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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Horst Weber hat am 03.02.2012 20:10:47 geschrieben:
   Genau
Herr Miehling hätte gerne zur Zeit gelebt, als sein Kompositionsstil seinen Ursprung fand und die Welt noch friedfertig war.
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 eccehomo hat am 03.02.2012 19:40:40 geschrieben:
   ???
Beim Aufruf Ihrer Webseite öffnet sich ein Fenster, in dem für eine Seite namens "Flirtbook" geworben wird, bei der sich offensichtlich Personen unterschiedlichen Geschlechts kennenlernen können, um viell. auch geschlechtlichen Umgang miteinander zu pflegen, obwohl sie möglicherweise nicht oder anderwärtig verheiratet sind. Haben Sie das gewusst? Sie tun dasselbe wie der von Ihnen als "Gewaltmusik" diskredidierte Jazz, nämlich die Promiskuität fördern. Sehen Sie den Widerspruch zu Ihren eigenen Thesen? Können Sie da noch ruhig schlafen?
Ändern Sie das konsequenterweise sofort, wenn Sie noch glaubwürdig bleiben wollen!
Kommentar : Wie Sie sich denken können, habe ich auf die Werbung keinen Einfluss bzw. nur indirekt, da sie wohl auf häufig auftretende Begriffe Bezug nimmt. Betreiber der Seite ist npage.de. Wenn also z.B. in den hier gespeicherten Gewaltmusik-Nachrichtenbriefen über negative Aspekte von Gewaltmusik berichtet wird, kommt es leider manchmal zu solcher Werbung.
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 Heinrich Bruckner hat am 03.02.2012 18:28:37 geschrieben:
   Jazz, die Vierte
Also sie wollen wirklich Maßnahmen gegen "Gewaltmusik", die mit Maßnahmen gegen Drogen vergleichbar sind? Schauen wir mal, was momentan gegen Drogen unternommen wird:

Vernichtung der Drogen bei Enttarnung eines Dealerringes, Razzien, Unterscheidung zw. Dealern und Konsumenten, Entzugsprogramme, Ersatzdrogen (musikalisches Methadon), Einteilung in harte und weiche Drogen, Nulltoleranz bei den Harten, ein etwas verwascheneres Vorgehen bei den Weichen, gesellschaftliche Ächtung und Ausgrenzung der Konsumenten........merken Sie denn nicht, wie absurd das ist? Aber wie gesagt...etwas Ähnliches gab es schon mal.....Danke für dieses Outing und mögen es viele lesen....
Kommentar : Vor solchen Maßnahmen müsste natürlich erst einmal ein Verbot stehen, und das wäre wirklich schwierig durchzusetzen. Ich dachte mehr an legale Drogen wie Tabak und Alkohol. Da wird der der Konsum durch Aufklärung, Werbeeinschränkungen, Steuern und jugendschützerische Maßnahmen eingeschränkt.
Das "etwas Ähnliches gab es schon mal" ist das übliche Totschlagargument derer, denen bessere Argumente fehlen. Sie mögen von der Schädlichkeit gewisser Musikrichtungen nicht überzeugt sein. Aber wie Sie wissen, bin ich es. Und da wäre es unverantwortlich von mir, wenn ich Maßnahmen ablehnen würde!
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 Gustavo Rauß hat am 03.02.2012 18:21:58 geschrieben:
   Ein psychoanalytisches Protokoll des Patienten K.M. vom 01.05.1930
Also, dass sie Musikwissenschaftler sind mag ich bezweifeln, denn Ihnen fehlt anscheinend das nötige Bewertungs- und Reflexionsvermögen. Und auch der Doktortitel scheint mir fehl am Platze, wenn es nicht mit diesem Grad wie um die böse Jazzmusik steht
Um ehrlich zu sein enthalten ihre Thesen entweder ein großes Maß an Faschismus oder Sarkasmus, wobei sie sich ja scheinbar gegen Letzteres sträuben.

Es tut mir leid, hier nicht weiter auf ihre "Arbeiten" einzugehen, aber selbst jeder abgestumpfte, besoffene, gewaltverherrlichende und zugedröhnte Jazzer (was sie ja eigentlich alle sind!) wird sich selbst ein Bild über ihren Geltungsdrang und die dahinter verborgenen Depressionen machen können.

Ich wünsche Ihnen deswegen eine baldige Genesung - dann klappt das mit dem Himmel bestimmt auch für Sie.

Es grüßt Sie mitleidig
G. Rauß
Kommentar : Und wo sind Ihre Argumente?
Es ist doch typisch: Wenn Argumente fehlen, greift man den Autor persönlich an. Armselig!
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 Unbekannt hat am 03.02.2012 18:11:25 geschrieben:
   Trance
ZITAT aus 2009: "Doch, auch Abhängigkeit bezeugen Aussagen verschiedener Gewaltmusikhörer. Ob auch klassische Musik als Droge wirken kann, kann ich nicht sagen; jedenfalls scheint sie nicht in tranceartige Zustände zu versetzen."
Also ich bin klassisch ausgebilder Musiker in einem Symhonieorchester, und mir und vielen meiner Kollegen, und zwar genau jene, deren Spiel besonders berückend ist, haben sowohl beim Hören als auch beim Spielen durchaus Erfahrungen tranceartiger Zustände gemacht. Sie selbst offenbar nicht - schade - genau das macht den Beruf für mich selbst nach 30 Jahren so erfüllend. Ih wünsche Ihnen wenigstens einmal im Leben eine vergleichbare Erfahrung beim Musizieren!
Kommentar : Mir kommen bei bestimmter guter und gut gespielter Musik die Tränen. Ich glaube, damit bin ich emotional genug bewegt, auch ohne in Trance zu fallen. Aber vielleicht verstehen wir unter dem Begriff nicht das Gleiche.
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 Heinrich Bruckner hat am 03.02.2012 16:45:52 geschrieben:
   Jazz, die Dritte!
Hab lange darüber nachgedacht und komm nicht darauf, worauf Sie eigentlich hinauswollen: Verbot aller Werke, in denen Gewalt vorkommt und auch musikalisch wahrnehmbar ist......Einrichtung eines Index Prohibitorum ähnlich dem der Katholischen Kirche......Einrichtung einer Zensurbehörde, in der Beamte mit welcher Qualifikation auch immer darüber entscheiden, was dem gemeinen Volk zumutbar ist......? In weiterer Folge Vernichtung aller auf dem Index stehenden Werke, in welcher Form auch immer. Ich schlage Verbrennung vor, die hat hierzulande eine gewisse Tradition und ist sehr bewährt. Verzeihen Sie, aber Sie sehen doch selbst, wohin das führt....das hatten wir doch schon...das können Sie doch nicht ernsthaft wollen. Was bliebe dann noch über außer ein viel zu kleiner Teil Klassik und Carmen Nebel, Florian Silbereisen, Andi Borg und deren fröhlich schunkelnde Geisteskinder.....mir graut......ich hoffe, auch Ihnen!
Kommentar : Musik kann "wie eine psychoaktive Substanz wirken" (Helga de la Motte-Haber und Günther Rötter).
Warum sollte man also gegen schädliche Musik nicht analoge Maßnahmen ergreifen wie gegen schädliche Substanzen?
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 Albrecht Ernst hat am 03.02.2012 11:38:57 geschrieben:
   Vollständigkeit ist erwünscht!
Herr Miehling,

bitte sein Sie so gut und vervollständigen Sie unsere abgeschlossene Diskussion auf der Korrespondenzseite um meinen letzten Beitrag.
Das sind Sie der Vollständigkeit schuldig.
Ich weiß, dass Sie gern das letzte Wort haben, aber Sie hatten ja an einem weiteren Diskurs kein Interesse.
Zugegeben, nach ihrem letzten Beitrag, der leider meine Thesen bezüglich ihrer Redlichkeit weiterhin bestätigt, strebt mein Interesse an der Diskussion im Unendlichen gegen null.
Kommentar : Ihr letzter Beitrag war so voll von Unverschämtheiten, dass ich Ihnen ganz bestimmt nicht die Befriedigung gebe, ihn hier veröffentlicht zu sehen. Es steht Ihnen frei, ihn an anderer Stelle zu veröffentlichen. Allerdings könnten Sie sich dann bald einer Verleumdungsklage gegenübersehen.
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 Heinrich Bruckner hat am 03.02.2012 10:32:19 geschrieben:
   Jazz
Nachtrag:
Wenn sie im Gästebuch angeben, Beleidigungen nicht zu löschen, da sie Bestätigung Ihrer Thesen sind, muß ich doch anmerken, dass Sie doch sehr schnell beleidigt reagieren, wodurch Sie selbst immer wieder Ihre zweifelhaften Thesen bestätigt sehen. Dabei blenden Sie vollkommen aus, daß auch Sie selbst offenbar Opfer von "Gewaltmusik" geworden sind. Denn tatsächlich sind auch Sie ganz schön beleidigend. Der "kleinen Billy Holliday " in einer Gegenfrage mit Prostitution und Drogen in Verbindung zu bringen, ist doch genau das niedrige Niveau, über dem Sie sich sooo erhaben fühlen. Jeden Tippfehler als mangelnde Rechtschreibung zu sehen und den Schreiber damit zu diskreditieren, wirkt auf mich nur peinlich. (Ist dieses Gefühl in mir auch nur eine Folge meiner Hörgewohnheiten?) Ich kann im Jazz beim besten Willen nichts Gewaltverherrlichendes finden, und die Beschäftigung damit hat mein Leben nicht roher, sondern reicher gemacht. Ich wünsche Ihnen auch diese Erfahrung, die allerdings eine gewisse Unvoreingenommenheit voraussetzt. Und genau da liegt der Hase im Pfeffer, wenn Sie ehrlich zu sich selbst sind.....trauen Sie sich einfach! Nur Mut, Sie werden kein böser Bube dadurch! M. f. G.! Heinrich Bruckner
Kommentar : Wenn ich eine rhetorische Frage stelle, weil jemand, der zu feige ist, seinen Namen zu nennen, provokativ den Namen einer drogensüchtigen Prostituierten adaptiert, dann ist das keine Beleidigung.
Und Tippfehler kritisiere ich nicht. Der Eintrag, den Sie meinen, hatte Fehler, die offensichtlich keine Tippfehler waren, und der Schreiber war auch noch unverschämt und arrogant. Deshalb habe ich seine Rechtschreibung kritisiert. Denn das passt nicht zusammen.
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 bibi hat am 03.02.2012 02:23:21 geschrieben:
   Diskutierter Artikel
Ich sage nur: Das kann ja wohl alles nicht wahr sein. Wie der Begriff der Wissenschaft derartig missbraucht werden kann um den Ruf einer Musikrichtung deratig einseitig zu beschreiben. Und das auch noch einem nicht akademischen Publikum geben zu wollen, nach dem Motto " Der normale Pöbel wird das schon schlucken und einsehen." Das ist Istrumentalisierung von Menschen, weil diese die andere Seite nicht prüfen werden/ können. So kann nur jemand denken, der nicht in modernen Parametern denkt.
So nehme man Menschen die durch ihre Publikationen die Welt verdrehen ihren akademischen Einfluss.
Kommentar : Ich verweise auf meinen Kommentar zum vorigen Eintrag.
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 Tilo Gutjahr hat am 03.02.2012 01:54:21 geschrieben:
   Artikel über &quot;Gewaltmusik&quot; Ergänzung
(Ergänzung zu meinem vorherigen Beitrag)
Je mehr ich mich in die Lektüre Ihrer Internetpräsenz vertiefe, desto mehr gewinne ich den Eindruck Sie hegen einen persönlichen Groll gegen Jazzmusik, denn eine ernste wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Jazzmusik konnte ich hier nicht in Ansätzen erkennen.
Ich möchte meine Zweifel an Ihrer Arbeit hier nicht weiter darlegen und Sie stattdessen einladen sich mit dem Jazz als vielschichtiger ernster Kunstform auseinander zu setzen. Ich habe Musik egal wie fremd sie mir anfangs erschien immer als etwas begriffen an dem ich wachsen kann. Es war mir gleichgültig, ob ich eine Fuge von Bach spielte oder ein Stück von Wayne Shorter beide hatten für mich einen ganz eigenen und hohen künstlerischen Wert.
Ich wünsche Ihnen für die Zukunft, dass Sie wieder Freude finden an der Musik zu wachsen und wieder neugierig auf das Fremde sein können. Außerdem hoffe ich in Ihrem eigenen Interesse, dass Sie Ihre Ausdrucksweise nochmal grundlegend überdenken, da es weder wissenschaftlich noch ratsam ist andere Menschen in ihrem kulturellen Stolz so zu verletzen.
Mit freundlichen Grüßen
Tilo Gutjahr
Kommentar : Eine "ernste wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Jazzmusik" soll und kann dieser kleine Aufsatz nicht sein. Wenn eine Krankenkasse vor den Gefahren des Rauchens warnt, wird sie sich auch auf für den Laien wesentliche Informationen beschränken und nicht mit einer wissenschaftlichen toxikologischen Analyse aufwarten.
Der Zufall wollte es, dass ausgerechnet der Jazz-Aufsatz so große Verbreitung gefunden hat. Natürlich sind andere Musikstile aggressiver und gefährlicher. Ich habe also keinen speziellen "Groll gegen Jazzmusik"; aber wenn man über negative Wirkungen von Musik aufklärt, sollte man sich nicht auf die allzu offensichtlichen Beispiele beschränken.
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