen oder künstlerische Arbeiten auswirkt. Klassische Musik ist in diesem Bereich für die meisten Menschen eher kontraproduktiv, da es "ihr Naturell" ist, nicht bloß "einfach" zu sein und ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit benötigt. Konzentriert man sich bewusst auf Ambient-Musik, so wirkt sie beruhigend, weshalb sie auch oft zur Unterstützung von Meditationen und Dergleichen eingesetzt wird.
Der durchweg beruhigende Charakter dieser Musik schließt also die "Steigerung der Gewaltbereitschaft" von vorneherein aus, was wiederum ein weiterer Punkt gegen die Klassifikation als "Gewaltmusik" wäre.

Keine "U-Musik" und keine "E-Musik". Weder "Klassik" noch "Gewaltmusik".

Meine Frage lautet daher:
Wo, Herr Miehling, sehen sie diese Musikrichtung nun angesiedelt?
Kommentar : Diese Musikrichtung habe ich in meinen Schriften nicht erwähnt; wohl aber habe ich gesagt, dass es Grauzonen zwischen U und E und zwischen Gewaltmusik und Nicht-Gewaltmusik gibt.

Ich habe mir jetzt dieses Beispiel ausschnittweise angehört:
http://www.youtube.com/watch?v=EV6rO6AMWhY

Wo kein Schlagzeug zu hören ist, ist es eindeutig keine Gewaltmusik. Früher hätte man das wohl "New Age" genannt. Wo aber das Schlagzeug erklingt, bringt es durchaus ein aggressives Element hinein.
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 Unbekannt hat am 27.01.2012 00:32:18 geschrieben:
   Warum bloß?
Miehling, ich frage mich, was Ihre Motivation ist. Reine Sorge um das Wohlergehen der Welt lässt keinen solchen Hass und missionarischen Eifer sprießen.

Was ist denn los?
Neiden Sie den "Gewaltmusikern" Geld, Erfolg und Einfluss?
Sind Sie es Leid, dass jede Garagenband mehr Zuhörer hat als Sie?
Oder dass Sie noch nie Groupies hatten?
Wurden Sie in einen Raum mit Slayer auf Endlosschleife eingesperrt?
Hat Ihr Vater Sie zu Led Zeppelin verprügelt?
Denken Sie einfach nur, Wagner sei das beste, und die Untermenschen-Musik gehöre ausgerottet?
Wurden Sie mit Herpes Genitalis im Mundwinkel von einem E-Bassist sitzengelassen?
Sind Sie ein Meistertroll?
Oder ist Ihr Leben ohne diesen Kleinkrieg zu bedeutungslos?
War ihr Bruder der Gitarrenspieler immer besser als Sie?
Haben Elton John und Freddie Mercury Sie nicht gewollt?
Kommentar : Ich sehe: Ihnen fehlen die Argumente.
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 Unbekannt hat am 27.01.2012 00:06:53 geschrieben:
   Schwer von Kapee, Miehling?
xxx

Jetzt deutlich genug? Oder hat das Rumgeorgel Ihnen das Gehör für die Nuancen der Satire genommen?
Kommentar : Ja ja, mir ist schon klar, dass das ironisch gemeint ist. Dennoch musste ich den größten Teil Ihres Textes löschen, weil er möglicherweise den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllt. In Deutschland versteht man da keinen Spaß.
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 WAM hat am 26.01.2012 21:42:50 geschrieben:
   mein bester Text
Bona nox!
bist a rechta Ochs;
bona notte,
liebe Lotte;
bonne nuit,
pfui, pfui;
good night, good night,
heut müßma noch weit;
gute Nacht, gute Nacht,
xxx ins Bett daß' kracht;
gute Nacht,
schlaf fei' g'sund und
reck' den xxx zum Mund.
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 denkender Mensch hat am 26.01.2012 20:21:29 geschrieben:
   sprachlos
Entschuldigen Sie bitte, aber Sie haben eine riesige Vollmeise!!!
Kommentar : Entschuldigen Sie bitte, aber Sie sind kein "denkender Mensch", sondern jemand, der Beleidigung mit Argumentation verwechselt!!!
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