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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Thorsten hat am 02.10.2016 18:45:36 geschrieben:
   Geschmacklose Frisuren
Donald Trump, Kim Jong-un, Beatrix von Storch, Dr. Klaus Miehling...
Warum um alles in der Welt haben die unsympathischen Leute oft die hässlichsten Frisuren? Gehen die alle zum selben Frisör?
Kommentar : Wenn Argumente fehlen, muss man eben über Äußerlichkeiten lästern. Natürlich anonym, weil man sich nicht blamieren will.
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 Melanie Wehrle hat am 11.07.2016 17:37:00 geschrieben:
   Ihre Texte
Wirklich abstruser Unsinn, Ihre Thesen zur Musik. Und wenn ich mir dann Ihre Portraitfotos so begutachte, dämmert es mir als Frau, worin Ihr Problem bestehen könnte. Gehen Sie mal unter die Leute und fangen Sie an zu leben.
Kommentar : Dann erklären Sie doch einmal, worin dieser Unsinn bestehen soll! Wissenschaftliche Thesen mit dem Aussehen des Autors widerlegen zu wollen, das ist ja wohl abstruser Unsinn!
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 Johannes Kaplan hat am 10.06.2016 21:51:35 geschrieben:
   Ihr Gerichtstermin
Da haben Sie natürlich recht, werter Herr Dr. Miehling. Ist es aber nicht so, daß durch die erhöhte "Witterungsbeständigkeit" von Gewaltmusikhörern bei Freiluftveranstaltungen Unwetterwarnungen erst dann beherzigt werden, wenn es schon zu spät ist und sich durch diese Unbekümmertheit die hohe Zahl Verletzter erklären läßt?
Wie ist Ihr Gerichtstermin verlaufen?
 
Kommentar : Zumindest ist auffallend, dass solche Unglücke eher Gewaltmusikveranstaltungen treffen als Klassikveranstaltungen. Zum Teil liegt das wohl an der größeren Anzahl, aber vermutlich wird auch oft gegen Sicherheitsbestimmungen verstoßen. Das scheint hier aber nicht der Fall gewesen zu sein.

Leider gibt es bei einem solchen "Gütetermin" grundsätzlich keine richterliche Entscheidung. Einen Vergleich (ordentliche statt fristlose Kündigung und Abfindung) habe ich abgelehnt. Die Hauptverhandlung wird leider erst am 5. Oktober sein. Dann könnte die Schule noch in Berufung gehen. Wenn sie auch in 2. Instanz verlieren sollte, wovon ich ausgehe, kann sie noch einen Auflösungsantrag stellen. Wenn dem stattgegeben würde, müsste die Schule mein Gehalt bis dahin nachzahlen und zusätzlich die Abfindung.
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 Johannes Kaplan hat am 03.06.2016 22:52:28 geschrieben:
   Gewaltmusik und Gewitter
Mehrere Verletzte sind bereits am ersten (!) Tag der Gewaltmusik-Veranstaltung "Rock am Ring" zu beklagen. Siehe hier:

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/rock-am-ring-wegen-gewitter-unterbrochen/-/id=1682/did=17541898/nid=1682/1y5nj23/index.html



Herr Dr. Miehling, im Gewaltmusik-Nachrichtenbrief vom 14. Mai schreiben Sie, die Verhandlung vor dem Arbeitsgericht bezüglich Ihrer Kündigung fände am 8. Juni statt.

Welche Verteidigungsstrategie hat Ihr Rechtsbeistand für Sie entworfen? Welche Argumente beabsichtigen Sie selbst vorzubringen?



Ein trotz dieser unerfreulichen Situation schönes Wochenende wünscht Ihnen



  Johannes Kaplan
Kommentar : Nun, für das Gewitter kann man die Musik freilich nicht verantwortlich machen.
Der Termin am Mittwoch dient der "Aufklärung des Sachverhalts und gütlichen Einigung"; möglicherweise wird es noch zu keiner Entscheidung kommen. Die Schulvertreter werden erst einmal darlegen müssen, was genau an meinem Text zur Kündigung geführt hat.
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 Niklas hat am 26.05.2016 14:39:18 geschrieben:
   .
Man hat Ihnen den Job als Schulpianist gekündigt? Das halte ich nun doch für ein wenig überzogen. Bestimmt wird es Ihnen sehr unangenehm sein, ein weiteres Mal die Segnungen unseres "Dreiviertelsozialismus" in Anspruch nehmen zu müssen ... 
Kommentar : Ja, ich könnte mich auf die faule Haut legen, nicht mehr als die erlaubten 15 Stunden in der Woche arbeiten und Arbeitslosengeld beziehen. Aber ich arbeite natürlich freiberuflich weiter - und gehe davon aus, dass das Arbeitsgericht die Kündigung rückgängig macht.
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 Dr. Diethelm Gscheidle hat am 22.05.2016 23:47:49 geschrieben:
   Ihre Kündigung - Teil 2
(Fortsetzung des letzten Beitrags)
Auch laufen gläubige Muslimas noch sehr keusch und redlich herum und verschleiern sogar ihre Haare, was man von vielen in hurenhaftem Aufzug herumlaufenden Jubelchristinnen nicht behaupten kann: Wieviele redliche Christinnen tragen denn noch ein schickes und redliches Kopftuch? Hier findet man vielmehr häufig metzenhafte Kleidungsstücke, welche vom nächsten Huren-Ausstatter stammen könnten, da sie unkeusch eng am Körper anliegen oder sogar für redliche Menschen selbstverständlich zu bedeckende Körperpartien wie Arme und Beine freilegen! Glauben Sie mir: Eine redlich verschleierte Muslima ist hundertfach redlicher als eine unkeusche Jubelchristin in hurenhaftem Aufzug, die dem Papst nicht gehorcht und womöglich sogar diese widernatürliche, unredlicher und extrem ekelerregende sogenannte "Sechs"-Sache da praktiziert!
Nicht zuletzt ist die muslimische Musik erheblich redlicher als die von vielen Christen gehörte Krach- und Gewaltmusik, die mittlerweile (insbesondere in diabolischen sogenannten "Jugendgottesdiensten"!) sogar in der redlichen katholischen Kirche Einzug gehalten hat!
3.) Auch Ihre Haltung gegenüber Asylbewerbern sollten Sie nochmals überdenken. Häufig handelt es sich hierbei um redliche und fleißige Menschen, die dem faulen von den unredlichen Sozen zu völlig unberechtigtem Anspruchsdenken verzogenen deutschen Arbeitnehmer mal zeigen können, dass man auch zu erheblich genügsameren Löhnen fleißig arbeiten kann, ohne immer sofort krankzufeiern oder gar nach dem diabolischen Betriebsrat zu rufen! Gäbe es unter den Asylbewerbern ausgeblidete Verkehrswissenschaftler, könnten sich meine faulen Angestellten sofort ihre Papiere abholen und würden durch redliche und fleißige Asylbewerber ersetzt.

Ansonsten möchte ich noch darauf hinweisen, dass mein redliches verkehrswissenschaftliches Forschungsinstitut immer auf der Suche nach redlichen und fleißigen Arbeitnehmern ist. Wenn auch Sie Interesse an einem gut bezahlten und sicheren Arbeitsplatz (wir führen Studien zu Stuttgart 21 durch - der Arbeitsplatz ist daher während der Bauzeit, also für mindestens die nächsten 30 Jahre, gesichert!) in freundlicher und toleranter Atmosphäre haben, dann bewerben Sie sich doch bei meinem Institut! Insbesondere fände ich es interessant, den Einfluss von Krach- und Gewaltmusik auf das Verkehrsverhalten zu untersuchen - als Gewaltmusikexperte wären Sie für dieses Forschungsgebiet prädestiniert!
Sie finden das Anschnur-Bewerbungsverfahren unter folgender Verknüpfung:
http://omec.us/ddg/bewerbung.html


Mit den besten Wünschen für Ihre Zukunft verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen

Dr. Diethelm Gscheidle
(Verkehrswissenschaftler & Dipl.-Musikexperte)
Kommentar : Besten Dank für das Angebot, aber aus mir wird kein Verkehrswissenschaftler mehr. Der Einfluss von Gewaltmusik auf das Verkehrsverhalten ist schon in mehreren Studien untersucht worden.

Gewiss gibt es auch redliche Asylbewerber, aber unter dem Strich ist die Zuwanderung äußerst negativ für unser Land. Das zeigen die heute offiziell vorgestellte Kriminalstatistik wie auch die ungeheuren Kosten.
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 Dr. Diethelm Gscheidle hat am 22.05.2016 23:46:22 geschrieben:
   Ihre Kündigung
Werter Herr Dr. Miehling,



mit Bedauern habe ich in Ihrem löblichen Gewaltmusik-Nachrichtenbrief von Ihrer Kündigung erfahren. Es ist eine Unverschämtheit, dass redliche Menschen wie Sie entlassen werden, während man irgendwelche von diabolischer Montessori- oder Wald-Dorf-Kuschelpädagogik verblendeten Menschen auf unsere Kinder loslässt, welche diese zu verweichlichten, faulen, frechen, aufmüpfigen und dummen Kriminellen erziehen werden!



Dennoch sollten Sie Ihre Kündigung zum Anlass nehmen, folgende drei Punkte nochmals zu überdenken. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: Selbstverständlich halte ich Sie für einen löblichen und redlichen Menschen mit einer äußerst vernünftigen Einstellung. Lediglich in folgenden Punkten denke ich, dass Sie noch an Ihrer Redlichkeit arbeiten könnten:


1.) Sie hätten keinerlei Kündigungsschutzklage einreichen sollen! Kündigungsschutz und Arbeitnehmer-"rechte" sind kommunistisches Teufelszeug, das von redlichen Menschen niemals in Anspruch genommen werden sollte!

2.) Sie sollten Ihre Haltung zum Islam nochmals überdenken, denn der Islam ist eine ziemlich redliche Religion. Selbstverständlich ist der katholische Glaube der einzig Wahre, der deswegen auch als einziger 10 von möglichen 10 Redlichkeitspunkten erhält. Auch das orthodoxe, pietistische, calvinistische und evangelikale Christentum ist mit 9 Redlichkeitspunkten als sehr löblich anzusehen. Gleich danach folgt jedoch der Islam mit 8 Redlichkeitspunkten, und das völlig zu Recht: So kennt die Frau im Islam z.B. noch die ihr zugedachte Rolle in der Gesellschaft als Dienerin des Mannes, was man von so manch aufmüpfiger Christin nicht behaupten kann: Diese unredlichen "Emanzen" oder gar diabolischen "Feministinnen" wagen es doch tatsächlich, die Pflege des Heims und die Aufzucht der Kinder zu vernachlässigen, und gehen stattdessen arbeiten (und dann auch noch in für Frauen völlig ungeeigneten Berufen wie Menetscherin, Inschenörin, Busfahrerin oder sogar als Selbständige - Frauen dürfen bekanntlich nur dann arbeiten, wenn sie unverheiratet sind, und auch dann nur in für sie geeigneten Berufen wie Putzfrau, Waschfrau, Sekretärin oder Krankenschwester!).

(Teil 2 folgt)
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 Dr. Dietlinde Gscheidle hat am 17.05.2016 12:59:57 geschrieben:
   Erwerbslosigkeit
Werter Herr Dr. Miehling,
Sehen Sie es einmal positiv: Man hat Ihnen zwar die Kündigung ausgesprochen, aber dafür haben Sie jetzt umso mehr Zeit für Ihre wichtigen Aktivitäten im Internet! Somit können Sie das Böse nun noch effektiver bekämpfen. Also: Nicht verzagen! 

Mit redlichen Grüßen und den besten Wünschen für Ihren weiteren Berufsweg verbleibe ich

Dr. Dielinde Gscheidle
(Theologin & Religionspädagogin)
Kommentar : In der Tat, ich habe immer genug zu tun. Aber bei der Kündigung ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.
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 Ute Weber hat am 16.04.2016 13:27:09 geschrieben:
   Herr Dr. Klaus Miehling
Sie sind wirklich ein aussergewöhnlich dummer Mann. Schade, dass Sie die Wissenschaft und die Klassik so beschmutzen! Eine Schande, anders kann ich es nicht benennen! 
Kommentar : Und wieder ein Eintrag aus der Reihe "Wenn die Argumente fehlen"!
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 Johannes Kaplan hat am 04.04.2016 02:18:32 geschrieben:
   wie üblich, Herr Dr. Miehling
http://www.morgenweb.de/mannheim/polizeistatistik-zur-time-warp-1.2713683

Sie sehen, es ist keine Besserung in Sicht.

"Weniger Beschwerden wegen Ruhestörungen" sind vermutlich auf die Resignation der lärmgeplagten Anwohner zurückzuführen.
Kommentar : Das glaube ich auch. Vielen Dank!
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