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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 JR hat am 01.02.2012 18:15:30 geschrieben:
   lustiger typ!
das ganze könnte man genauso als propagandaschrift der NS veröffentlichen. das ist mindestens genauso inhaltslos und stumpfsinnig!
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 unbedeutend hat am 01.02.2012 16:58:59 geschrieben:
   vermutlich Musik (TEIL 2)
Sehr geehrter Herr Mieling,

ich möchte Sie auf einen kleinen Sachverhalt hinweisen, zu dem ich gerne wissen würde, wie sie diesen in ihre Thesen einordnen können - und falls Sie sich unsicher sind, ich meine diesen Beitrag 100% Ernst:

Kurz zu meinem Hintergrund: Ich höre Musik durch das komplette Spektrum - das heißt von Klassik über Rock, Pop, RnB, Elektonisch... - es gibt keine Musik, die ich aus Prinzip ablehne. Allerdings gibt es in jeder Musikrichtung (auch diverse klassische) Stücke, die in mir (teilweise auch stimmungsabhängig) persönlich negative Gefühle verursachen, mich reizbar machen und definitiv für eine erhöhte Gewaltbereitschaft sorgen.

Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen mitteilen, dass folgende Lieder z.B. fast unabhängig von meiner Stimmungslage jedoch beruhigend für mein Gemüt sind und somit dafür sorgen, dass meine Gewaltbereitschaft deutlich sinkt.

http://www.youtube.com/watch?v=wJcKJg89Ujo
http://www.youtube.com/watch?v=nlb8Ih4hWYg
Kommentar : Dazu kann ich nur auf das schon eben Gesagte verweisen.
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 unbedeutend hat am 01.02.2012 16:58:24 geschrieben:
   vermutlich Musik (TEIL 1)
Ich gehe davon aus, dass diese beiden Stücke von Ihnen in die Richtung "Gewaltmusik" eingeordnet werden. Tatsächlich kann ich auch sehr gut nachvollziehen, wenn diverse Menschen ein Problem mit dieser Art von Musik/Krach haben und würde niemals jemanden dazu zwingen diese Geräusche mit mir teilen zu müssen.

Trotzdem hilft es mir persönlich ruhiger zu werden und mich zu sammeln, wenn ich stark aufgewühlt/sauer bin. 10min reichen um mich auf andere Gedanken zu bringen und wieder ein vollkommen umgänglicher Mensch zu werden.

Verstehen Sie mich nicht falsch, dieser Zustand kommt vielleicht einmal im Jahr vor - aber es gibt ihn. Generell werde ich von anderen als sehr ausgeglichen empfunden und man ist erstaunt, wenn man mitbekommt, welches Gewaltpotential (welches übrigens nur bei subjektiv empfundener extremer Ungerechtigkeit anderen gegenüber zu Tage tritt - bei mir selbst kann ich damit gut umgehen) in mir schlummert.

(Gute) Musik transportiert Gefühle und interagiert mit dem Menschen. Da Menschen unterschiedlich sind und empfinden, versteht es sich von selbst, dass verschiedene Musik somit auch verschieden auf Menschen wirkt.

Wie passt nun also die Ventil-Wirkung von den doch recht aggressiven von mir oben genannten Stücken in ihre Thesen?

Ich warte gespannt auf Ihre Einordnung,
mit freundlichen Grüßen,
ein Leser.
Kommentar : Dazu habe ich mich natürlich in meinen Schriften bereits geäußert. Aggressionsforscher nennen das eine Schein-Katharsis. Subjektiv fühlt man sich ruhiger (oder auch nur erschöpft), aber tatsächlich hat man sein Gehirn wieder ein klein wenig mehr auf Gewalt programmiert. Wenn Sie das nur einmal im Jahr machen, wird der Schaden natürlich kaum spürbar sein; etwa so wie wenn man nur einmal im Jahr eine Zigarette raucht.
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 blümchen hat am 01.02.2012 11:59:19 geschrieben:
   Neandertaler!
Menschen mit Ihrer Denkweise gabs schon immer...ihre Hochphase hatten sie von '33 bis '45.
Heute fristen sie ihr kümmerliches Dasein auf obskuren Websites, wo sie ihre eindimensionale und kulturfeindliche Sicht der Dinge pflegen. Niemand, absolut niemand braucht Menschen, die so verhärmt sind, dass sie sich unter dem Deckmantel der Wissenschaft in derart abfälliger Weise über Musik, Menschen oder sonst irgendetwas äußern.
Argumente bekommen Sie von mir nicht, sie würden an Ihrer Ideologie abprallen oder - was noch schlimmer wäre - Sie gar zu weiteren Schriften anregen.
Übrigens: Bevor geflötet, gesungen oder sonstwie musiziert wurde, wurde wahrscheinlich getrommelt...au weia...die ganze Menschheit verdorben von einem Haufen ("nicht nur schwarzer"(sic!)) Neandertaler...
Kommentar : Es ist gut möglich, dass die Menschheit erst vom bloßen Trommeln wegkommen musste, um sich zu zivilisieren.
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 K.W. hat am 01.02.2012 02:57:31 geschrieben:
   Widersprüchlichkeiten wohin man sieht!
Meine Anonymität tut hier nichts zur Sache. Ich bin ein Teil der Öffentlichkeit an die ihr Buch und ihre Abhandlungen gerichtet sind. Damit müssen Sie leben!
Nehmen wir mal auf:
Das Musikbeispiel ist harmlos und steht nicht zur Debatte.
Sie sagen andere Jazzteile schon. Welche?
Was für Konsequenzen müssen gezogen werden. Sie lügen uns in die Tasche, wenn sie 10 Worte vorher Abstreiten etwas zu fordern aber eben dann doch fordern, dass Konsequenzen her müssen. Sie sind der "Experte" und ich die ahnungslose Bevölkerung. Was soll ich tun?
Die letzte Kehrtwende kommt am Ende ihres Kommentars. Jeder soll selbst entscheiden und gott bewahre, die Politik hat in der Kunst nichts zu suchen.
Wer hat Sie denn aber nun dazu eingeladen mitzumischen, wenn es eh jedem das seine Bier ist? Sie bereiten ja auf all den Seiten nur ihre eigene Meinung vor, um sie dann ( und das find ich feige )doch nicht auszuformulieren.

Ich rat ihnen sich nicht der Antworten zu drücken!
Kommentar : Und ich rate Ihnen, mir nicht das Wort im Munde herumzudrehen!
Ich habe geschrieben:
"Ich fordere [...], dass die Wirkungen von Musik erkannt und daraus Konsequenzen gezogen werden. Welche das sind, muss zum einen die Politik entscheiden, und wo sie es nicht tut, jeder einzelne, der Musik produziert oder Musik vermittelt."
Das ist das Gegenteil von dem, was Sie unterstellen. Wo steht da auch nur sinngemäß: "die Politik hat in der Kunst nichts zu suchen"?
Konkrete Vorschläge für Maßnahmen habe ich in meinen Schriften gemacht und andeutungsweise an anderer Stelle in diesem Gästebuch wiederholt. Im wesentlichen sind es Maßnahmen der Art, wie sie die Politik im Laufe der Jahre auch gegen den Tabakkonsum eingeführt hat.
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 Joker hat am 01.02.2012 02:38:44 geschrieben:
   Lauter Lacher
Sie sind mir vielleicht ein Scherzkeks, oder meinen Sie es ernst? Dann muss ich ihnen doch entgegnen: Wer austeilt muss auch einstecken können. Das ohnehin tiefe Niveau ihrer Abhandlungen läuft nicht so weiteres Gefahr noch weiter zu sinken, da sie selbst die Entstehung von Jazz auf Geisteskrankheit zurückführen. Also wer muss jetzt zum Onkel Doktor, mein Herr Doktor?!?
Kommentar : Falsch! Erstens steht die Aussage im Konjunktiv:
"Der Jazz könnte seinen Anfang in einer psychischen Krankheit genommen haben [...]"
Zweitens stammt sie nicht von mir. Die Quelle ist angegeben.
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 KlausMüller hat am 01.02.2012 01:26:10 geschrieben:
   Bartok, Orff etc.?
Guten Tag Herr Miehling,

mit großem Interesse habe ich Ihre Abhandlungen über Gewaltmusik gelesen und kann Ihnen nur beipflichten.

Was aber ist mit Komponisten der Ernsten Musik wie Orff, Bartok, Strawinski, Steve Reich?

Müssen diese nicht auch der Gewaltmusik zugerechnet werden, da sie zum Teil viel Schlagwerk verwenden und auch in einigen Werken eine aggressive Musiksprache?

Kommentar : Der Übergang zwischen Gewalt- und Nicht-Gewalt-Musik ist fließend. Man kann deshalb bei manchen Werken der Genannten unterschiedlicher Meinung sein.
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 Nostradamus hat am 31.01.2012 10:01:18 geschrieben:
   Reduktion aufs unwesentliche?
Ihre Abhandlung beinhaltet sehr interessante Anhaltspunkte, würden sie diese nicht so eindimensional beleuchten, wie es Ihnen in ihr WEltbild passt könnte man darüber sogar sachlich Diskutieren, aber anscheinend haben Sie ein persönliches Problem mit der "jungen" Generation und ihrer "Musik".

Wenn man es genau nimmt sind die Stones und andere Steinzeitbands doch nicht viel anders gewesen.

Vielleicht empfiehlt sich für Sie mal ein Gang zu einem Psychologen der Ihre Probleme genauer diagnostiziert, wir alle hier können sonst nur spekulieren, was Ihre genauen Absichten sind. Die WElt werden sie damit auch nicht Retten und Ihr Brief an die CDU ist mit verlaub naja, Frau Merkel hat ja derzeit sicherlich keine anderen "Probleme"
Kommentar : Dem Kontrahenten den Gang zum Psychologen zu empfehlen, ist das unterste Niveau, das eine Diskussion erreichen kann.

Die Politik sollte sich nicht nur um ein oder zwei Probleme kümmern, sondern um viele. Außerdem habe ich den Offenen Brief bekanntlich zum letzten Bundesparteitag geschrieben, dessen Hauptthema "Bildung" war. Und da gehört der Einfluss von Musik sowie deren Vermittlung in der Schule dazu.
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 Newbie hat am 31.01.2012 02:00:46 geschrieben:
   Hab ja mal gehört...
Ich hörte neulich ja auch, dass im Jazz ganz oft dieses Teufelsintervall vorkommt. Stimmt das? Ich dachte das hätten die mal verboten. Denn das wär ja dann wirklich ein Unding...
Kommentar : Sie meinen, dass das Intervall des Tritonus im Mittelalter als "diabolus in musica" bezeichnet wurde. Später wurde es aber in die Musik integriert. Die Problematik bestimmter Musikstile liegt nicht in bestimmten Intervallen oder Harmonien, sondern im klanglichen Ausdruck.
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 K.W. hat am 31.01.2012 00:37:10 geschrieben:
   Und nun?
Und was fangen wir jetzt mit dieser kleinen Informationsschrift an? Weswegen war es ihnen der Jazz wert? Stellen Sie nicht nur feige ihre schwachen Zusammenhänge in den Raum, sondern fordern Sie doch mal etwas. Was wünschen Sie sich für den Jazz?
Kommentar : Wer ist hier feige? Ich veröffentliche unter meinem Namen; Sie schreiben anonym.
Im übrigen muss ich ergänzen: Meine Aussage, deswegen hätte ich vermutlich kein Buch geschrieben, bezog sich nicht auf den Jazz insgesamt, sondern auf das konkrete Musikbeispiel.
Ich fordere nichts speziell für den Jazz, sondern, dass die Wirkungen von Musik erkannt und daraus Konsequenzen gezogen werden. Welche das sind, muss zum einen die Politik entscheiden, und wo sie es nicht tut, jeder einzelne, der Musik produziert oder Musik vermittelt.
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