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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 KlausMüller hat am 01.02.2012 01:26:10 geschrieben:
   Bartok, Orff etc.?
Guten Tag Herr Miehling,

mit großem Interesse habe ich Ihre Abhandlungen über Gewaltmusik gelesen und kann Ihnen nur beipflichten.

Was aber ist mit Komponisten der Ernsten Musik wie Orff, Bartok, Strawinski, Steve Reich?

Müssen diese nicht auch der Gewaltmusik zugerechnet werden, da sie zum Teil viel Schlagwerk verwenden und auch in einigen Werken eine aggressive Musiksprache?

Kommentar : Der Übergang zwischen Gewalt- und Nicht-Gewalt-Musik ist fließend. Man kann deshalb bei manchen Werken der Genannten unterschiedlicher Meinung sein.
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 Nostradamus hat am 31.01.2012 10:01:18 geschrieben:
   Reduktion aufs unwesentliche?
Ihre Abhandlung beinhaltet sehr interessante Anhaltspunkte, würden sie diese nicht so eindimensional beleuchten, wie es Ihnen in ihr WEltbild passt könnte man darüber sogar sachlich Diskutieren, aber anscheinend haben Sie ein persönliches Problem mit der "jungen" Generation und ihrer "Musik".

Wenn man es genau nimmt sind die Stones und andere Steinzeitbands doch nicht viel anders gewesen.

Vielleicht empfiehlt sich für Sie mal ein Gang zu einem Psychologen der Ihre Probleme genauer diagnostiziert, wir alle hier können sonst nur spekulieren, was Ihre genauen Absichten sind. Die WElt werden sie damit auch nicht Retten und Ihr Brief an die CDU ist mit verlaub naja, Frau Merkel hat ja derzeit sicherlich keine anderen "Probleme"
Kommentar : Dem Kontrahenten den Gang zum Psychologen zu empfehlen, ist das unterste Niveau, das eine Diskussion erreichen kann.

Die Politik sollte sich nicht nur um ein oder zwei Probleme kümmern, sondern um viele. Außerdem habe ich den Offenen Brief bekanntlich zum letzten Bundesparteitag geschrieben, dessen Hauptthema "Bildung" war. Und da gehört der Einfluss von Musik sowie deren Vermittlung in der Schule dazu.
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 Newbie hat am 31.01.2012 02:00:46 geschrieben:
   Hab ja mal gehört...
Ich hörte neulich ja auch, dass im Jazz ganz oft dieses Teufelsintervall vorkommt. Stimmt das? Ich dachte das hätten die mal verboten. Denn das wär ja dann wirklich ein Unding...
Kommentar : Sie meinen, dass das Intervall des Tritonus im Mittelalter als "diabolus in musica" bezeichnet wurde. Später wurde es aber in die Musik integriert. Die Problematik bestimmter Musikstile liegt nicht in bestimmten Intervallen oder Harmonien, sondern im klanglichen Ausdruck.
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 K.W. hat am 31.01.2012 00:37:10 geschrieben:
   Und nun?
Und was fangen wir jetzt mit dieser kleinen Informationsschrift an? Weswegen war es ihnen der Jazz wert? Stellen Sie nicht nur feige ihre schwachen Zusammenhänge in den Raum, sondern fordern Sie doch mal etwas. Was wünschen Sie sich für den Jazz?
Kommentar : Wer ist hier feige? Ich veröffentliche unter meinem Namen; Sie schreiben anonym.
Im übrigen muss ich ergänzen: Meine Aussage, deswegen hätte ich vermutlich kein Buch geschrieben, bezog sich nicht auf den Jazz insgesamt, sondern auf das konkrete Musikbeispiel.
Ich fordere nichts speziell für den Jazz, sondern, dass die Wirkungen von Musik erkannt und daraus Konsequenzen gezogen werden. Welche das sind, muss zum einen die Politik entscheiden, und wo sie es nicht tut, jeder einzelne, der Musik produziert oder Musik vermittelt.
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 Jesus Christ Superstar! hat am 30.01.2012 18:01:11 geschrieben:
   Ein Gebet für Herrn Miehling!
Bitte Herr, lass Hirn vom Himmel regnen!
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 K.W. hat am 30.01.2012 04:29:39 geschrieben:
   Reduktionismus=Nihilismus
Ihr Reduktionismus ist ihre Schwachstelle, mit der Sie sämtlichen Argumentationen das Fundament entziehen. Denken Sie drüber nach! Und seien Sie konsequenter! Weiter unten schreiben Sie, dass Sie wegen dem Jazz nicht angefangen hätten ihr Buch zu schreiben und dennoch verzapfen Sie Schriften, wie " Was sie über Jazz wissen sollten" die derzeit über unter Gespott durchs Netz geistern.
Kommentar : Kein Buch, aber diese kleine Informationsschrift war mir der Jazz schon wert.
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 Johannes Kaplan hat am 30.01.2012 03:36:20 geschrieben:
   Alles Ordnung?
Alles in Ordnung mein Freund? Wollen wir dem ganzen nicht ein Ende setzen?
Kommentar : Diese Frage verstehe ich nicht.
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 T. Roll hat am 29.01.2012 20:40:27 geschrieben:
   Verwirrung!
Sehr geehrter Herr Miehling!

Ich bin ein großer Verfechter ihrer Thesen und demnach auch stark an deren Verbreitung interessiert. Also machte ich mich vor kurzem samt meiner kleinen Stereoanlage in die Hauptschule eines nahegelegenen Problembezirks auf um den dortigen Schülern klassische Musik nahezubringen. Zuerst wirkten diese nur verwundert, doch als ich dann einen von ihnen einlud mit mir zu den fröhlichen Klängen von Franz Schubert zu tanzen, schlug er mir ohne Vorwarnung mit der geballten Faust ins Gesicht!

Nun bin ich zutiefst verstört: Was soll ich davon halten? Birgt schubertsche Musik etwa ein hohes Gewaltpotential in sich und muss somit aus unserem heutigen Musikunterricht verbannt werden!?

Bitte um baldige Stellungnahme!

Thomas Roll
Kommentar : Das ist natürlich wieder ein ironisch gemeinter Beitrag, auch wenn er in der Sache wahr sein könnte. Was in diesem hypothetischen Fall für die Gewalttat (mit) verantwortlich zu machen wäre, wären natürlich nicht die paar Minuten klassischer Musik, sondern der vermutlich jahrelange hohe Gewaltmedienkonsum (einschließlich Gewaltmusik) des Täters.
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 Yui-chan hat am 29.01.2012 19:11:58 geschrieben:
   -
Sie sind schon eine echt dufte Type.
Ich bin ebenfalls gegen Gewaltmusik und für die Förderung japanischer Mädchen in Deutschland, die dann nur noch über niedliche Sachen singen dürfen ^____^
Viele japanische Mädchen dürften Sie in Düsseldorf auftreiben und natürlich können Sie auch welche aus Japan importieren - Gott segne die Globalisierung!
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg mit dem Kampf gegen den Ter...ähm der Gewaltmusik!
Sayonara!
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 Herr Zweispät hat am 29.01.2012 01:24:40 geschrieben:
   AW: Frage
Sie haben recht, wer bei Live Aid o.Ä. auftritt, kann es sich sicherlich leisten. Aber brauchen Musiker, die dies können, unbedingt noch Werbung?
Natürlich ist der Imagegewinn durch die Teilnahme ein netter Nebeneffekt, aber ich möchte anzweifeln, dass dies das Hauptmotiv der Künstler gewesen ist.
Zu ihrer These, klassische Konzerte könnten grundsätzlich nicht in dieser Größenordnung stattfinden: 1993 hat der von Ihnen (in Form der "drei Tenöre" ) angesprochene Luciano Pavarotti ein Konzert im New Yorker Central Park gegeben - vor 500 000 Zuschauern, diejenigen an den TV-Geräten nicht mit eingerechnet. Das Argument lasse ich also nicht gelten.

Verstehen Sie mich nicht falsch: Ich glaube gern, dass auch viele klassische Musiker bereit sind, sich für wohltätige Zwecke zu engagieren (wofür ich, bloß der Form halber, trotzdem noch gerne ein paar mehr Belege hätte. Bedenken Sie: Alleine für das originäre "Live Aid"-Konzert 1985 in London und Philadelphia haben sich ca. 70 verschiedene Formationen engagiert), jedoch verlange ich dann für diese den selben Maßstab wie für Popularmusiker. Warum tun die einen etwas Wohltätiges bloß zu Werbezwecken, während die anderen aus edlen Motiven handeln?
Kommentar : Das habe ich nicht behauptet. Hier wie dort können unterschiedliche Motive eine Rolle spielen.

Aber wenn Sie Beispiele haben wollen: Anne-Sophie Mutter hat eine eigene Stiftung ins Leben gerufen, und immer wieder einmal lese ich von Wohltätigkeitskonzerten mit klassischer Musik für irgendeinen guten Zweck. Allerdings habe ich mich mit diesem Thema nie näher beschäftigt und kann deshalb nicht viele Beispiele nennen.
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