Gästebuch

Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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Carnalitatis hat am 08.12.2017 23:11:14 geschrieben :

Unfundierte Behauptungen
Ich bin etwas schockiert über das Fehlen von Quellen. Sie haben in der Kategorie "Zustimmung" zwar angebliche Aussagen gelistet, diese sind jedoch nicht belegbar und sind somit lediglich intransparente Behauptungen Ihrerseits.
Hochachtungsvoll,
ein Musikwissenschaftler, Komponist, Dirigent und Multiinstrumentalist sowie Gewinner mehrerer renommierter Preise der klassischen Musik.
 
Kommentar: Das sind größtenteils private Zuschriften; selbstverständlich veröffentliche ich die nicht unter Namensnennung. Wenn Sie mir nicht glauben wollen, dann lassen Sie es eben bleiben. An der Stichhaltigkeit meiner mit Belegen versehenen Schriften zum Thema "Gewaltmusik" ändert das nichts.

KK hat am 24.11.2017 23:28:39 geschrieben :

Zitate
Das mag alles schön und gut sein mit Ihren Zitaten, aber Platon über den Busfahrer zu stellen ohne weitere Ausführungen ist und bleibt allerdings ein Autoritätsargument und ist damit hinfällig. Das sind Grundlagen der Logik.
 
Kommentar: Ich habe nicht Platon über den Busfahrer gestellt, sondern gesagt, dass es auf die Art der Aussage ankommt. Im übrigen dient ein Zitat nicht immer dazu, etwas zu beweisen, sondern kann auch einfach zur Zustimmung, zum Widerspruch oder zum Nachdenken anregen. 

Felix blabla hat am 14.11.2017 12:02:55 geschrieben :

Schade dass Sie sich diesen wunderbaren Migrationsrap nicht anhörten, das wundervolle Reimschema und der Flow kommen erst mit Ton voll zur Geltung :C

https://twitter.com/conradhackett/status/928459842007846912 Meinung?
 
Kommentar: Bei mir führt der Verweis zu einer Rangliste der Facebook-Zensur; ist aber sehr interessant: Deutschland auf Platz 3 hinter Brasilien und der Türkei.

Columba hat am 20.10.2017 14:50:02 geschrieben :

Und jetzt verraten Sie uns bitte
warum Sie Ihren Leser ausgerechnet diese Zitate vorsetzen? Warum sollte es wichtiger sein, was Plato oder David Tame meinen, als was, sagen wir mal, der Gemüsehändler bei Ihnen um die Ecke oder die Busfahrerin, mit der Sie vor ein paar Tagen gefahren sind, sagen? 
Zur Wissenschaftlichkeit möchte ich noch anmerken, dass Second-Hand-Zitate, die Sie noch dazu aus einer deutschen Übersetzung des entsprechenden Werkes entnommen haben, unwissenschaftlich sind. Zum ordentlichen wissenschaftlichen Arbeiten gehört, sowit möglich, die Arbeit mit Werken in der Originalsprache. In einen Aufsatz oder ein Buch kann man eine Übersetzung einfügen, aber der Originaltext ist wichtig. Ebenso ist wichtig, daß man Zitate anderen Quellen in den zitierten Büchern nachverfolgt und im Kontext liest, bevor man sie zitiert. Das kritiklose Übernehmen von Vorurteilen z.B. zu bestimmten Glaubensrichtungen (Vodou, Satanismus) ohne eigene Recherche ist natürlich ganz und gar unwissenschaftlich.
 
Kommentar: Ein Nachrichtenbrief ist keine wissenschaftliche Arbeit. Dort kann ich zitieren und verlinken, was ich möchte. 
Was die Sprache betrifft, so kommt es auf den Untersuchungsgegenstand und den Zweck des Zitates an. In populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen wird man in die Sprache des Zielpublikums übersetzen. In "Gewaltmusik - Musikgewalt" habe ich übrigens immer in der Originalsprache (meist Englisch) zitiert, sofern mir die originale Quelle vorlag. Übersetzungen habe ich als solche gekennzeichnet.
Plato und David Tame haben sich mit den jeweiligen Themen ja wohl intensiver auseinandergesetzt als ein Gemüsehändler oder eine Busfahrerin! Sie haben doch selber darauf hingewiesen, wie wichtig der Autor einer Quelle ist! Natürlich ist er das im Sinne der Kompetenz, nicht der Ideologie. Wobei auch die Aussage eines Gemüsehändlers oder einer Busfahrerin wichtig sein kann, wenn man etwas über deren Umfeld erfahren möchte.

BK hat am 19.10.2017 09:59:14 geschrieben :

EEG
Ich bin nicht voreingenommen.
Aber bisher waren alle "Quellen" Ihrerseits entweder ausgemachter Aluhutunfug oder bereits widerlegte und nicht mehr aktuelle Hypothesen. Wäre ich voreingenommen, würde ich diese erst gar nicht lesen. Ich lese sie aber im Gegenteil sehr sorgfältig.

Und jetzt müssen Sie mir noch erklären, was das EEG (das ich übrigens ablehne, da ein völlig verhunztes Gesetz) mit der Frage zu tun hat, ob der anthropogene Klimawandel Fakt ist oder nicht.
 
Kommentar: Ganz einfach: Ohne die Unterstellung des anthropogenen Klimawandels hätte sich das EEG wohl kaum durchsetzen lassen.

Columba hat am 12.10.2017 12:25:47 geschrieben :

Zitierwürdigkeit und wissenschaftliches Arbeiten
Hier mal ein kleiner Link:
http://waste.informatik.hu-berlin.de/Lehre/ws1112/PS_WissArbeiten/handout_031111_vortrag2.pdf
Bitte beachten Sie den Abschnitt 2.2. "Zitierwürdigkeit" und 2.2.1. "Indizien für wissenschaftliches Arbeiten".Im sozialwissenschaftlichen Bereich macht es natürlich einen Unterschied, WER etwas über andere Menschen sagt und WIE diese Person eingestellt ist. Beispiel: Wenn jemand Menschen afrikanischer Anstammung bestimmte Eigenschaften zuschreibt und dieser Jemand ein Grand Wizard des Ku Klux Klan ist, meinen Sie dann, Sie können dies als Beleg dafür anführen, dass Menschen afrikanischer Anstammung tatsächlich so sind?Sie verwenden Ihre Zitate zur Untermauerung Ihrer Ansichten. "Guckt mal, XYZ sieht das auch so wie ich", das ist der Sinn Ihrer Zitate. Sie schreiben ja nicht über z.B. "Rassismus in den 1920er Jahren am Beispiel der Kritik an populärer Musik". Sondern darüber, daß Sie diese Musik schlimm finden, and Sie führen die Meinung anderer Leute als Beleg an, daß es das so ist, weil diese Leute das angeblich genauso sehen oder sahen wie Sie. Wenn Sie aber sagen "Ich sehe das so, und XYZ - diese als rassistisch bekannte Person - auch", diskreditieren Sie sich selbst.
 
Kommentar: "'Guckt mal, XYZ sieht das auch so wie ich', das ist der Sinn Ihrer Zitate."
Ja, manchmal ist das der Sinn. Und eben nicht, dass ich behaupten würde, darin läge ein Beweis.

BK hat am 12.10.2017 10:03:15 geschrieben :

Bwuahahahaha
Merken Sie eigentlich die feine Ironie, wenn Sie vor zwei Postings behaupten, dass „die Medien“ die Wahrheit unterdrücken würden und Propaganda betreiben würden und jetzt diese Medien als Quelle heranziehen?

"Physik 6. Klasse" - a propos:
"Unter dem Einfluß jahrzehntelanger Angstkampagnen hat sich der naturwissenschaftliche Wissensstand zurückgebildet – die richtige Gesinnung zählt. Das zeigt sich inzwischen auch in den Schulbüchern." 
http://www.ke-research.de/downloads/Treibhaus.pdf
Ich kenne dieses Pamphlet, habe es mehrfach gelesen und bekomme noch immer einen Lachanfall dabei. Ein bekannter Aluhutträger und Diplom-Kaufmann ohne jegliche naturwissenschaftliche Ausbildung schwurbelt sich was zusammen, was schon nach 10-minüter Recherche in sich zusammenfällt. Dieses „Papier“ hatte ich Ihnen MIT Quellen schon vor 2 Jahren widerlegt. Ein schönes Beispiel für Ihre Ignoranz.

Und hier:
„Politiker mögen den Gedanken nicht, dass wir Menschen den größten Teil des Klimageschehens nicht beeinflussen können".
https://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article5528858/Ein-Physiker-erschuettert-die-Klimatheorie.html
Svensmark wurde bereits widerlegt. Seine Theorie wurde wissenschaftlich untersucht und sogar in die Modelle eingebaut. Der wolkenbildende Effekt existiert auch, allerdings ist er verschwindend gering und nicht relevant. Zumal die Menge an kosmischer Strahlung, die die Erde erreicht, sich nicht in maßgeblichem Ausmaß verändert hat, ebenso die Sonnenaktivität. Dennoch steigt die Temperatur nachweislich an. Schlagen Sie’s halt nach. Es gibt viele Daten öffentlich zugänglich im Netz. Wenn Sie wollen, können Sie sich das sogar mit Excel selber zusammenbasteln.

=12px"Welches politische Kalkül sollte das sein?"
Neben dem eben genannten banalen Grund vor allem, dass es den Globalsozialisten eine Begründung dafür liefert, Geld von den bösen Indsutrieländern, die angeblich für den Klimawandel verantwortlich sind, in die Schwellen- und Entwicklungsländer umzuschichten, damit auch dort in "klimafreundliche" Energien investiert werden kann (was die tatsächlich mit dem Geld machen, ist eine ganz andere Frage). 
Aha, der böse „Globalsozialismus“. Nettes Buzzword aus der rechten Ecke. Und wie alles was von dort kommt nur leeres Geschwafel. Wann landen wir bei der jüdisch-bolschewistischen Weltverschwörung? Aluhüte kann man sich übrigens toll selbst basteln, ich habe eine Anleitung dazu, wollen Sie sie haben?

„Führender Meteorologe behauptet: Es ist erwiesen, dass der Klimawandel nichts als eine Lüge ist.“
http://www.express.co.uk/news/nature/526191/Climate-change-is-a-lie-global-warming-not-realclaims-
weather-channel-founder
John Coleman wurde bereits dutzendfach widerlegt. Alle seine Behauptungen werden durch Daten nicht bestätigt. Könnten Sie nachlesen, wenn Sie denn Interesse an Fakten hätten.

„Die Arbeit zeigt deutlich die enge Korrelation der Temperaturänderungen der untersuchten
Zeitreihen mit dem De Vries/Suess – Sonnenzyklus. Treibhauswirkungen z.B. des CO2 sind darin
nicht zu erkennen. Auch kann deutlich festgestellt werden, dass die Temperaturänderungen der
letzten 150 Jahre sich in nichts von denen der letzten 2000 Jahre unterscheiden. Daraus muss
geschlossen werden: Ein menschgemachter Klimawandel lässt sich in den Daten nicht auffinden.“
https://www.youtube.com/watch?v=-FBYnKPmmHs&feature=youtu.be
War klar, dass der Lüdecke und EIKE hier auftauchen. Der de Vries-Zyklus wird von der Wissenschaft und der Klimaforschung keineswegs „verschwiegen“, sondern muss bei vielen Experimenten sogar berücksichtigt werden. Eigentlich müssten die Temperaturen global stagnieren oder sinken, was aber nicht beobachtet wird.

Und noch ein Meteorologe:
https://www.facebook.com/ulrich.voelkel/videos/10204301747689281/?fref=nf
Ein Meteorologe hat nicht zwingend Ahnung von Klima, da nicht sein Fachgebiet. Das Video stammt von einer Seite, die Verschwörungstheorien und rechte Esoterik verbreitet.

Ich fasse zusammen:Ich habe Sie aufgefordert, mir peer-reviewte Arbeiten zu zeigen, die den Klimawandel widerlegen.Sie antworten mit: Artikeln aus der „Systempresse“ (die anscheinend nur dann keine „Lügenpresse“ ist, wenn es Ihnen in den Kram passt 😉), einem unterirdisch dummen Artikel eines bekannten Aluhutträgers, einem Zeitungsartikel zu einer bereits theoretisch UND experimentell widerlegten Theorie, EIKE (kein Institut, sondern eine Lobbyorganisation ohne eigene wissenschaftliche Arbeit), Videos von Verschwörungsseiten und Fred Singer. Die einzigen, die daraus so etwas wie wissenschaftliche Autorität besitzen, sind Svensmark und Singer. BEIDE wurden wissenschaftlich widerlegt. Im Grunde genommen ist es auch egal, WER etwas sagt. Behauptungen müssen von Daten gestützt werden. Die Aussagen der meisten Klimaforscher werden es, die von Ihnen angeführten nicht.Gucken Sie mal da, Daten und so: https://crudata.uea.ac.uk/cru/data/temperature/ Das sind die hadCRU-Temperaturen.https://data.giss.nasa.gov/gistemp/Und das sind die Satellitendaten der NASA.
 
Kommentar: Ich habe mich gerade wegen Ihrer Voreingenommenheit auf Artikel aus der "Systempresse" beschränkt. Es gab auch eine ganze Fernsehsendung auf "arte", aber die ist nicht mehr abrufbar. 
Ja, es gibt in den Systemmedien auch solche Beiträge - aber eben nur vielleicht einen auf hundert der anderen Sorte.

Dann weiterhin viel Spaß beim Zahlen der EEG-Abgabe! Früher oder später kommt die Wahrheit ans Licht.

BK hat am 12.10.2017 09:27:47 geschrieben :

Quellen
Zeigen Sie mir einmal, wo eine Regel steht, dass man nur Quellen berücksichtigen soll, welche der eigenen Ideologie entsprechen!





1. Ich habe keine Ideologie, wenn überhaupt dann die Werte der Aufklärung, des Humanismus und allgemeine Menschenrechte. Hören Sie endlich auf, mich ständig in eine bestimmte "ideologische" Ecke drängen zu wollen, da sind Sie bei mir völlig auf dem Holzweg. Ich wähle weder die Grün*Innen noch irgendeine andere ideologisch gesteuerte Partei.



2. Columba hat Ihnen oben erklärt, worauf es bei der Quellenanalyse im Bezug auf den Autor ankommt. Und unterlassen Sie es gefälligst, mir Worte in den Mund zu legen, die ich nie gesagt habe.
 

Columba hat am 11.10.2017 14:10:33 geschrieben :

Zitate
In z.B. einem Geschichtsbuch können Sie natürlich aus "Mein Kampf" zitieren, wenn Sie die Weltanschauung des Verfassers und/oder seiner Mitverbrecher zeigen wollen. Was Sie aber nicht können, ist, dieses Buch als _Autorität_ heranzuziehen. Und Ihre "Zitate" sind ja keine Beispiele für literarischen Stil oder historische Ereignisse, sondern für Sie "Beweise" dafür, dass Sie recht haben, weil irgendwer anders (angeblich) mit Ihnen übereinstimmt. Wenn Sie in Ihren Schriften jetzt eine Person oder Quelle zitieren und diese somit als Autorität präsentieren, erklären Sie damit, dass Sie die Weltanschauung dieser Person gutheißen. So funktioniert das im normalen Leben. Also da, wo wir anderen uns aufhalten.
Sie werfen aber alle Ihre "Quellen" in einen Topf, egal ob seriöser Wissenschaftler, Journalist in der Tageszeitung, Blogger, durchgeknallter Aluhutträger in Internetforen oder was auch immer. Genauso wie bei Ihnen alle populäre Musik zu einem einheitlichen Jazzpoprocksoulbluesfunkpunkschlagerhiphop-Brei wird. Sie differenzieren und hinterfragen nicht.
 
Kommentar: Wenn ich in meinem GMNB Artikel verlinke, betrachte ich die nicht automatisch als "Beweise" für irgendetwas. Ich erkläre damit auch nicht, dass ich "=12pxdie Weltanschauung dieser Person gutheiße". Auf so eine Idee kann nur jemand kommen, der ideologisch verbohrt ist und eben NICHT "differenziert", weil es für ihn nur den "Freund" gibt, der immer recht, und den "Feind", der immer unrecht hat.

BK hat am 11.10.2017 09:20:48 geschrieben :

Lächerlich die 2te
"Eine Quelle nicht zu verwenden, weil einem der ideologische Kontext nicht passt, hat nichts mit wissenschaftlichem Arbeiten zu tun."

Langsam glaube ich, sie haben in Ihrem Lebenslauf geschummelt. Hatten Sie nicht angegeben, historische Hilfswissenschaften studiert zu haben?
Können Sie sich noch dunkel an die Regeln zur Quelleninterpretation erinnern? Worauf musste da nochmal geachtet werden? Hmmmmmm.
 
Kommentar: Zeigen Sie mir einmal, wo eine Regel steht, dass man nur Quellen berücksichtigen soll, welche der eigenen Ideologie entsprechen!

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