Gästebuch

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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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BK hat am 10.10.2017 13:54:03 geschrieben :

Zitate und Gedöns
Wenn in Hitlers "Mein Kampf" der Satz, "der Himmel ist blau" stünde, macht es diesen Satz natürlich nicht unwahr, nur weil es in "Mein Kampf" steht.
Ich würde ihn trotzdem nicht zitieren, da der Kontext, aus dem das Zitat stammt, induskutabel ist.

Das hat übrigens nichts mit Ideologie zu tun, sondern mit wissenschaftlichem Arbeiten. Und da Sie ja oft gerne Ihre Eigenschaft als "Wissenschaftler" als reflexives argumentum ad auctoritatem hervorkehren, sehe ich hier zwei Möglichkeiten:
1. Entweder sind Sie intellektuell nicht in der Lage, Kontext zu verstehen oder
2. Nicht willens.

Ihre Art des Rosinenpickens egal aus welcher Quelle hat auch ganz und gar nichts mit Vernunft zu tun. Vielmehr sind SIE es, der Quellen aus ideologischen Gesichtspunkten auswählt.
 
Kommentar: Eine Quelle nicht zu verwenden, weil einem der ideologische Kontext nicht passt, hat nichts mit wissenschaftlichem Arbeiten zu tun.

Columba hat am 09.10.2017 14:11:41 geschrieben :

Emotionen
variieren durchaus kulturabhängig. Z.B. kennen wir das Gefühl der religiösen Ekstase kaum oder gar nicht, während es für Menschen im 18. Jahrhundert wohl üblich war und durch einschlägige geistliche Musik gefördert wurde (durch zeitgenössische Berichte bestätigt). Was auch kulturell variiert, ist die soziale Akzeptanz bestimmter Emotionen und der sozial akzeptierte Ausdruck von Emotionen.

Aber ein derart differenziertes und kritisches Denken ist Ihnen ja fremd. Sie hinterfragen nichts. Sie gehen nie unter die Oberfläche. Sie können auch nicht verstehen, dass es nicht OK ist, aus einer durch andere Äußerungen vorbelasteten Quelle (z.B. rechtsextremer Blog) zu zitieren. Ganz einfach formuliert, auch wenn wider Erwarten irgendwo in "Mein Kampf" ein vernünftiger Satz drinstehen sollte, kann man den auch nicht zitieren, weil er durch die Quelle diskreditiert ist.
 
Kommentar: Wieso unterstellen Sie mir, "=12pxderart differenziertes und kritisches Denken" sei mir "fremd"? Ihren Ausführungen zu Emotionen stimme ich 
durchaus zu.
Allerdings stimme ich Ihnen nicht zu, dass man vernünftige Sätze nicht zitieren dürfe, weil sie aus der "falschen" Quelle stammen. Vernunft kommt für mich immer vor Ideologie.

Columba hat am 07.10.2017 18:42:52 geschrieben :

Dieses Dahingeplätschere
soll emotional sein? Wenn das Ihre Vorstellung von normalen Emotionen ist, sollten Sie wirklich bitte mal zu einem Psychiater gehen. Wahrscheinlich sind Sie mit "Tristan und Isolde" oder der Pathétique schon emotional überfordert.
Zumindest habe ich mit Rameau wohl richtig getippt. Den mögen Sie, soweit Sie überhaupt etwas mögen können.
 
Kommentar: Ich mag nicht alles, aber vieles; Wagner durchaus ebenfalls. Rameau und Wagner gehören unterschiedlichen Epochen an; sie verwenden unterschiedliche emotionale Mittel, aber deswegen ist Rameau nicht weniger emotional. Sie müssten denn den Menschen im 18. Jh. allgemein unterstellen, keine "normalen Emotionen" zu kennen. 

Columba hat am 05.10.2017 00:55:10 geschrieben :

Ja, das meine ich
Ich habe schon Musiklehrer und Musiker kennengelernt, die diesen Beruf gewählt hatten, weil es eben das einzige war, was sie gut konnten. Weil sie von Kindesbeinen darauf getrimmt worden waren, tausende Stunden geübt hatten und diese Fixierung auf die klassische Musik ihre Identifikation ausmachte. 
Wahrscheinlich stehen Sie auf diese französischen Barocktypen wie Couperin und Rameau. Brilliante Technik ohne Emotion.
Jetzt habe ich Ihre Frage beantwortet und warte darauf, dass Sie meine beantworten.
 
Kommentar: Couperin und Rameau ohne Emotion??? Da müsste wohl eher ich Sie fragen, was Ihnen Musik bedeutet.
https://www.youtube.com/watch?v=Gb_yK3G_kz0
Wenn ich nur auf "brillante Technik" stehen würde, dann würde ich mir Liszt oder Paganini oder Czerny-Etuden anhören, aber damit kann ich nicht viel anfangen. Auch bin ich nicht "=12pxvon Kindesbeinen darauf getrimmt worden"; vielmer habe ich - leider - erst mit 16 Jahren den Wunsch verspürt, Berufsmusiker zu werden.

Columba hat am 04.10.2017 13:42:53 geschrieben :

Nochmal: was bedeutet Ihnen Musik?
Die meisten Leute sind irgendwo auf einem weiten Spektrum von "Musik finde ich ganz nett" bis "ich kann nicht ohne Musik leben". Wo sind Sie dort? Mögen Sie Musik überhaupt? Reagieren Sie emotional darauf? Weinen Sie, wenn Sie die Mondscheinsonate oder die Gralserzählung aus Lohengrin hören? Oder ist es nur so, daß Sie genau wissen, in welchem Takt einer Sinfonie das Motiv vom Anfang in Moll oder spiegelverkehrt auftaucht?
Ist es vielleicht so, dass Musik das einzige war, das Sie gut konnten? Oder das, was Ihre kleinbürgerlichen Eltern Sie lernen ließen, in der Hoffnung auf einen sozialen Aufstieg? Und Sie haben es perfektioniert, weil Sie die Eltern ja nicht enttäuschen wollten. Oder weil es Ihnen die Möglichkeit bot, sich von Ihren "gewöhnlichen" Schulkameraden abzusetzen und auf diese herabzublicken, weil Mozart und Bach "besser" waren als Pink Floyd und Deep Purple?
In keiner Ihrer Nachrichten dringt eine ehrliche Liebe zur Musik, eine Emotionalität durch. Es ist alles mechanisch, alles oberflächlich.
 
Kommentar: Meinen Sie, ich wäre bei dieser brotlosen Kunst als Beruf geblieben, wenn Ihre am Ende durchscheinenden Vorurteile zuträfen?

Columba hat am 29.09.2017 17:07:45 geschrieben :

Eigentlich
Eigentlich sollte es mich nicht überraschen, daß Sie Trump unterstützen und in Ihren Nachrichtenbriefen einen üblen Hetzblog zitieren. Irgendwo scheint bei Ihnen das kritische Denken völlig abhandengekommen zu sein.

Sie haben die Frage von A.J. nicht beantwortet. Was ist Musik für Sie?
 
Kommentar: Mein kritisches Denken habe ich mir durchaus bewahrt. Deshalb habe ich beim unreflektierten Trump-"Bashing" nicht mitgemacht, sondern mich um eine differenzierte Sichtweise bemüht.
Falls Sie mit dem "üblen Hetzblog" den "AnnaSchuBlog" meinen: Auch hier weiß ich zu differenzieren. Es gibt Beiträge mit antisemitischen Äußerungen, die ich nicht gutheiße; aber es gibt auch Beiträge, denen ich weitgehend zustimme. Als Demokrat gibt es für mich keine Quellen, die grundsätzlich nicht zitiert werden dürften.

Musik ist für mich nichts anderes als für die meisten Menschen; abgesehen davon, dass ich sie auch zu meinem Beruf gemacht habe und deshalb mehr darüber weiß als viele andere.

BK hat am 22.09.2017 16:24:47 geschrieben :

Ihre Einlassungen zum Wahlomat
Weil bei mir etwas anderes im Wahlomat herauskommt als AfD oder NPD antworte ich also "brav politisch korrekt", da "gehirngewaschen". Mal ganz davon abgesehen, dass ich diese Aussage als beleidigend empfinde...haben Sie schonmal dran gedacht, dass es Leute gibt, die aus tiefster ethischer Überzeugung der Meinung sind, dass es nicht wünschenswert wäre, die deutsche Gesellschaft in die 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts zurückzuversetzen?? Und wie kommen Sie darauf, dass wir an Deutschland nichts finden? Ich liebe dieses Land! Und ich werde mit ganzer Kraft dafür kämpfen, dass Leute wie Ihresgleichen es nicht noch einmal zerstören!

P.S. übrigens sehr entlarvend, dass Sie mittlerweile von eindeutigen Naziseiten zitieren. Ich werde die Betreiber von annaschublog nächste Woche anzeigen, da dort eindeutig justiziable Beiträge erscheinen.
Übrigens müssen Sie sich schon mal entscheiden....den zweifellos vorhandenen islamischen Antisemitismus anprangern...schön und gut..aber dann Beiträge eines Blogs teilen, dass in Artikeln von der jüdischen Weltverschwörung faselt. Sehr schöne Doppelmoral. Aber Ihresgleichen pickt sich ja sowieso die Fakten zusammen, wie es Ihnen grade passt. Schönes Wochenende.
 
Kommentar: Wenn ich Artikel teile, heißt das selbstverständlich nicht, dass ich mir jede Aussage darin zu eigen mache. 

Im übrigen sind Ihre Vorwürfe unsachlich, weil sie über das hinausgehen, was ich tatsächlich geschrieben habe. Weder habe ich in meinen Bemerkungen zum Wahlomat irgendeine Partei namentlich erwähnt, noch habe ich jemals gesagt, dass ich mir die Gesellschaft der 30er Jahre zurückwünsche. Aber wenn die "politisch korrekte" Entwwicklung anhält, wird es zwischen der Gesellschaft der 2030er und der 1930er Jahre einige Parallelen geben.

Niklas hat am 20.09.2017 17:52:27 geschrieben :

an Peter
Ein "Ein-Euro-Job" für Herrn Miehling? Das halte ich jetzt nicht für eine schlechte Idee. Immerhin durfte er kostenlos studieren, war jahrelang Bezieher von Wohngeld und erhält jetzt wahrscheinlich auch Arbeitslosengeld. Da könnte er für unsere von ihm so gering geschätzte Gesellschaft ruhig mal etwas leisten in Form einer gemeinnützigen Arbeit. Aber vermutlich wäre ihm das zu "sozialistisch".
 
Kommentar: Nein, ich erhalte kein Arbeitslosengeld, da ich dafür nicht mehr als 15 Stunden in der Woche arbeiten dürfte. Freiberuflich arbeite ich jedoch nach wie vor an die 70 Stunden in der Woche. Größtenteils ohne oder mit minimalem Verdienst. Aber vermutlich werden Sie das nicht als "gemeinnützig" ansehen.  

Dr. Diethelm Gscheidle (Homepage) hat am 08.08.2017 18:33:36 geschrieben :

An Herrn/Frau/Fräulein A.J.
Sehr geehrte/r/s Herr/Frau/Fräulein A.J.,

so ein Unsinn, selbstverständlich ist Metall-Musik (übrigens völlig unabhängig davon, ob es sich um Schwermetall, Schwarzmetall oder gar das diabolische Todes-Metall handelt) keine Musik, sondern reiner Krach und Lärm, der selbstverständlich Aggressionen und Gewalt verursacht, wie anderer Lärm ja auch! Dass das Hören von Krachmusik darüberhinaus zum Gehirnbrand führt, welcher u.a. zu einem Vergessen des Grundschulstoffes führt, kann man Ihrem Text ebenfalls entnehmen (z.B. "Kretik", "da nach", "den schon", "stele", "abselut", von etlichen Interpunktionsfehlern mal ganz abgesehen - Rechtschreibung lernt man in der Grundschule!). Hören Sie auf, böse Metall-Musik zu hören und werden Sie redlich: Hören Sie einfach nur noch vollendete Klassik, schöne Barockmusik, schmissige Marschmusik oder wunderbare Volksmusik - dann klappt es auch wieder mit der Orthographie!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Vorbild
Dr. Diethelm Gscheidle
(Verkehrswissenschaftler & Dipl.-Musikexperte)
 

Peter hat am 06.08.2017 13:23:46 geschrieben :

Klaus Miehling
Sie ein Wissenschaftler? Ein Wissenschaftler, der seit seiner Promotion die letzten +/- 25 Jahre als "Eurythmiebegleiter" gearbeitet hat und dessen Thesen nicht ernst genommen werden. Sie sind jetzt schon längere Zeit ohne einen festen Arbeitsplatz, vielleicht wird man Ihnen ja bald eine Stelle an der Freiburger Uni anbieten: als Ein-Euro-Job Aushilfe in der Mensa.
 
Kommentar: Und was wollen Sie damit sagen? Ja, ich habe in Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Historischen Hilfswissenschaften promoviert. Damit bin ich ein Wissenschaftler. Sie können auch gerne mein Schriftenverzeichnis mit über 100 Einträgen zur Kenntnis nehmen. Was haben Sie geleistet? Haben Sie Argumente gegen meine Thesen vorzubringen? 

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